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Der Einkauf & Supply Chain Podcast für operative Exzellenz!

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Dieser Podcast hat
131 Episoden
Sprache
German
Erstellt am
2024/03/02
Neueste Episode
2026/10/18
Durchschnittsdauer
7 min.
Veröffentlichungsintervall
8 Tage

Beschreibung

Der Podcast für Einkaufsleiter, Supply Chain Leiter und Geschäftsführer von mittelständischen Handels- & Industrieunternehmen. Wir sind Ihr wöchentlicher Einblick in die Welt des operativen, projekt & strategischen Einkauf und des Supply Chain Managements. Jede Folge bietet Ihnen fundierte Analysen, bewährte Methoden, innovative Ansätze und Beispiele aus der operativen Praxis, um die Herausforderungen im Einkauf & Supply Chain nachhaltig zu meistern. Vom Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz (LkSG) und der Optimierung Ihrer Lieferketten bis hin zu praxiserprobten Strategien für sinkende Einkaufspreise und die Sicherstellung einer lückenlosen Materialverfügbarkeit. Bleiben Sie mit uns immer einen Schritt voraus und transformieren Sie Ihren Einkauf in eine strategische Säule Ihres Unternehmenserfolgs. Und das alles immer sonntags um 10 Uhr. Wir freuen uns über Feedback an [email protected].

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Was sollte jeder Einkäufer vor Jahresende noch tun?
2026/10/18
Mehr zu Einmalbedarfen im Einkauf ➡️ https://einmalbedarfe.de/ Zu unseren LinkedIn Profilen: Kivanc Karakoc ➡️ https://www.linkedin.com/in/kivanc-karakoc/ Joshua Weißenberger ➡️ https://www.linkedin.com/in/joshua-wei%C3%9Fenberger-43a225188/ Zur Erstberatung ➡️ https://kivanckarakoc.de/erstberatung/ Jahresendspurt im Einkauf: Was Einkäufer im 4. Quartal noch erledigen sollten Das vierte Quartal läuft – und für Einkaufsabteilungen beginnen damit einige der wichtigsten Wochen des Jahres. Jahresgespräche mit Lieferanten, Preisverhandlungen, Budgetplanung, auslaufende Verträge und die Vorbereitung auf das kommende Jahr stehen an. In dieser Folge des KKSC Podcasts sprechen wir darüber, welche Themen Einkaufsleiter und Einkäufer im letzten Quartal 2026 noch aktiv angehen sollten und wo sich bis zum Jahresende konkrete Optimierungspotenziale ergeben. Ein wichtiger Punkt sind die anstehenden Lieferantengespräche. Statt auf die nächste Preiserhöhung zu warten, sollte der Einkauf selbst aktiv werden und Preisreduktionsgespräche vorbereiten. Gleichzeitig lohnt sich der Blick auf bestehende Verträge, Lizenzen, Frachten und Budgets für 2027. Auch Prozesse sollten jetzt auf den Prüfstand. Gerade bei Einmalbedarfen entstehen durch manuelle Beschaffung, zahlreiche Kreditoren und aufwendige Abstimmungen hohe Prozesskosten. Mit einem strukturierten Einkreditormodell lassen sich solche Beschaffungsprozesse noch vor dem Jahreswechsel optimieren. In dieser Folge sprechen wir unter anderem über: * Jahresgespräche und Preisverhandlungen mit Lieferanten * Preisreduzierungen statt reaktivem Umgang mit Preiserhöhungen * Budgetplanung und Budgetkontrolle für 2027 * Verträge und Lizenzen, die überprüft werden sollten * Frachten und Transportkapazitäten zum Jahresende * Prozessoptimierung bei Einmalbedarfen * Einsatzmöglichkeiten von KI im Einkauf Gerade Künstliche Intelligenz bietet inzwischen zahlreiche Möglichkeiten, den Einkauf bei Recherche, Vorbereitung, Kommunikation und wiederkehrenden Aufgaben zu unterstützen. Wer sich damit bisher kaum beschäftigt hat, sollte das Thema spätestens jetzt auf die Agenda setzen. Das vierte Quartal ist damit nicht nur Jahresendspurt, sondern auch die Gelegenheit, die richtigen Voraussetzungen für einen erfolgreichen Einkauf 2027 zu schaffen. Mehr zu KKSC, Einkaufsberatung und der effizienten Beschaffung von Einmalbedarfen findet ihr auf einmalbedarfe.de. #Einkauf #Procurement #Einmalbedarfe #Preisverhandlung #Lieferantenmanagement #KIimEinkauf #Einkaufsstrategie #Budgetplanung #Beschaffung #SupplyChain Wir freuen uns über Feedback! Wenn dir das Video weitergeholfen hat, dann like und teile das Video und abonniere den Kanal, um keine weiteren Videos rund um das Thema Einkauf und Supply Chain zu verpassen.
„Passt schon.“ – 3 Quartale KKSC, Einmalbedarfe & Wachstum
2026/10/11
Mehr zu Einmalbedarfen im Einkauf ➡️ https://einmalbedarfe.de/ Zu unseren LinkedIn Profilen: Kivanc Karakoc ➡️ https://www.linkedin.com/in/kivanc-karakoc/ Joshua Weißenberger ➡️ https://www.linkedin.com/in/joshua-wei%C3%9Fenberger-43a225188/ Zur Erstberatung ➡️ https://kivanckarakoc.de/erstberatung/ Einkaufsberatung, Einmalbedarfe & Wachstum: Unser KKSC Update aus Bielefeld Was hat sich in den vergangenen Monaten bei KKSC getan? Nach längerer Zeit sitzen wir wieder gemeinsam in Bielefeld und nutzen unseren Workshop für ein ausführliches Update zu aktuellen Kundenprojekten, unserer Einkaufsberatung und der Entwicklung von einmalbedarfe.de. Die ersten drei Quartale 2026 waren intensiv: Neue Beratungsprojekte sind gestartet, bestehende Projekte wurden weiterentwickelt oder erfolgreich abgeschlossen und auch im Bereich Einmalbedarfe konnten wir weiter wachsen. Ein klassisches Sommerloch? Gab es dieses Jahr definitiv nicht. In dieser Folge sprechen wir unter anderem über: * Die aktuelle Entwicklung unserer Einkaufsberatung * Neue und bestehende Kundenprojekte im Einkauf * Das Wachstum von einmalbedarfe.de * Unsere Erfahrungen auf den Fachmessen in Düsseldorf und Hamburg * Die nächste Messe im November in Berlin * Warum das vierte Quartal für die Einkaufsberatung besonders spannend ist * Welche Themen und Planungen für 2027 bereits anstehen Ein besonderer Fokus liegt weiterhin auf der effizienten Beschaffung von Einmalbedarfen. Mit einmalbedarfe.de entwickeln wir unser Einkreditormodell kontinuierlich weiter und unterstützen Unternehmen dabei, operative Beschaffungsprozesse zu vereinfachen, Prozesskosten zu reduzieren und Einmalbedarfe strukturiert abzuwickeln. Parallel begleiten wir mit KKSC Unternehmen in unterschiedlichen Projekten rund um Einkauf, Procurement und Supply Chain – von strategischen Fragestellungen bis zur operativen Umsetzung. Zum Jahresende ziehen wir dann Bilanz: Welche Projekte haben uns 2026 besonders beschäftigt? Was haben wir aus unseren Messeauftritten gelernt? Und welche Schwerpunkte setzen wir für 2027? Mehr zu KKSC und unserer Lösung für Einmalbedarfe findet ihr auf einmalbedarfe.de. #Einkaufsberatung #Einmalbedarfe #Einkauf #Procurement #SupplyChain #Einkreditormodell #Beschaffung #Prozessoptimierung #KKSC Wir freuen uns über Feedback! Wenn dir das Video weitergeholfen hat, dann like und teile das Video und abonniere den Kanal, um keine weiteren Videos rund um das Thema Einkauf und Supply Chain zu verpassen.
KI bei Einmalbedarfen: So automatisieren wir Preisvergleich & Verhandlung
2026/09/20
Mehr zu Einmalbedarfen im Einkauf ➡️ https://einmalbedarfe.de/ Hier geht es zur KI Seite ➡️ https://einmalbedarfe.de/ki-fur-einmalbedarfe/ Zu unseren LinkedIn Profilen: Kivanc Karakoc ➡️ https://www.linkedin.com/in/kivanc-karakoc/ Joshua Weißenberger ➡️ https://www.linkedin.com/in/joshua-wei%C3%9Fenberger-43a225188/ Zur Erstberatung ➡️ https://kivanckarakoc.de/erstberatung/ KI bei Einmalbedarfen: Preisvergleich und Preisverhandlung automatisieren Wie kann Künstliche Intelligenz im Einkauf konkret eingesetzt werden? In dieser Folge zeigen wir anhand von einmalbedarfe.de, wie KI bei Einmalbedarfen automatisiert Preise vergleichen und sogar Preisverhandlungen mit Lieferanten durchführen kann. Denn gerade bei Einmalbedarfen bleibt häufig Einsparpotenzial liegen. Der Bedarf muss schnell beschafft werden, der Warenwert ist vergleichsweise gering und für den Einkauf lohnt es sich kaum, jeden einzelnen Artikel manuell zu recherchieren oder zu verhandeln. Bei mehreren hundert Einmalbedarfen pro Jahr können sich diese kleinen Beträge jedoch erheblich summieren. Deshalb setzen wir bei einmalbedarfe.de zwei unterschiedliche KI-Modelle zur Preisoptimierung ein. KI 1: Automatisierte Bestpreisfindung Bei Standardartikeln mit Hersteller-Teilenummer oder Online-Shop-Link identifiziert die KI den exakten Artikel und vergleicht den Bestellpreis mit internen Katalogen, bestehenden Sonderkonditionen und weiteren verfügbaren Angeboten. Entscheidend sind dabei der identische Artikel und eine vergleichbare Verfügbarkeit. KI 2: Automatisierte Preisverhandlung Bei individuellen Produkten, Dienstleistungen oder vorliegenden Lieferantenangeboten analysiert die KI die Bestellung und das Angebot. Anschließend wird automatisiert eine Preisverhandlung mit dem Lieferanten gestartet. Bei Bedarf folgt eine zweite Verhandlungsrunde. In dieser Folge erfahrt ihr: * Wie KI bei Einmalbedarfen eingesetzt werden kann * Wie die automatisierte Bestpreisfindung funktioniert * Wie KI Preisverhandlungen mit Lieferanten übernimmt * Wie Standardartikel und individuelle Bedarfe unterschieden werden * Warum auch kleine Einsparungen bei hohem Einmalbedarfsvolumen relevant sind * Wie der gesamte Prozess in die bestehende Beschaffung integriert wird In einem Kundenprojekt konnten die Einkaufspreise bei Einmalbedarfen beispielsweise um 17 % reduziert werden. Wer die KI-gestützte Preisoptimierung selbst testen möchte, kann über einmalbedarfe.de einen aktuellen Bedarf zur Prüfung einreichen. Innerhalb von 24 Stunden erhaltet ihr eine Rückmeldung zu möglichen Einsparpotenzialen. Mehr zur KI-gestützten Beschaffung und zum Einkreditormodell findet ihr auf einmalbedarfe.de. #KIimEinkauf #Einmalbedarfe #KünstlicheIntelligenz #Einkauf #Procurement #Preisoptimierung #Preisverhandlung #Beschaffung #Einkreditormodell Wir freuen uns über Feedback! Wenn dir das Video weitergeholfen hat, dann like und teile das Video und abonniere den Kanal, um keine weiteren Videos rund um das Thema Einkauf und Supply Chain zu verpassen.
Preisvergleich bei Einmalbedarfen: Sinnvoll oder Zeitverschwendung?
2026/09/13
Mehr zu Einmalbedarfen im Einkauf ➡️ https://einmalbedarfe.de/ Zu unseren LinkedIn Profilen: Kivanc Karakoc ➡️ https://www.linkedin.com/in/kivanc-karakoc/ Joshua Weißenberger ➡️ https://www.linkedin.com/in/joshua-wei%C3%9Fenberger-43a225188/ Zur Erstberatung ➡️ https://kivanckarakoc.de/erstberatung/ Preisvergleich bei Einmalbedarfen: Sinnvoll oder Zeitverschwendung? Lohnt es sich überhaupt, bei Einmalbedarfen Preise zu vergleichen und zu verhandeln? Bei einer einzelnen Bestellung über 1.000 Euro sind 5 Prozent Einsparung gerade einmal 50 Euro. Für einen Einkäufer lohnt sich der manuelle Aufwand dafür häufig nicht. Über das gesamte Einmalbedarfsvolumen eines Unternehmens sieht die Rechnung jedoch ganz anders aus. In dieser Folge des KKSC Podcasts sprechen wir darüber, warum bei Einmalbedarfen neben den Prozesskosten auch die Einkaufspreise relevant sind – und wie sich Preisvergleiche und Verhandlungen mithilfe von KI automatisieren lassen. Bei einmalbedarfe.de unterscheiden wir dabei zwischen Standardartikeln und individuellen Bedarfen. Standardartikel können anhand von Herstellerteilenummern oder Produktlinks automatisiert mit bestehenden Konditionen und verfügbaren Angeboten verglichen werden. Bei individuellen Produkten, Dienstleistungen und Angeboten kann unsere KI automatisiert Preisverhandlungen mit dem jeweiligen Lieferanten durchführen. In dieser Folge erfahrt ihr: * Wann sich Preisvergleiche bei Einmalbedarfen wirklich lohnen * Warum manuelle Preisverhandlungen für den Einkauf häufig unwirtschaftlich sind * Wie KI den Preisvergleich bei Standardartikeln automatisiert * Wie automatisierte Preisverhandlungen bei individuellen Angeboten funktionieren * Warum auch wenige Prozent Einsparung bei entsprechendem Jahresvolumen relevant werden * Wie sich Prozesskosten und Einkaufskosten gleichzeitig reduzieren lassen Ein Beispiel aus der Praxis: Für einen Interessenten haben wir 20 Einmalbedarfsartikel aus vergangenen Bestellungen durch unsere KI analysieren lassen. Auf Basis der zum Analysezeitpunkt ermittelten Preise ergab sich für diese Stichprobe ein Einsparpotenzial von rund 14,8 Prozent. Der entscheidende Unterschied: Der Kunde muss dafür nicht selbst Angebote vergleichen, Lieferanten anschreiben oder mehrere Verhandlungsrunden führen. So wird aus einem Preisvergleich, der sich bei einer einzelnen Bestellung kaum lohnt, ein skalierbarer Prozess über das gesamte Einmalbedarfsvolumen. Mehr zum Einkreditormodell und zur KI-gestützten Beschaffung von Einmalbedarfen findet ihr auf einmalbedarfe.de. #Einmalbedarfe #Einkauf #Procurement #KünstlicheIntelligenz #KIimEinkauf #Einkreditormodell #Beschaffung #Einkaufskosten #Prozesskosten #Preisverhandlung Wir freuen uns über Feedback! Wenn dir das Video weitergeholfen hat, dann like und teile das Video und abonniere den Kanal, um keine weiteren Videos rund um das Thema Einkauf und Supply Chain zu verpassen.
Rechnung ohne Bestellbezug? Dann beginnt das Chaos | Einmalbedarfe
2026/09/06
Mehr zu Einmalbedarfen im Einkauf ➡️ https://einmalbedarfe.de/ Zu unseren LinkedIn Profilen: Kivanc Karakoc ➡️ https://www.linkedin.com/in/kivanc-karakoc/ Joshua Weißenberger ➡️ https://www.linkedin.com/in/joshua-wei%C3%9Fenberger-43a225188/ Zur Erstberatung ➡️ https://kivanckarakoc.de/erstberatung/ Rechnungsprozesse bei Einmalbedarfen: Warum fehlender Bestellbezug teuer wird Eine Rechnung kommt in der Buchhaltung an – aber niemand weiss, wer bestellt hat, zu welchem Bedarf sie gehört oder wer sie freigeben soll. Gerade bei Einmalbedarfen, Online-Shop-Bestellungen und Beschaffungen ausserhalb des Standardprozesses ist das in vielen Unternehmen Alltag. In dieser Folge des KKSC Podcasts sprechen wir darüber, warum Rechnungsprozesse bei Einmalbedarfen häufig unterschätzt werden und wie schnell aus einer einzelnen Rechnung ohne Bestellbezug ein aufwendiger Klärungsprozess zwischen Buchhaltung, Einkauf und Fachbereich entsteht. Besonders problematisch wird es, wenn Rechnungen als FI-Buchung ohne vorherige Bestellung verarbeitet werden müssen. Die Kreditorenbuchhaltung sucht nach dem Verantwortlichen, der Einkauf versucht den Bedarf zuzuordnen und verschiedene Fachbereiche werden eingebunden. Im schlimmsten Fall dauert die Klärung mehrere Wochen – während bereits die erste Mahnung eingeht. In dieser Folge erfahrt ihr: * Warum Rechnungen ohne Bestellbezug so viel Aufwand verursachen * Welche Rolle Einmalbedarfe und Maverick Buying dabei spielen * Warum Einkauf und Kreditorenbuchhaltung besonders betroffen sind * Wie ein sauberer Purchase-to-Pay-Prozess aussehen sollte * Wie das Einkreditormodell die Rechnungsabwicklung vereinfacht * Wie auch nachträglich bestellte Einmalbedarfe wieder in einen strukturierten Prozess gebracht werden können Bei einmalbedarfe.de läuft die Beschaffung über einen zentralen Kreditor. Bestellung, Auftragsbestätigung, Lieferschein und Rechnung erhalten einen eindeutigen Bestellbezug – unabhängig davon, ob im Hintergrund bei einem Online-Shop oder einem anderen Lieferanten beschafft wird. Der Kunde erhält damit eine Rechnung mit Bestellbezug und einheitlichem Zahlungsziel. Das reduziert manuelle FI-Buchungen, Rückfragen und Abstimmungsschleifen und ermöglicht deutlich stärker automatisierte Rechnungsprozesse. Mehr zum Einkreditormodell und zur digitalen Beschaffung von Einmalbedarfen findet ihr auf einmalbedarfe.de. #Einmalbedarfe #Einkreditormodell #Rechnungsprozess #Kreditorenbuchhaltung #Einkauf #Procurement #PurchaseToPay #Beschaffung #MaverickBuying Wir freuen uns über Feedback! Wenn dir das Video weitergeholfen hat, dann like und teile das Video und abonniere den Kanal, um keine weiteren Videos rund um das Thema Einkauf und Supply Chain zu verpassen.
Eine 1.000-€-Bestellung verursacht 350 € Prozesskosten? | Einmalbedarfe erklärt
2026/08/30
Mehr zu Einmalbedarfen im Einkauf ➡️ https://einmalbedarfe.de/ Zu unseren LinkedIn Profilen: Kivanc Karakoc ➡️ https://www.linkedin.com/in/kivanc-karakoc/ Joshua Weißenberger ➡️ https://www.linkedin.com/in/joshua-wei%C3%9Fenberger-43a225188/ Zur Erstberatung ➡️ https://kivanckarakoc.de/erstberatung/ Einmalbedarfe: Welche Abteilungen sind eigentlich beteiligt? Einmalbedarfe wirken auf den ersten Blick wie ein reines Einkaufsthema. In der Praxis betrifft eine einzige Bestellung jedoch schnell mehrere Abteilungen – vom Fachbereich über den Einkauf und Wareneingang bis hin zur Buchhaltung. In dieser Folge des KKSC Podcasts sprechen wir darüber, welche Bereiche bei der Beschaffung von Einmalbedarfen beteiligt sind, warum gerade an den Schnittstellen hohe Prozesskosten entstehen und wie ein standardisierter Prozess diese Aufwände reduzieren kann. Der Bedarf entsteht beispielsweise in der Instandhaltung, im Vertrieb, HR oder einem anderen Fachbereich. Anschließend muss der Einkauf klären, wie und bei welchem Lieferanten beschafft werden kann. Kommt die Ware an, benötigt der Wareneingang eindeutige Informationen zur Zuordnung. Spätestens mit der Rechnung ist schließlich auch die Buchhaltung beteiligt. Fehlen Bestellbezug, Bestellnummer oder eindeutige Dokumente, entstehen schnell zusätzliche Abstimmungen und manuelle Klärungsschleifen. In dieser Folge erfahrt ihr: * Welche Abteilungen an Einmalbedarfen beteiligt sind * Warum Einmalbedarfe nicht nur den Einkauf beschäftigen * Wo im Beschaffungsprozess unnötige Prozesskosten entstehen * Welche Probleme fehlende Bestellbezüge verursachen * Wie Fachbereich, Einkauf, Wareneingang und Buchhaltung zusammenspielen * Wie das Einkreditormodell die Abwicklung von Einmalbedarfen vereinfacht Mit einmalbedarfe.de werden Einmalbedarfe über einen zentralen Kreditor abgewickelt. Dadurch erhält der Einkauf einen standardisierten Beschaffungsweg, der Fachbereich schneller seinen Bedarf und Buchhaltung sowie Wareneingang die notwendigen Informationen und Bestellbezüge. Mehr zum KKSC-Einkreditormodell und zur digitalen Beschaffung von Einmalbedarfen findet ihr auf einmalbedarfe.de. #Einmalbedarfe #Einkreditormodell #Einkauf #Procurement #Beschaffung #Prozesskosten #Buchhaltung #SupplyChain #Digitalisierung Wir freuen uns über Feedback! Wenn dir das Video weitergeholfen hat, dann like und teile das Video und abonniere den Kanal, um keine weiteren Videos rund um das Thema Einkauf und Supply Chain zu verpassen.
Einmalbedarfe: Wer kümmert sich um Reklamationen & Rücksendungen?
2026/08/23
Mehr zu Einmalbedarfen im Einkauf ➡️ https://einmalbedarfe.de/ Zu unseren LinkedIn Profilen: Kivanc Karakoc ➡️ https://www.linkedin.com/in/kivanc-karakoc/ Joshua Weißenberger ➡️ https://www.linkedin.com/in/joshua-wei%C3%9Fenberger-43a225188/ Zur Erstberatung ➡️ https://kivanckarakoc.de/erstberatung/ Einmalbedarfe: Was passiert bei Reklamationen und Rücksendungen? Was passiert eigentlich, wenn bei einem Einmalbedarf die falsche Ware geliefert wird, ein Artikel beschädigt ankommt oder eine Bestellung zurückgeschickt werden muss? Genau darüber sprechen wir in dieser Folge des KKSC Podcasts. Denn ein funktionierendes Einkreditormodell darf nicht bei der Bestellung und Lieferung aufhören. Auch Reklamationen, Retouren, Nachbesserungen und Ersatzlieferungen müssen sauber in den Beschaffungsprozess integriert sein. Bei einmalbedarfe.de übernehmen wir deshalb nicht nur die eigentliche Bestellabwicklung, sondern auch die komplette Rückabwicklung. Der Prozess bleibt für den Kunden bewusst einfach: Eine kurze Nachricht mit Bestellnummer und – bei Beschädigungen – entsprechenden Fotos reicht aus. Anschließend kümmern wir uns um die weitere Abwicklung mit dem Lieferanten. In dieser Folge erfahrt ihr: * Wie Reklamationen bei Einmalbedarfen abgewickelt werden * Was bei beschädigten oder falsch gelieferten Artikeln passiert * Wie Rücksendungen, Nachbesserungen und Ersatzlieferungen organisiert werden * Warum Kunden dafür kein zusätzliches Retourenportal benötigen * Wie der Bestellbezug auch bei der Rückabwicklung erhalten bleibt * Warum ein Einkreditormodell den gesamten Beschaffungsprozess abdecken sollte Unser Anspruch: Einmalbedarfe sollen für Einkauf und Fachbereiche möglichst wenig operativen Aufwand verursachen – von der Bestellung bis zur möglichen Reklamation. Mehr zum KKSC-Einkreditormodell und zur digitalen Abwicklung von Einmalbedarfen findet ihr auf einmalbedarfe.de. #Einmalbedarfe #Einkreditormodell #Einkauf #Beschaffung #Procurement #Reklamation #Retouren #OperativerEinkauf #Prozessoptimierung Wir freuen uns über Feedback! Wenn dir das Video weitergeholfen hat, dann like und teile das Video und abonniere den Kanal, um keine weiteren Videos rund um das Thema Einkauf und Supply Chain zu verpassen.
BME-eLÖSUNGSTAGE 2026: Hat sich die Messe gelohnt?
2026/08/16
Mehr zu Einmalbedarfen im Einkauf ➡️ https://einmalbedarfe.de/ Zu unseren LinkedIn Profilen: Kivanc Karakoc ➡️ https://www.linkedin.com/in/kivanc-karakoc/ Joshua Weißenberger ➡️ https://www.linkedin.com/in/joshua-wei%C3%9Fenberger-43a225188/ Zur Erstberatung ➡️ https://kivanckarakoc.de/erstberatung/ In dieser Podcast-Folge blicken wir auf unsere Erfahrungen als Aussteller auf den BME eLÖSUNGSTAGEN zurück. Mit einmalbedarfe.de waren wir erstmals auf einer Fachmesse vertreten und ziehen ein ehrliches Fazit: Hat sich der Messeauftritt gelohnt? Welche Gespräche wurden geführt? Und welche Erkenntnisse nehmen wir für zukünftige Messen mit? Besonders spannend war für uns zu sehen, mit welchen konkreten Herausforderungen Einkaufsleiter, Supply-Chain-Verantwortliche und CPOs auf uns zugekommen sind. Viele Besucher hatten bereits im Vorfeld gezielt nach Lösungen für die Beschaffung von Einmalbedarfen, Freitextbestellungen und dem Umgang mit Maverick Buying recherchiert und wollten unsere Lösung persönlich kennenlernen. Andere entdeckten das Thema erst direkt am Messestand und stellten fest, dass genau dieses Problem auch in ihrem Unternehmen besteht. In dieser Folge sprechen wir unter anderem über: * Unser Fazit zu den BME eLÖSUNGSTAGEN als Aussteller * Warum Fachmessen für den Einkauf nach wie vor einen hohen Stellenwert haben * Welche Fragen Einkaufsleiter und Supply-Chain-Verantwortliche rund um Einmalbedarfe gestellt haben * Welche Rolle Digitalisierung bei der Beschaffung von Einmalbedarfen spielt * Warum persönliche Gespräche trotz LinkedIn, YouTube und digitalem Marketing unverzichtbar bleiben * Unsere Learnings für zukünftige Messeauftritte Außerdem geben wir einen kleinen Ausblick auf den Procurement Summit in Hamburg, auf dem wir mit einmalbedarfe.de ebenfalls als Aussteller vertreten sind. Wenn ihr wissen möchtet, welche Herausforderungen Unternehmen heute bei Einmalbedarfen haben und welche Erkenntnisse wir aus zahlreichen Gesprächen mit Einkaufsverantwortlichen mitgenommen haben, dann hört unbedingt in diese Folge rein. Mehr Informationen: 🌐 https://www.einmalbedarfe.de Kostenloses Erstgespräch: 👉 https://www.einmalbedarfe.de/kontakt #Einmalbedarfe #Beschaffung #Einkauf #Procurement #BME #eLÖSUNGSTAGE #ProcurementSummit #SupplyChain #Digitalisierung #MaverickBuying Wir freuen uns über Feedback! Wenn dir das Video weitergeholfen hat, dann like und teile das Video und abonniere den Kanal, um keine weiteren Videos rund um das Thema Einkauf und Supply Chain zu verpassen.
Welche Warengruppen zählen zu Einmalbedarfen? Von der Schraube bis zum DJ
2026/08/09
Zu unseren LinkedIn Profilen: Kivanc Karakoc ➡️ https://www.linkedin.com/in/kivanc-karakoc/ Joshua Weißenberger ➡️ https://www.linkedin.com/in/joshua-wei%C3%9Fenberger-43a225188/ Zur Erstberatung ➡️ https://kivanckarakoc.de/erstberatung/ Lieferantenmanagement in der Praxis – so steigern Einkaufsleiter die Stabilität ihrer Lieferkette | KKSC Podcast In dieser Folge sprechen Kivanc Karakoc und Joshua Weißenberger darüber, wie professionelles Lieferantenmanagement wirklich funktioniert – ohne B******t-Bingo, dafür mit klaren, pragmatischen Ansätzen aus der Praxis. Du erfährst: • Was Lieferantenmanagement tatsächlich umfasst – von Auswahl bis Entwicklung • Wie du als Einkaufsleiter sofort starten kannst, ohne monatelang Theorien zu bauen • Warum die Top-Lieferanten nach Einkaufsvolumen der wichtigste Startpunkt sind • Wie du A-, B- und C-Lieferanten bewertest und welche Maßnahmen jeweils sinnvoll sind • Wie du Wirtschaftsauskünfte clever nutzt, um Risiken frühzeitig zu erkennen • Wann ein Lieferantengespräch Pflicht ist und wann du direkt Alternativen prüfen solltest • Warum jedes Unternehmen 2024 mindestens einen Lieferantenausfall hatte – und wie du dich absicherst Ideal für Einkaufsleiter, Supply-Chain-Profis und Geschäftsführer, die ihr Lieferantenrisiko reduzieren und ein funktionierendes System etablieren wollen – ohne sich in komplizierten Modellen zu verlieren. Wir freuen uns über Feedback! Wenn dir das Video weitergeholfen hat, dann like und teile das Video und abonniere den Kanal, um keine weiteren Videos rund um das Thema Einkauf und Supply Chain zu verpassen.
Einmalbedarfe vs. strategischer Einkauf – Wer ist verantwortlich?
2026/08/02
Mehr zu Einmalbedarfen im Einkauf ➡️ https://einmalbedarfe.de/ Zu unseren LinkedIn Profilen: Kivanc Karakoc ➡️ https://www.linkedin.com/in/kivanc-karakoc/ Joshua Weißenberger ➡️ https://www.linkedin.com/in/joshua-wei%C3%9Fenberger-43a225188/ Zur Erstberatung ➡️ https://kivanckarakoc.de/erstberatung/ Wer ist eigentlich für Einmalbedarfe verantwortlich? Der operative Einkauf? Oder der strategische Einkauf? Aus meiner Sicht lautet die Antwort: Beide – aber mit unterschiedlichen Aufgaben. Der operative Einkauf kennt die täglichen Herausforderungen. Er weiß, wo Prozesse stocken, welche Sonderfälle auftreten und wo unnötig Zeit verloren geht. Der strategische Einkauf hat eine andere Aufgabe. Er muss die Rahmenbedingungen schaffen, damit diese Prozesse überhaupt effizient ablaufen können. Genau deshalb sollte die Lösung für Einmalbedarfe nicht dauerhaft im operativen Tagesgeschäft gesucht werden. Sie muss strategisch entwickelt und anschließend operativ gelebt werden. Das erleben wir auch in unseren Projekten. Die Initiative kommt häufig vom Einkaufsleiter oder strategischen Einkauf. In den Workshops sitzen dann die operativen Einkäufer mit am Tisch und bringen die entscheidenden Praxisfragen ein. Erst durch dieses Zusammenspiel entsteht eine Lösung, die später im Alltag wirklich funktioniert. Denn am Ende geht es nicht darum, ob ein Prozess strategisch oder operativ ist. Sondern darum, dass der operative Einkauf sich möglichst wenig mit Einmalbedarfen beschäftigen muss – und mehr Zeit für die Themen hat, die wirklich Wert schaffen. Wir freuen uns über Feedback! Wenn dir das Video weitergeholfen hat, dann like und teile das Video und abonniere den Kanal, um keine weiteren Videos rund um das Thema Einkauf und Supply Chain zu verpassen.
KI im Mittelstand: Vom ersten Workshop bis zur erfolgreichen Umsetzung
2026/07/26
Mehr zu Einmalbedarfen im Einkauf ➡️ https://einmalbedarfe.de/ Zu unseren LinkedIn Profilen: Kivanc Karakoc ➡️ https://www.linkedin.com/in/kivanc-karakoc/ Joshua Weißenberger ➡️ https://www.linkedin.com/in/joshua-wei%C3%9Fenberger-43a225188/ Zur Erstberatung ➡️ https://kivanckarakoc.de/erstberatung/ Alle sprechen über KI. Die entscheidende Frage ist aber nicht, ob Unternehmen KI einsetzen. Sondern wo sie wirklich Mehrwert schafft. Genau deshalb haben wir bei KKSC ein neues Beratungsangebot entwickelt. Nicht für Unternehmen, die einfach nur “etwas mit KI” machen möchten. Sondern für Unternehmen, die konkrete Potenziale erkennen und umsetzen wollen. Unser Ansatz besteht aus vier Schritten: → Verstehen: Was ist heute mit KI überhaupt möglich? → Analysieren: Welche Prozesse eignen sich wirklich? → Entwickeln: Welche Strategie und welche Tools passen zum Unternehmen? → Umsetzen: Gemeinsam die passenden Workflows, Agenten und Automatisierungen einführen. Dabei begleiten wir Unternehmen genau dort, wo sie heute stehen. Manche starten gerade erst mit dem Thema KI und möchten Orientierung bekommen. Andere nutzen bereits erste Tools und wollen den nächsten Schritt gehen – zum Beispiel mit individuellen KI-Agenten oder automatisierten Prozessen. Genau dafür haben wir unser Angebot modular aufgebaut. In den nächsten Podcast-Folgen werden wir außerdem konkreter werden und zeigen, welche KI-Agenten und Workflows sich im Einkauf bereits heute sinnvoll einsetzen lassen. Denn am Ende geht es nicht darum, möglichst viel KI einzusetzen. Sondern die richtigen Anwendungsfälle zu finden, die Zeit sparen, Prozesse verbessern und echten Mehrwert schaffen. Wir freuen uns über Feedback! Wenn dir das Video weitergeholfen hat, dann like und teile das Video und abonniere den Kanal, um keine weiteren Videos rund um das Thema Einkauf und Supply Chain zu verpassen.
Einmalbedarfe digitalisieren – ohne Schnittstellen und Plattformen
2026/07/19
Mehr zu Einmalbedarfen im Einkauf ➡️ https://einmalbedarfe.de/ Zu unseren LinkedIn Profilen: Kivanc Karakoc ➡️ https://www.linkedin.com/in/kivanc-karakoc/ Joshua Weißenberger ➡️ https://www.linkedin.com/in/joshua-wei%C3%9Fenberger-43a225188/ Zur Erstberatung ➡️ https://kivanckarakoc.de/erstberatung/ Digitalisierung im Einkauf? Ja. Aber nicht um jeden Preis. Gerade beim Thema Einmalbedarfe erleben wir häufig, dass Unternehmen sofort an neue Plattformen, Schnittstellen oder große IT-Projekte denken. Dabei wird eine entscheidende Frage oft vergessen: Lohnt sich der Aufwand überhaupt? Einmalbedarfe sind keine standardisierbaren Katalogartikel. Sie entstehen spontan, sind individuell und lassen sich weder zuverlässig planen noch in klassische Marketplace-Lösungen pressen. Genau deshalb braucht es aus meiner Sicht einen anderen Ansatz. Eine Lösung für Einmalbedarfe sollte sich nahtlos in den bestehenden Einkaufsprozess integrieren – ohne monatelange Projektierung, ohne Schnittstellen und ohne zusätzliche Plattformen. Sie muss genau dann Kosten verursachen, wenn tatsächlich ein Einmalbedarf entsteht. Nicht vorher. Digitalisierung ist kein Selbstzweck. Entscheidend ist, dass sie Prozesse vereinfacht, den Einkauf entlastet und schneller macht. Genau deshalb haben wir einmalbedarfe.de so entwickelt, dass Unternehmen ihre Einmalbedarfe direkt aus dem bestehenden ERP-System heraus abwickeln können – ohne zusätzliche Komplexität. Die wichtigste Frage lautet deshalb nicht: “Wie digital ist unsere Lösung?” Sondern: “Welchen konkreten Mehrwert schafft sie für den Einkauf?” Wir freuen uns über Feedback! Wenn dir das Video weitergeholfen hat, dann like und teile das Video und abonniere den Kanal, um keine weiteren Videos rund um das Thema Einkauf und Supply Chain zu verpassen.
Warum die meisten Projekte zu Einkaufsbedingungen scheitern (und wie ihr es besser macht)
2026/07/12
Zu unseren LinkedIn Profilen: Kivanc Karakoc ➡️ https://www.linkedin.com/in/kivanc-karakoc/ Joshua Weißenberger ➡️ https://www.linkedin.com/in/joshua-wei%C3%9Fenberger-43a225188/ Zur Erstberatung ➡️ https://kivanckarakoc.de/erstberatung/ Neue Einkaufsbedingungen einführen? Viele unterschätzen, wie aufwendig das wirklich ist. Bis der erste strategische Lieferant sagt: „Unter diesen Bedingungen liefern wir nicht.“ Genau das haben wir in einem Projekt erlebt. Auslöser war die Einführung eines neuen ERP-Systems. Damit verbunden mussten neue Einkaufsbedingungen eingeführt werden – mit erheblichen rechtlichen und kaufmännischen Änderungen. Das Ziel war klar. Alle Lieferanten sollten die neuen Bedingungen akzeptieren. Die Realität sah anders aus. Ein großer Teil der Lieferanten stimmte zu. Gerade bei strategisch wichtigen Lieferanten wurde es jedoch deutlich schwieriger. Am Ende stand eine funktionierende Übergangslösung. Bestellt werden konnte weiterhin. Für einzelne Lieferanten galten zunächst noch die bisherigen Einkaufsbedingungen. Das war notwendig, damit der Go-live nicht gefährdet wurde. Aber genau hier liegt die Gefahr. Eine Übergangslösung ist keine Dauerlösung. Denn je länger unterschiedliche Vertragswerke parallel existieren, desto größer werden Aufwand und Risiken. Bei jeder Bestellung stellt sich die Frage: → Welche Bedingungen gelten eigentlich? → Welche Vereinbarung wurde mit welchem Lieferanten getroffen? → Was passiert im Streitfall? Aus dem Projekt nehme ich vor allem vier Erkenntnisse mit: → Veränderungen frühzeitig ankündigen und Lieferanten mitnehmen. → Nicht alles auf einmal ändern, wenn es sich vermeiden lässt. → Strategische Lieferanten priorisieren und persönliche Gespräche führen. → Genügend Zeit und interne Ressourcen einplanen. Gerade der letzte Punkt wird häufig unterschätzt. Neue Einkaufsbedingungen sind kein Projekt, das man neben dem Tagesgeschäft erledigt. Wer dafür zu wenig Zeit einplant, verschiebt das Problem meist nur in die Zukunft. Wir freuen uns über Feedback! Wenn dir das Video weitergeholfen hat, dann like und teile das Video und abonniere den Kanal, um keine weiteren Videos rund um das Thema Einkauf und Supply Chain zu verpassen.
IT-Einkauf 2026: Die 5 größten Herausforderungen, die Unternehmen jetzt lösen müssen
2026/07/05
Zu unseren LinkedIn Profilen: Kivanc Karakoc ➡️ https://www.linkedin.com/in/kivanc-karakoc/ Joshua Weißenberger ➡️ https://www.linkedin.com/in/joshua-wei%C3%9Fenberger-43a225188/ Zur Erstberatung ➡️ https://kivanckarakoc.de/erstberatung/ Viele Unternehmen unterschätzen den IT-Einkauf. Bis plötzlich die erste Preiserhöhung ins Haus flattert. Oder auffällt, dass seit Monaten für Lizenzen bezahlt wird, die niemand mehr nutzt. Genau das erleben wir aktuell in vielen Projekten. Der IT-Einkauf verändert sich rasant. Und wer hier keinen strukturierten Prozess hat, verliert schnell den Überblick. Aus meiner Sicht beschäftigen Unternehmen derzeit vor allem diese Themen: → Auslaufende Software- und Cloud-Verträge → Preisverhandlungen und Preiserhöhungen der Anbieter → Fehlendes Lizenzmanagement und unnötige Kosten → Lieferzeiten und Preissteigerungen bei Hardware → Datenschutz und IT-Sicherheit bei neuen Lösungen → Die wachsende Anzahl neuer KI-Tools Besonders das Lizenzmanagement wird häufig unterschätzt. Mitarbeitende verlassen das Unternehmen. Software wird nicht mehr genutzt. Verträge laufen trotzdem weiter. Das Ergebnis: Monat für Monat entstehen Kosten für Leistungen, die niemand mehr benötigt. Hinzu kommt, dass IT-Einkauf längst kein isoliertes Thema mehr ist. HR, Fachbereiche, IT und Einkauf müssen sauber zusammenarbeiten. Ohne funktionierende Onboarding- und Offboarding-Prozesse entstehen zwangsläufig Lücken. Mein Rat: Nicht warten, bis die nächste Preiserhöhung kommt. → Verträge frühzeitig prüfen → Jahresgespräche vorbereiten → Lizenzbestände regelmäßig hinterfragen → Lieferanten aktiv managen → Einen klaren Prozess für den IT-Einkauf etablieren Wer heute proaktiv handelt, spart morgen nicht nur Geld. Sondern vermeidet auch jede Menge unnötigen Aufwand. Wir freuen uns über Feedback! Wenn dir das Video weitergeholfen hat, dann like und teile das Video und abonniere den Kanal, um keine weiteren Videos rund um das Thema Einkauf und Supply Chain zu verpassen.
Procurement Summit 2026: Warum Einmalbedarfe jetzt wichtig werden
2026/06/28
Mehr zu Einmalbedarfen im Einkauf ➡️ https://einmalbedarfe.de/ Zu unseren LinkedIn Profilen: Kivanc Karakoc ➡️ https://www.linkedin.com/in/kivanc-karakoc/ Joshua Weißenberger ➡️ https://www.linkedin.com/in/joshua-wei%C3%9Fenberger-43a225188/ Zur Erstberatung ➡️ https://kivanckarakoc.de/erstberatung/ Zwei Messen. Zwei völlig unterschiedliche Erfahrungen. Und genau deshalb lohnt es sich, als Unternehmen auch mal hinter den Messestand zu schauen. Diese Woche sind wir mit einmalbedarfe.de auf dem Procurement Summit in Hamburg. Vor einigen Wochen waren wir bereits auf den E-Lösungstagen in Düsseldorf. Beide Veranstaltungen drehen sich um Einkauf. Beide ziehen die gleiche Zielgruppe an. Und trotzdem ist jede Messe anders. Was wir dabei immer wieder feststellen: Eine Messe beginnt nicht erst, wenn die Türen öffnen. Sie beginnt Monate vorher. → Welche Botschaft wollen wir vermitteln? → Welche Probleme lösen wir konkret? → Wie präsentieren wir unsere Lösung verständlich? → Welche Gespräche wollen wir führen? Gerade bei digitalen Dienstleistungen ist das entscheidend. Denn man verkauft keinen Messestand. Man verkauft Verständnis. Wer das Problem des Gegenübers versteht, hat auf einer Messe bereits einen großen Schritt gemacht. Für uns steht dabei ein Thema im Mittelpunkt: Einmalbedarfe. Ein Bereich, der in vielen Unternehmen noch immer enorme Prozesskosten verursacht und gleichzeitig im Tagesgeschäft oft unterschätzt wird. Deshalb nutzen wir Messen nicht nur für Vertrieb. Sondern vor allem für Gespräche. Für Feedback. Für neue Perspektiven. Und um zu verstehen, welche Herausforderungen Einkaufsorganisationen aktuell wirklich beschäftigen. Jetzt sind wir gespannt auf die kommenden zwei Tage in Hamburg. Und natürlich auf die Frage: Welche Learnings nehmen wir diesmal wieder mit nach Hause? Wir freuen uns über Feedback! Wenn dir das Video weitergeholfen hat, dann like und teile das Video und abonniere den Kanal, um keine weiteren Videos rund um das Thema Einkauf und Supply Chain zu verpassen.

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