Werben im Podcast: Steuertalk – der Podcast rund um Steuern. Von Bahr · Hark & Partner
Dieser Podcast hat
25 Episoden
Sprache
GermanHerausgeber
Axel Bahr, Eva HarkExplizit
Nein
Erstellt am
2025/10/17
Neueste Episode
2026/10/06
Durchschnittsdauer
22 min.
Veröffentlichungsintervall
14 Tage
Beschreibung
Klar, einfach und verständlich besprechen die beiden Steuerberater Eva Hark und Axel Bahr alle zwei Wochen interessante und spannende Themen aus der Steuerwelt. Praxisnah sowie illustriert mit einleuchtenden Beispielen und echten Mandantenfällen. Fundierte Steuerberatung zum Anhören – aus der Beratungspraxis für die Beratungspraxis. Mit klaren Handlungsempfehlungen. Ein Podcast der Kanzlei Bahr · Hark und Partner aus Gevelsberg und Norderney.
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Der 3-fache Steuerhammer! Typische Fehler von Jungunternehmern/Existenzgründern
2026/10/06
Fehlende steuerliche Erfassung, unterschätzte Vorauszahlungen und ein Kontostand, der mit dem Gewinn verwechselt wird: Eva Hark und Axel Bahr besprechen häufige Fehler in den ersten Jahren der Selbstständigkeit. An Beispielen aus ihrer Beratungspraxis erklären sie, wie sich Nachzahlungen auf die Liquidität auswirken, warum absetzbare Ausgaben nicht vollständig erstattet werden und welche Fragen zur Kranken- und Rentenversicherung frühzeitig geklärt werden sollten.
Das Finanzamt geht leer aus! (steuertalk 24)
2026/09/22
Ein Urteil, das eigentlich gar nicht um Immobilien ging – und trotzdem alles verändert.
Der Bundesfinanzhof hat am 24. März 2026 entschieden, dass der Staat bei zinslosen Darlehen keine „erfundenen" Zinsen besteuern darf. Klingt trocken? Ist es nicht. Denn dieses Urteil macht die Übertragung einer Immobilie an die eigenen Kinder plötzlich richtig attraktiv.
Axel Bahr und Eva Hark spielen den Fall komplett durch: Eltern verkaufen ihr Mehrfamilienhaus an den Nachwuchs – ohne Zinsen, in bequemen Raten. Und siehe da: Der Verkauf ist steuerfrei, die Raten sind steuerfrei, und wer clever ist, verdoppelt obendrein die Abschreibung und halbiert damit die Steuer.
In dieser Folge erfährst du:
• warum ein zinsloses Familiendarlehen zur Steuerfalle werden kann – und warum der BFH da nicht mitspielt
• wieso beim Immobilienverkauf zwischen Eltern und Kindern oft keine Steuer anfällt
• wo die Grunderwerbsteuer in der Familie zuschlägt – und wo eben nicht
• wie du über die „kürzere Nutzungsdauer" deine Abschreibung verdoppelst
• was Nießbrauch, Kaufpreisaufteilung und die 15-%-Grenze damit zu tun haben
Verständlich erklärt, mit Alltagsbildern statt Paragraphen-Deutsch – für alle, die eine Immobilie in der Familie haben oder eine planen.
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Disclaimer:
Der Videoinhalt ist nach bestem Wissen und Kenntnisstand erstellt worden. Wegen der Dynamik des Rechtsgebiets, der Vielzahl letztinstanzlich nicht entschiedener Einzelfragen und wegen des Fehlens beziehungsweise der Unvollständigkeit bundeseinheitlicher Verwaltungsanweisungen wird von Axel Bahr sowie der Kanzlei jegliche Haftung ausgeschlossen. Die Ausführungen ersetzen keine Rechtsberatung durch einen Anwalt.
E-Rechnung – Eure Fragen Teil 2 (steuertalk 23)
2026/09/08
E-Rechnung – eure Fragen, ehrlich beantwortet!
Muss ich jetzt wirklich? Ist meinePDF schon eine Rechnung? Und was mache ich, wenn ich noch gar keine passende Software habe? In dieser Folge von steuertalk machen Steuerberater Axel Bahr und Steuerberaterin Eva Hark genau da weiter, wo eure Kommentare aufgehört haben – im „Barcamp"-Stil: viele Fragen, klare, lösungsorientierte Antworten.
Es geht um den vielleicht wichtigsten Satz zum Thema: Eine Rechnung ist und bleibt eine Datei – das PDF ist nur der Service für unsere menschlichen Augen. Wir sprechen über Formate, Fristen (und warum ihr den berüchtigten Gesetzes-Absatz getrost ignorieren dürft), Kleinunternehmer, Archivierung, was ihr tun müsst, wenn ein Lieferant euch nur eine PDF schickt – und wie ihr konkret startet, auch ohne teure Software.
Ehrlich, sachlich und ohne Fachchinesisch. Für alle Unternehmerinnen und Unternehmer, die das Thema endlich einordnen wollen.
🎧 Auch als Podcast überall, wo es Podcasts gibt.
💬 Eure Fragen in die Kommentare – die nächste Runde kommt bestimmt.
E-Rechnung – Eure Fragen 1 (steuertalk 22)
2026/08/25
E-Rechnung, Teil 2: Was Empfänger jetzt wirklich wissen müssen
Nach eurem enormen Feedback zur letzten Folge machen Steuerberater Axel Bahr und Steuerberaterin Eva Hark weiter – diesmal aus Sicht des Rechnungs-Empfängers und rund um den Vorsteuerabzug. Verständlich, praxisnah und mit Beispielen aus dem echten Leben.
🔹 B2B oder B2C? Was die Begriffe bedeuten – und für wen der Vorsteuerabzug überhaupt zählt.
🔹 Die 250-€-Grenze: Warum an der Tankstelle der kleine Beleg reicht.
🔹 Über 250 € im Baumarkt & Möbelhaus: Warum du deine ordnungsgemäße Rechnung künftig selbst übers Portal holen musst – und was es mit der 365-Tage-Frist auf sich hat.
🔹 PayPal, Amazon & Co.: Was als Rechnung zählt (und was nicht) und warum du Belege herunterladen solltest.
🔹 E-Mail-Postfach: Warum ein eigenes Rechnungs-Postfach sinnvoll ist – und was passiert, wenn „die Wolke wegfliegt".
Ob Gründer, Selbstständige oder Unternehmen: Nach dieser Folge weißt du, worauf es bei eingehenden (E-)Rechnungen ankommt.
🎧 Steuertalk – der Steuer-Podcast von Bahr Hark und Partner.
Dies ersetzt keine individuelle steuerliche Beratung.
Eure Fragen an die Steuerberater (steuertalk 21)
2026/08/11
Steuerberater einfach wechseln? Steuernummer beantragen? Soll- oder Ist-Besteuerung?
In dieser Folge beantworten Steuerberater Axel Bahr und Steuerberaterin Eva Hark drei Fragen, die ihnen im Alltag immer wieder gestellt werden – verständlich, ohne Fachchinesisch und mit ein paar Geschichten aus der Praxis.
🔹 Wie komme ich eigentlich an eine Steuernummer? Warum die Gewerbeanmeldung eben nicht reicht, was die „steuerliche Erfassung" damit zu tun hat – und warum du dich am besten kümmerst, bevor du die erste Rechnung schreibst.
🔹 Kann ich meinen Steuerberater jederzeit wechseln? Was im BGB dazu steht, warum Kündigungsfristen im Vertrag oft nicht das letzte Wort sind – und worauf du beim Timing trotzdem achten solltest.
🔹 Soll- oder Ist-Besteuerung – was ist der Unterschied? Wann die Umsatzsteuer fällig wird (Rechnung raus vs. Geld da), warum das gerade Bauunternehmer trifft – und welches Privileg Freiberufler dabei genießen.
Ob Gründer, Selbstständige, Unternehmer oder einfach neugierig: Nach diesen 16 Minuten weißt du in drei typischen Steuerfragen genau Bescheid.
Kapitel:
00:00 Begrüßung & Überblick
01:37 Frage 1: Wie komme ich an eine Steuernummer?
07:25 Frage 2: Kann ich den Steuerberater wechseln?
12:21 Frage 3: Soll- oder Ist-Besteuerung?
🎧 BHUP Steuertalk – der Steuer-Podcast von Bahr Hark und Partner.Dies ersetzt keine individuelle steuerliche Beratung.
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Disclaimer:
Der Videoinhalt ist nach bestem Wissen und Kenntnisstand erstellt worden. Wegen der Dynamik des Rechtsgebiets, der Vielzahl letztinstanzlich nicht entschiedener Einzelfragen und wegen des Fehlens beziehungsweise der Unvollständigkeit bundeseinheitlicher Verwaltungsanweisungen wird von Axel Bahr sowie der Kanzlei jegliche Haftung ausgeschlossen. Die Ausführungen ersetzen keine Rechtsberatung durch einen Anwalt.
Dumme Fragen gibt es nicht! (steuertalk 20)
2026/07/28
**Fragen, die du deinem Steuerberater schon immer stellen wolltest**
- Wie kommt eigentlich meine Steuerberater-Rechnung zustande
- Warum lohnt sich ein SEPA-Lastschriftmandat beim Finanzamt – und wieso zahlt man damit unterm Strich manchmal sogar später?
- Was genau sind Werbungskosten, und wie kann man Kosten absetzen, bevor man überhaupt etwas verdient?
In dieser Folge lassen euch Steuerberater Axel Bahr und Steuerberaterin Eva Hark wieder hinter die Kulissen blicken und beantworten die Fragen, die ihnen im Alltag von Mandanten und Mitarbeitern immer wieder gestellt werden.
Praxisnah, verständlich und ohne Fachchinesisch – von der Betriebsprüfung der Rentenversicherung über die Steuerberatervergütungsverordnung bis zur alles entscheidenden Frage: Wer muss eigentlich eine Steuererklärung abgeben?
Ein ehrlicher, unterhaltsamer Blick auf den Steueralltag – für alle, die es genau wissen wollen. Denn: dumme Fragen gibt es nicht.
🎧 Jetzt reinhören.
Diese Folge gibt es – mit Bild – auch bei YouTube.
E-Rechnung als mögliche Existenzbedrohung für Unternehmen! (steuertalk 19)
2026/07/14
E-Rechnung ab 2027: Der gefährliche Denkfehler, den fast jeder Unternehmer macht
„Schon wieder E-Rechnung – ich kann's nicht mehr hören." Genau da liegt das Problem. Denn während alle über die Rechnungen reden, die man verschickt, entscheidet in Wahrheit die andere Seite über bares Geld: die Rechnungen, die du bekommst.
Axel Bahr und Eva Hark nehmen in dieser Folge die Perspektive ein, die in den Medien meist fehlt – die des Rechnungsempfängers. Und die hat es in sich: Ab dem 1. Januar 2027 müssen Unternehmen mit mehr als 800.000 € Umsatz E-Rechnungen versenden, ab dem 1. Januar 2028 gilt die Pflicht grundsätzlich für alle im B2B-Bereich (Kleinunternehmer ausgenommen).
Wer als Empfänger nicht vorbereitet ist, riskiert seinen Vorsteuerabzug – und im schlimmsten Fall deutlich mehr.
In dieser Folge erfährst du unter anderem:
• warum ein PDF keine E-Rechnung ist – und was stattdessen zählt
• weshalb du ab 2027 ohne korrekte Rechnung keinen, Vorsteuerabzug mehr bekommst,
• was die neue Archivierungspflicht konkret für dich bedeutet,
• wie ein simpler PDF-Fehler schnell echtes Geld kostet – und mit welchem Gegenzug du reagierst,
• worauf du bei Barbelegen, Leasing- und Dauerverträgen sowie bei §13b- und Auslandsfällen achten musst
• und die konkrete To-do-Liste, mit der du entspannt ins Jahr 2027 startest!
Klare Empfehlung der Beiden: Nicht auf die nächste Übergangsregelung warten. Das zweite Halbjahr 2026 ist genau die Zeit, in der man das Thema noch in Ruhe erledigen kann – bevor es teuer wird.
🎧 Jetzt reinhören und rechtzeitig handeln.
#ERechnung #Vorsteuer #Steuertipps #Unternehmer #BHUPSteuertalk #Buchhaltung #Steuerberatung
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Disclaimer:
Der Videoinhalt ist nach bestem Wissen und Kenntnisstand erstellt worden. Wegen der Dynamik des Rechtsgebiets, der Vielzahl letztinstanzlich nicht entschiedener Einzelfragen und wegen des Fehlens beziehungsweise der Unvollständigkeit bundeseinheitlicher Verwaltungsanweisungen wird von Axel Bahr sowie der Kanzlei jegliche Haftung ausgeschlossen. Die Ausführungen ersetzen keine Rechtsberatung durch einen Anwalt.
Gibt es einen Trick, keine Steuern zu zahlen? (steuertalk 18)
2026/06/30
Kaffeemaschine, Hund, Online-Shopping – und der eine Trick, um gar keine Steuern zu zahlen: In dieser Folge beantworten Axel und Eva genau die Fragen, die sich viele insgeheim schon immer gestellt haben, sich aber nie zu fragen trauten.
- Warum „absetzen" eben nicht heißt, das Geld komplett zurückzubekommen.
- Wann ein Hund steuerlich überhaupt eine Rolle spielt (Spoiler: Sofa zählt nicht).
- Warum das Finanzamt scheinbar immer nur nimmt und nie gibt – und wie man das selbst beeinflussen kann.
- Dazu Einzel- oder Zusammenveranlagung, und eine ganze Reihe Ausgaben, die im Alltag gern übersehen werden.
Sachlich, ehrlich und mit einer Portion Humor – verständlich für alle, nicht nur für Steuer-Profis.
Jetzt reinhören und mitnehmen, was wirklich für die eigene Steuererklärung zählt.
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Disclaimer:
Der Videoinhalt und der mögliche Broschüreninhalt in der Anlage zum Video sind nach bestem Wissen und Kenntnisstand erstellt worden. Wegen der Dynamik des Rechtsgebiets, der Vielzahl letztinstanzlich nicht entschiedener Einzelfragen und wegen des Fehlens beziehungsweise der Unvollständigkeit bundeseinheitlicher Verwaltungsanweisungen wird von Axel Bahr sowie der Kanzlei jegliche Haftung ausgeschlossen. Die Ausführungen ersetzen keine Rechtsberatung durch einen Anwalt.
500 € im Monat, 30 Jahre, 500.000 € Rente! (steuertalk 17)
2026/06/16
Das Altersvorsorgereformgesetz ist durch – Bundestag und Bundesrat haben zugestimmt. Für Axel und Eva war es eines der seltenen Momente in einer Fortbildung, bei denen man rausgeht und denkt: Das geht tatsächlich in die richtige Richtung.
Riester hat ausgedient. Rürup ist seit Jahren eingeschlafen. Was jetzt kommt, ist anders: Der Staat bündelt die Beiträge über eine staatliche Institution – Bundesbank oder KfW – und investiert alles über einen garantierten Sockelbetrag hinaus in ETFs. Die Ansparphase ist vollständig steuerfrei, Zins und Zinseszins wirken auf den Bruttobetrag. Besteuert wird erst bei Auszahlung, und dann meist zu einem niedrigeren Satz als während des Berufslebens.
Erstmals darf auch mitspielen, wer bisher immer außen vor war: Selbstständige, Freiberufler, Unternehmer. Was das konkret bedeutet, wenn man 500 Euro im Monat über 10, 20 oder 30 Jahre einzahlt, hat Axel am Vorabend ausgerechnet – und das Ergebnis hat ihn selbst überrascht.
Der Start der neuen Rentenform ist der 1. Januar 2027.
Wie viel verdient der Staat an Steuern? (steuertalk 16)
2026/06/02
861 Milliarden Euro Steuereinnahmen in einem einzigen Jahr – aber welche Steuern füllen eigentlich den Staatssäckel, und wer bekommt am Ende wie viel davon?
In dieser Folge nehmen Axel Bahr und Eva Hark das deutsche Steueraufkommen 2024 auseinander: 21 Steuerarten, klare Zahlen und die ein oder andere Erkenntnis, die man so vielleicht nicht erwartet hätte. Zum Beispiel, dass Umsatz- und Lohnsteuer zusammen fast 70 % des gesamten Aufkommens ausmachen – während Soli, Erbschaftssteuer und Grunderwerbsteuer trotz jahrelanger Debatten jeweils kaum über 1 % kommen.
Und dann ist da noch die Frage, wer am Ende was bekommt: Bund, Länder, Gemeinden und die EU teilen sich die 861 Milliarden auf – und die Verteilung ist überraschender, als man vielleicht denkt.
Keine politischen Ansagen, keine fertigen Meinungen. Axel und Eva legen die Zahlen auf den Tisch und überlassen es den Zuhörern, selbst zu urteilen.
Krisenbonus: Bundesrat sagt nein! (steuertalk 15)
2026/05/19
2,8 Milliarden Steuerausfälle? Klingt dramatisch — bis man genauer hinschaut!
Nach der letzten Folge zur Energiesteuer-Erstattung nehmen Axel Bahr und Eva Hark heute den nächsten politischen Entlastungsversuch unter die Lupe: den 1.000 €-Krisenbonus, mit dem Arbeitgeber ihren Mitarbeitern in den Zeiten steigender Preise steuer- und sozialversicherungsfrei etwas zukommen lassen sollten. Geplant — und am Bundesrat gescheitert.
Die beiden erklären, was der Krisenbonus konkret gewesen wäre, warum das Gesetz im Bundesrat einstimmig durchfiel (Spoiler: weil die Länder vorher nicht gefragt wurden) und welche Rolle die Sprache in der politischen Kommunikation spielt. Wenn von „2,8 Milliarden Steuermindereinnahmen" die Rede ist — kann man Einnahmen wirklich verlieren, die nie da waren?
Zum Abschluss spielen Axel und Eva ein Gedankenexperiment durch: Hätten Arbeitgeber den Bonus tatsächlich gezahlt und ihre Mitarbeiter das Geld ausgegeben, wären über die Umsatzsteuer reale Einnahmen beim Staat angekommen. Wirtschaftskraft angekurbelt — und der Staat trotzdem nicht leer ausgegangen.
Außerdem in dieser Folge:
– Was der Krisenbonus konkret gewesen wäre und für wen er gegolten hätte
– Der Unterschied zwischen zustimmungsbedürftigen und nicht zustimmungsbedürftigen Gesetzen
– Warum bei der Lohnsteuer auch Länder und Gemeinden mitreden müssen
– Wie sich die Lohnsteuer zwischen Bund, Ländern und Gemeinden verteilt
– Warum manche Mandanten den Bonus schon fest eingeplant hatten — und jetzt die „Rolle rückwärts" erklären müssen
Eine Folge für alle, die wissen wollen, was hinter den Schlagzeilen wirklich steckt — und für Unternehmer, die kurz davor waren, ihren Mitarbeitern etwas Gutes zu tun.
#Steuertalk #Krisenbonus #Steuerpolitik #Bundesrat #Lohnsteuer #Steuerberatung #Mittelstand
Energiesteuer-Erstattung (steuertalk 14)
2026/05/05
Geld vom Staat zurück — aber nur, wenn man weiß wie!
In der letzten Folge haben wir aufgeschlüsselt, wie sich der Spritpreis in Deutschland zusammensetzt. Heute lösen Axel Bahr und Eva Hark ihr Versprechen ein und zeigen, wie sich der Kostendruck durch hohe Sprit- und Energiepreise tatsächlich abfedern lässt — mit der Energiesteuer-Erstattung beim Hauptzollamt.
Wer hat Anspruch? Was viele überrascht: nicht nur Speditionen und Industrie. Auch Bäckereien, Metzgereien, Bauunternehmen mit Maschineneinsatz und generell Betriebe, die viel Hitze produzieren, können sich Energiesteuer zurückholen. Privatpersonen, Pendler und normale Freiberufler dagegen — Pech gehabt.
An einem konkreten Rechenbeispiel zeigen die beiden, wie aus 100.000 Litern Diesel pro Jahr 4.700 € Erstattung werden — und warum der gut organisierte Antrag rein rechnerisch der bestbezahlte Job des Quartals ist.
Außerdem in dieser Folge:
– Welche Berufsgruppen erstattungsberechtigt sind — und welche nicht
– Warum der Antrag beim Hauptzollamt landet, nicht beim Finanzamt
– Welche Fristen gelten und warum der Antrag für 2024 schon zu spät ist
– Was bei Zoll-Kontrollen passiert (und was Eva mal in einem Friseurbetrieb erlebt hat)
– Der Profi-Tipp: erst Antrag stellen, dann Nachweise nachreichen
Eine Folge für Geschäftsführer, Unternehmer und alle, die sich fragen, ob in ihrer Branche noch Geld liegen bleibt.
#Steuertalk #Energiesteuer #Spedition #Bäckerei #Mittelstand #Steuerberatung #Hauptzollamt
16 Mio. € pro Tag! (steuertalk 13)
2026/04/21
2,30 € für den Liter Diesel – aber wer verdient eigentlich wie viel daran?
In dieser Folge schlüsseln Steuerberater Axel Bahr und Steuerberaterin Eva Hark den aktuellen Spritpreis transparent auf. Wie viel geht wirklich an den Staat? Wie hoch ist der Rohölanteil? Und was hat es mit dem Handel von CO2-Zertifikaten auf sich, bei dem ganz offiziell „mit Luft gehandelt" wird?
Die Zahlen, die dabei auf den Tisch kommen, sind beachtlich: 59 % des Spritpreises fließen an den Staat. Rund 16 Millionen Euro Mehreinnahmen – pro Tag – durch die aktuellen Preissteigerungen. Und für den durchschnittlichen Autofahrer summieren sich die Mehrkosten auf 735 € pro Jahr.
Axel und Eva rechnen nicht nur nüchtern nach, sondern äußern auch einen klaren Wunsch an die Politik: mehr Transparenz. Denn wer versteht, wohin sein Geld geht, kann es besser einordnen.
Eine Folge für alle, die beim nächsten Tankstopp genauer wissen wollen, was sie da eigentlich bezahlen. Im nächsten Teil folgt die „minikleine Lösung" – wie man sich über das Energiesteuergesetz zumindest einen Teil davon zurückholen kann.
Aktivrente (steuertalk 12)
2026/04/07
Aktivrente: Viel komplizierter als gedacht! | Die Pralinenschachtel entpackt
2.000 Euro steuerfrei im Monat für Rentner, die weiterarbeiten – klingt einfach, oder? Nicht ganz! Axel und Eva entpacken die "Pralinenschachtel" und zeigen, was wirklich in der Aktivrente steckt. Von absurden Leerzeichen-Regeln bis zu cleveren Gestaltungsmodellen.
Spoiler: Das Finanzministerium hat es komplizierter gemacht, als es sein müsste. Aber keine Sorge – wir bringen Licht ins Dunkel!
Das erfahrt ihr in dieser Folge:
✅ Was ist die Aktivrente? (Steuerfreibetrag nach §3 Nr. 21)
✅ Wer kann sie nutzen? Renteneintrittsalter + 1 Monat ist Pflicht!
✅ Ausgeschlossen: Selbstständige, Beamte, Land- & Forstwirtschaft
✅ Aber: Ex-Selbstständige können sich anstellen lassen – legale Gestaltung!
✅ Mehrere Jobs? Nachweis bei Steuerklasse 6 erforderlich
✅ Werbungskosten? NEIN – bei steuerfreien Einkünften nicht abziehbar
✅ Krankenversicherung: Egal ob gesetzlich oder privat
✅ Arbeitgeber-Pflicht: "SteuerfreibetragAktivrente" OHNE Leerzeichen (ja, wirklich)!
✅ KI-Falle: Falsche Schreibweise = Steuernachzahlung
✅ Rettung: Nachträgliche Korrektur über Einkommensteuererklärung möglich
Komplex, aber lohnend!
Kein Gutachter mehr nötig! (steuertalk 11)
2026/03/24
Kein Gutachter (theoretisch) mehr nötig! | Gebäude selbst bewerten und Steuern sparen
Das Finanzamt hat verloren – aber wie setzt du das jetzt konkret um? In der letzten Folge hat Axel seine 15-jährige Erfolgsgeschichte erzählt. Heute wird's praktisch: Eva und Axel zeigen Schritt für Schritt, wie ihr die ImmoWertV selbst nutzt und eure Gebäude ohne teuren Gutachter bewertet.
Das Beste: Die Tools gibt's kostenlos im Internet! Und das Potenzial ist enorm – im Rechenbeispiel zeigen wir eine Steuerersparnis von 112.000 € über 22 Jahre statt 50 Jahre Abschreibung.
Das erfahrt ihr in dieser Folge:
✅ Warum ihr keinen öffentlich bestellten Gutachter mehr braucht
✅ Wie die ImmoWertV-Tabelle funktioniert (8 Punkte, die ihr prüfen müsst)
✅ Welche Modernisierungen der letzten 10-20 Jahre zählen
✅ Rechenbeispiel: Von 2% auf 4,5% Abschreibung – 112.000 € Ersparnis
✅ Wichtig: "Ihr verliert nichts – holt es nur schneller!"
✅ Profi-Tipp: Kaufpreisaufteilung Grund/Gebäude neu prüfen
✅ Gestaltungsmodell: Familienverkauf für neues Abschreibungspotenzial
✅ Eure Sonntags-Aufgabe: Objekte durchgehen und selbst bewerten
Konkret, verständlich, direkt umsetzbar – perfekt für alle Vermieter, die Steuern sparen wollen!
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