Advertise on podcast: The Great Reset(ing)
This podcast has
30 episodes
Explicit
No
Date created
2025/10/28
Latest episode
2026/09/27
Average duration
26 min.
Release period
17 days
Description
Two lives on reset — der doppelte Neustart, als Serie! Zwei Marketing-Köpfe drücken auf Reset: Einer kündigt, brennt aus und geht auf Weltreise – der andere bleibt in Berlin, bricht aber immer wieder aus: fährt mit seinem ausgebauten Krankenwagen raus aus der Stadt. Woche für Woche hören wir mit, wie beide ihren Neustart durchleben: Burnout, Sinnsuche, Geschäftsideen, KI-Experimente und der Gegenentwurf zum Autopilot-Leben. Kein Ratgeber. Kein Skript. Sondern ein echter, laufender Prozess — zum Zuhören, Mitfühlen und Mitdenken. Ein Neustart in Echtzeit!
Podcast episodes
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Neue Wege, alte Freunde: Berghain, Griechenland und der Vansee
2026/09/27
Nach fast drei Monaten Sommerpause melde ich mich mit einem Summer-Special zurück. Ich erzähle von meinem Neustart in Berlin, einer langen Nacht im Berghain und der Rückkehr auf die Parkbank – bevor es über Bratislava und Athen auf griechische Inseln und weiter Richtung Türkei geht.
Zwischen spontanen Reiseplänen, alten Freunden, einer abgebrochenen Zahnfüllung und dem Film „Exit 8“ geht es um die Frage, wann man einen eingeschlagenen Weg weitergeht und wann man den Mut hat, umzudrehen.
Summer‑Special: Rückweg aus Kroatien, Ischias‑Crash und meine Fasten‑Erkenntnisse
2026/07/21
In diesem Summer‑Special ziehe ich ein Fazit zum ersten Teil meines „Great Reset(ting)“ und erzähle, wie der Weg von der kroatischen Villa über Wien und Prag zurück nach Berlin plötzlich von einem Ischias‑Problem dominiert wurde, das mich zeitweise kaum laufen ließ und auf Flughafenbänke statt in Hotelbetten geführt hat.
Zurück in Berlin lande ich erst bei der Akupunktur und entscheide mich dann für ein Experiment, das ich schon lange ausprobieren wollte: 72 Stunden Wasserfasten mit Bittersalz, leerem Kühlschrank, Hungernächten, metallischem Geschmack im Mund und dem Versuch, möglichst schnell in die Ketose zu kommen, um meinen Körper in einen Heilmodus zu versetzen.
Ich nehme euch mit durch die Tage zwischen starkem Hunger, Müdigkeit, Kopfschmerzen, dem ersten Essen aus gedünsteten Äpfeln, Suppen und Tofu und einem Moment, in dem das betroffene Bein plötzlich angenehm zuckt und sich der Schmerz Schritt für Schritt verändert.
Am Ende teile ich meine Erfahrung, warum sich das Heilfasten für mich trotz allem Entzug gelohnt hat, wie es meinen Ischias und mein Energielevel beeinflusst hat und weshalb ich es Menschen mit chronischen Beschwerden als mögliche Option zum Nachdenken mitgeben möchte – immer mit dem Hinweis, den eigenen Körper ernst zu nehmen.
Zoff im Paradies: Villenleben, Neurosen und echte Zufriedenheit
2026/06/21
2. Woche als Villenbewohner inkl. Hundebeerdigung, Hausklinik und Dankbarkeit im Sabbatical.
In dieser Folge melde ich mich aus Woche zwei im „Paradies“ als temporärer Villenbesitzer in Kroatien – und merke, wie nah Himmel und Hölle beieinander liegen, wenn auf einen schweren Geburtstag direkt der Abschied von einem schwer kranken Hund folgt.
Während ich Blumen gieße, mit Nachbarn aus „italienischem Business“ und einem Hundetrainer für Spürhunde plaudere und in der Outdoor‑Küche für 100.000 Euro koche, wird mir klar, dass hinter teuren Hecken die gleichen Neurosen, Dramen und fehlende Zufriedenheit stecken wie überall sonst.
Gleichzeitig lebe ich einen Alltag, in dem ich mit eingeklemmtem Ischias nicht zum Arzt, sondern in die hausinterne Klinik gehe, zwischendurch im Meer schwimme, am Strand massiert werde und abends im Beach‑Club lande.
Und trotzdem vor allem Dankbarkeit und Demut dafür empfinde, all diese unterschiedlichen Lebensentwürfe im Sabbatical von innen sehen zu dürfen. Am Ende dieser „Halbzeit“ wird mir klar, dass es weniger um die Reiseziele geht als um den freien Kopf zum Nachdenken: darüber, was ich nicht will, warum mein jetziges Leben sich im Kern richtig anfühlt und ob nach diesem Sabbatical Weiterreisen, Vollgas im Job oder etwas ganz anderes kommt, während ich schon die nächsten Etappen über Wien, Prag, Buspannen und verpasste Kunstslots zurück nach Berlin plane.
Villa statt Bahnhof: Sabbatical im Paradies bei Pula
2026/06/16
Nichts erwarten, alles bekommen: Sabbatical‑Alltag zwischen Venedig und Pula
In dieser Folge melde ich mich nicht aus Berlin, sondern aus einer Cabana in Kroatien, irgendwo in einer Villenecke nahe Pula – mit Outdoor‑Küche, Pool, und der Aufgabe, den Garten zu bewässern, statt auf Bahnhofs‑Bänken zu schlafen.
Ich nehme euch mit auf meinen Weg über einen günstigen Flug nach Venedig, eine morgendliche Busfahrt in die Lagunenstadt, vorbei an Eintrittsgebühren, Rollkoffer‑Armaden und der nüchternen Erkenntnis, dass von der alten Romantik Venedigs zwischen Kloakenwasser und überfülltem Markusplatz nicht mehr viel übrig ist.
In einer kroatischen Villa wird mein Sabbatical dann zu einem Alltag im Paradies: einkaufen, kochen, Blumen gießen, Teil des Dorflebens werden – und beobachten, wie Menschen, die sich ihren Wohlstand erarbeitet haben, ihn mit Gärtnern, Nachbarn und Gästen teilen und so ein Gefühl von Sicherheit und Gemeinschaft schaffen.
Daraus ziehe ich meine Erkenntnisse: nichts zu erwarten, um nicht enttäuscht zu werden, das „Wenn und Hätte“ hinter mir zu lassen und das Leben nicht in der Vergangenheit zu diskutieren, sondern im Hier und Jetzt .
Mutig zu leben – mit all den kleinen Pflichten, die auch im Paradies auf mich warten.
Müde vom Sabbatical: Villa, Dobermänner und Ketsui in Berlin
2026/06/07
In dieser Folge nehmt ihr ein letztes Mal Platz in meinem Berliner Alltag, bevor es weitergeht Richtung kroatische Villa mit Dobermännern, Powerfrau‑Freundin und einem vermeintlich entspannten Sabbatical‑Urlaub, der sich eher nach Gärtner, Koch, Fitness‑Instructor und Beachchecker anhört.
Ich erzähle euch von der Müdigkeit zwischen Reisen und Zuhause, vom Versuch, Routinen mit Museumspass, Bibliothek und Tempelhofer Feld wiederzufinden und davon, wie bei einer zufälligen Bank‑Begegnung die Idee für ein mögliches neues Podcast‑ oder Videoformat „auf der Bank“ geboren wurde.
Am Ende steht das japanische Wort „Ketsui“ im Mittelpunkt – eine Samurai‑Haltung, bei der eine getroffene Entscheidung nicht ständig in Frage gestellt, sondern mit Zuversicht gegangen wird – als Einladung an euch, euren eigenen Weg klarer und mutiger weiterzulaufen.
Zurück in Berlin: Zwischen Reisemodus, Alltag und neuem Orbit
2026/05/31
In dieser Folge seid ihr nicht mit mir on the road, sondern zurück in Berlin – im Regen, mit Blick in den grünen Hinterhof, Spatzen, Tauben und einem kleinen „Schlachtfeld im Paradies“.
Es geht um das merkwürdige Gefühl, nach einer Reise wieder die eigene Wohnung aufzuschließen, den abgestandenen Geruch rauszulüften, Routinen wie Einkaufen, Sport, Museums‑ und Kinotage neu zu sortieren und sich trotzdem ein bisschen aus dem eigenen Orbit gefallen zu fühlen.
Ihr bekommt Einblicke in das Spannungsfeld zwischen Entschleunigung, Müdigkeit, Freundschaften, Steuerfristen und der nächsten Reise, die im Kopf schon wieder gebucht ist – samt Housesitting und Dog‑Mami‑Dasein in Kroatien.
Am Ende lade ich euch ein, euch selbst zu fragen, ob ein Sabbatical für euch denkbar wäre, was euch davon abhält und was ihr bräuchtet, um euch diesen Freiraum wirklich zu nehmen.
Charlie, Sascha, Camino: Warum jede Reise ihren eigenen Preis hat
2026/05/28
In dieser Folge nehme ich euch mit von Bilbao nach Porto – diesmal ausnahmsweise nicht mit Bus und Bahn, sondern mit einem günstigen Nachtflug und einer weiteren Flughafen‑Schlafsession auf unbequemen Sitzbänken.
Im Hostel in Bilbao treffe ich Charlie, einen österreichischen Landwirt, der sich jedes Jahr nur einen Monat Camino gönnt und zeigt, wie dankbar und geerdet man sein kann, wenn man eigentlich nie frei hat. Ihr hört, was er tun würde, wenn Geld ein Jahr lang keine Rolle spielen würde, und warum seine Antwort etwas mit einer einfachen Wirtschaft in den Bergen und wandernden Menschen zu tun hat.
Später treffe ich Sascha in Porto, der den Camino von Lissabon aus gelaufen ist. Wir erkunden die Küste mit dem Mietwagen, reden über teure, durchorganisierte Camino‑Pakete, FOMO und die Frage, wie viel Freiheit auf so einem Weg eigentlich noch bleibt.
Am Ende bleibt das Fazit für euch: Alles im Leben hat seinen Preis – aber es lohnt sich, ihn zu zahlen, wenn es wirklich euer eigener Weg ist, auch wenn euer Kopf und eure Ängste es euch manchmal schwer machen.
Guggenheim, San Sebastián, Biarritz: Warum Reisen vom Essen bis zum Karma alles verändert
2026/05/17
In dieser Folge nehme ich euch mit auf meine Reise von Bilbao über San Sebastián bis nach Biarritz und weiter nach Südfrankreich.
Es geht um Sterneniveau-Essen ohne Sternepreise, das Guggenheim in Bilbao, skurrile Busbahnhof-Momente, teure Hostels und warum mich die Energie in Bilbao stärker packt als in San Sebastián.
Ihr hört, wie ein geschenkter Zutritt zum Hostel und geteilte Käse- und Wurstvorräte zu einer kleinen Karma-Geschichte werden und warum die Frage „Was würdest du ein Jahr lang tun, wenn Geld kein Thema wäre?“ so unterschiedliche Antworten hervorruft.
Am Ende bleibt die Einladung an euch, über eure eigenen Träume, euer Tempo und die Idee von einem „Great Resetting“ nachzudenken.
Zwischen Atlantik und Reset: Wie Bakio mein Kämpferherz geweckt hat
2026/05/11
In dieser Folge melde ich mich nach einer längeren Pause zurück aus Bakio, der rauen Surfer‑Ecke am Atlantik in der Nähe von Bilbao.
Ich erzähle, warum dieser Ort mich seit über 20 Jahren begleitet – von der chaotischen ersten Reise mit meiner Schwester bis zu einem Moment, in dem ich in meterhohen Wellen beinahe die Kontrolle und mich selbst verloren hätte.
Du hörst, wie sich Panik, Seitströmung und Kälte anfühlen, warum ein einzelner Felsen am Strand plötzlich zur Lebenslinie wird und was mir dieser Beinahe‑Unfall über Aufgeben, Kämpfen und innere Resets beigebracht hat.
Oster-Special: Istanbul im Regen, Ramadan und die Frage nach dem eigenen Traum
2026/04/04
Ramadan in Istanbul, 72 Stunden Nieselregen, Museumsmarathon, Katzenkönigreich – und die Frage, warum nicht jeder von uns den gleichen „Reset“-Traum hat.
Osterspecial aus Istanbul: verrauchte Stimme, neues Intro und Mr. G. als heimlicher Executive Producer.
Durch den Dauerregen verlege ich meinen Fokus auf Kultur: Mit der Museumskarte gehe ich für wenige Euro in den Topkapı‑Palast, Museen und nutze parallel die Istanbul‑Karte, um kostenlos mit Bus, Bahn und Fähre zwischen Europa‑ und Asienseite zu pendeln – samt Abstecher zum Prinzessinenturm vor Üsküdar.
Dazu kommen kleine Beobachtungen: verwöhnte Straßenkatzen, die Nüsse verweigern, volle Museen zur Feiertagszeit und der Kontrast zwischen Istanbul und Orten wie Indien oder einem ruhigen Dorf in Brandenburg.
Wie in Kars stelle ich auch hier wieder meine „Ein‑Jahres‑Reset“-Frage – diesmal der Rezeptionistin und einem Handwerker im Hostel:Die Reaktionen reichen von „Ich bin glücklich, ich will das Geld gar nicht“ bis zur Idee, das Geld in Bildung zu stecken, einen besseren Job zu finden und den Betrag zurückzuzahlen – und machen deutlich, dass nicht alle meinen Reisetraum teilen und viele mit einem einfachen, stabilen Leben zufrieden sind.
Zum Schluss reflektiere ich mit Carl Jung über Selbstwerdung: Ob Flucht oder Suche – alles, was wir tun, ist Teil dessen, wer wir werden, und diese dreieinhalb Monate on the road haben sich angefühlt wie mehrere Jahre Leben in Verdichtung.
Mit diesem Gedanken verabschiede ich mich in eine kurze Osterpause, bevor es im Mai weitergeht nach Nordspanien, Südfrankreich und Portugal – inklusive eines besonderen Ortes mit persönlicher Bedeutung.
Kars, Ani & ein Busfahrer ohne großen Traum
2026/03/22
Merhabalar aus Kars – 40 km vor der armenischen Grenze, am Ende der Doğu‑Express‑Route.
In dieser Folge nehme ich dich mit von Erzincan über Erzurum bis nach Kars: günstiger Local‑Orient‑Express statt teurem Touri‑Zug, leere Waggons zur Fastenzeit, Stromausfall im Wagon und Game‑of‑Thrones‑Vibes beim Fahren durch verschneite Hochplateaus.
In Erzurum empfehle ich dir das neu aufgebaute Stadtmuseum – Zeitreise durch die Entstehungsgeschichte der Republik, Wachsfiguren inklusive – und erzähle, wie die Städte während des Ramadans auf einmal wie ausgestorben wirken.
Auf dem Weg nach Kars erlebe ich gemeinsames Fastenbrechen im Zug, Teilen von Süßigkeiten und Erinnerungen an ähnliche Gastfreundschaft in Marokko.
Von Kars geht es weiter nach Ani: UNESCO‑Ruinenstadt zwischen Armenien, Russland‑Vergangenheit und moderner Türkei, schneebedeckte Mauern, Museumskarte statt Einzelticket – und das Gefühl, durch ein Tor direkt ein paar hundert Jahre zurückzugehen.
Zum Schluss stelle ich meinem Fahrer die Frage, was er tun würde, wenn er ein Jahr lang finanziell frei wäre – und bekomme eine Antwort ohne große Träume, aber mit sehr viel Zufriedenheit.
Ein Gespräch, das mehr über Glück, Geld und geerdete Lebensentwürfe erzählt als jede Motivationsrede – und den Reset‑Gedanken um eine Perspektive aus Ostanatolien erweitert.
Road to Ani: Mit dem Doğu-Express durch Ostanatolien
2026/03/16
The Road to Ani – Halbzeit meines Resettings in der Türkei.
Ich sitze in Erzincan auf knapp 2.000 Metern Höhe und erzähle von meiner Fahrt mit dem Doğu-Express: Nachtzug statt Kurzstreckenflug, leere Waggons wegen Fastenzeit und eine Zugstrecke, die wie ein Kino für Ostanatolien wirkt – mit schneebedeckten Bergen, kargen Hochplateaus und Kangal-Hirtenhunden vor der Zugscheibe.
Im Zug selbst gibt es Orient‑Express‑Vibes zum Schnapperpreis: 620 TL (ca. 12 €) von Ankara nach Erzincan, langsames Gleiten mit rund 30 km/h durch Canyons, Tunnel und Dörfer, und dabei allein im Waggon.
Erzincan haut mich dann komplett weg: Bergkulisse, Bergkälte und dieses Gefühl, wie ein Pinguin aus einem Werner‑Herzog‑Film einfach Richtung Berg gezogen zu werden.
Mein Ziel: Kars und die Ruinenstadt Ani, einst armenische Festung, heute UNESCO‑Weltkulturerbe und Teil der Entstehungsgeschichte der modernen Türkei.
Halbzeit also: The Road to Ani – mit wenig Erwartung, dafür maximalem Wow‑Effekt und der Einladung, diese Zugstrecke selbst einmal zu fahren.
#TürkeiReise #DoğuExpress #Ostanatolien #Ani #Ramadan #Reisetagebuch
Reset des Great Reset(ting) - Solo-Reset: Von Teneriffa-Karneval bis Skopje-Frostnacht
2026/03/07
In dieser Ausgabe der Manufaktur aller Podcasts geht's solo on the road und auf der Audiospur:
Karnevalsvibes in Puerto de la Cruz (Teneriffa-Tipp: Kleine Dörfer rocken!)Teide-Nacht im AutoMadrid-Prado-Highlights (Velázquez > Picasso?),Flug-Chaos ohne PassVerlorener Ring als Reset-PreisPlus: Vanlife, Food-Hacks (Mercadona rules) und nächster Trip Türkei. Filigran sezierter Content für handverlesene Zuhörer – Dank an Boris & Mr. G!
#ReiseTagebuch #GreatResetting #Teneriffa #Madrid #Vanlife
PS: Auf meinen Reisen werde ich Menschen fragen, was sie bei einem Reset machen bzw. erleben wollen und werde es in die Folge einfließen lassen.
Ihr habt eine Idee? Schreibt mir: [email protected]
Kein Reisepass, kein Rückflug – Resetting auf Teneriffa
2026/02/24
Ayhan strandet fast in London – ohne Reisepass.Teneriffa zwischen Karneval, Bergwanderung und verlassenen Dörfern.
In dieser Folge von The Great Resetting sprechen Boris und Ayhan über:
Chaos bei der Hostelbuchung (Santa Cruz, aber in Kalifornien 😅)
Wandern im Anaga-Naturpark
Einsame Bergdörfer mit zurückgelassenen Kleidern
Karneval auf Teneriffa – lohnt sich das?
Warum AI plötzlich dein persönlicher Reiseguide wird
Und wie ein fehlender Reisepass einen kompletten Rückflug zerstört
Zwischen Serrano, Sonnenuntergang und Muskelkater stellt sich die Frage:Was, wenn das Sabbatical nie endet?
Sauna-Verbot, eSIM-Hack & 400€ Sushi – Low Budget Weltreise vs. Prenzlberg-Influencer
2026/02/15
Sauna-Verbot. 120 Grad. Frikadellen im Ruheraum.Und plötzlich wird es ernst: Weltreise mit nur Handgepäck – geht das wirklich?
In dieser Folge sprechen Boris & Ayhan über:
Warum wir aus der Sauna verbannt wurden
Wie man mit eSIM weltweit für unter 1€ online ist
Karneval auf Teneriffa – größer als man denkt
Der Orient Express in Budget-Version
400€ Sushi (und warum man danach nie wieder arm sein will)
Und warum Influencer-Kantinen meistens enttäuschen
Zwischen Vanlife, Fernweh und Technik-Nerdtalk entsteht eine Folge irgendwo zwischen Reisepodcast, Lebensphilosophie und Konsumkritik.
#VanlifePodcast#Weltreise#eSIM#DigitalNomad#ReiseHack#Teneriffa#OrientExpress#BerlinFood#LowBudgetTravel#TheGreatResetting