
Werben im Podcast: L.I.S.A. am Telefon
Dieser Podcast hat
39 Episoden
Sprache
GermanExplizit
Nein
Erstellt am
2021/11/01
Neueste Episode
2025/10/30
Durchschnittsdauer
30 min.
Veröffentlichungsintervall
271 Tage
Beschreibung
Gesammelt sind in diesem Podcast-Kanal Telefoninterviews der L.I.S.A.Redaktion mit Vertretern und Vertreterinnen aus den Geistes-, Kultur- und Sozialwissenschaften.
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Hat die Bundeszentrale für politische Bildung ein Legitimationsproblem, Tim Schanetzky?
2025/10/30
Die Bundeszentrale für politische Bildung (bpb) wurde 1952 gegründet. Sie hat die Aufgabe, das demokratische Bewusstsein in Deutschland zu fördern und die Bereitschaft zur politischen Mitarbeit zu stärken. Schon seit den Anfangstagen haben dieser Auftrag und die Arbeit der bpb aber immer wieder Kritik hervorgerufen. Auch in jüngster Zeit ereilt die bpb bisweilen der Vorwurf, nicht unabhängig zu sein, ja Staatspropaganda zu betreiben. Der Historiker PD Dr. Tim Schanetzky (KWI Essen) hat das Ringen um die politische Bildung in einem soeben erschienenen Buch untersucht. Wir haben ihn gefragt, worum es in den Kontroversen ging und immer noch geht, welchen Wandel die Instution im Laufe ihrer Geschichte vollzogen hat und ob sie unter den gewandelten politischen und medialen Rahmenbedingungen heute noch zeitgemäß und notwendig ist.
Den Originalbeitrag und mehr finden Sie bitte hier: https://lisa.gerda-henkel-stiftung.de/lisa_am_telefon_schanetzky_politische_bildung
Müssen wir unser Bild von Kaiser Wilhelm I. korrigieren, Jan Markert?
2025/10/09
Otto von Bismarck gilt als die Überfigur des 19. Jahrhunderts und des Deutschen Kaiserreichs. Und obwohl das Deutsche Reich ein Kaiserreich war, steht dessen Namensgeber Kaiser Wilhelm I. im tiefen historischen Schatten des „Eisernen Kanzlers“. Wilhelm, so die gängige Erzählung, sei ein schwacher Monarch gewesen, nicht mehr als eine Symbolfigur für das neue Reich, während Bismarck als dessen eigentlicher Architekt gilt. Zu dieser Wahrnehmung trug – vermeintlich – nicht zuletzt der Kaiser selbst selbst bei: Soll er doch geäußert haben, es sei nicht leicht, unter Bismarck Kaiser zu sein. Doch entspricht dieses Bild der historischen Realität? Neue Forschungen werfen Zweifel auf. Der Historiker Dr. Jan Markert hat den bislang weitgehend unerschlossenen Nachlass Wilhelms I. ausgewertet und zeichnet das Bild eines Kaisers, der weit mehr war als nur ein Statist der Geschichte. Wir haben mit ihm gesprochen.
Den Originalbeitrag und mehr finden Sie bitte hier: https://lisa.gerda-henkel-stiftung.de/lisa_am_telefon_markert_wilhelm_bismarck_kaiserreich
Was bleibt von der Bonner Republik, Benedikt Wintgens?
2025/09/11
In wenigen Tagen beginnt in Bonn der 55. Deutsche Historikertag. Die viertägige Konferenz der deutschen Historikerinnen und Historiker steht in diesem Jahr unter dem Motto „Dynamiken der Macht“. Für uns Anlass, einen Blick auf die besondere Geschichte der Stadt am Rhein zu werfen, denn auch Bonn hatte eine rund 50-jährige Liaison mit der Macht, als Regierungssitz der Bundesrepublik Deutschland von 1949 bis 1999. Aber wie hat diese Zeit Bonn geprägt – und umgekehrt Bonn den Blick der Deutschen auf ihre Demokratie? Und was bleibt von den alten Bonner Hauptstadtzeiten, jetzt, wo der Politikbetrieb schon lange wieder in Berlin Fuß gefasst hat? Darüber haben wir mit dem Historiker Dr. Benedikt Wintgens gesprochen. Er ist Generalsekretär der Kommission für Geschichte des Parlamentarismus und der politischen Parteien e.V. und wurde zum Thema „Treibhaus Bonn. Die politische Kulturgeschichte eines Romans“ promoviert.
Den Originalbeitrag und mehr finden Sie bitte hier: https://lisa.gerda-henkel-stiftung.de/lisa_am_telefon_wintgens_bonn_dynamiken_der_macht
Was erwartet uns beim Historikertag 2025, Yaman Kouli?
2025/09/05
In weniger als zwei Wochen startet in Bonn der 55. Deutsche Historikertag. Unter dem Motto „Dynamiken der Macht“ trifft sich die deutsche Geschichtswissenschaft vom 16. bis zum 19. September in der ehemaligen Bundeshauptstadt zum größten Fachkongress seiner Art. Warum ausgerechnet die Kaffeeversorgung zur größten Herausforderung wurde und welche Programmpunkte besondere Highlights versprechen, darüber haben wir mit dem Geschäftsführer des Historikertags, PD Dr. Yaman Kouli, gesprochen.
Den Originalbeitrag und mehr finden Sie bitte hier: https://lisa.gerda-henkel-stiftung.de/lisa_am_telefon_kouli_historikertag
„Mehrheit legitimiert zu nichts“
2020/10/27
Die Demokratie ist in Gefahr - so liest und hört man es in vielen aktuellen Gegenwartsanalysen. Aber was genau dabei gefährdet ist, darüber scheiden sich die Geister. Die einen sehen im Aufkommen von Populisten die zentrale Bedrohung für die Demokratie, andere in einer zunehmenden Kluft zwischen Arm und Reich oder in einer Krise des Liberalismus und seiner Institutionen. Es gäbe an dieser Stelle noch viele weitere Erklärungsversuche aufzuzählen. Der Philosoph Prof. Dr. Julian Nida-Rümelin von der LMU München verfolgt in dieser Debatte einen eigenen Ansatz, demnach insbesondere die Rationalität der Demokratie gefährdet sei. Was darunter zu verstehen ist, hat er zuletzt in seinem neuen Buch ausgeführt. Wir haben ihm dazu unsere Fragen gestellt.
Den Originalbeitrag und mehr finden Sie bitte hier: https://lisa.gerda-henkel-stiftung.de/rationalitaet_der_demokratie_nida_ruemelin
53. Historikertag | "Nicht abgesagt, sondern verschoben"
2020/09/10
Interview mit Eva Schlotheuber, Martin Zimmermann und Matthias Berg zum 53. Historikertag in München, der aufgrund der Corona-Pandemie verschoben werden musste. Es ist im Übrigen nicht der erste Historikertag, der aufgrund einer Seuche nicht stattfinden kann...
Den Originalbeitrag und mehr finden Sie bitte hier: https://lisa.gerda-henkel-stiftung.de/historikertag_verschoben
„Fehlerbewusstsein ist die Essenz von Wissenschaft“
2020/06/23
Was kann ich wissen? Das ist eine der vier berühmten Fragen des Philosophen Immanuel Kant. Doch bevor man darauf eine Antwort finden kann, muss man sich darüber Klarheit verschaffen, was Wissen überhaupt ist. Woher kommt es? Ist es die Wissenschaft, die Wissen erzeugt? Oder verhält es sich eher umgekehrt - ist Wissen die Triebfeder der Wissenschaft? Aber was ist dann Wissenschaft? Und wie verlässlich ist das aus Wissenschaft erzeugte Wissen? Gerade heute, in Zeiten vieler und großer Unsicherheiten, werden diese Fragen wieder vermehrt gestellt und Verfahren, Ergebnisse und Handlungsempfehlungen aus der Wissenschaft öffentlich leidenschaftlich debattiert. Die Wissenschaftshistorikerin Prof. Dr. Lorraine Daston, bis zur ihrer Emeritierung 2019 Direktorin am Max-Planck-Institut für Wissenschaftsgeschichte in Berlin, hat sich in ihrer Forschungsvita umfassend diesen Fragen gewidmet und mehrfach dazu publiziert. Ihr Werk würdigt die Gerda Henkel Stiftung mit dem Gerda Henkel Preis 2020. Wir haben auch das zum Anlass genommen, um mit Lorraine Daston über Wissen und Wissenschaft in Geschichte und Gegenwart zu sprechen.
Den Originalbeitrag und mehr finden Sie bitte hier: https://lisa.gerda-henkel-stiftung.de/interview_lorrainedaston
"Ich wünsche mir lautere Stimmen der Soziologen, der Philosophen und der Ethiker"
2020/04/24
Die Wirtschaft liegt am Boden - alle üblichen Indikatoren sprechen dafür: national, europaweit, global. Welche Folgen die Wirtschaftskrise aber haben wird, das ist zurzeit nur schwer abzuschätzen. Die Staaten tun nun das, was sie glauben tun zu müssen: Die, die über Geld verfügen, machen die Schatulle auf und pumpen gewaltige Summen in Wirtschaftskreislauf und sozial abfedernde Maßnahmen, die selbst die Höhe während der Finanz- und Schuldenkrise von 2008 überstreffen. Völlig ungewiss ist dabei, ob die Maßnahmen ausreichen und was auf alle noch zukommt, sollte es eine zweite und dritte Corona-bedingte Lockdown-Welle geben. Was ist also angesichts dieser Krise und den dazugehörigen Katastrophenszenarien nun zu tun? Eurobonds, Coronabonds, Hilfspakete, Kredite? Reicht das? Und wer entscheidet darüber? Sind es nur die Ökonomen? Ist es möglicherweise an der Zeit, über eine andere Wirtschafts- und Gesellschaftsordnung nachzudenken, die uns hilft, mit solchen Krisen besser umzugehen? Und falls ja, wer sollte darüber nachdenken? Wir haben in einem Skype-Telefonat diese Fragen dem Ökonomen Marcel Fratzscher, Professor für Makroökonomie an der Humboldt-Universität Berlin und Leiter des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW), gestellt.
Den Originalbeitrag und mehr finden Sie bitte hier: https://lisa.gerda-henkel-stiftung.de/coronakrise_marcelfratzscher
"Wissenschaft darf sich nicht mit einer Sache gemein machen"
2020/02/13
Als Wissenschaftsportal einer wissenschaftsfördernden Stiftung fragen wir uns in der Redaktion auch immer wieder, wem die ganze Wissenschaft eigentlich nützt. Muss sie überhaupt einem konkreten oder gar anwendungsnahen Nutzen verpflichtet sein? Oder ist Wissenschaft eher frei von solchen Nutzenerwägungen und genügt sich selbst? Der Deutsche Bundestag leistet sich mit seinen Wissenschaftlichen Diensten eine eigene Unterabteilung, die seinen Abgeordneten mit wissenschaftlichen Gutachten zur Verfügung steht. Zu welchem Zweck, fragen wir uns auch vor dem Hintergrund, dass Analyse der Wissenschaftlichen Dienste zu durchaus brisanten Themen sowohl von der Politik als auch von den Medien weitgehend ignoriert werden? Ist die Politik überhaupt verpflichtet, wissenschaftlichen Empfehlungen zu folgen? Wie steht es eigentlich um das Verhältnis zwischen Wissenschaft und Politik in demokratisch verfassten Gesellschaften? Wann ist Wissenschaft hilfreich und wann stört sie vielleicht sogar den Politikbetrieb? Wir haben dem Leiter der Wissenschaftlichen Dienste des Deutschen Bundestages, Dr. Guido Heinen, in einem Telefongespräch diese und andere Fragen gestellt.
Den Originalbeitrag und mehr finden Sie bitte hier: https://lisa.gerda-henkel-stiftung.de/heinen_wissenschaftliche_dienste
„Undemokratisch, aber kein Putsch“
2019/08/29
Der britische Premierminister Boris Johnson hat mit seinem Vorgehen, die Parlamentspause entgegen des bisherigen Zeitplans um weitere fünf Wochen zu verlängern, für große Aufregung gesorgt. Während er selbst seinen Vorstoß als gängige parlamentarische Praxis betrachtet sehen möchte und dabei die Geschichte auf seiner Seite wähnt, sprechen politische Gegner des Premiers und Kritiker von "Skandal", "Verfassungsfrevel" oder gar von einem "Staatstreich". In der ARD bezeichnete man gestern den Eingriff des Regierungschefs in den demoktratischen Prozess als "Parlamentsurlaub" bzw. "Zwangsurlaub". Besonders erregt verläuft die Debatte nach wie vor auf Twitter, wo uns der Account und die Tweets des Politikwissenschaftlers Prof. Dr. Peter N. Neumann auffielen, der seit 2008 Direktor des „International Centre for the Study of Radicalisation“ am Londoner King’s College ist. Ihn haben wir am Telefon erreicht und um eine Einschätzung der aktuellen Debatte gebeten.
Den Originalbeitrag und mehr finden Sie bitte hier: https://lisa.gerda-henkel-stiftung.de/parlamentsdebatte_neumann
"Die Mitte ist kein Schutzraum der Demokratie"
2016/06/28
Vor wenigen Tagen erschien unter dem Titel "Die enthemmte Mitte" die neueste Auflage der sogenannten Mitte-Studien. Seit 2002 erforscht eine Arbeitsgruppe an der Universität Leipzig in einem Langzeitprojekt rechtsextreme Einstellungen in Deutschland. Die Ergebnisse der Studie deuten darauf hin, dass rechtes Gedankengut nicht nur ein Phänomen am "Rande" der Gesellschaft ist, sondern gesamtgesellschaftlich weite Verbreitung findet. Die Studie wird derzeit kontrovers diskutiert und ihre wissenschaftliche Grundlage zum Teil kritisiert. Wir haben mit einem der Herausgeber, dem Sozialpsychologen PD. Dr. Oliver Decker, über die Reaktionen auf die Veröffentlichung und die Begrifflichkeiten der Studie gesprochen.
Den Originalbeitrag und mehr finden Sie bitte hier: https://lisa.gerda-henkel-stiftung.de/die_mitte_ist_kein_schutzraum_der_demokratie?nav_id=6380
Kampagne für die Geisteswissenschaften
2016/05/17
Geisteswissenschaftler? "Ewig am Studieren und nutzlos für die Wirtschaft" - so lautet das Urteil der Schweizerischen Volkspartei (SVP) nicht erst seit gestern. Der Vorwurf ist nicht neu und wird auch jenseits der rechtskonservativen Partei oftmals geteilt. Die Schweizerische Akademie der Geistes- und Sozialwissenschaften (SAGW) hat darauf immer wieder reagiert und die Bedeutung und Relevanz der Geisteswissenschaften in Stellungnahmen und Interviews vertreten - so unter anderem vor gut zwei Jahren bei L.I.S.A. Nun hat der Generalsekretär der SAGW, Dr. Markus Zürcher, eine gut dreißig Seiten starke Broschüre veröffentlicht, in der er Gegenstand, Relevanz und Praxis der Geisteswissenschaften ausführt. Den Essay mit dem Titel It's the humanities, stupid!, den wir diesem Interview als PDF-Datei anfügen, haben wir zum Anlass genommen, um mit ihm am Telefon über die Bedeutung der Geisteswissenschaften heute zu sprechen.
Den Originalbeitrag und mehr finden Sie bitte hier: https://lisa.gerda-henkel-stiftung.de/kampagne_geisteswissenschaften
Der erste Treibstoff des globalen Kapitalismus
2015/07/07
Um den Rohstoff Baumwolle spann sich im Verlauf des 19. Jahrhunderts ein globales Netzwerk aus Baumwollplantagen, Baumwollspinnereien und -webereien sowie aus Händlern und Käufern - ein Baumwollimperium, wie es der Historiker Prof. Dr. Sven Beckert von der Universität Harvard in seinem Buch King Cotton. Eine Geschichte des globalen Kapitalismus bezeichnet, beschreibt und ausführlich analysiert. Was auf den Baumwollplantagen in den US-amerikanischen Südstaaten von Sklaven gepflückt wurde, verarbeiteten im Vereinigten Königreich Heere von Männern, Frauen und Kindern in Fabriken, deren Erzeugnisse dann bis in die entferntesten Winkel der Erde verkauft wurden. Wie dieses Imperium genau entstanden ist, was daraus geworden ist und welche Rückschlüsse diese Geschichte über das Wesen des Kapitalismus insgesamt zulässt, darüber haben wir mit Sven Beckert gesprochen.
Den Originalbeitrag und mehr finden Sie bitte hier: https://lisa.gerda-henkel-stiftung.de/baumwolle_und_kapitalismus
"Der entscheidende Medienbruch war das Taschenbuch"
2015/06/30
Was waren die 1970er Jahre, wenn man sie retrospektiv durch die Brille eines Intellektuellen betrachtet? Ein Jahrzehnt des Neomarxismus, die Dekade des Strukturalismus, Ausläufer des Modernisierungsparadigmas und Vorzeichen der Postmoderne? Unbestritten ist zumindest, dass die 1970er Jahre vor allem eine Zeitspanne umfassen, die theoriegesättigt war. Die entsprechende, arbeitsintensive Literatur hatte ihr Format im Taschenbuch gefunden. Ein Zeitzeuge und Mitgestalter dieses Jahrzehnts war Prof. Dr. Ulrich Raulff, heute Direktor des Deutschen Literaturarchivs Marbach. Wie er sich an die 1970er als Lesezeitraum erinnert, hat er in seinem jüngsten Buch Wiedersehen mit den Siebzigern beschrieben. Wir haben ihn dazu befragt.
Den Originalbeitrag und mehr finden Sie bitte hier: https://lisa.gerda-henkel-stiftung.de/der_entscheidende_medienbruch_war_das_taschenbuch?nav_id=5674
"Das Digitale löst unsere bisherige Gesellschaft auf"
2015/06/23
Immer schärfe Displays, immer genauere Daten – die Digitalisierung der Welt ist geprägt von Drang nach immer höherer Auflösung. Aber beinhaltet dieser Prozess auch eine andere Form der Auflösung, nämlich die Beseitigung alter gesellschaftlicher Ordnungen? Der Journalist Dr. Christoph Kucklick sieht in der Doppeldeutigkeit des Begriffs der Auflösung das Grundmotiv einer sich abzeichnenden "granularen Gesellschaft". Er identifiziert eine grundlegende Umwälzung des menschlichen Miteinanders auf allen sozialen Ebenen. Wie lässt sich die granulare Gesellschaft verstehen? Wie beeinflusst die Digitalisierung unsere Verständnis vom Menschen? Welchen Effekt hat der Überfluss an Information? Und wer hat in der granularen Gesellschaft überhaupt die Kontrolle? Wir haben mit Dr. Kucklick über die Zukunft in der Gegenwart gesprochen.
Den Originalbeitrag und mehr finden Sie bitte hier: https://lisa.gerda-henkel-stiftung.de/granulare_gesellschaft
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