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Bewertung
5von
Dieser Podcast hat
447 Episoden
Sprache
GermanHerausgeber
c't MagazinExplizit
Nein
Erstellt am
2014/10/08
Neueste Episode
2026/04/18
Durchschnittsdauer
-
Veröffentlichungsintervall
7 Tage
Beschreibung
c't uplink - Der Podcast aus Nerdistan
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Durchblick bei Technik & Features moderner Monitore | c’t uplink
2026/04/18
Monitore sind preiswert wie nie zu haben – oder extrem hochauflösend, kontrast- und farbstark und auch flexibel in Sachen Anschlussmöglichkeiten. Wer einen Monitor kaufen will oder muss, steht daher vor allerhand Abkürzungen von WQHD, 4K, 16:10 und 21:9 über HDMI, Displayport und USB-C mit PD bis hin zu sRGB, DCI-P3, AdobeRGB und HDR1000. Und hat möglicherweise ein paar Fragezeichen überm Kopf schweben.
Angelehnt an unseren vor kurzem erschienenen Vergleichstest von 5K- und 6K-Monitoren mitsamt Kaufberatung sprechen wir in dieser Folge des c’t uplink über all diese Features – und welche davon überhaupt für welche Zielgruppen wichtig, essenziell oder völlig egal sind.
Zu Gast: Benjamin Kraft, Ulrike Kuhlmann
Host: Jan Schüßler
Produktion: Tobias Reimer
Mehr zu hochauflösenden Monitoren lesen Sie bei heise+ (€):
https://www.heise.de/ratgeber/Ultrahochaufloesende-Monitore-Worauf-es-beim-Kauf-wirklich-ankommt-11139100.html
Die Vorzüge gebrauchter PCs | c’t uplink
2026/04/11
Die Idee ist völlig naheliegend: Wenn ein neuer Rechner gekauft werden muss, Warum nicht einen gebrauchten nehmen, wo neue Hardware angesichts von RAM- und SSD-Preis-Krise so teuer ist? Je nach Ansprüchen lässt sich mit refurbished PCs, also gebrauchten und professionell aufbereiteten Geräten, tatsächlich eine Menge Geld sparen.
Allerdings sind solche Geräte zwar oft, aber bei weitem nicht immer eine sinnvolle Wahl. Wann das so ist – und was es sonst noch zu beachten gilt – das ist Thema dieser Folge des c’t uplink.
Zu Gast: Christian Hirsch, Christof Windeck
Host: Jan Schüßler
Produktion: Tobias Reimer
Mehr zu gebrauchten PCs lesen Sie bei heise+ (€):
https://www.heise.de/ratgeber/Gebrauchte-PCs-als-Spar-Alternative-Eine-Kaufberatung-11154243.html
Schnelles Heimnetz für Glasfaser & Co. | c’t uplink
2026/04/04
Ein Glasfaser-Gigabit-Anschluss ist zweifelsfrei eine feine Sache, doch wenn das eigene Netzwerk nicht mithalten kann, bringt er nicht viel. Deshalb sprechen wir in dieser Folge des c’t uplink über moderne Technik für die Heimvernetzung.
Was für Ethernet-Standards gibt es? Welche Kategorien von Patchkabeln brauche ich? Wo komme ich mit WLAN weiter, und wo wird es problematisch? Was bringt Fiber-to-the-Room (FTTR)? Und was ist das für eine seltsame Glasfaser-Klebepistole? Dies und mehr – im neuen c’t uplink.
Zu Gast: Ernst Ahlers, Andrijan Möcker
Host: Jan Schüßler
Produktion: Tobias Reimer
Mehr zu leistungsfähiger Heimvernetzung lesen Sie bei heise+ (€):
https://www.heise.de/hintergrund/Internet-per-Glasfaser-Seine-enorme-Reserve-und-unerwartete-Effekte-11200072.html
Passwörter raus aus der US-Cloud – aber wohin? | c't uplink
2026/03/28
Es ist ein Interessenkonflikt. Passwortmanager vereinfachen einem das Leben, weil man mit Ihnen mehr oder weniger komfortabel für jedes (Online-)Konto ein eigenes und sicheres Passwort vergeben kann. So kann man hunderte Passwörter einsetzen, ohne ein fotografisches Gedächtnis zu besitzen. Gleichzeitig aber bietet man eine sehr attraktive Angriffsfläche, gerade Online-Passwortmanager, die die Passwörter via Server zwischen mehreren Endgeräten synchronisieren.
Dieser Datenschatz erweckt auch das Interesse von Behörden. Populäre Passwortmanager – Bitwarden, LastPass, Dashlane – aus den USA kommen oder von dortigen Firmen entwickelt werden. Und US-Behörden könnten mit Verweis auf Cloud Act und Foreign Intelligence Surveillance Act (FISA) Zugriff auf die Daten verlangen. Eine aktuelle Untersuchung der ETH Zürich zeigte zudem, dass trotz Ende-zu-Ende-Verschlüsselung unter bestimmten Bedingungen Passwörter abgreifbar sein können – etwa wenn der Server manipuliert wird. https://www.heise.de/news/Schwachstellen-in-Cloud-basierten-Passwort-Managern-11179212.html
Manch einer wird sich daher fragen, ob man die eigenen Passwörter nicht vielleicht in souveränere Gefilde umzieht. Welche Alternativen es gibt und wie sinnvoll die sind, diskutieren die c’t-Redakteure Jan Schüßler und Niklas Dierking in der neuen Folge von c’t uplink mit Moderator Keywan Tonekaboni.
Jan Schüßler hat fünf Passwortmanager getestet, die entweder aus der EU stammen oder Open-Source-Community-Projekte sind – sowohl cloud-basierte Dienste als auch lokale Lösungen wie KeepassXC/KeepassDX. Niklas Dierking hat Passbolt auf einem eigenen Server installiert und ordnet die Erfahrung im Vergleich zu VaultWarden ein.
Die drei c’t Redakteure vergleichen Komfort, Kosten und Sicherheitskonzepte der verschiedenen Alternativen. Lösungen – etwa fehlende biometrische Entsperrung am Desktop.
Außerdem gibt das Team praktische Tipps für den Umstieg von einem Passwortmanager zum anderen, erklärt Synchronisierungswege über Syncthing oder Nextcloud und warnt vor typischen Stolperfallen bei der Migration.
Zu Gast im Studio: Niklas Dierking und Jan Schüßler
Host: Keywan Tonekaboni
Produktion: Tobias Reimer
Im Newsletter c't Open Source Spotlight ordnen Keywan und Niklas aktuelle Entwicklungen rund um freie Software ein und stellen innovative Open-Source-Anwendungen vor. Jetzt anmelden und an jedem zweiten Freitag eine neue Ausgabe erhalten. https://www.heise.de/newsletter/anmeldung.html?id=ct-opensource
Passwortmanager: Gute Gründe für europäische Clouds oder Self Hosting: https://www.heise.de/ratgeber/Passwortmanager-Gute-Gruende-fuer-europaeische-Clouds-oder-Self-Hosting-11172904.html
Fünf Open-Source-Passwortmanager im Vergleich: https://www.heise.de/ratgeber/Fuenf-Open-Source-Passwortmanager-im-Vergleich-11172914.html
Passbolt: Den europäischen Open-Source-Passwortmanager selbst hosten: https://www.heise.de/ratgeber/Passbolt-Den-europaeischen-Open-Source-Passwortmanager-selbst-hosten-11172920.html
Anleitung: Von LastPass zum Passwortmanager KeePassXC wechseln: https://www.heise.de/ratgeber/Anleitung-Von-LastPass-zum-Passwortmanager-KeePassXC-wechseln-5075363.html
Raspberry Pi als zentralen Backup-Server mit Syncthing einrichten
- https://www.heise.de/ratgeber/Raspi-Backup-Plattformunabhaengiges-Backup-mit-Syncthing-einrichten-6111168.html
- https://www.heise.de/ratgeber/Raspberry-Pi-als-zentralen-Backup-Server-mit-Syncthing-einrichten-6109494.html
Anleitung: Raspberry Pi als Passwort-Server einrichten: https://www.heise.de/ratgeber/Anleitung-Raspberry-Pi-als-Passwort-Server-einrichten-6005925.html
Staatliche Digitalisierungs-Fails und der Souveränitäts-Hype | c’t uplink
2026/03/21
De-Mail, ID Wallet und jetzt der Datenatlas – die Zahl staatlicher Digital-Fails steigt und steigt. Die Gründe dafür kennen Lilith Wittmann und David Zellhöfer: Hackerin Wittmann hat schon diverse Staats-Apps wie die ID-Wallet zerlegt. Und Zellhöfer, der Professor für digitale Innovation in der Verwaltung ist, zeigte die Datenatlas-Defizite in einem 170-seitigen „Kurzgutachten“ auf. „Das ging schnell von der Hand, weil die Mängel recht offensichtlich waren“, erzählt er in unserer Uplink-Sonderfolge.
Mit Wittmann und Zellhöfer besprechen wir, warum genau solche Projekte scheitern. Hoffnung macht dabei, dass manche Behörden es besser hinkriegen: „Ich sehe das zum Beispiel bei der Fitko“, berichtet Lilith. Diese Digitalisierungsbehörde arbeite an dauerhaften Produkten statt an befristeten Projekten.
Kontrovers wirds beim Thema Digitale Souveränität: Wittmann und Zellhöfer kritisieren Initiativen, die den Wechsel von US-Anbietern zu deutschen oder europäischen Alternativen propagieren. Ihre Beweggründe erläutern sie ausführlich im Podcast – nicht nur mit Blick auf den Staat, sondern auch für Privatnutzer.
„Datenatlas – Im Dickicht der digitalen Verwaltung“ Diskussionsrunde der TIB Hannover mit Lilith Wittmann und David Zellhöfer: https://www.youtube.com/watch?v=h4LK6fFH8Xw
Zu Gast im Studio: Lilith Wittmann, David Zellhöfer
Hosts: Sylvester Tremmel und Christian Wölbert
Produktion: Tobias Reimer
► Der Artikel bei heise online zum Thema: https://www.heise.de/news/Aus-fuer-Datenatlas-Bund-25-Millionen-Euro-Grab-der-Verwaltungsdigitalisierung-11150881.html
GrapheneOS & Co.: Wie Custom-ROMs den Datenschutz von Android verbessern | c’t uplink
2026/03/14
Der Werbekonzern Google lauscht auf Android-Smartphones mit und räumt seinen Apps und Play-Diensten besondere Privilegien ein. Die Hoheit auf dem eigenen Mobilgerät gewinnt man durch die Installation von alternativen Android-Varianten, den „Custom-ROMs“. Doch auch wer sich davor scheut, kann mit einfachen Einstellungen den Datenschutz am vorinstallierten System verbessern.
In der neuen Folge von c't uplink erläutern die c't-Redakteure Stefan Porteck und Jörg Wirtgen die relevanten Android-Alternativen vor. Sie vergleichen im Gespräch mit Moderator Keywan Tonekaboni die wichtigsten Custom-ROMs: GrapheneOS setzt auf maximale Sicherheit, läuft aber bisher ausschließlich auf Googles Pixel-Handys – etwas ironisch, wenn man von Google weg will. Das bleibt nicht so, da das GrapheneOS-Team eine Partnerschaft mit dem Handy-Hersteller Motorola eingegangen ist. Link https://www.heise.de/news/Motorola-und-GrapheneOS-arbeiten-fuer-sichere-Android-Smartphones-zusammen-11194164.html
Einen anderen Ansatz verfolgt /e/OS, wohinter die französische Firma Murena steckt. Hier liegt der Fokus auf Datenschutz und Benutzerfreundlichkeit. Murena verkauft Smartphones, wo /e/OS bereits vorinstalliert ist, und bietet eine integrierte Cloud an. Daneben gibt es noch das Urgestein Lineage OS, das auf den meisten Geräten läuft, sowie Iodé, ebenfalls aus Frankreich, mit eingebauter Firewall.
Im Podcast geht es auch um die Alltagstauglichkeit: Welche Banking-Apps funktionieren? Wie steht es um mobiles Bezahlen per NFC? Und wie gut sind die Kameras ohne Googles Foto-Algorithmen?
Für alle, die kein Custom-ROM installieren wollen, geben die c’t-Redakteure konkrete Tipps, welche Einstellungen den Datenschutz verbessern, Kontakte und Bilder trotzdem bequem synchronisieren und wie man den Private Space produktiv nutzt, um kritische Apps zu isolieren. Sie stellen auch alternative App-Stores vor und berichten von ihren persönlichen Erfahrungen.
Die drei c’t-Redakteure diskutieren zudem darüber, wie Google sein Android-Ökosystem immer mehr einschränkt und warum dies den Custom-ROM-Projekten zunehmend das Leben schwer macht.
Zu Gast im Studio: Jörg Wirtgen und Stefan Porteck
Moderation: Keywan Tonekaboni
Produktion: Tobias Reimer
Unsere Artikel zu Custom-ROMs lesen Sie bei heise+ (€):
https://www.heise.de/ratgeber/Digitale-Souveraenitaet-auf-dem-Smartphone-Custom-ROMs-im-Ueberblick-11149275.html
https://www.heise.de/ratgeber/Custom-ROM-GrapheneOS-im-Test-sicher-privat-und-trotzdem-komfortabel-11149283.html
https://www.heise.de/ratgeber/Ohne-Google-mit-Cloud-Einsteigerfreundliches-Custom-ROM-e-OS-im-Test-11149287.html
https://www.heise.de/ratgeber/Raus-aus-der-Updatefalle-Wie-Lineage-und-iode-alte-Smartphones-retten-11149297.html
https://www.heise.de/ratgeber/Wie-Banking-und-mobiles-Bezahlen-mit-Custom-ROMs-funktionieren-10640893.html
Wetterballon im Selbstbau | c’t uplink
2026/03/07
Es ist ein Bastelprojekt der etwas größeren Art, und es will gut vorbereitet werden: Es geht um Herstellung, Bestückung und Start eines eigenen Wetterballons. Damit kann man nicht nur einiges an Messdaten sammeln. Man bekommt auch tolle Videoaufnahmen aus den oberen Schichten der Erdatmosphäre.
In dieser Remote aufgezeichneten Folge des c’t uplink erzählen wir, was es vorab zu beachten und zu beantragen gilt, welche Technik wir dem Ballon mitgegeben haben, und wo wir ihn nach der Landung wieder eingesammelt haben.
Zu Gast: Andrijan Möcker, Anne-Dorette Ziems
Host: Jan Schüßler
Produktion: Tobias Reimer
Teil 1 der Wetterballon-Videostrecke von annesnerdnight und heise & c't:
https://www.youtube.com/watch?v=lHEsjZ88FAg
Mehr zum Thema Wetterballon lesen Sie bei heise+ (€):
https://www.heise.de/ratgeber/Ein-Myonendetektor-zum-Selberbauen-11102499.html?seite=all
https://www.heise.de/ratgeber/Einen-eigenen-Wetterballon-basteln-und-starten-10250817.html
sowie in c’t (€):
https://www.heise.de/select/ct/2026/6/2533809272716342850
https://www.heise.de/select/ct/2025/4/2432508255737374520
Zurechtfinden in Windows 11 – nicht nur für Windows-10-Umsteiger | c’t uplink
2026/02/28
Wer jetzt von Windows 10 auf Windows 11 umsteigt, mag von Optik und Optionen abgeschreckt sein. Aber auch Langzeitnutzer von Windows 11 bekommen ständig Neuerungen untergeschoben. Im Podcast geht c’t-Redakteur und Windows-Experte Jan Schüßler ausführlich auf den aktuellen Entwicklungsstand ein und gibt viele Tipps, wie Sie sich Taskleiste, Startmenü, Datenschutzeinstellungen, Explorer und mehr individuell einstellen – die Tipps sind daher nicht nur für Umsteiger von Windows 10 interessant, sondern auch, falls Sie auf der ewigen Baustelle Windows 11 gerade mal ein paar Wochen lang nicht in alle Konfigurationsfenster geschaut haben.
Das Startmenü gibt es gerade in einer alten und neuen Version, Jan beschreibt die Unterschiede und wie Sie Nerviges abschalten. Auch die Taskleiste von Windows 11, anfangs von Vielen als optionsarm empfunden, hat Angenehmes dazugelernt. Im Explorer ist wie schon immer bei Windows ratsam, die Dateiendungen anzuzeigen. Das neue Kontextmenü macht einiges besser, vieles langsamer oder schlechter, aber es gibt einen Weg zurück.
Zudem geben wir Tipps zu Zusatzfunktionen, sowohl mitgelieferten, die Sie nur – an der richtigen Stelle – installieren müssen, als auch welche aus dem Download-Store. Einige der Tools verursachen allerdings mehr Probleme als sie nutzen. Als besonders hilfreich und gut integriert erweisen sich vor allem Microsofts eigene Tools, die Sysinternal Tools und die PowerToys.
Schließlich der Datenschutz: Die berüchtigte Telemetrie lässt sich recht einfach recht gründlich ausschalten, aber viele andere Einstellungen erfordern ebenfalls Aufmerksamkeit. Auch hier helfen Drittanbietertools nur eingeschränkt.
Die erwähnten Registry-Dateien:
https://ct.de/yh81
https://ct.de/y6qv
https://ct.de/yxut
Mit dabei: Jan Schüßler
Moderation: Jörg Wirtgen
Produktion: Tobias Reimer
► Der c’t-Artikel zum Thema (Paywall):
https://www.heise.de/select/ct/2026/5/2530709324455345890
Startmenü und Taskleiste:
https://www.heise.de/select/ct/2026/5/2532311080490885388
Desktop und Explorer:
https://www.heise.de/select/ct/2026/5/2532311091092661684
Zusatzfunktionen:
https://www.heise.de/select/ct/2026/5/2532311130109355917
Datenschutz:
https://www.heise.de/select/ct/2026/5/2532311135807757273
KI-Müll flutet das Internet | c’t uplink
2026/02/21
Wer Facebook, Tiktok oder Youtube besucht, kommt kaum noch an KI-Generierten Inhalten vorbei: Ob sprechende Tiere, halbnackte Prominente und unglaubliche Sensationsmeldungen – seitdem KI-Modelle für jedermann nahezu kostenlos jedweden Inhalt ausspucken, wächst dieser KI-Müll (englisch AI Slop) explosionsartig. Doch in dieser Lawine drohen andere, reale Inhalte unterzugehen. In der aktuellen Folge von c’t uplink beschreiben wir deshalb die typischen Formen des Slops, damit man nicht seine die wertvolle Zeit darauf verschwendet. Das passiert schnell, denn die Industrie dahinter produziert genau das, was die Algorithmen der Plattformen belohnen.
Weder Politik noch Recht scheinen auf den massenhaften schädlichen Einsatz von bildgebender KI vorbereitet zu sein. Wir besprechen, wie das die Plattformen beeinflusst und die Wahrnehmung oder nicht selten den öffentlichen Diskurs verändert. EU-Gesetze wie der DSA und die KI-Verordnung können dem bislang nur wenig Einhalt gebieten, weshalb wir diskutieren, welche Maßnahmen die Plattformbetreiber ergreifen können und warum sie das manchmal trotzdem nicht machen.
Zu Gast: Holger Bleich, Hartmut Gieselmann, Tom Leon Zacharek
Host: Stefan Porteck
Produktion: Tobias Reimer
► Unsere Artikel zum KI-Slop lesen Sie bei heise+ (€):
- https://www.heise.de/ratgeber/KI-Slop-Wie-Plattformen-das-dreckige-Geschaeft-mit-der-Muellproduktion-anheizen-11139154.html
- https://www.heise.de/ratgeber/KI-Slop-Welche-Formen-er-annimmt-und-wie-er-Aufmerksamkeit-auf-sich-zieht-11139164.html
- https://www.heise.de/ratgeber/Wie-KI-Slop-die-Glaubwuerdigkeit-des-Journalismus-bedroht-11139176.html
- https://www.heise.de/ratgeber/Warum-KI-Slop-mit-bestehenden-Gesetzen-kaum-zu-bremsen-ist-11139190.html
► sowie in c’t 5/2026 (€):
- https://www.heise.de/select/ct/2026/5
Unerwartet interessant: Moderne Drucker | c’t uplink
2026/02/14
Man könnte ja meinen, Drucker seien seit mindestens 20 Jahren ausentwickelt. Einerseits ist das nicht ganz falsch, denn grundlegende Techniken wie Bubblejet- und Laserdruck verändern sich kaum noch. Andererseits ist seitdem viel passiert, was die Vertriebs- und Verkaufsmodelle für Tinte angeht.
Vor allem ist etwas zur Realität geworden, wovon viele in den Nullerjahren nur träumen konnten: Tintendrucker mit festinstallierten Tanks, für die es Originaltinte zum in Nachfüllfläschchen zu kaufen gibt – und das Ganze zu privatkundenverträglichen Preisen. Eine andere Variante des Tintenvertriebs ist das Abo, bei dem der Drucker automatisch Tinte nachbestellt, sobald der Füllstand zur Neige geht.
Im c’t uplink sprechen wir üebr diese Vertriebsmodelle, aktuelle Druckertechnik, Preise – und warum Drucken unter Linux, anders als damals, inzwischen komplett stressfrei ist.
Zu Gast: Rudolf Opitz
Host: Jan Schüßler
Produktion: Tobias Reimer
► Unsere Drucker-Kaufberatung lesen Sie bei heise+ (€):
https://www.heise.de/ratgeber/Tipps-fuer-den-richtigen-Drucker-fuer-Familie-und-Homeoffice-11153332.html
► sowie in c’t 4/2026 (€):
https://www.heise.de/select/ct/2026/4/2533216042576584655
Geld sparen mit smartem Heizen: Thermostate, Home Assistant, Monatsübersicht | c’t uplink
2026/02/07
Billiger heizen, komfortabler heizen, oder idealerweise beides: Das gelingt mit smarter Heiztechnik. Dazu gehören nicht nur smarte Thermostate, sondern auch weitere digitale Gehilfen, wie die c’t-Redakteure Urs Mansmann und Stefan Porteck im Podcast diskutieren.
Urs berichtet von monatlichen Verbrauchsübersichten, die manche Vermieter ihren Mietern erstellen müssen – was nur kaum jemand weiß. Urs erklärt, unter welchen Bedingungen man Anspruch auf diese Abrechnungen hat und was fernauslesbare Heizkostenverteiler damit zu tun haben.
Dann geht es natürlich auch um smarte Thermostate. Wir vergleichen sechs aktuelle Modelle, beschreiben Einbau, Nutzen sowie Funkinfrastrukturen und erklären, warum Matter enttäuscht. Wir diskutieren, unter welchen Bedingungen Geofencing, Fenstersensoren und Raumthermostate funktionieren. Und wir tauschen Erfahrungen und Tipps aus.
Die Systeme und Apps stoßen an ihre Grenzen, wenn man Thermostate und Sensoren verschiedener Hersteller mischen oder aufwendige Regeln nutzen möchte. Stefans Lösung: die Smart-Home-Plattform Home Assistant. Er beschreibt, wie man smarte Thermostate integriert, sie mit beliebigen Sensoren kombiniert und die Regeln implementiert.
Zwischendurch weisen wir auf einen neuen YouTube-Kanal von heise hin: c’t Phasenlage. Dort stellen wir Energiethemen wie Photovoltaik, Solarakkus, dynamische Stromtarife, Wärmepumpen und Smart Home miteinander verzahnt dar. Der Kanal richtet sich an technikinteressierte Einsteiger und Experten und bringt – hoffentlich – alle 14 Tage ein Video: https://www.youtube.com/@ctPhasenlage
► Die c’t-Artikel zum Thema (Paywall):
Warum sich Smart-Home-Technik beim Heizen lohnt:
https://www.heise.de/select/ct/2026/2/2531707193918192880
Sechs smarte Heizkörperthermostate im Test
https://www.heise.de/select/ct/2026/2/2531709064941120248
Smarte Thermostate mit Home Assistant ausreizen
https://www.heise.de/select/ct/2026/2/2531709092450993844
Ohne Cloud: Heizungen von Bosch, Buderus und Junkers überwachen und steuern
https://www.heise.de/select/ct/2026/2/2530709291970570642
Geld sparen mit monatlicher Verbrauchsübersicht für Heizung und Warmwasser
https://www.heise.de/select/ct/2026/2/2532315372940530581
Glasfaserausbau und DSL-Abschaltung | c’t uplink
2026/01/31
„Schließen Sie jetzt schnell einen Glasfaservertrag ab, Ihr DSL wird demnächst abgeschaltet!“ – laut Verbraucherschützern bringen windige Vertriebler im Haustürverkauf mitunter dieses Argument vor, um von potenziellen Kunden möglichst schnell Vertragsunterschriften einzusammeln. Das Argument ist kurzfristig natürlich völliger Quatsch. Es fußt aber auf der Tatsache, dass die alte DSL-Technik im Grunde längst ausgedient hat und mittel- bis langfristig – in einigen Jahren – sukzessive abgeschaltet werden soll.
In dieser Folge des c’t uplink fragen wir, warum das so ist und klären eine Reihe weiterer Fragen. Zum Beispiel: Für wen wird ein Glasfaseranschluss teurer als der bisherige DSL-Zugang? Braucht man einen neuen Router? Welche Stolperfallen lauern beim Umstieg? Sollte man einen kostenlosen Hausanschluss machen lassen, wenn der Provider ihn anbietet? Und: Was ist überhaupt das Problem mit DSL?
Zu Gast: Urs Mansmann, Andrijan Möcker, Christian Wölbert
Host: Jan Schüßler
Produktion: Tobias Reimer
► Unsere Artikel zum Glasfaser-Umstieg lesen Sie bei heise+ (€):
https://www.heise.de/ratgeber/Worauf-Sie-beim-Wechsel-zu-Glasfaser-achten-sollten-11067549.html
► sowie in c’t 3/2026 (€):
https://www.heise.de/select/ct/2026/3/2531008291640690842
Was Wi-Fi 7 kann | c’t uplink
2026/01/24
Der Funkstandard Wi-Fi 7 ist inzwischen breit verfügbar – zumindest Notebooks und Smartphones ab dem mittleren Preissegment sprechen den schnelleren Standard, der auch unter dem Namen 802.11be bekannt ist. Und auch bei Routern und Access Points steigt die Verbreitung langsam aber sicher an.
Doch warum genau ist Wi-Fi 7 eigentlich besser als der Vorgängerstandard 6E? Was bringt die Nutzung von 320 MHz breiten Kanälen? Was ist der Vorteil von MLMR? Und warum wird der 2,4-GHz-Band auf absehbare Zeit unersetzlich bleiben? Das und mehr besprechen wir in dieser Folge des c’t uplink.
Zu Gast: Ernst Ahlers, Andrijan Möcker
Host: Jan Schüßler
Produktion: Tobias Reimer
Unsere Artikel zu Wi-Fi 7 sind bei heise+ erschienen (€):
https://www.heise.de/ratgeber/Wi-Fi-7-Schlauer-funken-mit-neuem-WLAN-10778893.html
sowie in c’t 25/2025 (€):
https://www.heise.de/select/ct/2025/25/2529307463040042356
Office ohne Microsoft | c’t uplink
2026/01/17
Zu den Microsoft-Office-Programmen gibt es eine Reihe Alternativen, doch gerade im Firmenkontext setzen sie sich offenbar nicht so recht durch. Trotz Preiserhöhungen, fehlender Quelloffenheit und Datenschutz- und Abhängigkeitsbedenken ist Microsoft 365 offenbar für viele die bessere Wahl.
Im c’t uplink sprechen wir über mögliche Gründe. Es liegt weniger an der Formatkompatibilität, sondern mehr an der starken Integration von Microsofts Office in ein fix-und-fertiges Cloud-Ökosystem mit Teams, Exchange, Sharepoint & Co. Doch auch in diesem Feld ist die Konkurrenz zumindest nicht untätig, wie man etwa an Collabora Online sehen kann.
Zu Gast: Stefan Wischner, Christian Wölbert
Host: Jan Schüßler
Produktion: Tobias Reimer
Unsere Artikel zu Office-Alternativen sind bei heise+ erschienen (€):
https://www.heise.de/ratgeber/Warum-Microsoft-Office-fuer-Anwender-eigentlich-nicht-mehr-tragbar-ist-11069337.html
sowie in c’t 1/2026 (€):
https://www.heise.de/select/ct/2026/1/2531109441979033968
Fitnessarmbänder ohne Display | c’t uplink
2026/01/10
Fitnessarmband Whoop erlebt seit Jahren einen regelrechten Hype, denn es trackt Körperdaten und generiert daraus detaillierte Auswertungen über die eigene Fitness und gibt Hilfestellung, wie man die Leistung verbessern kann. Neben ambitionierten Sportlern nutzen es mittlerweile auch Menschen, die einfach nur gesünder leben wollen. Viele davon bevorzugen darüber hinaus den Tragekomfort des Stoffbandes und das dezente Aussehen des Trackers. Die Kehrseite: Das Whoop ist kein Schnäppchen. Im kleinsten Abo werden pro Jahr mindestens 199 Euro fällig, das Rundum-Paket kostet 399 Euro.
Das ruft die Konkurrenz auf den Plan. Amazfit und Polar haben mittlerweile mit dem Helio Strap für 100 Euro beziehungsweise dem Loop für 180 Euro ebenfalls Fitness-Tracker ohne Display herausgebracht. Sie zeichnen ebenfalls alle wichtigen Körperdaten auf und liefern in ihren Apps ganz ohne Abo verschiedene Auswertungen. In der heutigen Ausgabe von c’t uplink sprechen wir darüber, ob Amazfit und Polar mit einer einmaligen Anschaffung genauso tiefe und detaillierte Einblicke bieten, welche Empfehlungen sie abgeben und ob sie als günstige Alternative taugen.
Zu Gast: Nico Jurran
Host: Stefan Porteck
Produktion: Tobias Reimer
► Unsere Test der Fitnessarmbänder lesen Sie bei heise+:
https://www.heise.de/tests/Fitnessarmbaender-ohne-Display-im-Test-Helio-Strap-Polar-Loop-und-Whoop-MG-10520194.html
► sowie in c’t 25/2025:
https://www.heise.de/select/ct/2025/25/2522508460972349700
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