
Werben im Podcast: Augsburg, meine Stadt
Bewertung
5von
Dieser Podcast hat
148 Episoden
Sprache
GermanHerausgeber
Augsburger AllgemeineExplizit
Nein
Erstellt am
2019/04/12
Neueste Episode
2026/10/02
Durchschnittsdauer
50 min.
Veröffentlichungsintervall
35 Tage
Beschreibung
Unser Interview-Podcast ist nah dran an den Menschen in Augsburg – und an ihren Geschichten. In "Augsburg, meine Stadt" kommen Menschen zu Wort, die etwas zu erzählen haben: Das können Prominente sein – aber auch Leute mit besonderen Berufen oder Lebenswegen. Der Podcast wird im Wechsel von Felix Gnoyke und Axel Hechelmann moderiert. Jeden ersten Donnerstag im Monat erscheint eine neue Folge.
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Sie leitet Augsburgs größtes Sozialkaufhaus – mit Roswitha Kugelmann von Contact e.V.
2026/10/02
Wer etwas braucht, wird hier mit hoher Wahrscheinlichkeit fündig: Im Sozialkaufhaus „Contact“ im Augsburger Stadtteil Haunstetten gibt es gebrauchte Waren für kleines Geld – von Möbeln, über Kleidung, bis zu Geschirr. Rund sechs Tonnen Sachspenden erhalten Roswitha Kugelmann und ihr Team jeden Tag. Im Podcast „Augsburg, meine Stadt“ erzählt die Leiterin des Kaufhauses, wie sie mit der Menge an Waren umgeht, wie hoch die Fixkosten für einen Laden dieses Kalibers sind, und wie das Projekt überhaupt entstanden ist. Eine besondere Bekanntschaft spielte dabei eine wichtige Rolle.
Hinweise:
Wir sprechen in diesem Interview kurz über Alkoholabhängigkeit. Wenn ihr oder Angehörige Hilfe benötigen, wendet euch bitte an die bundesweite Sucht- und Drogenhotline unter 01806 313031. In Augsburg helfen euch auch die Suchtfachambulanz der Caritas oder die Drogenhilfe Schwaben jederzeit weiter.
Ab Minute 22:50 spricht Roswitha Kugelmann außerdem über die Emmaus-Bewegung und ihren Begründer, Abbé Pierre. In dem Zusammenhang erwähnt sie, dass Abbé Pierre inzwischen "in Misskredit" geraten sei. Pierre galt lange Zeit als "Vater der Obdachlosen" und war besonders in Frankreich eine beliebte und geschätzte Persönlichkeit. Erst nach seinem Tod wurde öffentlich, dass der katholische Priester über Jahrzehnte hinweg Frauen sexuell belästigt und missbraucht haben soll.
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Top-Job für Kaffee gekündigt – mit MAK-Gründer Allan Mutagwaba
2026/08/01
Einen sicheren Job in der Automobilbranche aufgeben, um ein Getränk zu verkaufen, das man lange gar nicht mochte? Allan Mutagwaba hat genau das getan und 2018 in der Augsburger Innenstadt das Café Mak eröffnet. In dieser Folge erzählt der Gründer, wie eine einfache Radiomeldung auf der Autobahn sein Leben veränderte und er begann, Bohnen direkt aus seiner Heimat Tansania zu importieren.
Offen und ehrlich blickt er auf seinen ungewöhnlichen Weg zurück – von der Kindheit am Mount Meru über den plötzlichen Tod seiner Mutter bis hin zu seinem Kampf gegen die Einsamkeit und Alkoholsucht in Deutschland. Außerdem sprechen wir darüber, warum guter Kaffee eine Frage der Haltung ist, weshalb er seinen Bauern bis zum Dreifachen des üblichen Marktpreises zahlt und welche großen Pläne er für ein Ausbildungszentrum in Ostafrika hat.
Wichtiger Hinweis zur Folge: Wir sprechen in diesem Interview kurz über Alkoholabhängigkeit. Wenn ihr oder Angehörige Hilfe benötigen, wendet euch bitte an die bundesweite Sucht- und Drogenhotline unter 01806 313031. In Augsburg helfen euch auch die Suchtfachambulanz der Caritas oder die Drogenhilfe Schwaben jederzeit weiter.
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So geht Riegele mit dem Spezi-Streit um – mit Brauerei-Chef Sebastian Priller
2026/07/01
Dass er einmal in die Fußstapfen seines Vaters treten und die Leitung der Brauerei Riegele übernehmen würde, war Sebastian Priller schon früh klar. Dass ein Rechtsstreit um den Namen des hauseigenen Cola-Mix-Getränks einmal deutschlandweit für Schlagzeilen sorgen würde, wohl eher nicht. Wie der Chef des Augsburger Traditionsunternehmens heute auf das Urteil im Spezi-Streit blickt, warum ihm der sinkende Alkoholkonsum in Deutschland keine Sorgen bereitet und ob er seine Spezi bei einer spontanen Blindverkostung im Studio erkennt, hört ihr in dieser Folge.
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Warum das Augsburger Wassermanagement-System Unesco-Welterbe ist – mit Barbara Bühler-Karpati
2026/06/01
Für viele Augsburgerinnen und Augsburger gehören sie einfach zum Stadtbild: die Lechkanäle in der Altstadt, der Eiskanal oder das Wasserwerk am Hochablass. Doch hinter diesen Orten steckt eine weltgeschichtliche Bedeutung. Seit 2019 trägt das historische Wassermanagement-System der Stadt den prestigeträchtigen Titel als Unesco-Welterbe.
Dass dieser Titel mehr bedeutet, als nur schöne alte Bauten zu verwalten, weiß Barbara Bühler-Karpati. Die studierte Architektin und gebürtige Münchnerin leitet seit gut einem Jahr das städtische Welterbe-Büro. Für sie ist das Augsburger System kein reines Museumsstück: „Das ist kein Erbe aus der Vergangenheit, sondern das ist ein Erbe, das wir nach wie vor leben und weitertragen“, sagt sie im Gespräch.
Wie sie das Welterbe-Büro durch sein erstes Jahr nach einer längeren Vakanz geführt hat, warum sie Malta als entscheidende Karrierestation sieht und worauf sich die Augsburgerinnen und Augsburger beim großen Welterbetag am 7. Juni freuen dürfen, hört ihr in der Folge.
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So ist das Leben als Künstlerin in Augsburg – mit Musikerin Ceci
2026/05/01
Als sich die Klavierstunden zu sehr nach Unterricht anfühlten, brachte sich Cecelia Ribbeck einfach selbst das Gitarre-Spielen bei. Ihre ersten Songtexte schrieb die Kölnerin mit 14 Jahren, ihre musikalische Heimat fand sie schließlich in Augsburg. Als "Ceci" produziert die 25-Jährige inzwischen Indie-Pop-Songs, die mal fröhlich, mal traurig klingen, und oft persönlich sind. Auch wenn Streaming-Plattformen viele Vorteile bieten, hadert Ceci manchmal mit dem Druck, den Algorithmen auf ihr Schaffen ausüben. Auch die Verbreitung von KI-generierter Musik hat die junge Künstlerin bereits vor Herausforderungen gestellt.
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Trotz Morddrohungen zurück in Augsburg – mit Manomama-Gründerin Sina Trinkwalder
2026/03/01
Frauen mittleren Alters, die keine Arbeit fanden, eine Chance geben: Das war Sina Trinkwalders Vision für Manomama – jene Augsburger Firma, die Textilien aus ökologischen Materialien in Deutschland fertigt. Der Wechsel in die Textilbranche war für Trinkwalder, die sich zuvor mit einer Digitalagentur selbstständig gemacht hatte, ein absoluter Quereinstieg. Ihr ökosozialer Ansatz machte die Unternehmerin erfolgreich, brachte ihr zahlreiche Auszeichnungen und Einladungen in Talkshows ein. Doch die Bekanntheit hatte ihren Preis.
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Mit Handyhüllen die Ozeane von Plastik befreien – mit Oceanmata-Gründer Dominik Karl
2026/02/05
Eine nachhaltige Handyhülle kaufen und damit ein Kilogramm Plastik aus dem Meer holen – das ist das Versprechen des Augsburger Startups „Oceanmata“. Während Kunden in Deutschland ihr Smartphone schützen, sammelt ein Team auf Bali täglich bis zu 300 Kilogramm Müll an den Stränden ein. Doch was nach einer einfachen Rechnung für den Umweltschutz klingt, ist für Gründer Dominik Karl ein ständiges Abwägen zwischen Idealismus und harter Wirtschaftsrealität.
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Wie schwer fällt der Abschied nach 12 Jahren, Axel Hechelmann?
2025/12/18
Zwölf Jahre Augsburger Allgemeine, rund sechseinhalb Jahre Podcast: Digitalredakteur Axel Hechelmann verlässt zum Jahresende die Zeitung – und auch Augsburg. In „Augsburg, meine Stadt“ sitzt der bisherige Host diesmal selbst auf der Gästeseite.
Hechelmann startete das Audio-Format im Jahr 2019 gemeinsam mit Ida König. Die Idee entstand eher zufällig durch einen Impuls der Chefredaktion und einen Besuch bei den Kollegen im Allgäu. Rund 75 Episoden moderierte Hechelmann selbst. Dabei lernte er nicht nur die Technik des Aufnehmens, sondern vor allem die Menschen seiner Wahlheimat kennen.
Besonders in Erinnerung geblieben sind ihm Gespräche, in denen Gäste ungewöhnlich offen wurden. Ein Priester sprach etwa darüber, wie er mit Verliebtheit und Zölibat umgeht. Der Leiter der Augsburger Puppenkiste berichtete von finanziellen Sorgen trotz hoher Auslastung. Solche Einblicke hätten seine Sicht auf die Stadt und ihre Institutionen verändert, sagt Hechelmann. Mehr private Einblicke und Augsburg-Empfehlungen, hört ihr im Podcast.
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Welches Buch hat Ihr Leben verändert, Buchhändler Kurt Idrizovic?
2025/11/06
Kurt Idrizovic ist Buchhändler, Literatur-Kenner, Menschenfreund – und seit über 40 Jahren fester Bestandteil der Augsburger Kulturszene. In seiner Buchhandlung am Obstmarkt hat er Generationen von Leserinnen und Lesern begleitet. In einer neuen Folge unseres Podcasts „Augsburg, meine Stadt“ erzählt Idrizovic, wie er 1984 in den Buchhandel kam, was ihn bis heute antreibt und warum er glaubt, dass gute Bücher das Leben verändern können.
Idrizovic spricht über seine ersten Leseerfahrungen mit Erich Kästner, über den Einfluss von Bertolt Brecht und über die Kunst, sich rechtzeitig von schlechten Büchern zu trennen. Er erklärt im Gespräch mit Axel Hechelmann, warum in seiner Buchhandlung nur ausgewählte Hardcover liegen, wie sich die romantische Idee vom Buchladen und finanzieller Druck miteinander vertragen – und er spricht über das Phänomen, dass insbesondere junge Frauen wieder mehr lesen, etwa Bücher der Genres „New Adult“ oder „Dark Romance“.
Ein Thema im Podcast ist auch Idrizovics Sicht auf Augsburg, die er als schwierige, aber liebenswerte Stadt bezeichnet, in der man mit Idealismus und Beharrlichkeit etwas bewegen kann. Idrizovic redet über die Herausforderungen des Einzelhandels, über den Druck durch Onlinekonzerne wie Amazon, aber auch über das Glück, jeden Tag in den eigenen Laden zu gehen.
Außerdem erzählt Idrizovic von bekannten Autorinnen und Autoren, die schon in seinem Buchladen zu Gast waren: darunter Alt-Kanzlerin Angela Merkel, Ex-Vizekanzler Robert Habeck und der Schriftsteller Martin Walser.
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Wie organisierst du die Spielwiesn, Petra Griebel?
2025/10/02
Petra Griebel ist vielen Brettspiel-Fans im Süden Deutschlands ein Begriff. Als Gründerin und Geschäftsführerin einer PR-Agentur organisiert sie seit mehr als 30 Jahren die Messe „Spielwiesn“, die mittlerweile in Augsburg stattfindet. Im Podcast „Augsburg, meine Stadt“ spricht sie über ihren Weg, die Besonderheiten der Messe und die Herausforderungen, denen sich Veranstalter heute stellen müssen.
Geboren in Bamberg, lebt und arbeitet Griebel in München. Doch mit der traditionsreichen Spielemesse ist sie 2023 nach Augsburg umgezogen. Die Entscheidung für Augsburg sei auch aus der Not heraus entstanden: „Das war einfach alles irgendwann mal unbezahlbar“, sagt sie über die Messejahre in München. Mit dem Umzug kam auch viel Unterstützung: „Wir haben das erste Mal im Leben keine Biergartengarnituren gehabt, sondern die Messe hat uns Tische und Stühle zur Verfügung gestellt. Alle unsere Spieler waren total begeistert.“
Was die Spielwiesn von anderen Messen unterscheidet, ist für Griebel eindeutig die besondere Atmosphäre. „Es sagen selbst die Aussteller, dass es einfach immer noch ein familiäres Fest ist. Woanders geht es wesentlich businessmäßiger zu“, betont sie. Das Konzept bleibt bewährt: eine große Spielothek mit mehreren tausend Titeln und ehrenamtlichen Spieleerklärerinnen und -erklärern. Dazu präsentieren Aussteller Neuheiten und Klassiker, ein Flohmarkt ergänzt das Angebot.
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Trailer – Für immer Kult? Die Roy Bianco Story
2025/09/07
Roy Bianco und die Abbrunzati Boys haben in den vergangenen Jahren einen rasanten Aufstieg erlebt. In ihrer Musik dreht sich alles um Italien, das Lieblingsland der Deutschen. Die Songs triefen vor Nostalgie, Melancholie und Klischees. Genre: Italo-Schlager. Michael und Sophia sind Fans der Gruppe, verstehen aber nicht so richtig, warum – denn mit Schlager haben die beiden ansonsten recht wenig am Hut. Weshalb ist das bei Roy Bianco und die Abbrunzati Boys anders?
Um das herauszufinden, sprechen die Hosts mit Expertinnen und Experten, die sich mit Musik und Zeitgeist auskennen. Sie versuchen, mit den Bandmitgliedern zu sprechen, hinter die ironische Fassade zu blicken, reden mit Menschen, die die Jungs kennen, und gehen der Frage nach, warum die Deutschen Italien so sehr verklären. Was macht diese Band aus Augsburg so erfolgreich?
Der ganze Podcast "Für immer Kult? Die Roy Bianco Story" erscheint am 7. September 2025 auf allen Podcast-Plattformen.
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Was fasziniert dich am einst gefährlichsten Arbeitsplatz der Stadt, Oliver Frühschütz?
2025/09/04
Der Augsburger Gaskessel prägt seit mehr als einem Jahrhundert die Skyline der Stadt. Nur wenige kennen ihn so gut wie Oliver Frühschütz. Der Vorsitzende der Gaswerksfreunde arbeitete einst als Elektriker auf dem Gelände und sorgt heute mit seinem Verein dafür, dass die Geschichte des Areals nicht in Vergessenheit gerät.
Im Podcast „Augsburg, meine Stadt“ erzählt Frühschütz, warum ihn der Ort bis heute fasziniert. Er beschreibt die besondere Atmosphäre im Inneren des Gaskessels, erinnert an den historischen Arbeitsalltag mit Staub, Qualm und Lebensgefahr – und erzählt von seiner Arbeitshose, die er als Andenken vor 25 Jahren in luftiger Höhe im Kessel befestigte.
Neben seiner Leidenschaft für das Gaswerk hat Frühschütz auch ungewöhnliche Hobbys: Er fotografiert Kanaldeckel, ist Amateurfunker und entdeckt mittels Geocaching unbekannte Orte in Augsburg. Im Podcast sagt er, was er an seiner Wahlheimat mag – und woran er denkt, wenn er an seine Kindheit im Antonsviertel zurückdenkt.
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Warum jagst du Weltrekorde, André Ortolf?
2025/08/07
André Ortolf führt ein Doppelleben. Hauptberuflich leitet er ein Recyclingunternehmen, doch in seiner Freizeit jagt er Weltrekorde – und das äußerst erfolgreich. Mehr als 500 Guinness-Weltrekorde hat er bereits aufgestellt, etwa 140 davon sind aktuell gültig. In der neuen Folge des Podcasts „Augsburg, meine Stadt“ gibt der Augsburger Einblicke in seine außergewöhnliche Leidenschaft.
Die Bandbreite seiner Rekorde ist ebenso beeindruckend wie kurios. So lief Ortolf die 100 Meter in Skistiefeln in unter 14 Sekunden und verspeiste fast 1,1 Kilogramm Senf in nur 30 Sekunden. Ob schnellstes Trinken von Tomatensaft oder die meisten in einer Minute mit der Hand gefangenen Darts – kaum eine Herausforderung scheint ihm zu abwegig. Doch was treibt jemanden an, sich solchen Strapazen auszusetzen?
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Wie viel verdienst du mit Instagram, Fitness-Influencerin Renate Dumreicher?
2025/07/03
„Früher wollte ich schlank sein, heute will ich gesund sein“ – sagt Renate Dumreicher. Die 45-Jährige aus Neusäß bei Augsburg arbeitet als Fitness-Trainerin und Ernährungs-Beraterin – und erreicht Hunderttausende auf Instagram. In einer neuen Folge unseres Podcasts „Augsburg, meine Stadt“ sagt Dumreicher, welche Tipps auch Fitness-Muffeln helfen, wie gesunde Ernährung aussieht – und wie viel sie mit Instagram verdient.
Viele Menschen in und um Augsburg dürften Dumreicher wegen ihres Kanals samoja_fitness kennen, auf dem sie Fitness-Workouts postet. Im Podcast erzählt sie, wie viel Zeit sie in ihren Kanal investiert, wie es sich anfühlt, mehr als 240.000 Follower zu haben – und wie viel Geld sie monatlich durch Instagram einnimmt. Spoiler: Die Summe hat Podcast-Host Axel Hechelmann ziemlich überrascht.
Die meiste Zeit widmet sich Dumreicher aber nicht den „Sozialen Medien“ – sondern Fitness-Trainings und Ernährungs-Coachings. Sie sagt, wie sie sich selbst fit hält, warum sie nie unmotiviert ist und bei welchen ungesunden Lebensmitteln sie schwach wird.
Dumreicher, die ihre Tage von morgens bis abends durchtaktet, antwortet auch auf Fragen wie: Du arbeitest so viel – ist das nicht ungesund? Wie gehst du mit Ängsten um? Warum willst du auch als 80-Jährige noch trainieren? Und: Was magst du an Augsburg – und was nicht?
Der Podcast mit Renate Dumreicher ist auch im Video zu sehen – etwa auf Youtube oder Spotify. Wer sich den Podcast nicht nur anhört, sondern auch anschaut, dem zeigt Dumreicher am Ende des Gesprächs noch fünf einfache Fitness-Übungen zum Nachmachen.
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Wie wird man Weltmeisterin im Boxen, Cheyenne Hanson?
2025/06/05
Mit gebrochener Schlaghand boxte sie sich zum Weltmeistertitel: die Augsburgerin Cheyenne Hanson. Gegen die Thailänderin Phannaluk Kongsang holte sie sich in der rumänischen Hauptstadt Bukarest den WM-Gürtel der WBF im Bantamgewicht. Im Interview-Podcast „Augsburg, meine Stadt“ spricht sie mit Felix Gnoyke über ihren bisher größten Erfolg, ihre Ambitionen und Durchhaltevermögen.
„Im Boxen kannst du dich auf nichts vorbereiten“, sagt sie, und beschreibt, wie sie und ihr Trainer den Gameplan anpassen mussten, um mit der Verletzung umzugehen. Sie gibt Einblicke in ihre intensive Trainingsroutine und hebt die immense Bedeutung von mentaler Stärke und Disziplin im Boxsport hervor: „Eine richtig gute Boxerin macht so ein bisschen das Gesamtpaket aus.“ Nach dem Auskurieren ihrer Verletzung widmet sie sich nun der Vorbereitung auf ihren nächsten Kampf – mit der Hoffnung, irgendwann um einen Titel der vier großen Verbände (WBO, WBA, WBC, IBF) zu boxen.
Zudem thematisiert Hanson die aktuelle Situation des Frauenboxens in Deutschland und betont die Notwendigkeit, dem Sport mehr Aufmerksamkeit und Unterstützung zu schenken, um zukünftige Talente nachhaltig zu fördern. Sie spricht über ihre persönlichen Ziele und erläutert, wie sie ihre Boxkarriere mit ihrem Teilzeitjob und Studium der Fitnesswissenschaften und Ökonomie verbindet. Außerdem verrät sie ihre Pläne für die Zeit nach der Sportkarriere und welche Orte sie in Augsburg am liebsten mag.
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