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Tresentalk

Werben im Podcast: Tresentalk

Dieser Podcast hat
94 Episoden
Sprache
German
Explizit
Nein
Erstellt am
2021/03/14
Neueste Episode
2026/06/20
Durchschnittsdauer
37 min.
Veröffentlichungsintervall
18 Tage

Beschreibung

Die Party-Askese der Lockdown-Monate scheint endgültig vorbei und die Hauptstadt der Feierei bietet soviel Club-News, dass Zoe und Jessie mit der Aufarbeitung kaum hinterher kommen. Dennoch nehmen sich die Party Senatorinnen die Zeit, News, Gossip und aus Nachtleben und Clubkultur für euch aufzuarbeiten und laden alle 14 Tage zum Tresentalk. Sollte man "Plague Raves"-DJs nicht boykottieren? Welche Vorteile bietet der Kulturstätten-Status den Clubbetriebenden eigentlich wirklich? Die Liste der Club-kulturellen Themen ist lang und spätestens seit Corona ist feiern politisch. Die Krise zwingt uns eingeschliffene Narrative zu überdenken. Clubkultur betrifft, mehr als jemals zuvor, die Kultur- und Wirtschaftspolitik. Also schnapp dir dein Lieblingsgetränk, setz dich an den Tresen und lausche dem Diskurs-Disco.

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#95 Warum feiern grade neu verhandelt wird: RAW
2026/06/20
Berlin ohne Clubkultur? Dann bleibt eine Stadt übrig — aber keine, für die man nachts noch wach bleiben will. In dieser Folge geht es um das RAW-Gelände, um bedrohte Freiräume und um die Frage, wem Berlin eigentlich gehört. Rund 1000 Menschen sind unter dem Motto „RAW für alle – Clubkultur erhalten, Freiräume schützen“ auf die Straße gegangen, weil dem Cassiopeia und weiteren Kulturorten die Räumung droht. Aber RAW ist nur ein Teil einer größeren Geschichte: Die Club- und Eventszene verändert sich massiv. Junge Menschen feiern anders, trinken weniger, suchen mehr Erlebnis statt Standardnacht. Festivals müssen Anreise, Sicherheit und steigende Kosten neu denken. Und Veranstalter merken: Das alte Modell aus günstigen Drinks, später Nacht und vollem Dancefloor trägt nicht mehr automatisch. Also: Wird Feiern gerade erwachsener — oder verliert die Clubkultur dabei genau das, was sie aus macht? RAW im Fokus: Warum Feiern gerade neu verhandelt wird. Jetzt in der neuen Folge TresenTalk - der Podcast für alle, die nicht nur gern feiern, sondern Clubkultur auch verstehen wollen.
#94 Vom Kampftag zum Kater: Hat der 1. Mai seine Bedeutung verloren?
2026/05/03
Berlin komplett im Ausnahmezustand: volle Straßen, lange Nächte, Open Airs überall. Zoe und Jessie nehmen euch mit in ihr 01. Mai Recap – vom Watergate Open Air bis zu den Momenten, die man nicht auf Instagram gesehen hat. Und dann wird’s größer: Warum fühlen sich Flohmärkte plötzlich an wie spirituelle Orte? Zwischen Vintage-Ständen, Kaffee und Kram die Frage: Suchen wir da eigentlich mehr als nur Schnäppchen? Gleichzeitig wird Clubkultur im Rahmen vom Berlin Atonal neu gedacht: 30 Stunden Raven – mit Betten. Kein Witz. Im Kraftwerk Berlin entsteht ein Format, das Schlaf, Pausen und Sound zu einer durchgehenden Erfahrung verbindet. Ist das die Zukunft – oder einfach nur der nächste Hype? Währenddessen die harte Realität: Billigflieger wie Ryanair ziehen sich teilweise zurück aus Berlin, Preise steigen – und plötzlich wird sichtbar, wie fragil das System aus Tourismus und Clubkultur ist. Weniger internationale Gäste = leerere Floors? Und dann noch ein Update vom Drugchecking in Berlin: Neue psychoaktive Substanzen tauchen auffällig oft falsch deklariert im Drugchecking Berlin auf. Was das bedeutet und warum warum diese Information für alle User:innen wichtig ist, dass erfährst du in dieser Folge. TresenTalk ist der Podcast für alle, die Clubkultur nicht nur feiern, sondern auch verstehen wollen. Diese Folge ist kein schneller News-Run. Es geht um die Frage, wo Clubkultur gerade steht – zwischen Eskapismus, Experiment und echtem Wandel. Hör rein – überall, wo es Podcasts gibt Folge TresenTalk für wöchentliche Updates aus der Szene
#93 - Irgendwo zwischen RAW Gelände und Reddit Rabbit Hole
2026/04/19
Coachella, Club-Euro, RAW-Gelände, Reddit-Realität - und Clubkultur zwischen Solidarität, Spekulation und Planungssicherheit. Die Reaktionen auf die Probleme in der Clubkultur könnten unterschiedlicher kaum sein. Köln hat den Club-Euro erfunden: ein Solidarfonds, gespeist aus einem Euro Aufschlag pro Ticket, der kleine Venues stützen soll. Klingt gut. Aber auf Reddit werden Zweifelt laut. In Berlin wiederum kämpft das RAW-Gelände um etwas, das in der Clubwelt fast schon revolutionär klingt: einen langfristigen Mietvertrag. Denn solange Clubs nur auf Abruf existieren, lässt sich aus Kultur kein nachhaltiger Ort bauen. Wir haben darüber gesprochen, was fehlende Planungssicherheit im Betrieb bedeutet. Und warum es einen Unterschied macht, ob eine Stadt ihre Clubkultur vermarktet oder wirklich schützt.
#92 Gerettet von der Szene, bedroht vom System: Der Fall Jonny Knüppel
2026/04/02
Wir waren im Jonny Knüppel – einem Ort, der gerade noch von der Community gerettet wurde und im Herbst trotzdem das Gelände räumen muss. Was wie ein Einzelfall wirkt, enttarnt sich als strukturelles Problem: Unsichere Zwischennutzung, fehlende Planungssicherheit, politischer Wille ohne konkrete Hilfe. Zoe und Jessie sprechen mit Jakob Turtur, GF des Jonny Knüppel und Vorsitzenden des "Disko Babel e.V." darüber, warum selbst volle Floors keinen Schutz mehr bieten, was am Ende eigentlich entscheidet – und ob das noch Club- oder längst Krisenmanagement ist. TresenTalk ist das Format für alle, die nicht nur feiern, sondern Clubkultur verstehen wollen.
#91 Zwischen Ausverkauf und Abriss: Humboldthain, RAW und Jonny Knüppel in der Krise
2026/03/21
Nach einigen Openings fühlt es sich nun schon wieder so an, als würde alles gleichzeitig wegbrechen. Zoe und Jessie öffnen wieder die Szene-Akten und geben euch einen Überblick: Am Humboldthain droht ein Hotelbau – mit bekannten Folgen für Lärmkonflikte und Verdrängung. Am RAW wird wieder für die Verlängerung der Mietverträge demonstriert, während parallel Events geplant werden. Und mit Johnny Knüppel bzw. diskoBabel verliert die Stadt erneut einen Raum für freie Kunst und kollektive Kultur aufgrund von präkeren Zwischennutzungsverhältnissen. Was passiert sind keine Einzelfälle – es ist ein Muster. Wo ihr gerade noch eingreifen könnt – von Petition bis Support vor Ort? Das erfahrt ihr in dieser Folge. TresenTalk ist das Podcastformat für alle, die nicht nur gern feiern, sondern wirklich verstehen (und vielleicht sogar etwas verändern) wollen.
#90 - Zwischen Skandal und Standortpolitik: Warum die Berliner Clubkultur gerade brennt
2026/03/01
Techno und Machtmißbrauch. Mehrere Medien berichten seit Tagen über Vorwürfe sexueller Übergriffe im Umfeld international gebuchter DJs wie Shlomo, Carv und Odymel. Gleichzeitig droht den Clubs auf dem RAW-Gelände in Friedrichshain eine Nutzungsuntersagung – ein politischer Konflikt, der Veranstaltende existenziell treffen könnte. Zwei Nachrichten. Ein strukturelles Problem. In dieser Folge öffnen Zoe und Jessie die Steer-Akten und erklären, warum man hier sich über instrumentalisierten Feminismus sprechen muss. Außerdem ordnen die Expertinnen ein, weshalb die Clubkultur auf dem RAW-Gelände auch vor den neusten Ereignissen unter massivem ökonomischem Druck stand. In dieser Folge geht’s um Machtstrukturen im Nachtleben. Um politische Steuerung von Stadträumen. Und um die Frage, ob Berlin gerade die Kontrolle über sein kulturelles Aushängeschild verliert. Eine Folge zwischen Skandal und Standortpolitik. Reinhören und mitdiskutieren!
#89 Gratis Eintritt gegen die Krise – Was in Saarbrücken und Kaiserslautern besser läuft als in Berlin
2026/02/21
Während hier Tourist:innenzahlen sinken, Clubs nach zwei Partys wieder dichtmachen und selbst Traditionsorte finanziell wackeln, testen andere Städte radikale Konzepte: Gratis Eintritt. Unannounced Line-Ups. Vertrauen statt Headliner-Hype. Wir spricht Clubbetreiber Tim vom Mauerpfeiffer in Saarbrücken darüber, warum er im Januar einfach keinen Eintritt verlangt hat – und was das mit musikalischer Kuratierung, Vertrauen und wirtschaftlichem Druck zu tun hat. Ist das die Clubkrise – oder der Beginn einer neuen Phase? Was denkt ihr: Braucht Berlin mehr Mut zum Risiko? Mehr Gratis? Weniger Hype? Kommentiert eure Perspektive, teilt die Folge mit euren Clubfreund:innen – und lasst uns die Debatte führen, die gerade wirklich wichtig ist.
#88 Geburtstagsstimmung im Tresor, Rammbock in Augsburg - Wie unterschiedlich Clubkultur gelesen wird
2026/02/07
Während der Tresor sich auf seinen Jubiläumsgeburtstag vorbereitet und als Legende des Nachtlebens gefeiertwird, wird der City Club Augsburg von einem massiven Polizeieinsatz erschüttert: Rammböcke, Leibesvisitationen ohne Aufklärung und mittendrin ein Fernsehteam – am Ende ein Club unter Generalverdacht. Eine Clubkultur, zwei Realitäten. Irgendwo zwischen kultureller Anerkennung und Kriminalisierung stellt sich die Frage: Was sagt das über den Zustand unserer Szene? In dieser Folge sprechen wir über Doppelmoral, mediale Verantwortung und über den Widerspruch, dass Clubkultur in Deutschland gleichzeitig gefeiert und bekämpft wird. Jetzt reinhören – und mitdiskutieren, was die Nacht gerade wirklich bewegt.
#87 Was das CTM über unsere Gesellschaft verrät - Im Gespräch mit James aka Born in Flamez (they/them) und Michail aka Opium Hum (he/him)
2026/01/23
Was passiert, wenn Musik nicht mehr nur ressoniert, sondern auch spiegelt, wie überfordert unsere Welt sein kann? Wenn Dissonanz nicht nur ein Klangphänomen ist, sondern ein gesellschaftlicher Zustand? In dieser Folge sprechen wir mit James aka Born in Flamez und Michail aka Opium Hum aus dem CTM-Kurator:innen-Team darüber, was das Festival 2026 inhaltlich bietet: über politische Spannungen, Gleichzeitigkeit, Krieg, ökologische Krisen – und darüber, warum Kunst manchmal unbequem sein muss. Wir reden über ein Festival, das längst mehr Menschen erreicht als nur Szene-Insider.:innen und geben eine kleine Programmschau auf ein Umfang- und Facettenreiches Event. Freut euch auf ein Gespräch über Klang als Seismograf unserer Zeit – zwischen Überforderung, Resonanz und der Suche nach Verbindung.
#86 Ohne Clubs keine Fachkräfte? Clubkultur als Standortfaktor & Der Live Music Fund im Realitätscheck
2026/01/11
Ohne Clubs keine Fachkräfte? Eine neue Studie zeigt erstmals mit harten Zahlen: Berlins Clubkultur ist kein Freizeitluxus, sondern ein realer Standortfaktor im internationalen Wettbewerb um Talente. In dieser Folge sprechen Zoe und Jessie darüber, warum Nachtleben, Diversität und sogenannter „Lifestyle Fit“ für Fachkräfte fast genauso wichtig sind wie Jobs – und was das für Stadtpolitik, Wirtschaft und Kulturförderung bedeutet. Wir nehmen außerdem den Live Music Fund unter die Lupe: ein Instrument, das Livemusik absichern soll. Aber funktioniert das in der Praxis wirklich? Wer profitiert wie? Außerdem schauen die beiden Clubkulturexpertinnen auf aktuelle Szenethemen: Neue Clubs, die gerade eröffnen und das prominente Line-Up Announcement von Felix Lobrecht auf dem HIVE. Braucht die Clubszene solche Pop-Momente oder verliert sie dadurch ihr eigenes Profil? Zwischen Good News und Realitätscheck stellen wir die zentrale Frage: Wie viel Kultur braucht diese Stadt – und welche Szene wollen wir eigentlich erhalten?
#85 Was bleibt und wie es weitergeht: Das Clubjahr 2025 - vom Renate-Comeback zur Jonny Knüppel Soli-Party
2025/12/20
Was bleibt, wenn Clubs verschwinden? 2025 war ein Jahr am Limit für die Berliner Clubkultur. Schließungen, Umnutzungen, Existenzangst – und gleichzeitig neue Räume, neue Allianzen, neue Hoffnung. Zwischen Abrissbirnen und Bauzäunen stellte sich immer wieder dieselbe Frage: Wie lange? In dieser Folge blickt Tresentalk zurück auf ein Jahr voller Brüche – und nach vorn auf das, was trotzdem weitergeht. Im Fokus: das viel diskutierte „Renate-Comeback“. War es wirklich ein spontanes Weihnachtswunder oder eher das Ergebnis langer, stiller Verhandlungen? Welche Signale gab es schon früher – und warum blieb trotzdem alles so unsicher? Außerdem: ein Ausblick auf neue Orte und Perspektiven, u. a. mit Blick auf die MAHALLA – und warum Clubkultur sich gerade neu erfindet, statt einfach zu verschwinden. Diese Episode ist für alle, die tanzen gehen nicht für selbstverständlich halten.
#84 Live @ STADT NACH ACHT - Wie viel Stadt verträgt die Nacht?
2025/11/30
In dieser Special-Folge sind Zoe und Jessie live auf der STADT NACH ACHT, ein der wichtigsten Konferenzen für Clubkultur, Nightlife und Stadtpolitik. Gemeinsam mit Rechtsanwalt Tjade Elix (HÄRTING Rechtsanwälte) und Niklas Schenker (Mitglied des Abgeordnetenhauses) versuchen sie die ANtwot auf folgende Frage zu finden: Wie viel Stadt verträgt die Nacht – und wie finden Nightlife und Nachbarschaft endlich zusammen? Ausgangspunkt ist der aktuelle Fall des Cafés Schwarz Sauer, das sich erfolgreich gegen die 22-Uhr-Sperrzeit gewehrt hat. Was bedeutet das juristisch? Welche Signalwirkung könnte der Beschluss haben? Und wie wirken sich Lärmschutz, Baurecht und politische Entscheidungen auf Bars, Clubs und ganze Kieze aus? Ihr lernt in dieser Folge u. a.: • die rechtlichen Grundlagen hinter der 22-Uhr-Regel • warum Clubs oft in „falschen“ Gebieten stehen • wirtschaftliche Folgen für Gastronomie & Nachtkultur • wo Politik blockiert – und was sich dringend ändern muss • wie Berlin 2030 nach 22 Uhr aussehen könnte Eine Folge für alle, die Nightlife lieben, darin arbeiten oder politisch gestalten – und für alle, die sich fragen, wie eine lebenswerte Stadt für alle aussehen kann.
#83 Goodbye Kater? - Was hinter dem Sober-Hype steckt
2025/11/20
In der klassischen Rave-Romantik gehört der Absturz scheinbar dazu – durchmachen, Drinks ohne Ende morgen ist eh gelöscht. Doch plötzlich passiert etwas Absurdes: Raves werden nüchterner. Zero-Proof-Festivals, Coffee Raves, Wellness-vibes statt Vollrausch – und trotzdem volle Ekstase. Also: Brauchen wir Substanzen, um tief zu fühlen? Oder ist das einfach ein Mythos unserer Clubkultur? Zoe und Jessie diskutieren über den Trend hin zu Sober und haben zum Thema Isis eingeladen, die Macherin von "Spa den Rave". ***Redaktionelle Anmerkung für Detailverliebte:*** Ja – wir sprechen in dieser Folge auch über Raves in Fitnessketten. Und ja – wir meinen natürlich JOHN REED und nicht McFit. Uns ist Sorgfalt wichtig, auch wenn am Ende sowieso alles irgendwie die RSG Group ist.
#82 Das Ende einer Ära:: SchwuZ geschlossen – aber was passiert hinter den Kulissen?
2025/11/09
Eine Ära geht zu Ende: Das SchwuZ, einer der wichtigsten queeren Clubs Berlins, ist nun geschlossen. In dieser Folge gibt's ehrliche und emotionale Interviews von der letzten Partynacht. Gespräche mit Menschen, die den Laden geprägt haben – vom Vorstand über den Hausmeister bis zu Künstler:innen. Warum kam es so weit? Was bedeutet das Aus für die queere Szene – unddie Stadt? Welche Zukunft gibt es für Orte wie diesen? In dieser emotionalen Folge hört ihr ehrliche Stimmen, Visionen und klare Worte aus der Community: Zwischen Enttäuschung und Hoffnung. Jetzt reinhören – ihr erfahrt, was wir alle tun können, damit das SchwuZ vielleicht schon bald ein Comeback feiern kann.
#81 Berghain Nights – but make it literature
2025/10/19
Autor Liam Cagney hat geschafft, was bei vielen oft cringe wirkt: Er schreibt über Clubkultur ohne dass es clickbait wirkt. BERGHAIN NIGHTS – A Journey through Techno and Berlin Clubculture ist ein literarischer Streifzug durch Berlins Nachtleben. Von Tresor bis KitKat, von Ekstase bis Erschöpfung – eine Liebeserklärung an Techno, Queerness & die Suche nach Sinn im Strobo. Zoe und Jessie sprechen mit Liam über die Entstehung des Buchs, über Pleasure und Politics, über Selbstfindung im Strobo und warum Clubbing vielleicht das letzte echte Pilgererlebnis unserer Zeit ist.

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