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Die Kinderdolmetscher - dein Kind verstehen

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Dieser Podcast hat
76 Episoden
Sprache
German
Erstellt am
2024/05/03
Neueste Episode
2026/10/17
Durchschnittsdauer
39 min.
Veröffentlichungsintervall
10 Tage

Beschreibung

Wie denkt dein Kind? Was fühlt dein Kind? Und wie schafft ihr es, dass es euch allen als Familie gut geht, dass sich Erziehung easy anfühlt? Seit über 20 Jahren beschäftigt sich Claudia Schwarzlmüller mit genau diesen Themen. Als Diplom-Kinderpsychologin hat sie jahrzehntelange Erfahrungen im Kinderbereich und in der Arbeit mit Kindern und Familien gesammelt - von Kinderpsychiatrie bis Kita. Sie ist Inhaberin einer Fortbildungsakademie, unterrichtet pädagogische Fachkräfte und teilt ihre Erkenntnisse mit Eltern: auf ihren Social Media Accounts, in ihren Online-Kursen, in ihrem Buch, in ihrer eigens gegründeten Community "Kinderdolmetscher-Club" - und jetzt auch hier in diesem Podcast. Jana Altmann führt als Mutter, Journalistin und Stand-Up Comedian mit spannenden Fragen und witzigen Anekdoten durch die Folgen. So ist jede Folge eine perfekte Mischung aus "Aha!"- und "Haha!", mit vielen praktischen Erziehungstipps, die deinen Alltag mit Kind leichter und schöner machen.

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#69 „Wie soll ich das schaffen?“ – Drillinge und Vertrauen ins eigene Elternsein
2026/10/17
Eigentlich wollte Caro Philipp nach zwei Kindern nur noch ein drittes. Bekommen hat sie gleich drei – und wurde damit zur Fünffach-Mama. Als „Triplets of Hamburg“ nimmt sie ihre Community heute mit in ihren turbulenten Familienalltag. In dieser Folge sprechen Journalistin und Mama Jana Altmann und Diplom-Kinderpsychologin Claudia Schwarzlmüller mit Caro darüber, wie Alltag mit Drillingen überhaupt funktionieren kann, wie man fünf Kindern gerecht wird und warum Pragmatismus manchmal hilfreicher ist als Perfektionismus. Es geht um Routinen, Geschwistergerechtigkeit, Wutanfälle, Mental Load und die Frage, ob Kinder auch mal warten dürfen. Caro erzählt, warum sie ihre drei Jüngsten bewusst als einzelne Persönlichkeiten sieht und weshalb sie überzeugt ist: Man muss nicht immer alles perfekt machen – sondern der eigenen Intuition vertrauen und Schritt für Schritt durchs Familienchaos gehen. Was dabei besonders hängen bleibt: Caros erstaunlich entspannter Blick auf Elternschaft – und die Erinnerung daran, dass Vertrauen in sich selbst oft hilfreicher ist als der Anspruch, allem und allen jederzeit gerecht werden zu müssen. Viel Freude beim Zuhören! Deine Kinderdolmetscher
Nachgefragt #6: Masking, mögliche Fehldiagnosen & morgen
2026/10/10
Wann ist eine diagnostische Abklärung für dein Kind sinnvoll – und wie gehst du mit Unsicherheit um? In dieser Nachgefragt-Ausgabe beantworten Claudia und Jana drei Elternfragen rund um Diagnosen. Es geht um Leidensdruck, Masking, Vertrauen in die Diagnostik im Sozialpädiatrischen Zentrum (SPZ) und die Frage, ob ADHS- oder Autismusdiagnosen dauerhaft gelten. Im Mittelpunkt steht: dein Kind beobachten, Sorgen fachlich besprechen und nicht selbst diagnostizieren.
#68 Ist das noch normal? Über Diagnosen bei Kindern
2026/10/03
Diagnosen und vermeintliche Diagnosen begegnen Eltern heute gefühlt überall. Vor allem auf Social Media reichen manchmal schon fünf vermeintliche Anzeichen und plötzlich fragt man sich: Moment mal … trifft das nicht auch auf mein Kind zu? Aber wann wird aus „Mein Kind ist eben so“ tatsächlich etwas, bei dem wir genauer hinschauen sollten? Und wann suchen wir vielleicht nach einer Diagnose für Verhalten, das noch völlig im Rahmen kindlicher Entwicklung liegt? In dieser Folge sprechen Diplom-Kinderpsychologin Claudia und Journalistin Jana darüber, wie seriöse Diagnostik überhaupt funktioniert. Ihr erfahrt unter anderem, wo Eltern bei einem echten Verdacht überhaupt anfangen können, wie eine Diagnostik abläuft, ab welchem Alter genaueres Hinschauen sinnvoll sein kann und wie man mit einem Kind über eine Diagnose spricht, ohne ihm das Gefühl zu geben, mit ihm sei etwas „falsch“. Außerdem wird es ziemlich selbstkritisch: Suchen wir Eltern manchmal nach einer Erklärung, weil sie uns von der unangenehmeren Frage entlastet, ob wir selbst etwas im Alltag verändern müssten? Warum sind Social-Media-Selbstdiagnosen so populär? Und wie verhindern wir auf der anderen Seite, dass berechtigte Diagnosen verwässern und genau die Kinder weniger Unterstützung bekommen, die sie dringend brauchen? Eine wichtige Folge, aus der ihr hoffentlich viel mitnehmen könnt. Denn, wie Claudia so schön sagt: Eine Diagnose ist eine Landkarte. Aber sie darf niemals die Mauer um ein Kind werden. Viel Freude beim Zuhören! Deine Kinderdolmetscher Wenn ihr KoRo als euren persönlichen Snack-Lieferanten mal ausprobieren wollt: Mit unserem Code KINDERDOLMETSCHER bekommt ihr 5% Rabatt auf das gesamte KoRo-Sortiment im Online-Shop. Hier geht's zu unseren Werbepartnern und allen Links und Codes aus dieser Folge: [Werbepartner](https://linktr.ee/KinderdolmetscherPodcast) Hier geht's zur Anmeldung im Kinderdolmetscher Club: [Kinderdolmetscher-Club](https://kinderdolmetscher.de/club/) [Hier findet ihr uns auf Instagram](https://www.instagram.com/diekinderdolmetscher.podcast/)
#67 Das zweite Baby – was diesmal alles anders ist mit Hebamme Sissi Rasche
2026/09/19
Beim ersten Kind ist Schwangerschaft noch: müde? Ab aufs Sofa. Wochenbett? Ab ins Bett. Und wenn die Geburt losgeht? Dann fährt man eben los. Beim zweiten Kind ist da dann aber „leider“ noch… ein Kind. ;) Und genau deshalb haben wir uns für diese Folge jemanden eingeladen, der Schwangerschaft, Geburt und Wochenbett wirklich aus allen Perspektiven kennt: Hebamme, vierfache Mama und Podcast-Kollegin Sissi Rasche. Sie hat weit über 500 Babys auf ihrem Weg in die Welt begleitet – und weiß ziemlich genau, an welchen Stellen die Theorie spätestens mit einem Kleinkind zu Hause an ihre Grenzen kommt. Claudia als Diplom-Kinderpsychologin, Jana als Mama und Sissi als Hebamme sprechen darüber, warum man sich schon in der zweiten Schwangerschaft viel früher ein Dorf bauen sollte und ob es den „perfekten“ Abstand zwischen Geschwistern aus körperlicher Sicht gibt. Und dann kommt das zweite Wochenbett: Werden Nachwehen wirklich mit jedem Kind schlimmer? Lieber möglichst schnell zurück ins eigene Bett oder noch ein paar Tage Klinik? Wie viel Hilfe braucht eine Familie jetzt tatsächlich? Und wie schafft man es, sich körperlich zu erholen, wenn neben dem Neugeborenen noch jemand „MAMAAA!“ ruft? Jana erzählt, warum ihr Plan „Für meinen Großen soll sich durch das Baby nichts verändern!“ ungefähr bis zur ersten Einschlafbegleitung nach Geburt gehalten hat – und warum die Liebe zu Hause, genau wie bei Vierfach-Mama Sissi, trotzdem mehr geworden ist und nicht weniger. Sissi erklärt, warum man das Wochenbett eigentlich genauso planen sollte wie die Geburt – und warum ausgerechnet jetzt vielleicht nicht der perfekte Zeitpunkt für Schnullerentwöhnung, neues Bett und fünf weitere Veränderungen beim großen Kind ist. Dazu sprechen wir darüber, wie Geschwister von Anfang an einbezogen werden können und warum manchmal schon die kleinen gemeinsamen Momente reichen. ❤️
Nachgefragt #5: Memories, Miteinander & Mitfahren
2026/09/12
In diesem „Nachgefragt“ beantworten wir wieder drei eurer Fragen – diesmal rund um Erinnerungen, Streit vor Kindern und ein Baby, das Autofahren ungefähr so entspannend findet wie eine Wurzelbehandlung. Kann sich ein zweijähriges Kind wirklich schon Wochen später an Erlebnisse erinnern, obwohl die autobiografische Erinnerung erst später entsteht? Was bleibt bei Kindern hängen, wenn Eltern vor ihnen streiten – und kann eine sichtbare Versöhnung helfen? Und leidet das Urvertrauen eines Babys, wenn es bei jeder Autofahrt weint, obwohl Mama und Papa alles versuchen? Claudia erklärt, warum Erinnern kein Schalter ist, der mit drei Jahren plötzlich umgelegt wird, weshalb unser Gehirn negative Erlebnisse besonders zuverlässig abspeichert und warum Konflikte vor Kindern nicht automatisch schlimm sind – solange sie auch erleben dürfen, wie man sich wieder verträgt. Außerdem sprechen wir über den Moro-Reflex, die richtige Position im Autositz und Janas derzeit wertvollsten Entspannungstipp: „The Happy Song“ von Imogen Heap.🙌😊 Hier geht's zur Anmeldung im Kinderdolmetscher Club: [Kinderdolmetscher-Club](https://kinderdolmetscher.de/club/) [Hier findet ihr uns auf Instagram](https://www.instagram.com/diekinderdolmetscher.podcast/) Hier geht's zu unseren Werbepartnern: [Werbepartner](https://linktr.ee/KinderdolmetscherPodcast)
#66 Was bleibt für immer? Wie Kindheitserinnerungen entstehen
2026/09/05
Warum erinnern wir uns an völlig unspektakuläre Nachmittage, einen bestimmten Geruch oder an Thomas Gottschalk (😂) – aber nicht an den aufwendig geplanten Familienausflug? In dieser Folge sprechen Claudia und Jana darüber, wie Kindheitserinnerungen entstehen, ab welchem Alter Kinder sich überhaupt autobiografisch erinnern können und was es mit der sogenannten infantilen Amnesie auf sich hat. Außerdem geht es um den elterlichen Wunsch, ganz besondere „Core Memories“ zu erschaffen – und warum ein normaler Dienstag, ein Quatschlied beim Zähneputzen oder ein Regenwurm auf dem Parkplatz am Ende viel eher im Gedächtnis bleiben könnte als der perfekt geplante Freizeitparkbesuch. Claudia erklärt, welche Rolle Gefühle, Wiederholungen, Familienrituale und gemeinsame Erzählungen spielen, warum Fotos sogar falsche Erinnerungen erzeugen können und wie Sätze wie „Du warst schon immer schüchtern“ das Bild prägen können, das ein Kind später von sich selbst hat. Und Jana erzählt sehr persönlich, warum sie inzwischen manche Erinnerungen an ihren eigenen Vater anders betrachtet – und wie Verständnis und Verzeihen dabei helfen können, die eigene Geschichte neu zu erzählen. Eine Folge über das, was bleibt, obwohl wir es nicht planen können – und die schöne Erkenntnis: Eine glückliche Kindheit besteht nicht daraus, dass immer alles schön war. Denn das wäre ein Werbespot und keine Familie. 😊 Euch möchten wir erinnern, uns bei Instagram zu folgen und uns bei Spotify zu abonnieren. 😉 Viel Freude beim Zuhören!
Nachgefragt #4: Stoppen, sichern & Selbstkontrolle
2026/08/29
Was tun, wenn dein Kind ausgerechnet dann wegrennt, wenn ihr eigentlich gerade gehen wollt? Wie können schon kleine Kinder spielerisch Impulskontrolle lernen – und was, wenn das eigene Kind tatsächlich plötzlich alleine zur Haustür rausspaziert? In dieser kurzen Nachgefragt-Folge beantwortet Claudia drei eurer Fragen rund ums Weglaufen. Es geht um Übergänge, kleine Übungen für den Alltag und die wichtige Frage, wann Eltern die Umgebung unbedingt zusätzlich absichern sollten. Viel Spaß mit unserer kurzen Folge! [Hier findet ihr uns auf Instagram](https://www.instagram.com/diekinderdolmetscher.podcast/)
#65 „STOPP!“ – Warum dein Kind trotzdem wegrennt
2026/08/22
Schluss mit Sommerpause! Wir sind zurück – und eure Kinder laufen weg! :D Wirklich erstaunlich viele von euch haben uns in den vergangenen Wochen geschrieben: Mein Kind rennt ständig weg. Es hört einfach nicht auf „Stopp!“. Ich habe schon hundertmal erklärt, wie gefährlich das ist – warum macht es das trotzdem? Claudia erklärt in dieser Folge, warum kleine Kinder Gefahren noch nicht zuverlässig einschätzen können, welche Fähigkeiten im Gehirn dafür überhaupt erst reifen müssen – und warum ein Kind etwas durchaus verstanden haben und fünf Minuten später trotzdem genau das Gegenteil tun kann. Wir sprechen darüber, warum manche Kinder ständig losdüsen und andere gefühlt schon mit eingebauter Handbremse auf die Welt kommen, ob man „Stopp!“ spielerisch trainieren kann und wie du reagieren kannst, wenn du dein Kind nach einem kleinen Herzstillstand deinerseits endlich wieder eingefangen hast. Außerdem klären wir: Was tun, wenn dein Kind aus Wut wegläuft? Hilft es, es einmal erleben zu lassen, wie es ist, Mama oder Papa „zu verlieren“? Was sollte ein Kind wissen, falls es sich wirklich einmal verläuft? Und sind diese Kinder-Leinen eigentlich wirklich so schlimm, wie sie auf den ersten Blick aussehen? Die wichtigste Botschaft dieser Folge ist dabei ziemlich eindeutig: Sicherheit schlägt Pädagogik. Wenn dein Kind in einer gefährlichen Situation noch nicht zuverlässig bei dir bleibt, ist es nicht seine Aufgabe, sich besser zu kontrollieren – sondern unsere, die Situation so zu gestalten, dass nichts passieren kann. Und weil wir gerade erst wieder da sind, laufen wir natürlich nicht direkt wieder weg: Nächste Woche gibt’s – wenn bei euch noch Fragen offen sind – ein kleines „Nachgefragt“ zu dieser Folge. Schickt sie uns wie immer über Instagram!
#64 Einschulung – wie der Übergang zum Schulstart gelingt
2026/07/25
Eigentlich machen wir gerade Sommerpause – aber weil für viele Familien der Schulstart kurz bevorsteht, legen wir diese Folge noch einmal für euch auf. ❤️ Was braucht ein Kind wirklich, um gut in der Schule anzukommen? Welche Fähigkeiten könnt ihr ganz entspannt im Familienalltag fördern – ganz ohne Vorschulprogramm oder ständiges Üben? Claudia erklärt, warum Eltern auch zum Schulstart vor allem Eltern bleiben dürfen und nicht zu Lehrer werden müssen. Gemeinsam sprechen Jana und Claudia darüber, wie Kinder Lernen als etwas Positives erleben können, warum Fehler dazugehören und wie ihr euer Kind begleiten könnt, wenn es zum ersten Mal Noten, Bewertungen oder den berühmten Rotstift kennenlernt. Außerdem geht es um die Frage, wie viel Freizeit Kinder trotz Schule brauchen, ob Hobbys eher Kür oder Pflicht sind und warum Fußball, Turnen & Co. manchmal helfen – und manchmal auch einfach zu viel sein können. Und natürlich gibt's auch wieder den einen oder anderen nicht ganz ernst gemeinten Spartipp obendrauf. 😉 Viel Spaß mit dieser Folge, mit brandneuen Folgen sind wir dann am 23.08. wieder am Start! Eure Sommerpausen-Kinderdolmetschis 3
#63 Schnuller, White Noise & die Angst vorm zweiten Kind
2026/07/11
Was hilft einem High-Need-Baby wirklich – und welche Hilfsmittel sind „erlaubt“? Im zweiten Teil unseres Gesprächs mit dem Psychologen und Körperpsychotherapeuten Thomas Harms wird es ganz praktisch. Gemeinsam mit Kinderpsychologin Claudia Schwarzlmüller und Journalistin und Mama Jana spricht er über Fragen, die sich viele erschöpfte Eltern stellen. Wie sinnvoll sind Schnuller, White Noise oder Federwiegen? Können sie helfen – und wo liegen ihre Grenzen? Wie berechtigt ist die Angst vieler Eltern, nach einem Schreibaby noch ein weiteres Kind zu bekommen? Und kann man eigentlich Jahre später noch etwas tun, wenn einen diese belastende Babyzeit bis heute begleitet? Thomas erklärt, warum es nie zu spät ist, belastende Erfahrungen zu verarbeiten, wie die von ihm entwickelte Emotionelle Erste Hilfe (EEH) Familien dabei unterstützt. Wir hoffen sehr, dass dieser Teil zwei euch da draußen hilft, wenn ihr Eltern seid, die gerade mitten in einer herausfordernden Zeit stecken. Oder ihr euch im Nachgang wünscht, Frieden mit dieser anstrengenden Zeit zu schließen. Viel Freude beim Zuhören! Deine Kinderdolmetscher
#62 High Need Babys & Trauma-Schreien: Was dein Baby dir mit seinem Weinen sagen will
2026/06/27
Vielleicht sitzt du gerade genau jetzt mit deinem Baby auf dem Arm. Du hast schon alles versucht: getragen, gestillt, geschaukelt, gesungen, den Kinderwagen geschoben oder eine Runde mit dem Auto gedreht. Und trotzdem weint dein Baby weiter. Vielleicht fragst du dich inzwischen, ob du etwas übersiehst. Ob du etwas falsch machst. Oder warum ausgerechnet dein Baby einfach nicht zur Ruhe kommt. Genau hier kommt Thomas Harms ins Spiel. Der renommierte Psychologe und Körperpsychotherapeut begleitet seit Jahrzehnten Eltern mit Schreibabys und High-Need-Babys. Seine Arbeit empfehlen wir bei den Kinderdolmetschern schon seit Jahren – und jetzt endlich ist er persönich bei uns zu Gast. In dieser ersten Folge erklärt Thomas, warum manche Babys scheinbar untröstlich weinen, was hinter High Need und Trauma-Schreien stecken kann und weshalb Verbindung manchmal nicht durch noch mehr Tun entsteht, sondern dadurch, dass Eltern zuerst wieder zu sich selbst finden. Im zweiten Teil in zwei Wochen wird es ganz praktisch. Wir sprechen unter anderem über Schnuller, White Noise und Federwiegen, darüber, was Babys wirklich hilft, zur Ruhe zu kommen – aber auch über eine Frage, die viele Eltern noch lange begleitet: Wie groß ist die Wahrscheinlichkeit, dass ein zweites Kind wieder ein High-Need- oder Schreibaby wird? Und was kannst du schon heute tun, wenn dein erstes Baby sehr viel geweint hat und diese Zeit noch immer nachwirkt?
Nachgefragt #3: Mama-Mediator, Manipulation & Meinungsverschiedenheiten
2026/06/20
Willkommen zu einer neuen Folge von „Die Kinderdolmetscher – Nachgefragt“! Auch diese Woche beantworten wir wieder eure Fragen zur Folge der Vorwoche – kurz und konkret. Diesmal geht es um diese Fragen: - Sollte ich eingreifen, wenn mein Kind nach einem Streit mit Papa nach Mama ruft? - Spielt mein Kind Mama und Papa gegeneinander aus – oder ist das ganz normale Entwicklung? - Und wie gehen Familien damit um, wenn Mama und Papa unterschiedliche Grenzen haben? Viel Spaß mit unserem Mini-Format und bis nächste Woche! :) Deine Kinderdolmetscher
#61 Wie ihr als Eltern aufhört, euch wegen der Kinder zu streiten
2026/06/13
Mama sagt „Ja“, Papa sagt „Nein“ – wenn ihr als Eltern euch uneinig seid, sind Konflikte zu Hause vorprogrammiert. Kaum ein Thema sorgt in Familien deshalb für so viele Diskussionen wie die Frage, wie man Kinder eigentlich „richtig“ erzieht und begleitet. Deswegen sprechen in dieser Folge Diplom-Kinderpsychologin Claudia Schwarzlmüller und Journalistin Jana Altmann darüber, warum Eltern sich in Erziehungsfragen so häufig unterscheiden – und was das für Kinder bedeutet. Du erfährst: warum Kinder keine identischen Eltern brauchen weshalb unterschiedliche Erziehungsstile sogar ein Vorteil sein können warum Streit über Routinen, Schlafenszeiten oder Regeln oft gar nicht das eigentliche Problem ist warum Verständnis oft hilfreicher ist als der Versuch, Recht zu haben Und wie man eigentlich ein Team bleibt, wenn beide müde, erschöpft und komplett am Limit sind? Eine Folge für alle, die sich manchmal fragen: „Warum sehen wir dieselbe Situation so unterschiedlich?“ Die gute Nachricht: Unterschiedliche Eltern sind kein Problem. Oft sind sie sogar genau das, was Kinder brauchen. Viel Spaß mit unserer neuesten Folge! Deine Kinderdolmetscher
Nachgefragt #2: Elternzeit, Engagement & Eingewöhnung
2026/06/06
Eure Fragen, unsere Antworten: In Nachgefragt #2 sprechen wir darüber, wie Papas trotz Mama-Phase eine enge Bindung aufbauen können, wer die Kita-Eingewöhnung begleiten sollte und wann Elternzeit für Familien besonders wertvoll sein kann. Kurz und konkret. Ihr wollt keine Folge verpassen? Abonniert uns und aktiviert bei Spotify die Glocke. :) Viel Spaß beim Zuhören, deine Kinderdolmetscher Hier geht's zur Anmeldung im Kinderdolmetscher Club: [Kinderdolmetscher-Club](https://kinderdolmetscher.de/club/) [Hier findet ihr uns auf Instagram](https://www.instagram.com/diekinderdolmetscher.podcast/) Hier geht's zu unseren Werbepartnern: [Werbepartner](https://linktr.ee/KinderdolmetscherPodcast)
#60 Wie Elternschaft fairer wird – Gast-Special mit Jonas Kozi
2026/05/30
In dieser Folge gibt es wieder ein besonderes Gast-Special: Papa, Ex-Kita-Leiter, Kinderbuchautor und Familien-Content-Creator Jonas Kozi ist zu Gast bei den Kinderdolmetschern. Gemeinsam mit Journalistin und Mama Jana Altmann und Diplom-Kinderpsychologin Claudia Schwarzlmüller spricht er über moderne Vaterschaft, Elternzeit, Mental Load und die Frage, warum Familie auch heute noch oft ganz anders gelebt wird, als Paare es eigentlich geplant hatten. Warum landen viele Familien nach der Geburt plötzlich in Rollenbildern, die sie vorher nie wollten Und was können Väter tun, um nicht nur körperlich, sondern auch emotional präsent zu sein? Außerdem sprechen wir über ein Thema, das alle Familien früher oder später bewegt: die Kita-Eingewöhnung. Jonas und Claudia sprechen mit ihrer geballten Kita-Expertise darüber: warum Eingewöhnungen so individuell sind was Kinder und deren Begleitpersonen in dieser Zeit wirklich brauchen weshalb Eltern oft unterschätzen, wie sehr ihre eigenen Gefühle die Situation beeinflussen Für alle Mamas. Für alle Papas. Und besonders für alle Familien, die ihren eigenen Weg finden wollen. Viel Spaß bei dieser neuen Folge! Deine Kinderdolmetscher

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