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Augsburg, meine Stadt

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Bewertung
★★★★★
5
von
1 Bewertungen
Dieser Podcast hat
141 Episoden
Sprache
German
Explizit
Nein
Erstellt am
2019/04/12
Neueste Episode
2025/12/18
Durchschnittsdauer
55 min.
Veröffentlichungsintervall
35 Tage

Beschreibung

Unser Interview-Podcast ist nah dran an den Menschen in Augsburg – und an ihren Geschichten. In "Augsburg, meine Stadt" kommen Menschen zu Wort, die etwas zu erzählen haben: Das können Prominente sein – aber auch Leute mit besonderen Berufen oder Lebenswegen. Der Podcast wird im Wechsel von Felix Gnoyke und Axel Hechelmann moderiert. Jeden ersten Donnerstag im Monat erscheint eine neue Folge.

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Wie schwer fällt der Abschied nach 12 Jahren, Axel Hechelmann?
2025/12/18
Zwölf Jahre Augsburger Allgemeine, rund sechseinhalb Jahre Podcast: Digitalredakteur Axel Hechelmann verlässt zum Jahresende die Zeitung – und auch Augsburg. In „Augsburg, meine Stadt“ sitzt der bisherige Host diesmal selbst auf der Gästeseite. Hechelmann startete das Audio-Format im Jahr 2019 gemeinsam mit Ida König. Die Idee entstand eher zufällig durch einen Impuls der Chefredaktion und einen Besuch bei den Kollegen im Allgäu. Rund 75 Episoden moderierte Hechelmann selbst. Dabei lernte er nicht nur die Technik des Aufnehmens, sondern vor allem die Menschen seiner Wahlheimat kennen. Besonders in Erinnerung geblieben sind ihm Gespräche, in denen Gäste ungewöhnlich offen wurden. Ein Priester sprach etwa darüber, wie er mit Verliebtheit und Zölibat umgeht. Der Leiter der Augsburger Puppenkiste berichtete von finanziellen Sorgen trotz hoher Auslastung. Solche Einblicke hätten seine Sicht auf die Stadt und ihre Institutionen verändert, sagt Hechelmann. Mehr private Einblicke und Augsburg-Empfehlungen, hört ihr im Podcast. Fragen, Feedback oder Themenwünsche? Schreibt uns an [email protected].
Welches Buch hat Ihr Leben verändert, Buchhändler Kurt Idrizovic?
2025/11/06
Kurt Idrizovic ist Buchhändler, Literatur-Kenner, Menschenfreund – und seit über 40 Jahren fester Bestandteil der Augsburger Kulturszene. In seiner Buchhandlung am Obstmarkt hat er Generationen von Leserinnen und Lesern begleitet. In einer neuen Folge unseres Podcasts „Augsburg, meine Stadt“ erzählt Idrizovic, wie er 1984 in den Buchhandel kam, was ihn bis heute antreibt und warum er glaubt, dass gute Bücher das Leben verändern können. Idrizovic spricht über seine ersten Leseerfahrungen mit Erich Kästner, über den Einfluss von Bertolt Brecht und über die Kunst, sich rechtzeitig von schlechten Büchern zu trennen. Er erklärt im Gespräch mit Axel Hechelmann, warum in seiner Buchhandlung nur ausgewählte Hardcover liegen, wie sich die romantische Idee vom Buchladen und finanzieller Druck miteinander vertragen – und er spricht über das Phänomen, dass insbesondere junge Frauen wieder mehr lesen, etwa Bücher der Genres „New Adult“ oder „Dark Romance“. Ein Thema im Podcast ist auch Idrizovics Sicht auf Augsburg, die er als schwierige, aber liebenswerte Stadt bezeichnet, in der man mit Idealismus und Beharrlichkeit etwas bewegen kann. Idrizovic redet über die Herausforderungen des Einzelhandels, über den Druck durch Onlinekonzerne wie Amazon, aber auch über das Glück, jeden Tag in den eigenen Laden zu gehen. Außerdem erzählt Idrizovic von bekannten Autorinnen und Autoren, die schon in seinem Buchladen zu Gast waren: darunter Alt-Kanzlerin Angela Merkel, Ex-Vizekanzler Robert Habeck und der Schriftsteller Martin Walser. Fragen, Feedback oder Themenwünsche? Schreibt uns an [email protected].
Wie organisierst du die Spielwiesn, Petra Griebel?
2025/10/02
Petra Griebel ist vielen Brettspiel-Fans im Süden Deutschlands ein Begriff. Als Gründerin und Geschäftsführerin einer PR-Agentur organisiert sie seit mehr als 30 Jahren die Messe „Spielwiesn“, die mittlerweile in Augsburg stattfindet. Im Podcast „Augsburg, meine Stadt“ spricht sie über ihren Weg, die Besonderheiten der Messe und die Herausforderungen, denen sich Veranstalter heute stellen müssen. Geboren in Bamberg, lebt und arbeitet Griebel in München. Doch mit der traditionsreichen Spielemesse ist sie 2023 nach Augsburg umgezogen. Die Entscheidung für Augsburg sei auch aus der Not heraus entstanden: „Das war einfach alles irgendwann mal unbezahlbar“, sagt sie über die Messejahre in München. Mit dem Umzug kam auch viel Unterstützung: „Wir haben das erste Mal im Leben keine Biergartengarnituren gehabt, sondern die Messe hat uns Tische und Stühle zur Verfügung gestellt. Alle unsere Spieler waren total begeistert.“ Was die Spielwiesn von anderen Messen unterscheidet, ist für Griebel eindeutig die besondere Atmosphäre. „Es sagen selbst die Aussteller, dass es einfach immer noch ein familiäres Fest ist. Woanders geht es wesentlich businessmäßiger zu“, betont sie. Das Konzept bleibt bewährt: eine große Spielothek mit mehreren tausend Titeln und ehrenamtlichen Spieleerklärerinnen und -erklärern. Dazu präsentieren Aussteller Neuheiten und Klassiker, ein Flohmarkt ergänzt das Angebot. Fragen, Feedback oder Themenwünsche? Schreibt uns an [email protected].
Trailer – Für immer Kult? Die Roy Bianco Story
2025/09/07
Roy Bianco und die Abbrunzati Boys haben in den vergangenen Jahren einen rasanten Aufstieg erlebt. In ihrer Musik dreht sich alles um Italien, das Lieblingsland der Deutschen. Die Songs triefen vor Nostalgie, Melancholie und Klischees. Genre: Italo-Schlager. Michael und Sophia sind Fans der Gruppe, verstehen aber nicht so richtig, warum – denn mit Schlager haben die beiden ansonsten recht wenig am Hut. Weshalb ist das bei Roy Bianco und die Abbrunzati Boys anders? Um das herauszufinden, sprechen die Hosts mit Expertinnen und Experten, die sich mit Musik und Zeitgeist auskennen. Sie versuchen, mit den Bandmitgliedern zu sprechen, hinter die ironische Fassade zu blicken, reden mit Menschen, die die Jungs kennen, und gehen der Frage nach, warum die Deutschen Italien so sehr verklären. Was macht diese Band aus Augsburg so erfolgreich? Der ganze Podcast "Für immer Kult? Die Roy Bianco Story" erscheint am 7. September 2025 auf allen Podcast-Plattformen. Fragen, Feedback oder Themenwünsche? Schreibt uns an [email protected].
Was fasziniert dich am einst gefährlichsten Arbeitsplatz der Stadt, Oliver Frühschütz?
2025/09/04
Der Augsburger Gaskessel prägt seit mehr als einem Jahrhundert die Skyline der Stadt. Nur wenige kennen ihn so gut wie Oliver Frühschütz. Der Vorsitzende der Gaswerksfreunde arbeitete einst als Elektriker auf dem Gelände und sorgt heute mit seinem Verein dafür, dass die Geschichte des Areals nicht in Vergessenheit gerät. Im Podcast „Augsburg, meine Stadt“ erzählt Frühschütz, warum ihn der Ort bis heute fasziniert. Er beschreibt die besondere Atmosphäre im Inneren des Gaskessels, erinnert an den historischen Arbeitsalltag mit Staub, Qualm und Lebensgefahr – und erzählt von seiner Arbeitshose, die er als Andenken vor 25 Jahren in luftiger Höhe im Kessel befestigte. Neben seiner Leidenschaft für das Gaswerk hat Frühschütz auch ungewöhnliche Hobbys: Er fotografiert Kanaldeckel, ist Amateurfunker und entdeckt mittels Geocaching unbekannte Orte in Augsburg. Im Podcast sagt er, was er an seiner Wahlheimat mag – und woran er denkt, wenn er an seine Kindheit im Antonsviertel zurückdenkt. Fragen, Feedback oder Themenwünsche? Schreibt uns an [email protected].
Warum jagst du Weltrekorde, André Ortolf?
2025/08/07
André Ortolf führt ein Doppelleben. Hauptberuflich leitet er ein Recyclingunternehmen, doch in seiner Freizeit jagt er Weltrekorde – und das äußerst erfolgreich. Mehr als 500 Guinness-Weltrekorde hat er bereits aufgestellt, etwa 140 davon sind aktuell gültig. In der neuen Folge des Podcasts „Augsburg, meine Stadt“ gibt der Augsburger Einblicke in seine außergewöhnliche Leidenschaft. Die Bandbreite seiner Rekorde ist ebenso beeindruckend wie kurios. So lief Ortolf die 100 Meter in Skistiefeln in unter 14 Sekunden und verspeiste fast 1,1 Kilogramm Senf in nur 30 Sekunden. Ob schnellstes Trinken von Tomatensaft oder die meisten in einer Minute mit der Hand gefangenen Darts – kaum eine Herausforderung scheint ihm zu abwegig. Doch was treibt jemanden an, sich solchen Strapazen auszusetzen? Fragen, Feedback oder Themenwünsche? Schreibt uns an [email protected].
Wie viel verdienst du mit Instagram, Fitness-Influencerin Renate Dumreicher?
2025/07/03
„Früher wollte ich schlank sein, heute will ich gesund sein“ – sagt Renate Dumreicher. Die 45-Jährige aus Neusäß bei Augsburg arbeitet als Fitness-Trainerin und Ernährungs-Beraterin – und erreicht Hunderttausende auf Instagram. In einer neuen Folge unseres Podcasts „Augsburg, meine Stadt“ sagt Dumreicher, welche Tipps auch Fitness-Muffeln helfen, wie gesunde Ernährung aussieht – und wie viel sie mit Instagram verdient. Viele Menschen in und um Augsburg dürften Dumreicher wegen ihres Kanals samoja_fitness kennen, auf dem sie Fitness-Workouts postet. Im Podcast erzählt sie, wie viel Zeit sie in ihren Kanal investiert, wie es sich anfühlt, mehr als 240.000 Follower zu haben – und wie viel Geld sie monatlich durch Instagram einnimmt. Spoiler: Die Summe hat Podcast-Host Axel Hechelmann ziemlich überrascht. Die meiste Zeit widmet sich Dumreicher aber nicht den „Sozialen Medien“ – sondern Fitness-Trainings und Ernährungs-Coachings. Sie sagt, wie sie sich selbst fit hält, warum sie nie unmotiviert ist und bei welchen ungesunden Lebensmitteln sie schwach wird. Dumreicher, die ihre Tage von morgens bis abends durchtaktet, antwortet auch auf Fragen wie: Du arbeitest so viel – ist das nicht ungesund? Wie gehst du mit Ängsten um? Warum willst du auch als 80-Jährige noch trainieren? Und: Was magst du an Augsburg – und was nicht? Der Podcast mit Renate Dumreicher ist auch im Video zu sehen – etwa auf Youtube oder Spotify. Wer sich den Podcast nicht nur anhört, sondern auch anschaut, dem zeigt Dumreicher am Ende des Gesprächs noch fünf einfache Fitness-Übungen zum Nachmachen. Fragen, Feedback oder Themenwünsche? Schreibt uns an [email protected].
Wie wird man Weltmeisterin im Boxen, Cheyenne Hanson?
2025/06/05
Mit gebrochener Schlaghand boxte sie sich zum Weltmeistertitel: die Augsburgerin Cheyenne Hanson. Gegen die Thailänderin Phannaluk Kongsang holte sie sich in der rumänischen Hauptstadt Bukarest den WM-Gürtel der WBF im Bantamgewicht. Im Interview-Podcast „Augsburg, meine Stadt“ spricht sie mit Felix Gnoyke über ihren bisher größten Erfolg, ihre Ambitionen und Durchhaltevermögen. „Im Boxen kannst du dich auf nichts vorbereiten“, sagt sie, und beschreibt, wie sie und ihr Trainer den Gameplan anpassen mussten, um mit der Verletzung umzugehen. Sie gibt Einblicke in ihre intensive Trainingsroutine und hebt die immense Bedeutung von mentaler Stärke und Disziplin im Boxsport hervor: „Eine richtig gute Boxerin macht so ein bisschen das Gesamtpaket aus.“ Nach dem Auskurieren ihrer Verletzung widmet sie sich nun der Vorbereitung auf ihren nächsten Kampf – mit der Hoffnung, irgendwann um einen Titel der vier großen Verbände (WBO, WBA, WBC, IBF) zu boxen. Zudem thematisiert Hanson die aktuelle Situation des Frauenboxens in Deutschland und betont die Notwendigkeit, dem Sport mehr Aufmerksamkeit und Unterstützung zu schenken, um zukünftige Talente nachhaltig zu fördern. Sie spricht über ihre persönlichen Ziele und erläutert, wie sie ihre Boxkarriere mit ihrem Teilzeitjob und Studium der Fitnesswissenschaften und Ökonomie verbindet. Außerdem verrät sie ihre Pläne für die Zeit nach der Sportkarriere und welche Orte sie in Augsburg am liebsten mag. Fragen, Feedback oder Themenwünsche? Schreibt uns an [email protected].
Wie gewinnt man einen 73-Kilometer-Lauf durchs Gebirge, Trailrunnerin Rößler?
2025/05/01
Sie lief 73 Kilometer über die Chiemgauer Alpen, verlor elf Minuten, weil sie den falschen Weg einschlug – und gewann am Ende dennoch den Deutschen Meistertitel im Ultratrail. Nun ist Juliane Rößler zu Gast im Podcast „Augsburg, meine Stadt“ und erzählt von ihrer Leidenschaft fürs Trailrunning. Rößler, die vor einiger Zeit ein Jahr lang in Augsburg lebte, gehört zu den erfolgreichsten Trailrunnerinnen Deutschlands. Im Gespräch mit Axel Hechelmann erzählt sie, wie sie sich auf Läufe abseits der Marathon-Distanz vorbereitet, welche Kniffe sie währenddessen mental (und körperlich) stärken – und dass sie ihren Kaffeeklatsch mit Freundinnen gerne auf die 50-Kilometer-Distanz verlegt. Außerdem spricht Rößler über ihre Zeit in Augsburg und Hobbys abseits des Laufsports. Fragen, Feedback oder Themenwünsche? Schreibt uns an [email protected].
Wie leitet man die Fuggerei, Daniel Hobohm?
2025/04/03
Daniel Hobohm ist ein wahres Multitalent: promovierter Betriebswirtschaftler, Biochemiker und Politikwissenschaftler. Nach Jahren bei Siemens in München hat er Anfang 2025 die Rolle des Administrators der Fürstlich und Gräflich Fuggerschen Stiftungen übernommen. Im Interview-Podcast „Augsburg, meine Stadt“ spricht er mit Felix Gnoyke über die Geschichte der Fugger und die Bedeutung der Fuggerei, der ältesten bestehenden Sozialsiedlung der Welt. Hobohm erklärt, wie die Stiftung heute funktioniert und welche Herausforderungen sie bewältigen muss, um den Bewohnern ein würdevolles Leben zu ermöglichen. Er gibt Einblicke in die finanziellen Aspekte der Stiftungen, die nicht nur aus historischen Mieten bestehen, sondern auch durch Forstwirtschaft und Museumseintritte unterstützt werden. Zudem diskutiert er die Balance zwischen dem touristischen Interesse und dem Leben der Bewohner in der Fuggerei. Ein weiterer Aspekt des Gesprächs ist die Bedeutung der Forstwirtschaft für die Stiftung und die Herausforderungen, die der Klimawandel mit sich bringt. Hobohm teilt seine Vision für die Zukunft der Fuggerei und spricht über seine persönliche Reise von einer internationalen Karriere zurück nach Augsburg. Fragen, Feedback oder Themenwünsche? Schreibt uns an [email protected].
Wie fördert man Künstlerinnen und Künstler aus Augsburg, Maria Trump?
2025/02/06
Maria Trump berät Kulturschaffende in ganz Augsburg. Seit Februar 2023 ist sie in ihrer Funktion als Popkulturbeauftragte bei der Stadt angestellt und hilft bei der Suche nach Ateliers und Übungsräumen, erarbeitet Konzepte und plant Veranstaltungen. Wo gibt es Proberäume? Wie kann man sich als Band besser vermarkten? Wo lassen sich in Augsburg Platten pressen? Zudem kümmert sie sich um den Pop-Preis Roy und ist als künstlerische Leiterin für das Medienkunstfestival Lab 30 zuständig. Aber auch die Clubs, Bars und Kneipen der Stadt liegen ihr am Herzen – genauso wie das Modular-Festival. Im Interview-Podcast „Augsburg, meine Stadt“ spricht sie mit Felix Gnoyke über ihre ersten zwei Jahre als Popkulturbeauftragte, warum es manchmal schwer ist, die ganz großen Künstlerinnen und Künstler nach Augsburg zu locken und weshalb die lokale Kulturszene so einzigartig ist. Zudem gibt sie persönliche Einblicke und erzählt von ihren Anfängen: Nach ihrem Studium der Germanistik und Anglistik hat sie nicht nur als Regionalleiterin einer Cafékette gearbeitet, sondern auch am Staatstheater Augsburg diverse Projekte geleitet. Warum sie dennoch die Seiten gewechselt hat, erfahrt ihr im Podcast. Fragen, Feedback oder Themenwünsche? Schreibt uns an [email protected].
Wie bist du TV-Moderator geworden, Rainer Maria Jilg?
2024/12/19
Rainer Maria Jilg steht schon so lange vor der Kamera, dass er sein Wissen mittlerweile als Dozent weitergibt. Der gelernte Diplom-Ingenieur für Medien arbeitet seit knapp zwanzig Jahren für die Öffentlich-Rechtlichen und hat bereits zahlreiche Sendungen moderiert. Nach mehreren Stationen beim Musikfernsehen und Spartensendern wie Einsplus und ZDFkultur, wagte er 2014 den Sprung ins Privatfernsehen zu RTL: Dort moderierte er die Samstagabend-Castingshow „Rising Star“. Während die Sendung scheiterte, ging Jilgs Karriere bei verschiedenen ARD-Sendern weiter. Im Interview-Podcast „Augsburg, meine Stadt“ spricht er über seine Anfänge im Medienbereich und seine Leidenschaft für Musik. Er gibt Einblicke in die Herausforderungen und Freuden des Moderatorenlebens und reflektiert über die Veränderungen in der Medienlandschaft. Außerdem berichtet er von seinen besten und schlechtesten Interviews mit Stars wie Lady Gaga oder Linkin Park. Zudem spricht er über die schönsten Städte, in denen er gewohnt hat, seine Sneakersammlung und den FCA. Fragen, Feedback oder Themenwünsche? Schreibt uns an [email protected].
Wie plant man die perfekte Hochzeit, Bettina Ponzio?
2024/11/28
Die Planung des „schönsten Tag des Lebens“ kann anstrengend sein: Den passenden Ort finden, das Essen organisieren, die Einladungen schreiben und dann noch das Budget einhalten. Doch was für viele Brautpaare zum Kraftakt wird, bereitet Bettina Ponzio viel Spaß. Als die Augsburgerin ihre eigene Hochzeit plante, stellte sie ihr Organisationstalent fest und wechselte ein paar Jahre später den Beruf. Zehn Jahre ist das mittlerweile her, seitdem arbeitet Ponzio als Wedding Plannerin. Im Interview-Podcast „Augsburg, meine Stadt“ spricht Ponzio über die Zusammenarbeit mit den Brautpaaren und deren außergewöhnliche Wünsche. Sie erklärt, wann es sinnvoll ist, eine Hochzeitsplanerin zu engagieren und welches Budget heutzutage für eine Feier benötigt wird. Zudem nimmt sie die Hörerinnen und Hörer mit auf dem Weg zu einer perfekten Hochzeit: Von der Suche nach einer Location und der Auswahl des Caterers über die Wahl der Band, des Floristen bis hin zur richtigen Einladungskarte. Im Gespräch mit Felix Gnoyke erklärt sie außerdem, welche Geschenke und Spiele auf Hochzeiten am besten ankommen und was Gäste lieber nicht tun sollten. Zudem gibt Ponzio persönliche Einblicke und spricht unter anderem über ihren Weg in den Job, die leckersten Torten und ihre eigene Traumhochzeit. Fragen, Feedback oder Themenwünsche? Schreibt uns an [email protected].
Was wissen wir über das römische Augsburg, Sebastian Gairhos?
2024/10/24
Augsburg würde es ohne die Römer nicht geben. Als „Augusta Vindelicum“ vor über 2000 Jahren unter Kaiser Augustus gegründet, wuchs das einstige Militärlager innerhalb weniger Jahrzehnte auf eine stattliche Siedlung mit mehr als 20.000 Einwohnerinnen und Einwohnern an. Fast alles, was über das römische Augsburg bekannt ist, wissen wir dank Funden bei Ausgrabungen, wie etwa dem „Silberschatz von Augsburg“. Hauptverantwortlich für die archäologischen Untersuchungen im Stadtgebiet ist Sebastian Gairhos. Im Interview-Podcast „Augsburg, meine Stadt“ spricht der Leiter der Stadtarchäologie über die antike Geschichte der Stadt, warum sich die Römer in der Region angesiedelt haben und welche Vorteile der Standort bot. Außerdem erzählt Gairhos von den Ausgrabungen zum berühmten Silberschatz von Augsburg, einem Fund von über 5600 Silbermünzen, der nicht nur wegen seines materiellen Werts, sondern vor allem wegen der wissenschaftlichen Erkenntnisse von unschätzbarem Wert ist. Im Gespräch mit Felix Gnoyke erklärt er, wie solche Funde unser Verständnis der römischen Geschichte erweitern und warum die archäologische Arbeit so wichtig ist, um das kulturelle Erbe der Stadt zu bewahren. Zudem gibt er persönliche Einblicke und spricht unter anderem über seine Lieblingsorte in der Stadt, die Indiana-Jones-Filme und das neue Trikot des FC Augsburg. Fragen, Feedback oder Themenwünsche? Schreibt uns an [email protected].
Wie bist du Deutscher Meister geworden, Marco Brenner?
2024/08/29
Mit gerade einmal 21 Jahren gewann Marco Brenner im Juni die Deutsche Straßenrad-Meisterschaft – und überraschte damit Experten und Fans gleichermaßen. Nur wenige Monate zuvor feierte der Augsburger seinen ersten Profisieg überhaupt. Was wie die Erfolgsgeschichte eines jungen Rennradprofis klingt, ist für Brenner das Comeback nach einem schweren Jahr 2023. In einer neuen Folge „Augsburg, meine Stadt“ spricht er über den „Tiefpunkt“ seiner Karriere, wie ihm der Wechsel vom Team DSM zu Tudor Pro Cycling wieder Spaß am Radsport gebracht hat und über seinen Meistertitel. Mit 18 Jahren galt Brenner als eines der größten Radsport-Talente weltweit, übersprang die U23 und wechselte von den Junioren direkt zu den Profis – eine Seltenheit. „Rückblickend hätte ich noch ein Jahr in der U23-Klasse machen können. Ich glaube, das wäre gut für die Moral gewesen“, sagt er im Gespräch mit Felix Gnoyke. „Es ist natürlich eine Umstellung als sogenannter Seriensieger zu den Profis zu gehen und dann erst mal keine Rennen zu gewinnen.“ Obwohl Brenner bereits mit 19 Jahren bei der Vuelta, einer der drei großen Rundfahrten im Radsport, an den Start gehen durfte, hatte er in der darauffolgenden Saison große Probleme. „Letztes Jahr war der Tiefpunkt meiner Karriere“, sagt Brenner. Doch dank des Wechsels zu Tudor Pro Cycling habe er wieder Spaß am Radfahren. Im Podcast erzählt er, wie er den Meistertitel gewinnen konnte und welche Ziele er mit dem Schweizer Team verfolgt. Außerdem gibt er Einblicke in seinen Trainingsalltag, die Arbeit als Gründer eines Junioren-Radsport-Teams, wie er zum Radsport gekommen ist und welche Strecken er rund um Augsburg am liebsten fährt. Fragen, Feedback oder Themenwünsche? Schreibt uns an [email protected].

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