
Werben im Podcast: Männer in Krise - Podcast mit Frank Rechsteiner
Bewertung
5von
Dieser Podcast hat
96 Episoden
Sprache
GermanHerausgeber
Frank RechsteinerExplizit
Nein
Erstellt am
2024/08/06
Neueste Episode
2026/10/14
Durchschnittsdauer
36 min.
Veröffentlichungsintervall
7 Tage
Beschreibung
Willkommen bei "Männer in Krise", dem Podcast mit Frank Rechsteiner. Hier sprechen wir über echte Themen, ehrliche Emotionen und die Herausforderungen, die uns Männer bewegen.
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#096 Die größte Business Lüge: Du skalierst nur mit Mitarbeitern
2026/10/14
Wachstum braucht heute nicht automatisch mehr Köpfe
Läuft das Geschäft gut, wächst das Unternehmen: Es stellt mehr Mitarbeiter ein, baut den Umsatz aus und nimmt höhere Kosten in Kauf, um weiter zu wachsen. Mehr Personal soll schließlich noch mehr Umsatz ermöglichen. Doch was, wenn genau diese Rechnung heute nicht mehr aufgeht?
In der neuen Folge von „Neue Spielregeln – Führung, Arbeit, AI: Was jetzt wirklich zählt“ geht es darum, wie KI und Automatisierung diese Wachstumslogik verändern. Was wäre möglich, wenn ein kleines Team den Umsatz deutlich steigern könnte, ohne ständig neue Mitarbeiter einstellen zu müssen?
Wir sprechen darüber, warum es nicht reicht, KI einfach in bestehende Abläufe einzubauen, weshalb Unternehmen ihre Organisation neu denken müssen und wie Mitarbeiter durch die richtige Kombination aus Technologie und menschlicher Kompetenz deutlich mehr erreichen können.
Die entscheidende Frage ist vielleicht heute nicht mehr, wie viele Menschen du einstellen musst, um zu wachsen. Sondern was du verändern musst, damit dein bestehendes Team mehr bewegen kann.
Neue Folge „Neue Spielregeln“: über den Abschied von der alten Wachstumsformel, den Hebel von KI und die Frage, wie Unternehmen wachsen können, ohne immer größer zu werden.
#095 Dein Ego hält dich klein und du merkst es nicht mal
2026/10/07
Wenn dein Ego übernimmt, verlierst du deine Freiheit
Was, wenn nicht nur KI, der Wandel im Job oder die neue Arbeitswelt dich herausfordern, sondern auch etwas, das du selbst mit dir herumträgst? Etwas, das sich oft wie Selbstbewusstsein anfühlt, aber in Wahrheit dafür sorgt, dass du dich rechtfertigst, gewinnen willst und Kritik persönlich nimmst. Wir schauen auf das Ego.
In der neuen Folge von „Neue Spielregeln – Führung, Arbeit, AI: Was jetzt wirklich zählt“ schauen wir deshalb einmal kurz weg von den großen Veränderungen da draußen und direkt auf uns selbst. Denn gerade dort, wo wir unbedingt recht haben, unseren Status verteidigen oder anderen etwas beweisen wollen, kann das Ego längst die Führung übernommen haben.
Es geht darum, woran du überhaupt erkennst, dass dein Ego gerade feuert, warum du das selbst oft gar nicht bemerkst und weshalb es nicht darum geht, das eigene Ego loszuwerden. Sondern darum, es führen zu können. Denn erst dann entsteht wieder etwas Entscheidendes: die Möglichkeit, wirklich frei zu entscheiden.
Die aktuelle Folge von „Neue Spielregeln“: über Ego, Selbstführung, Kritik, Kontrollverlust und die Frage, wer eigentlich dein Leben führt.
#094 Die gefährlichste Lüge: „Jetzt ist es zu spät!“
2026/09/30
Vielleicht ist es nie zu spät
In der neuen Folge von „Neue Spielregeln – Führung, Arbeit, AI: Was jetzt wirklich zählt“ geht es um einen Satz, der sich schnell wie eine Tatsache anfühlt: „Jetzt ist es zu spät.“ Für einen neuen Job. Für die Selbstständigkeit. Für einen Neuanfang. Oder einfach dafür, das eigene Leben noch einmal anders zu gestalten.
Doch oft steckt dahinter weniger eine tatsächliche Grenze als die Angst davor, etwas Vertrautes aufzugeben. Wir sprechen darüber, warum wir an Dingen festhalten, nur weil wir bereits so viel Zeit, Geld und Energie investiert haben und warum genau das dazu führen kann, dass weitere Jahre genauso aussehen wie die vergangenen.
Dabei geht es auch um die Frage, was passiert, wenn wir aufhören, unser Leben einfach geschehen zu lassen. Warum kleine Entscheidungen und kleine Risiken einen Unterschied machen können. Und warum Aktivität und Neugier vielleicht wichtiger sind als das Alter auf dem Papier.
Denn die Vergangenheit können wir nicht mehr verändern. Aber wir können verhindern, dass die nächsten zehn Jahre genauso werden wie die letzten zwanzig.
Neue Folge von „Neue Spielregeln“: über Ausreden, Komfortzonen und die Frage, was eigentlich wirklich dagegen spricht, noch einmal neu anzufangen.
#093 Der zehnfache Hebel
2026/09/23
Was passiert, wenn plötzlich viel mehr möglich ist?
In der neuen Folge von „Neue Spielregeln – Führung, Arbeit, AI: Was jetzt wirklich zählt“ geht es um eine Entwicklung, die unsere Arbeitswelt grundlegend verändern könnte: Was passiert, wenn ein Mensch mit KI plötzlich den Output von zehn Menschen erreichen kann?
Dann geht es nicht mehr nur darum, Prozesse ein bisschen effizienter zu machen. Recruiting, Führung, Hierarchien und ganze Organisationsmodelle geraten auf den Prüfstand. Denn wenn Entscheidungen schneller getroffen werden können und einzelne Menschen mithilfe von KI deutlich mehr leisten, funktionieren viele der bisherigen Strukturen plötzlich nicht mehr auf dieselbe Weise.
Wir sprechen darüber, was dieser Hebel für Jobs bedeutet, warum KI-Kompetenz allein nicht reicht und weshalb Erfahrung, Know-how und die Fähigkeit, KI richtig zu orchestrieren, plötzlich eine ganz neue Bedeutung bekommen.
Die aktuelle Folge von „Neue Spielregeln“: über den zehnfachen Hebel und eine Arbeitswelt, in der plötzlich ganz andere Dinge zählen.
#092 Was bleibt für uns Menschen, wenn KI alles kann?
2026/09/16
Die Zukunft ist nicht ohne Menschen
Was bleibt für uns Menschen, wenn KI immer mehr kann? Genau diese Unsicherheit spüren gerade viele: Wird es meinen Job noch geben? Welche Aufgaben bleiben übrig? Und was passiert, wenn Maschinen irgendwann Dinge besser können als wir?
In der neuen Folge von „Neue Spielregeln – Führung, Arbeit, AI: Was jetzt wirklich zählt“ geht es deshalb nicht darum, die nächste KI-Prognose abzugeben. Sondern darum, was uns auch in einer Arbeitswelt bleibt, in der Wissen, Routine und viele Entscheidungen zunehmend von KI unterstützt oder sogar übernommen werden.
Dabei kommen wir auf zwei Dinge, die menschlich bleiben sollen: Verantwortung und echte Beziehungen. Und auf die vielleicht entscheidendere Frage: Wie können wir KI so einsetzen, dass wir nicht weniger wertvoll werden, sondern mehr?
Denn vielleicht geht es bei der KI-Revolution am Ende gar nicht darum, ob sie uns ersetzt. Sondern darum, was wir mit der gewonnenen Zeit anfangen und wie menschlich unsere Arbeit dadurch wieder werden kann.
Neue Folge von „Neue Spielregeln“: über Unsicherheit, Verantwortung, Beziehungen und die Frage, was uns Menschen in einer Welt mit KI wirklich unersetzbar macht.
#091 Deine Karriereleiter verschwindet
2026/09/09
Warum die klassische Karriere nicht mehr funktioniert
In der neuen Folge von „Neue Spielregeln – Führung, Arbeit, AI: Was jetzt wirklich zählt“ geht es um eine Vorstellung, die uns seit Jahrzehnten begleitet: Karriere bedeutet aufsteigen. Junior, Senior, Teamleiter, Bereichsleiter, Geschäftsführer: Stufe für Stufe nach oben.
Doch genau dieses Modell gerät durch AI ins Wanken. Wenn Informationen plötzlich für alle verfügbar sind, Routineaufgaben automatisiert werden und Unternehmen schneller entscheiden müssen, stellt sich eine ganz andere Frage:
Was macht dich in Zukunft wertvoll?
Wir sprechen darüber, warum Beförderungen und Titel an Bedeutung verlieren könnten, weshalb „Verwalter“ zu einem problematischen Karriereprofil werden und warum Wirkung und Selbstwirksamkeit zunehmend wichtiger werden.
Und vielleicht liegt genau darin auch eine Chance: Wenn es keine klare Blaupause mehr gibt, musst du nicht darauf warten, dass jemand den nächsten Schritt für dich definiert. Du kannst selbst anfangen, die neuen Spielregeln zu gestalten.
Neue Folge „Neue Spielregeln“: darüber, warum die Karriereleiter verschwindet und was an ihre Stelle treten könnte.
#090 Wir führen nach alten Regeln
2026/09/02
Warum aus „Männer in Krise“ „Neue Spielregeln“ wird
Unser Podcast „Männer in Krise“ hat sich mit der Frage beschäftigt, was Männer heute bewegt, wo sie feststecken und was es braucht, um Dinge wirklich zu verändern. Doch viele dieser Fragen enden nicht beim Einzelnen. Sie führen direkt zu der Frage, wie wir heute arbeiten, führen und Entscheidungen treffen und was passiert, wenn sich die Spielregeln dafür verändern.
Genau deshalb wird aus „Männer in Krise“ jetzt „Neue Spielregeln“, dem Podcast rund um die Themen Führung, Arbeit und AI.
Denn während sich die Rahmenbedingungen verändern, spielen wir häufig noch nach den Regeln von gestern. Wir versuchen, neue Herausforderungen mit alten Denkweisen zu lösen, halten an vertrauten Führungsmustern fest und unterschätzen, wie fundamental sich unsere Arbeitswelt durch AI verändern wird.
Wir sprechen darüber, warum wir Veränderungen oft mit alten Denkweisen betrachten und weshalb es nicht reicht, einfach neue Technologien einzuführen, wenn sich unser Denken und Handeln nicht mitverändern.
#089 Angst vor Veränderung?
2026/08/26
Warum wir oft lieber unglücklich bleiben, als etwas zu verändern
In der neuen Folge von „Männer in Krise“ sprechen wir darüber, warum wir oft an Dingen festhalten, von denen wir längst wissen, dass sie uns nicht mehr guttun.
Es geht um Beziehungen, Jobs, Gewohnheiten und Lebenssituationen, die vertraut geworden sind und genau deshalb schwer loszulassen sind. Denn Veränderung bedeutet nicht nur, etwas Altes zu beenden. Sie bedeutet auch, mit Unsicherheit zu leben und nicht zu wissen, was danach kommt.
Wir sprechen darüber, warum wir das Bekannte häufig mit Sicherheit verwechseln und weshalb der erste Schritt zur Veränderung oft darin besteht, ehrlich anzuerkennen, dass etwas nicht mehr funktioniert.
Neue Folge „Männer in Krise“: darüber, warum Loslassen so schwerfällt und was uns tatsächlich davon abhält, den nächsten Schritt zu gehen.
#088 Erfolgreich werden? Du brauchst diesen einen Skill!
2026/08/19
Die Arbeitswelt verändert sich und du brauchst etwas, das dir heute vielleicht noch fehlt
In der neuen Folge von „Männer in Krise“ sprechen wir darüber, wie KI unsere Arbeitswelt verändert und warum dadurch eine besondere Fähigkeit immer wichtiger wird.
KI übernimmt immer mehr Routineaufgaben, recherchiert, liefert Informationen und unterstützt uns bei Entscheidungen. Gleichzeitig verändert sich dadurch auch unsere eigene Rolle. Wer in Zukunft erfolgreich sein will, muss anders mit diesen Möglichkeiten umgehen als bisher.
Es geht um die Frage, was Menschen künftig können müssen, wenn KI immer mehr Aufgaben übernimmt. Und um einen Skill, den ich nach Gesprächen und Panels in den USA als entscheidend für die Zukunft erachte.
Welcher Skill das ist? Genau darüber sprechen wir in der neuen Folge.
Neue Folge „Männer in Krise“: über KI, die Arbeitswelt der Zukunft und den einen Skill, an dem du künftig nicht vorbeikommst.
#087 Selbstwert
2026/08/12
Warum bei vielen Männern der Selbstwert am Kontostand hängt
In der neuen Folge von „Männer in Krise“ sprechen wir über ein Thema, das viele Männer unterschätzen: Selbstwert. Denn oft merken wir erst in schwierigen Phasen, woran wir unseren eigenen Wert wirklich knüpfen.
Solange der Job läuft, das Konto voll ist und Anerkennung von außen kommt, fühlt sich vieles leicht an. Doch was passiert, wenn ein Projekt scheitert, das Business stockt oder plötzlich Selbstzweifel auftauchen?
Genau dann zeigt sich, ob unser Selbstwert von äußeren Erfolgen abhängt oder ob er unabhängig davon bestehen kann.
Wir sprechen darüber, warum so viele Männer ihren Wert an Leistung und Status koppeln, weshalb sie in schwierigen Zeiten anfangen, an sich selbst zu zweifeln, und warum echte Veränderung erst beginnt, wenn wir auf unserer eigenen Spielfeldhälfte bleiben und Verantwortung für das übernehmen, was wir wirklich beeinflussen können.
Dein Kontostand kann schwanken, dein Selbstwert sollte es nicht.
Neue Folge „Männer in Krise“: darüber, warum Selbstwert das Fundament für Erfolg, Beziehungen und innere Stabilität ist.
#086 Bist du ein Leader?
2026/08/05
Warum manche Menschen zu Leadern werden und andere nicht
In der neuen Folge von „Männer in Krise“ sprechen wir darüber, warum nicht jeder Manager automatisch ein Leader ist und welche innere Haltung Menschen dazu bringt, dass andere ihnen freiwillig folgen.
Im Mittelpunkt steht die Frage, warum manche Menschen Verantwortung übernehmen und Entscheidungen treffen, während andere zögern oder sich von der Meinung ihres Umfelds leiten lassen. Denn echte Führung bedeutet nicht, immer recht zu haben. Sie bedeutet, den Mut zu besitzen, Entscheidungen zu treffen, Fehler einzugestehen und den eigenen Kurs immer wieder neu auszurichten.
Außerdem geht es um ein Thema, das jeder Führung vorausgeht: den Selbstwert. Wer seinen Wert von Anerkennung, Status oder Applaus abhängig macht, wird es schwer haben, frei zu entscheiden. Erst wenn du dir selbst vertraust, kannst du auch andere authentisch führen.
Leadership beginnt nicht mit einem Titel und nicht auf der Visitenkarte. Es beginnt bei dir selbst: mit der Bereitschaft, Verantwortung zu übernehmen, deiner Intuition zu vertrauen und auch dann zu deinem Weg zu stehen, wenn Gegenwind aufkommt.
Neue Folge „Männer in Krise“: darüber, warum echte Führung immer bei dir selbst beginnt und weshalb Selbstwert das Fundament jedes Leaders ist.
#085 Lebst du kompromisslos?
2026/07/29
In der neuen Folge von „Männer in Krise“ sprechen wir über etwas, das eigentlich als Tugend gilt: Kompromisse. In Beziehungen, im Job und im Alltag lernen wir früh, dass wir uns einigen, zurückstecken und irgendwo in der Mitte treffen müssen. Aber was, wenn genau das am Ende dazu führt, dass niemand wirklich zufrieden ist?
Wir sprechen darüber, warum es einen entscheidenden Unterschied macht, ob du einen Kompromiss eingehst oder eine bewusste Entscheidung triffst. Denn kompromisslos zu leben bedeutet nicht, egoistisch den eigenen Willen durchzusetzen. Es bedeutet, ehrlich zu spüren, was du willst, Verantwortung für deine Entscheidungen zu übernehmen und sie klar zu kommunizieren.
Dabei geht es auch um die Frage, wie sehr unsere Entscheidungen von alten Glaubenssätzen, unserem Ego oder vergangenen Erfahrungen bestimmt werden. Und warum echte Freiheit vielleicht erst dann entsteht, wenn wir aufhören, ständig auf die Spielfeldhälfte der anderen zu schauen und anfangen, bei uns selbst zu bleiben.
Ein kompromissloses Leben bedeutet nicht, immer seinen Willen zu bekommen. Sondern Entscheidungen zu treffen, hinter denen du wirklich stehst.
Neue Folge „Männer in Krise“: darüber, warum Kompromisse nicht immer die beste Lösung sind und weshalb bewusste Entscheidungen der Schlüssel zu mehr innerer Freiheit sein können.
#084 Bist du der CEO deines Lebens?
2026/07/22
Bist du der CEO deines Lebens?
In der neuen Folge von „Männer in Krise“ sprechen wir über die Frage, wer in deinem Leben eigentlich die Richtung vorgibt. Sitzt du selbst am Steuer oder bist du nur Beifahrer und lässt andere entscheiden, wohin die Reise geht?
CEO des eigenen Lebens zu sein bedeutet nicht zwangsläufig, ein Unternehmen zu führen oder sich selbstständig zu machen. Es bedeutet, Verantwortung zu übernehmen, Entscheidungen bewusst zu treffen und auch mit den Konsequenzen zu leben. Denn wer die Kontrolle abgibt, hat es zwar bequem, landet aber möglicherweise irgendwann an einem Ort, an dem er nie sein wollte.
Wir sprechen darüber, warum so viele Menschen lieber auf dem Beifahrersitz bleiben, weshalb echte Selbstbestimmung auch Risiko bedeutet und warum es einen Unterschied macht, ob du dein Leben danach ausrichtest, was du wirklich willst oder nur danach, was du vermeintlich brauchst.
Denn am Ende geht es um mehr als beruflichen Erfolg. Es geht darum, das Lenkrad selbst in die Hand zu nehmen und eine eigene Richtung für das Leben zu haben.
Neue Folge „Männer in Krise“: darüber, was es bedeutet, CEO des eigenen Lebens zu sein und warum Selbstbestimmung immer auch Verantwortung bedeutet.
#083 Übernimmst du Verantwortung?
2026/07/15
Verantwortung beginnt dort, wo Ausreden aufhören
In der neuen Folge von „Männer in Krise“ sprechen wir über einen Satz, den viele von uns leicht sagen, aber nur wenige wirklich leben: „Ich übernehme Verantwortung.“
Doch was bedeutet das eigentlich?
Ausgehend vom Ausscheiden der deutschen Nationalmannschaft bei der Fußball-Weltmeisterschaft sprechen wir darüber, warum echte Verantwortung nichts mit Durchhalteparolen oder Schuldzuweisungen zu tun hat. Sondern damit, die Realität anzuerkennen. Auch wenn sie unbequem ist.
Denn genau das fällt vielen von uns schwer. Statt ehrlich hinzuschauen, suchen wir Erklärungen. Der Chef. Die Politik. Der Partner. Die Umstände. So geben wir unsere Macht Stück für Stück an andere ab und wundern uns, warum sich nichts verändert.
Wir sprechen darüber, warum Veränderung immer dort beginnt, wo wir aufhören, anderen die Verantwortung für unser Leben zu geben. Warum Klarheit wichtiger ist als Recht haben. Und weshalb wir erst dann wirklich frei werden, wenn wir den Blick wieder auf unsere eigene Spielfeldhälfte richten.
Solange immer jemand anderes verantwortlich ist, wird sich in deinem Leben nichts verändern.
Neue Folge „Männer in Krise“: darüber, warum Verantwortung der erste Schritt zu echter Veränderung ist und weshalb sie immer bei dir selbst beginnt.
#082 Du zerstörst deine Beziehungen!
2026/07/08
Warum deine Beziehungen immer wieder scheitern
In der neuen Folge von „Männer in Krise“ spreche ich über einen Gedanken, der unbequem ist: Vielleicht sind es gar nicht die anderen Menschen, die deine Beziehungen zerstören. Vielleicht liegt der Ursprung viel näher.
Viele von uns haben früh gelernt, sich anzupassen. Im Elternhaus, in der Schule, im Beruf und später in Partnerschaften. Wir übernehmen Rollen, erfüllen Erwartungen und erzählen uns Geschichten, warum wir genau dort bleiben müssen, wo wir gerade sind. Irgendwann wissen wir gar nicht mehr, wer wir eigentlich selbst sind.
Wir sprechen darüber, warum sich diese Anpassung durch alle Lebensbereiche zieht, weshalb wir immer wieder ähnliche Menschen und ähnliche Konflikte anziehen und warum Veränderungen im Außen oft nichts bringen, solange wir im Inneren dieselben Muster leben.
Denn Beziehungen spiegeln häufig nicht nur den anderen Menschen. Sie spiegeln auch uns selbst.
Neue Folge „Männer in Krise“: darüber, warum permanente Anpassung uns von uns selbst entfernt und weshalb echte Beziehungen erst entstehen, wenn wir aufhören, Rollen zu spielen.
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