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Ärztliche Kunstfehler und andere Medizingeschichten

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Dieser Podcast hat
68 Episoden
Sprache
German
Explizit
Nein
Erstellt am
2022/09/09
Neueste Episode
2026/03/07
Durchschnittsdauer
27 min.
Veröffentlichungsintervall
24 Tage

Beschreibung

In Ärztliche Kunstfehler berichtet Tina Kirchner von medizinischen Behandlungsfehlern und den dramatischen Folgen für die Betroffenen. Empathisch erzählen sie Geschichten von Betroffenen, Angehörigen oder AnwältInnen. Auch ÄrztInnen selbst schildern ihre Perspektive. Auch andere medizinische Fachthemen werden in diesem Podcast besprochen: Der Podcast bietet Unterstützung für Opfer und Angehörige bei Ärztlichen Behandlungs- oder Kunstfehlern, Fehldiagnosen, Fehlbehandlungen, seltenen Krankheiten, Geburtsschäden oder Schmerzensgeldrente. Eine Produktion der Podcastfabrik https://www.podcastfabrik.de/podcasts/aerztliche-kunstfehler/

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Das große Vergessen: Leben mit Alzheimer
2026/03/07
In dieser Folge tauche ich tief in das Leben mit Alzheimer und Demenz ein. Ich spreche mit Betroffenen und ihren Familien über die ersten Anzeichen, den langen Weg zur Diagnose und die emotionalen Hürden, die eine solche Krankheit mit sich bringt. Gemeinsam beleuchten wir, wie sich Beziehungen, Alltag und Zukunftsängste verändern – und wo trotz allem Hoffnung und Freude ihren Platz finden. Offen und ehrlich berichten meine Gäste, wie sie mit Unsicherheit umgehen, was ihnen Kraft gibt und warum Offenheit im Umgang mit der Krankheit so wichtig ist. Wenn du wissen willst, wie echte Menschen mit Demenz leben und was ihre Angehörigen bewegt, bist du hier genau richtig.
Alzheimer - das große Vergessen
2026/01/31
Ein junger Mann aus England stirbt und spendet sein Gehirn zu Forschungszwecken. Der 24-jährige Andre starb zwei Jahre nach der Diagnose Demenz. Er hatte ein Gehirn wie ein 70-Jähriger und brauchte rund um die Uhr Pflege. Er war an einer seltenen Form der Demenz erkrankt: der Frontotemporalen Demenz. Seine Mutter hatte ihn die ganz Zeit gepflegt bis zum Hospiz. Sie sagt: Es gibt nicht genug Bewusstsein dafür, wie grausam diese Krankheit sein kann. Wenn Andre in Zukunft auch nur einer weiteren Familie helfen konnte, ein paar kostbare Jahre mit einem geliebten Menschen zu verbringen, würde uns das unendlich viel bedeuten. Weltweit leben rund 55 Millionen Menschen mit Demenz. Alzheimer macht davon etwa 60 – 70 Prozent aus, und jedes Jahr kommen ungefähr 10 Millionen neue Betroffene hinzu. Ab 65 verdoppelt sich das Risiko etwa alle 5 Jahre. Noch gibt es keine Heilung, aber die Forschung geht schnell voran. Weltweit fließen Milliarden in neue Therapien.
„Bitte hört auf euren Instinkt!“
2025/12/27
Das größte Glück – und manchmal das größte Trauma: In dieser Folge spreche ich mit Pia über ihre dramatische Geburtserfahrung, einen schmerzhaften Kaiserschnitt und das, was danach kam. Wir beleuchten, wie medizinische Fehleinschätzungen und das Übergehen mütterlicher Intuition nachhaltige Spuren hinterlassen können. Pia erzählt offen von ihrem Weg durch Schmerz, Therapie und der besonderen Bindung zu ihrer Tochter. Ich zeige, warum es so wichtig ist, auf das eigene Körpergefühl zu vertrauen – gerade, wenn Unsicherheit herrscht. Diese Folge ist eine Einladung, Instinkt und Erfahrung nicht kleinreden zu lassen – für alle, die Geburt und Medizin neu denken wollen.
Seltene Erkrankungen
2025/12/06
In Deutschland leiden rund vier Millionen Menschen an seltenen Krankheiten. Es gibt etwa 8.000 unterschiedliche Krankheitsbilder, viele davon genetisch. Betroffene seltener Erkrankungen erleben oft eine lange Ärzte-Odyssee. Die Diagnose ist schwierig, da nur wenige Experten Erfahrungen mit seltenen Krankheiten haben. Spezialisierte Zentren helfen, indem sie Wissen vieler Fachrichtungen bündeln. Für die Anmeldung braucht man meist eine ärztliche Überweisung. Oft müssen zahlreiche Unterlagen eingereicht werden, etwa Arztbriefe und Befunde. Lotsinnen und Lotsen prüfen die Unterlagen der Patientinnen und Patienten. Die Wartezeiten auf einen Termin können Monate oder Jahre dauern. Zur Diagnose werden Genanalysen und zunehmend auch KI-gestützte Verfahren genutzt. Studien an den Zentren bieten zusätzliche Behandlungsmöglichkeiten. Wichtig für den Austausch und die Unterstützung sind Selbsthilfegruppen.
Einer von 500 - Dario Deppe
2025/11/15
Dario leidet an der extrem seltenen Krankheit Morbus Waldmann. Weltweit sind nur etwa 500 Fälle bekannt, in Deutschland nur sehr wenige. Die Diagnose erfolgte erst nach Jahren voller Unsicherheit und Fehldiagnosen. Bei seiner Geburt traten erste Symptome auf, doch niemand erkannte die Ursache. Erst ein junger Arzt in Göttingen stellte 2008 die seltene Diagnose. Morbus Waldmann verursacht u. a. Lymphödeme, Eiweißverlust und Immunschwäche. Wegen der Seltenheit gibt es kaum spezialisierte Hilfe, Medikamente oder medizinische Forschung. Auch zahlt die Krankenkasse viele Therapien und teure Präparate nicht, die Dario helfen. Der 24-Järirge fühlt sich oft wie ein medizinisches „Versuchskaninchen“. Trotz schwerer Symptome arbeitet er im Einzelhandel und gibt nicht auf. Er sucht Kontakt zu anderen Betroffenen. Durch eine Selbsthilfegruppe hofft er auf Vernetzung und Aufklärung. Dario kämpft dafür, dass seltene Krankheiten mehr Anerkennung finden. Sein größter Wunsch: mehr Forschung, Verständnis und gerechte Versorgung.
Nahtoderfahrungen
2025/10/25
Dave Gahan, Frontmann von Depeche Mode, war drei Minuten klinisch tot. Was er erlebte, veränderte sein Leben und seine Musik für immer. Eine Nahtoderfahrung, die ihn mit einer jenseitigen Realität konfrontierte. Er fühlte sich losgelöst, zwischen Schwärze und Stille und kam verändert zurück. Solche Erlebnisse sind kein Einzelfall: Immer mehr Menschen berichten davon. Ihr Herz steht still, doch ihr Bewusstsein bleibt aktiv. Sie verlassen ihren Körper, hören Gespräche, sehen Licht, erleben Frieden. Manche blicken auf ihr Leben zurück, als sei es ein Puzzle, das sich ordnet. Wissenschaftler wie Sam Parnia beobachten: Das Gehirn zeigt dabei Klarheit. Sind Nahtoderfahrungen neurologische Ausnahmezustände? Auch Forscher in Deutschland untersuchen diese Grenze zwischen Leben und Tod. Spirituelle Dimension oder chemischer Reflex, eine offene die Debatte. Doch für Betroffene wie Promi Gahan oder den 64-jährigen Rainer zählt nicht die Erklärung, sondern die Wirkung. Denn wer einmal gestorben ist, lebt oft bewusster denn je. Es gibt sogar seit acht Jahren den "neuen" Rainer, der seitdem keine Angst mehr vor dem Sterben hat.
Lymph- und Lipödem - von Schmerzen und dicken Beinen
2025/10/04
Schon in ihrer Jugend litt Susanne Krummel unter geschwollenen Beinen, starken Schmerzen und Erschöpfung. Trotz gesunder Ernährung, viel Bewegung und zahlreichen Arztbesuchen bekam sie jahrelang keine Diagnose. In der Schwangerschaft stieg ihr Gewicht auf 160 Kilo. Sie fühlte sich unverstanden und allein gelassen. Jahre später kamen zwei Schlaganfälle mit gesundheitlichen Folgen hinzu. Erst vor wenigen Monaten erhielt sie endlich die Diagnose: Lip- und Lymphödem – zwei chronische Erkrankungen, die Arme und Beine betreffen, starke Beschwerden verursachen und nicht heilbar sind. Heute helfen ihr Lymphdrainage, Kompression und gezielte Bewegung, das Druckgefühl zu lindern. Eine Operation kommt für sie nicht infrage. Besonders wichtig ist ihr der Austausch mit anderen: Sie gründete eine Selbsthilfegruppe in Minden. „Ich habe mich zum ersten Mal verstanden und aufgehoben gefühlt“, sagt sie.
ADHS bei Erwachsenen
2025/09/13
ADHS, die Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivitätsstörung, gilt nicht mehr als reine Kinderkrankheit. Viele Betroffene leiden auch im Erwachsenenalter unter Unaufmerksamkeit, innerer Unruhe, Impulsivität und Konzentrationsproblemen. ADHS bei Erwachsenen bleibt oft lange unerkannt und kann zu psychischen Problemen führen. Ursachen sind genetische Faktoren, Frühgeburten oder Komplikationen bei der Geburt. Die Diagnose erfolgt meist bei großen Veränderungen wie Berufseinstieg oder Familiengründung. Häufig erkennen Betroffene ihre Symptome erst spät und suchen dann ärztliche Hilfe. Diagnosekriterien ähneln denen bei Kindern, es gibt dazu aber noch spezielle Fragebögen und Untersuchungen. Behandelt wird ADHS oft mit Medikamenten wie Methylphenidat oder mit Verhaltenstherapie. 60 – 70 % der Betroffenen profitieren von diesen Medikamenten, dadurch dass sie sich besser konzentrieren können. Hilfreich sind strukturierte Tagespläne, Entspannungstechniken und Selbsthilfegruppen. Trotz Einschränkungen bringt ADHS auch positive Eigenschaften wie Kreativität mit sich.
Hypochondrie - wahrscheinlich tödlich
2025/08/23
Ein Ziehen im Bauch, ein Stechen in der Brust – viele ignorieren solche Beschwerden, doch Hypochonder denken sofort an eine ernste Krankheit. Hypochondrie ist die übermäßige Angst, krank zu sein, ohne medizinischen Befund. Betroffene beobachten ihren Körper intensiv, suchen häufig ärztliche Bestätigung und recherchieren Krankheiten online. Ursachen sind oft negative Kindheitserfahrungen oder belastende Lebensereignisse. Diagnostiziert wird Hypochondrie durch Ausschluss organischer Ursachen und spezielle Tests. Die anschließende Therapie besteht meist aus einer Verhaltenstherapie, um Ängste zu bewältigen. In schweren Fällen können Antidepressiva helfen. Auch Entspannungstechniken wie Meditation, autogenes Training und Atemübungen lindern Symptome. Angehörige sollten Verständnis zeigen und zur Therapie ermutigen. Hypochondrie ist keine Einbildung, sondern eine ernsthafte psychische Erkrankung. Mit Behandlung kann sich der Zustand bessern oder heilen. Unbehandelt verstärkt sich die Störung oft.
Genetik - selbst Schuld an Krankheiten?
2025/08/02
Unsere Gene beeinflussen nicht nur unser Aussehen und Krankheitsrisiko, sondern möglicherweise auch unsere Entscheidungen und Persönlichkeitsmerkmale. Die Humangenetik erforscht die Vererbung solcher Merkmale sowie genetisch bedingte Krankheiten wie das Down-Syndrom, Mukoviszidose oder bestimmte Krebsarten. Trotzdem zeigen neue Studien, dass der Lebensstil – Ernährung, Bewegung, Stressbewältigung – einen deutlich größeren Einfluss auf unsere Gesundheit hat als lange angenommen. Sogar im hohen Alter können wir durch unsere Gewohnheiten aktiv auf die Genregulation einwirken. Die Epigenetik erklärt dazu, wie Umweltfaktoren unsere Gene beeinflussen und diese Veränderungen sogar an kommende Generationen weitergegeben werden können. Damit wird deutlich: Unsere Gene legen eine Grundlage – unser Lebensstil entscheidet aber wesentlich mit über unsere Gesundheit und unser Verhalten.
Zum Verrücktwerden - Tinnitus
2025/07/18
Ihr sitzt in einem absolut stillen Raum. Plötzlich hört Ihr ein Pfeifen oder Rauschen. Genau das passiert fast jedem, wenn das Umfeld genauso ist. Tinnitus ist also nichts Ungewöhnliches, doch für einige Menschen wird er zu einer dauerhaften Belastung. Stress, Lärm oder Hörschäden können ihn auslösen oder verstärken. Betroffene berichten von anhaltenden Ohrgeräuschen, die oft den Alltag erheblich beeinträchtigen. Dabei gibt es keinen „typischen“ Tinnitus-Patienten, sowohl junge als auch ältere Menschen sind betroffen. Viele kämpfen mit Schlafproblemen, Angst oder Depressionen, weil das Geräusch nicht mehr verschwindet. Die Ursache liegt nicht nur im Ohr, sondern vor allem in der Verarbeitung des Signals im Gehirn. Man kann lernen, besser mit Tinnitus umzugehen. Psychologische Strategien, Entspannungs-techniken und eine bewusste Ablenkung können helfen. Wer stark unter Tinnitus leidet, sollte sich professionelle Unterstützung holen.
Der Palliativmediziner
2025/06/21
Die Palliativmedizin betreut unheilbar kranke Patienten mit dem Ziel, deren Lebensqualität zu verbessern und Symptome zu lindern. Von Schmerztherapie, Symptomkontrolle bis hin zu psychosozialer und spiritueller Unterstützung. Ein interdisziplinäres Team aus Ärzten, Pflegekräften, Psychologen und Sozialarbeitern betreut die Patienten. Palliativversorgung kann ambulant (zu Hause, in Pflegeeinrichtungen) oder stationär (Krankenhaus, Hospiz) erfolgen. Behandelt werden u.a. Krebserkrankungen, Herz- und Lungenerkrankungen, neurologische Krankheiten und Demenz. PalliativmedizinnerInnen unterstützen Patienten und auch Angehörige intensiv und ganzheitlich. Außerdem stellen Leitlinien fest, dass Patienten wahrheitsgemäß informiert und in Entscheidungen eingebunden werden. Persönliche Wünsche können zudem in einer Patientenverfügung stehen. Ziel ist eine ganzheitliche Betreuung ohne Leidensverlängerung. Im Mindener Hospiz kümmert sich ein Neurologe mit zwei anderen Palliativmedizinerinnen um die Patienten. Eine/r von ihnen ist immer erreichbar. 24/7.
Hospiz-Leben - von Heimweh und Alpenglühen
2025/05/31
„Ich möchte, dass die Menschen, bevor sie sterben, noch einmal die Abendsonne sehen, die die Alpen in rotgelbes Licht taucht, das Alpenglühen“, sagt Anna Franck, die aus der Schweiz kommt und als Sterbebegleiterin im Hospiz arbeitet. Anna möchte, dass die Sterbenden auf ihr Leben zurückblicken. Das Schöne noch einmal zu sehen und sich mit Dankbarkeit bewusstwerden, was übrig bleibt von einem. Auch Fehler und große Vergehen sehen, aber auch das Gute, dass die Sterbenden vielleicht Kindern das Leben geschenkt haben. Anna Franck selbst ist auf einem Bauernhof aufgewachsen. Sie hat, wie sie sagt „einen natürlichen Umgang mit dem Sterben“. „Ich habe gesehen, wie Tiere geschlachtet werden. Das war für mich ganz normal“. Sie hat keine Angst vor dem Sterben. „Der Tod gehört zum Leben, wir müssen uns damit auseinandersetzen“. Sie möchte es ihren Angehörigen so leicht wie möglich machen. „Ich möchte in Vergebung und mit Dankbarkeit gehen“. Anna Franck ist eine von 35 Ehrenamtlichen. Die kümmern sich nicht nur um die Menschen, auch um die Wäsche, helfen in der Küche und bei Veranstaltungen. Es gibt sogar zwei Mal in der Woche frische Blumen. Alles ehrenamtlich. Und Margot kommt zu Wort, die sich im Hospiz noch nicht richtig eingelebt hat.
Hospiz-Leben - von Gästen und Harleys
2025/05/10
Sterbehilfe ist ein kontroverses Thema in Deutschland. 2020 erklärte das Bundesverfassungsgericht das Verbot der geschäftsmäßigen Sterbehilfe für verfassungswidrig, sodass eine gesetzliche Neuregelung nötig wurde. Aktive Sterbehilfe bleibt strafbar, während passive und indirekte Sterbehilfe erlaubt sind. Aber die rechtliche Lage befindet sich in einer Grauzone, da es noch keine neue gesetzliche Regelung gibt. Gegner der Sterbehilfe fordern einen Ausbau der Palliativmedizin, um Leiden zu lindern. Hospize und Palliativstationen bieten schwerkranken Menschen Begleitung, Schmerztherapie und emotionale Unterstützung, um ihnen ein würdevolles Lebensende zu ermöglichen. Tina besucht das Volker Pardey Hospiz in Minden. Nach dem Tod ihres Sohnes Volker im Jahr 2014 gründete Edeltraud Pardey die Volker-Pardey-Stiftung, um ein stationäres Hospiz zu eröffnen. Ein modernes, im skandinavischen Stil gebautes Haus. Ein Platz, um in Ruhe zu sterben.
Medikamente bis zum Tod
2025/04/19
Es ist die tragische Geschichte von Barbara, einer 80-jährigen Rheuma-Patientin aus Dresden, die durch einen tödlichen Behandlungsfehler starb. Nach einer Software-Umstellung in ihrer Arztpraxis wurde ein falscher Medikationsplan erstellt, der eine tägliche Einnahme eines hochdosierten Rheuma-Medikaments, statt der korrekten wöchentlichen Dosis vorsah. Während eines Aufenthalts in einer Kurzzeitpflegeeinrichtung wurde dieser Fehler nicht bemerkt, was zu einer fatalen Überdosierung führte. Barbaras Immunsystem wurde dadurch irreparabel geschädigt und trotz ärztlicher Bemühungen konnte sie nicht gerettet werden. Sie starb nach wochenlangen Qualen. Es geht um den Schmerz der Hinterbliebenen, die Schuldgefühle und die juristischen Konsequenzen, die für alle Beteiligten folgten. Ihre Enkelin berichtet, wie schwer die Zeit war.

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