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Predigten aus der Anskar-Kirche Marburg

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Dieser Podcast hat
79 Episoden
Sprache
German
Explizit
Nein
Erstellt am
2007/03/28
Neueste Episode
2026/10/18
Durchschnittsdauer
32 min.
Veröffentlichungsintervall
9 Tage

Beschreibung

Predigten aus der Anskar-Kirche Marburg, einer evangelischen Freikirche, gehalten von Pastor Alexander Hirsch, anderen Mitarbeitern der Gemeinde und Gastpredigern.

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Johannes Euhus: Die Kreativ-Kasse
2026/10/18
25.25 | Wo Gottes Reden uns beim Geld berührt, wird Glauben nicht zum Pflichtgebot. Johannes Euhus entdeckt mit uns in seiner Predigt über Matthäus 13,44: Wer seine Mittel weise investiert, findet im Verschenken seine Freude in Gott. Foto: Omid Armin | Unsplash
Yvonne Costi: Gottes Normal
2026/10/11
34.55 | In ihrer heutigen Predigt fragt Yvonne Costi: Was ist Gottes „Normal“? Zwischen Hebriden-Erweckung, Hesekiel 47, Johannes 4 und Apostelgeschichte 2 zeigt sie, dass Gottes Normal weit mehr ist als Durchschnitt: Überfluss, Gemeinschaft, Heilung und sein sichtbares Wirken. Eine Einladung, der eigenen Sehnsucht nach Gott Raum zu geben und ihn zu bitten, sein Normal zu unserem Normal zu machen. Foto: Ashin K. Suresh | Unsplash
Melanie Euhus: Der Erste und der Letzte
2026/10/11
25.59 | Wer ist Jesus wirklich? Ein Blick in den berühmten Christushymnus aus Kolosser 1 zeigt: In ihm wird das unsichtbare Wesen Gottes greifbar. Er ist der Schöpfer, der die Welt zusammenhält, und der Erlöser, der Neuanfang schenkt. Melanie Euhus entdeckt mit uns in ihrer Predigt, was passiert, wenn wir Jesus nicht nur an Weihnachten, sondern mitten im Alltag den ersten Platz einräumen. Foto: Massimo Virgilio | Unsplash
Theodor Kehn: Der Geist der Besonnenheit
2026/10/11
25.59 | Paulus schreibt seinem Mitarbeiter Timotheus, dass er nicht vor den kommenden Aufgaben fliehen soll. Schließlich hat er den Heiligen Geist bekommen, der ihm Kraft, Liebe und Besonnenheit schenkt. So weit so gut, aber was heißt Besonnenheit? Dem geht Theodor Kehn in seiner Predigt über 2. Tim 1,7 nach: Wie äußert sie sich und warum ist sie so wichtig, dass Paulus auch an Titus weitergibt, dass er alle Glieder der Gemeinde zu einem besonnenen Leben anhalten soll? Foto: Ondrej Supitar | Unsplash
Johannes Euhus: Ruhe in der Polykrise
2026/09/20
31.20 | In öffentlichen Diskursen wird unsere Situation in Mitteleuropa gerne als „Polykrise“ beschrieben: Seit Corona kommen wir gefühlt gar nicht mehr zur Ruhe. Wir wissen nicht mehr, welchen Narrativen wir noch glauben können und nicht nur die Midterms, Landtagswahlen, der große gesellschaftliche Horizont, sondern auch unser kleiner Gemeindekontext und der noch kleinere familiäre und persönliche Tellerrand bieten genug Stoff für Schlafstörungen. Wie können wir in solchen Zeiten aufrecht bleiben und durchregieren? In seiner Predigt über Psalm 46 bietet Johannes Euhus (Anskar-Kirche Wetzlar) Einsichten, wie du dich in gesunder Weise abkoppeln kannst, ohne dich ganz in die fromme Parallelwelt zu verabschieden. Foto: Paul Hanoka | Unsplash
Monika Schutte: Vom Glaubenszwerg zum Glaubenshelden
2026/09/13
30.49 | Es gibt jemanden, der uns daran hindern will, dass wir in der jetzigen Zeit unsere Position einnehmen. Aber wir dürfen neu erkennen, wer wir in Christus sind und wozu er uns berufen hat. In ihrer Predigt über Richter 6,11-16 spricht Monika Schutte Gottes Einladung aus, Lügen abzulegen, den Gürtel der Wahrheit umzuschnallen und frei zu werden. Foto: Mohamed Nohassi | Unsplash
Alexander Hirsch: Lieber mit Gott in der Wüste als ohne Gott im verheißenen Land
2026/09/06
36.34 | In seiner Predigt im Open-Air-Gottesdienst am 6. September 2026 spricht Alexander Hirsch über 2. Mose 33 und die Frage: Wie nah bist du Gott? Was ist, wenn Gott uns seine Gaben gibt, aber nicht selbst mit uns geht? Mose zeigt: Lieber mit Gott in der Wüste als ohne Gott im verheißenen Land. Foto: Katsuma Tanaka | Unsplash
Maximilian Klüter: Heiligung
2026/08/30
26.32 | Was ist eigentlich „Heiligung“? Und warum ist sie Gott so wichtig? In seiner Predigt vom 30. August gibt Maximilian drei Antworten: Gott bereitet seine Gemeinde auf die Begegnung mit ihm vor, er führt uns in die Freiheit, und er befähigt uns, das Potenzial seiner Gaben voll auszuschöpfen. Foto: Edward Howell | Unsplash
Thorsten Lehr | Alexander Hirsch: Einen anderen Grund kann niemand legen
2026/08/23
In 1. Korinther 3,1–17 geht es um die Frage, wie wir auf dem einen Grund, Jesus Christus, weiterbauen. In ihrer Predigt zur Einweihung der renovierten Uferkirche im Gottesdienst am 23. August 2026 sprechen Thorsten Lehr und Alexander Hirsch darüber, warum unterschiedliche Prägungen und Stile kein Problem sein müssen, warum unser Bauen dennoch auf seine Beständigkeit geprüft wird und warum die Gemeinde als Tempel Gottes eine besondere Würde hat. Foto: Monika Rosenbaum | Pixabay
Alexander Hirsch: Liebe und Herrlichkeit
2026/08/16
Lazarus, der Freund von Jesus, ist krank – und Johannes betont immer wieder die enge Beziehung zwischen Jesus und Lazarus. Und doch handelt Jesus nicht sofort. Warum? Was bedeutet es für unseren Glauben, wenn wir zu Jesus rufen, aber noch nicht sehen, dass er sich in Bewegung setzt? In seiner Predigt vom 16. August 2026 zu Johannes 11,1–6 spricht Alexander Hirsch über die Liebe Gottes und seine Herrlichkeit. Und darüber, was es bedeutet, ihm auch mitten im Leid zu vertrauen – wenn wir zwischen Vers 6 und Vers 43 leben. Foto von Veronika Gorobiy auf Unsplash
Matthias Rüb: Entmutigung … wenn ich am liebsten aufgeben würde
2026/08/09
In unserem Leben kann es Zeiten geben, in denen wir an die Grenze unserer Kraft kommen. Wenn dann auch noch schlimme Dinge und Schicksalsschläge passieren, kann auch ein gläubiger Christ verzweifeln und es kann sehr schwer werden, Trost und Ermutigung zu finden. In seiner Predigt vom 9. August 2026 beschreibt Matthias Rüb anhand von Nehemia 3,36–4,12 eine ähnliche Situation: Der Mauerbau der zerstörten Stadt Jerusalem und viele Feinde brachten die Juden in große Bedrängnis. Doch Nehemia führte sie zurück in Zuversicht und Gottvertrauen. Dabei zeigt er Strategien auf, von denen wir auch heute für unser Leben lernen können. Wir dürfen Gottes Ziel für uns nicht aus den Augen verlieren – auch dann nicht, wenn wir am liebsten aufgeben würden. Foto von Jevgeni Fil auf Unsplash
Alexander Hirsch: Was sollen wir tun?
2026/07/19
In dieser Predigt zum Taufgottesdienst am 19. Juli 2026 steht Apostelgeschichte 2,37–41 im Mittelpunkt – der Bericht vom ersten Taufgottesdienst der Kirchengeschichte. Anhand der Frage „Was sollen wir tun?“ zeigt Pastor Alexander Hirsch, wie Gott Menschen zuerst ins Herz spricht, zur Umkehr ruft und in der Taufe zu einem neuen Leben mit Jesus Christus einlädt. Im Fokus stehen Gottes große Geschenke: Vergebung der Schuld, der Heilige Geist und die Aufnahme in Gottes Familie, die Gemeinde. Eine Einladung an alle, die eigene Antwort auf Gottes Ruf zu finden. Foto von Ryan Loughlin auf Unsplash
Alexander Hirsch: Ein Gott der Hoffnung
2026/07/12
In seiner Predigt vom 12. Juli 2026 über Jesaja 2,1–5 zeigt Alexander Hirsch, warum Christen Hoffnungsmenschen sind. Mitten in einer Welt voller Krisen eröffnet Jesaja den Blick auf Gottes Zukunft – und macht deutlich, warum diese Hoffnung unser Leben schon heute verändern kann. Denn wir sind Hoffnungsträger – nicht, weil wir die Zukunft kennen, sondern weil wir den kennen, dem die Zukunft gehört.
Alexander Hirsch: Passion & Compassion
2026/07/05
Was treibt christlichen Glauben wirklich an? Pflichtgefühl? Moral? Aktivismus? Jesus fasst das ganze Gesetz in Matthäus 22,36-40 in zwei Geboten zusammen: Gott lieben und den Nächsten lieben. Doch beide haben dieselbe Quelle – die Liebe Gottes zu uns. In seiner Predigt vom 5. Juli 2026 spricht Alexander Hirsch über eine Liebe, die nicht bei uns endet. Sie führt in die Anbetung Gottes und drängt zugleich zu den Menschen. Eindrücke von Reisen nach Schottland und Brasilien zeigen auf ganz unterschiedliche Weise, wie Gemeinden von dieser doppelten Bewegung geprägt werden können: tiefe Liebe zu Christus und leidenschaftliche Liebe zu den Menschen. Eine Einladung, neu aus der Quelle der Liebe Gottes zu leben – und zu entdecken, wie seine Liebe durch uns weiterfließen will.
Johannes Euhus: Gerührt und geschüttelt
2026/06/28
Psalm 29 wird manchmal als „Psalm der sieben Donner“ bezeichnet. Ganz offensichtlich wurde der Psalmist durch ein Unwetter inspiriert, das sein Land von Norden nach Süden durchzog und eine Schneise der Verwüstung hinterließ. Merkwürdig ist jedoch, dass es nach Psalm 29 die Stimme JHWHs ist, die dieses Unwetter auslöst. Wir leben in Europa, so sagen viele Beobachter unseres Zeitgeschehens, in einer Dekade der „Polykrise“. Manchmal zieht auch ein soziales Unwetter durch unser Leben. Was tut Gott eigentlich in solchen Phasen der Erschütterung? Ist er einfach „weg“ – oder initiiert er solche Phasen vielleicht sogar? Und wenn ja: mit welcher Absicht? In seiner Predigt vom 28. Juni 2026 geht Johannes Euhus aus der Anskar-Kirche Wetzlar diesen Fragen nach und zeigt spannende Hinweise aus Psalm 29 auf.

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