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Leben in Beziehung

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Bewertung
★★★★★
5
von
1 Bewertungen
Dieser Podcast hat
149 Episoden
Sprache
German
Herausgeber
radio horeb
Explizit
Nein
Erstellt am
2008/11/21
Neueste Episode
2026/02/03
Durchschnittsdauer
65 min.
Veröffentlichungsintervall
5 Tage

Beschreibung

In unserem Leben stehen wir Menschen in Beziehung zu uns selbst, zu unseren Mitmenschen und zu Gott. Jeder von uns hat seinen ganz individuellen Lebensweg mit Höhen und Tiefen. Wir bieten Ihnen praktische Hilfen an zu ihrer Lebensgestaltung in Ehe, Familie und Beruf. Wir suchen mit Ihnen nach Antworten in Lebenskrisen, Krankheit und im menschlichen Miteinander.

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Kritik gekonnt formulieren und annehmen
2026/02/03
Ref.: Dipl. Theol. Christian Jäger, Rethorik-Berater und Autor von "der Manager aus Nazareth", Recklinghausen Kritik kann verletzen - oder uns wirklich weiterbringen. Das hängt zum einen davon ab, ob wir Kritik gut aufnehmen können, ohne sie reflexartig abzuwehren. Gleichzeitig kommt es aber auch sehr darauf an, wie die Kritik formuliert wurde. In der Lebenshilfe sprechen wir mit dem Theologen und Rethorik-Coach Christian Jäger über die hohe Kunst der konstruktiven Kritik.
"Unlust", "Überforderung", "missliche Umstände" ... Die verborgene Rebellion
2026/01/30
Ref.: Andreas Braun, Logotherapeut, Buchholz in der Nordheide Manchmal verhalten wir uns Gott gegenüber wie kleine Kinder, die sich vor der Arbeit drücken. Nur klingen unsere Ausreden vernünftig und begründet: "Das kann ich nicht so gut" ist eine davon, oder: "Ich brauche gerade etwas anderes". Mit dem Logotherapeuten Andreas Braun gehen wir in der Lebenshilfe auf die Suche nach diesen kleinen Alltagswiderständen - mit denen wir uns meistens schonen wollen, aber die uns am Ende sehr viel Kraft kosten.
Eigenmotivation - der Motor für ein zufriedeneres Leben
2026/01/27
Ref.: Alexander Egger, internationaler Motivationstrainer und High Perfomance Coach, Autor Sich selber motivieren, wenn man völlig unmotiviert ist? Das klingt so, als wolle man sich wie der Lügenbaron Münchhausen an den eigenen Haaren aus dem Sumpf ziehen. Alexander Egger hat mit der Überwindung von inneren Widerständen viel Übung: Der Österreicher hat in seiner ganzen Kindheit und Jugend an einer Hautkrankheit gelitten, die ein normales Leben unmöglich machte. Das morgendliche Aufstehen, Kontakte mit den Mitmenschen, das Ausprobieren immer neuer Therapien - alles kostete Kraft. Und schien sinnlos. Heute steht Alexander Egger auf Bühnen und in Konferenzsälen großer Unternehmen, um den Menschen Mut zu machen, das eigene Leben beherzt in die Hand zu nehmen. In der Lebenshilfe gibt er uns Tipps, wie man den Alltag und selbst unliebsame Aufgaben mit Energie und Freude angehen kann.
Keine Verwendung mehr...? Wie sich im Alter das Familienleben neu sortiert
2026/01/26
Ref.: Dr. Ursula Sottong, Ärztin, Gesundheitswissenschaftlerin, systemische Therapeutin, Dozentin, Autorin Ältere Menschen fühlen sich oft überflüssig. Kinder und Enkel sind vielleicht schon groß und brauchen einen nicht mehr so wirklich. Oder zumindest nicht mehr so wie früher. Später fürchtet man vielleicht, den Jüngeren zur Last zu fallen. Die Ärztin Ursula Sottong hat als Spezialistin für Demenz viel mit Senioren und ihren Familien zu tun. Außerdem ist sie selbst Mutter und Großmutter. In der Lebenshilfe zeigt Dr. Sottong auf, wie man sich auch als älterer Mensch konstruktiv in die Familie einbringen kann.
Wenn Bedrohung in der Luft liegt - wie gehen wir mit der Angst um?
2026/01/20
Ref.: DDr. Boris Wandruszka, Philosoph, Arzt und Psychotherapeut, Freiburg im Breisgau Kriege, Katastrophenmeldungen und die Auflösung alter Strukturen erfüllen viele Menschen mit Sorge. Manche Bedrohungen scheinen noch weit weg, andere sind durchaus konkret - und insgesamt schaffen sie ein Klima der Angst. Wie gehen wir damit um, wenn diese Atmosphäre auch auf uns übergreift? Der Arzt und Therapeut DDr. Wandruszka spricht in der Lebenshilfe über Haltepunkte für die Seele, wenn äußere Sicherheiten wegbrechen. DDr. Boris Wandruszka ist Facharzt für Psychosomatik und Psychotherapeutische Medizin. Außerdem ist er Freier Dozent für Philosophie und leitet die Béla-von-Brandenstein-Forschungsstelle an der Universität Freiburg. In seinem Hauptwerk "Philosophie des Leidens" hat er Erkenntnisse aus Medizin, Psychotherapie und Philosophie zusammengeführt. Zu seinen Büchern gehören außerdem die "Logik des Leidens" (2004) sowie "Der Heilige Tausch" (2021). Wandruszka ist zudem seit seiner Kindheit chronischer Schmerzpatient. Das philosophische Werk von Boris Wandruszka
Mut und Zuversicht - für einen positiven Blick in die Zukunft
2026/01/08
Ref.: Josef Epp, Religionspädagoge, Seelsorger und Autor, Bad Grönenbach Das neue Jahr liegt vor uns, und als Christen dürfen wir es mit Mut und Zuversicht betreten. Auch wenn manche Prognosen uns eher mit Sorge erfüllen. Der Religionspädagoge Josef Epp hat in seinem eigenen Leben schon viele Höhen und Tiefen durchwandert. Und als Seelsorger begegnet er immer wieder Menschen, die schwere Herausforderungen zu meistern haben. Tatsächlich sind es oft gerade diese geprüften Menschen, die uns einen zuversichtlichen Blick in die Zukunft lehren. In der Lebenshilfe beschreibt Josef Epp, was uns trotz allem positiv nach vorne schauen lässt.
Höhepunkt 2025. Dankbarkeit - eine kleine Übung für großes Glück
2026/01/01
Ref.: Ute Horn, Seelsorgerin und Autorin, Krefeld
Höhepunkt 2025. Vom Sinn des Lebens - Viktor Frankls Logotherapie als Hilfe im Leben
2025/12/29
Ref.: P. Christoph Kreitmeir OFM, Klinikseelsorger und Autor Vom Sinn des Lebens Der Klinikseelsorger P. Christoph Kreitmeir über Viktor Frankls Logotherapie als Hilfe im Leben In diesem Jahr wäre Viktor Frankl 120 Jahre alt geworden. Am Sterbetag des Begründers der Logotherapie sprechen wir mit dem beliebten Seelsorger P. Christoph Kreitmeir OFM darüber, warum Frankls Frage nach dem Sinn des Lebens so entscheidend für die psychische Gesundheit ist. Frankl war überzeugt: „Wer ein Warum und ein Wofür in seinem Leben hat, der erträgt fast jedes Wie. Seinen therapeutischen Ansatz hatte er als Jude in der Hölle der KZs Theresienstadt und Auschwitz durchbuchstabiert. Wie die Sinnfrage auch unserem Leben Halt geben kann, darauf wird P. Christoph in der Lebenshilfe auch mit praktischen Ratschlägen und Beobachtungen aus seinem Alltag als Klinikseelsorger eingehen.
Lichterglanz und Glockenklang...Leuchtet's auch in unseren Herzen?
2025/12/18
Ref.: Sonja Theresia Hoffmann OFS, Logo- und Traumatherapeutin, Sielenbach OT Schafhausen Der Advent und die Weihnachtszeit sind von Lichtern, Düften und Klängen erfüllt. Aber manchmal dringt nur wenig davon bis in unser Herz vor. Wie das weihnachtliche Leuchten und Klingen auch unser Innerstes beglücken kann - darüber sprechen wir in der Lebenshilfe mit der Logotherapeutin Sonja Theresia Hoffmann.
Getrennt lebend. Wie aus den Trümmern einer Ehe neues Leben aufbrechen kann
2025/12/15
Ref.: Ursula Fehlner, seit 23 Jahren getrennt lebend Eine zerbrochene Ehe hinterlässt immer einen Riss im Leben. Besonders schwer ist eine Trennung jedoch für Menschen, die wirklich damit gerechnet hatten, mit dem Partner bis zum Tod zusammenzubleiben. Der Zerbruch lässt die Betroffenen mit einem Gefühl des Versagens und der Beschämung zurück. Bei gläubigen Christen kann sich auch die Frage stellen, warum Gott dieses Scheitern überhaupt zugelassen hat. Ursula Fehlner hat diese Erfahrung vor vielen Jahren gemacht und möchte heute anderen Betroffenen Mut machen: Gerade wenn man mit Gott durch das Schlachtfeld einer gescheiterten Ehe geht, dann kann nach und nach gerade aus diesen Trümmern neues Leben entstehen. In der Lebenshilfe erklärt sie auch, warum sie bewusst die Entscheidung getroffen, sich nicht mit einer neuen Partnerschaft über den Verlust hinwegzutrösten.
Trost, Stärkung und neuer Lebensmut: Warum es sich lohnt, nach Lourdes zu pilgern
2025/12/13
Ref.: Pfr. Markus Polders, Kaplan der Werke des Malteserordens in Deutschland und Beirat der Deutschen Hospitalité Notre Dame de Lourdes, NeussRef.: Dr. Barbara Schneider, Lourdeskommissarin des Malteserordens und Leiterin des Bayerischen Lourdeszuges Seit mehr als 150 Jahren zieht Lourdes kranke und leidende Menschen aus aller Welt an. Aber auch wer als Helfer in den französischen Marienwallfahrsort pilgert, sagt: Hier findet man Frieden und Stärkung. Deshalb bereiten die Malteser in mehreren deutschen Städten schon jetzt ihre traditionsreichen Pilgerzüge für das kommende Jahr vor. In der Lebenshilfe sprechen wir mit zwei Vertretern des Malteserordens über diese besonderen Pilgerreisen mit Kranken und Behinderten zur Muttergottes von Lourdes, mit Pfarrer Markus Polders und Dr. Barbara Schneider.
Hoffen wider alle Hoffnung: Im Dunkeln nach Jesus Christus Ausschau halten
2025/12/11
Ref.: Pfr. Urs-Beat Fringeli, Wallfahrtsseelsorger und Autor, Wolfwil, Schweiz Dunkle Täler durchwandert jeder in seinem Leben - doch für manche scheint es gar nicht mehr so richtig hell zu werden. Und irgendwann wird man des Wartens müde... Der Advent drückt dieses Warten auf das Heil auf vielfältige Weise aus. In der Lebenshilfe greift der Schweizer Wallfahrtsseelsorger und Autor Pfr. Urs-Beat Fringeli das Motto des Heiligen Jahres noch einmal auf: Pilger der Hoffnung. Dabei denkt er vor allem darüber nach, wie es in dunklen Zeiten gelingen kann, das Vertrauen nicht zu verlieren.
Dem Heiland entgegen gehen: Begegnung mit dem liebevollen Therapeuten Jesus
2025/12/09
Ref.: Andi Weiss, Liedermacher, Logotherapeut, Autor, München Das Leben ist kein Spaziergang - jeder von uns hat irgendwelche Schrammen oder Beulen an der Seele abgekommen. Und gerade in unserer Zeit ist die seelische Not groß. Wenn wir jetzt im Advent nach Jesus Ausschau halten, dann auch, weil wir spüren, wie sehr wir einen Heiland brauchen. In der Lebenshilfe ist unser Gast der Liedermacher und Logotherapeut Andi Weiss. Durch seine Arbeit als Therapeut erlebt er das Leiden an Einsamkeit, Ängsten, Schuld und dem Gefühl von Sinnlosigkeit ganz aus der Nähe. Aber er beobachtet auch immer wieder, wie in der Beziehung mit Jesus Menschen sich angenommen und geliebt erfahren und dadurch viel tiefer geheilt werden, als das allein durch Psychologie und Medizin möglich wäre.
Gottes langer Atem. Vertraue dem, der dich niemals aufgibt!
2025/12/02
Ref.: Andrea Varga, Autorin, Weil am Rhein In unserer schnelllebigen Welt sind wir es gewohnt, dass alles auf Knopfdruck passiert. Gott aber hat Zeit - sehr viel Zeit. In der Lebenshilfe sprechen wir mit der Autorin Andrea Varga darüber, wie wir gerade jetzt im Advent in eine Haltung der vertrauensvollen Erwartung finden können. Aufgrund einer chronischen Erkrankung weiß Andrea Varga auch, dass dieses Abwarten und Aushalten sich manchmal unendlich lang anfühlen kann. Dann geht es darum, sich immer neu in das Vertrauen in den liebenden und fürsorglichen Gott zu retten - selbst wenn alles dem entgegen zu stehen scheint.
Johannes der Täufer riskiert seinen Kopf, um den Weg des HERRN zu bereiten
2025/12/01
Ref.: Ado Greve, Bibellehrer und Autor, Fürstenfeldbruck Advent heißt "Ankunft". Johannes der Täufer sollte die Menschen seiner Zeit auf die Ankunft des Messias vorbereiten. Er war ein unbequemer Rufer zur Umkehr, nahm kein Blatt vor den Mund und riskierte sogar Kopf und Kragen. Denn alle sollten davon hören - und sich vorbereiten. In der Lebenshilfe nehmen wir zum Start in den Advent den letzten und größten der biblischen Propheten in den Blick: Der Bibellehrer Ado Greve wird dabei auch auf seine Erfahrungen als Sprecher für das christliche Hilfswerk Open Doors zurückgreifen, mit dem er sich lange Jahre für verfolgte und diskriminierte Christen in aller Welt eingesetzt hat. Viele von ihnen verkündigen trotz großer Gefahren mutig das Evangelium von Jesus Christus. Von ihnen kann gesagt werden, was die Bibel über Johannes den Täufer sagt: Da war ein Mensch, von Gott gesandt... (Joh. 1,6) In der Lebenshilfe nehmen wir zum Start in den Advent den letzten und größten der biblischen Propheten in den Blick: Der Bibellehrer und Autor Ado Greve wird dabei auch auf seine Erfahrungen als Sprecher für das christliche Hilfswerk Open Doors zurückgreifen, mit dem er sich lange Jahre für verfolgte und diskriminierte Christen in aller Welt eingesetzt hat. Denn in vielen Ländern bedeutet die Aufforderung, dem Herrn den Weg zu bereiten, für die Jünger Jesu auch heute Gefahr für Leib und Leben.

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