
Werben im Podcast: KI, Kreativität und Paragraphen - Praetorius vs. Ulbricht
Kategorien
Dieser Podcast hat
55 Episoden
Sprache
GermanHerausgeber
Michael PraetoriusExplizit
Nein
Erstellt am
2024/12/18
Neueste Episode
2026/10/01
Durchschnittsdauer
24 min.
Veröffentlichungsintervall
13 Tage
Beschreibung
Rechtsanwalt Carsten Ulbricht und Medienunternehmer Michael Praetorius klären, was mit Künstlicher Intelligenz erlaubt ist und was nicht. Rechtsfragen zu Künstlicher Intelligenz im Job
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Unternehmens-KI mit angezogener Handbremse: sicher, aber nutzlos?
2026/10/01
Unternehmen wollen KI nutzen: aber bitte sicher, DSGVO-konform und möglichst ohne Risiko.Das Ergebnis sind häufig interne KI-Lösungen, die zwar alles richtig machen sollen, aber kaum noch etwas dürfen.
Was bringt eine Unternehmens-KI, wenn Mitarbeitende damit weder E-Mails noch Verträge sinnvoll bearbeiten können?
In dieser Folge sprechen Michael Praetorius und Rechtsanwalt Carsten Ulbricht über KI „unter der Motorhaube“, Schnittstellen zu OpenAI, Claude & Co. und die Frage, wie viel Einschränkung bei Unternehmens-KI noch sinnvoll ist.
Das klären wir in dieser Folge:– Wann du zum KI-Anbieter oder KI-Betreiber wirst– Ob Nutzer KI-generierte Inhalte kennzeichnen müssen– Wer haftet, wenn eine integrierte KI falsche Inhalte erzeugt– Wie sich die Haftung über AGB begrenzen lässt– Warum bei KI-Plattformen auch die Anbieter „unter der Motorhaube“ geprüft werden müssen– Weshalb das Verbot personenbezogener Daten viele Unternehmens-KIs massiv einschränkt– Warum Mitarbeitende bei zu starken Einschränkungen wieder private KI-Tools nutzen könnten– Was Copilot, ChatGPT, Claude und Orchestrierungsplattformen für Unternehmen unterscheidet
Jetzt reinhören, wenn du …… KI in deinem Unternehmen einführen oder integrieren möchtest… zwischen Datenschutz und sinnvoller KI-Nutzung den richtigen Weg suchst… verhindern willst, dass deine Unternehmens-KI zum „leeren Kühlschrank“ wird
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KI unter der Motorhaube: wer haftet, wenn Produkte sich selbst weiterentwickeln?
2026/09/24
Was passiert, wenn Software sich plötzlich selbst weiterentwickelt?Oder wenn du einen Eierkocher, ein Auto oder eine Anwendung einfach mit deiner eigenen KI verbindest?
Wer haftet dann, wenn etwas schiefgeht: Hersteller, KI-Anbieter oder Nutzer?
In dieser Folge sprechen Michael Praetorius und Rechtsanwalt Carsten Ulbricht über KI, die fest in Produkte integriert wird, offene Schnittstellen und die Frage, wie sich Verantwortung verschiebt, wenn Nutzer ihre Produkte selbst mit KI erweitern.
Das klären wir in dieser Folge:– Wer haftet, wenn Nutzer Software mit eigener KI weiterentwickeln– Warum ein kompletter Haftungsausschluss meistens nicht funktioniert– Was sich bei kostenlosen und kostenpflichtigen Produkten unterscheidet– Warum B2B und B2C rechtlich einen Unterschied machen– Was passiert, wenn KI bereits „unter der Motorhaube“ steckt– Wann aus einem Nutzer selbst ein KI-Anbieter werden kann– Welche Rolle Risikoklassen und die KI-Verordnung spielen– Warum Hersteller trotz Nutzer-Autonomie für Sicherheit verantwortlich bleiben können
Jetzt reinhören, wenn du …… KI in eigene Produkte oder Software integrierst… offene Schnittstellen für ChatGPT, Claude & Co. anbietest… wissen willst, wer haftet, wenn der Nutzer sein Produkt selbst weiterbaut
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KI-Verordnung seit August 2026: Was muss wirklich gekennzeichnet werden?
2026/08/13
Seit dem 2. August 2026 muss alles gekennzeichnet werden, was mit KI erstellt wurde.
Oder etwa doch nicht?
LinkedIn, YouTube & Co. sind voll mit Warnungen vor der neuen Kennzeichnungspflicht. Doch so pauschal stimmt das nicht.
In dieser Folge sprechen Michael Praetorius und Rechtsanwalt Carsten Ulbricht über Artikel 50 der KI-Verordnung, Deepfakes und die Frage, wann KI-generierte Inhalte tatsächlich gekennzeichnet werden müssen.
Das klären wir in dieser Folge:
– Warum nicht jeder KI-Inhalt gekennzeichnet werden muss
– Was für Bilder, Videos, Audio und Texte gilt
– Wann ein KI-Inhalt rechtlich zum Deepfake wird
– Warum es auf die Täuschungseignung und nicht auf die Täuschungsabsicht ankommt
– Was bei Avataren, Retuschen und veränderten Hintergründen gilt
– Warum KI-Anbieter und KI-Betreiber unterschiedliche Pflichten haben
– Was gesetzliche Kennzeichnungspflichten von den Regeln auf LinkedIn, YouTube & Co. unterscheidet
– Ob wirklich Bußgelder von bis zu 15 Millionen Euro drohen
Jetzt reinhören, wenn du …
… KI-Bilder, Videos oder Avatare veröffentlichst
… wissen willst, was seit dem 2. August 2026 wirklich gilt
… zwischen AI Act, Deepfake und Plattformregeln nicht mehr durchblickst
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MCPs erklärt: die neue Superkraft für KI oder Sicherheitsrisiko?
2026/08/06
MCPs gelten als der nächste große Schritt in der KI-Welt.Sie verbinden verschiedene KI-Systeme miteinander und lassen sie gemeinsam arbeiten.
Klingt genial.Aber was bedeutet das für Datenschutz, IT-Sicherheit und den EU AI Act?
In dieser Folge sprechen Michael Praetorius und Rechtsanwalt Carsten Ulbricht über Model Context Protocol (MCP), KI-Schnittstellen und die rechtlichen Herausforderungen, wenn verschiedene Systeme miteinander kommunizieren.
Das klären wir in dieser Folge:– Was ein MCP überhaupt ist– Warum KI-Systeme künftig immer stärker zusammenarbeiten– Welche Risiken durch Zugriffsrechte und Schnittstellen entstehen– Worauf Unternehmen bei der Anbindung externer Systeme achten müssen– Warum der Use Case wichtiger ist als die Technologie selbst– Welche Rolle Datenschutz und IT-Sicherheit spielen– Was beim Bau eigener MCPs und Konnektoren zu beachten ist
Jetzt reinhören, wenn du …… mehrere KI-Tools miteinander verbinden möchtest… MCPs oder eigene KI-Workflows planst… verstehen willst, welche rechtlichen Stolperfallen dabei entstehen
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KI zwischen Innovation und Recht – Live vom Future Media Breakfast
2026/07/09
Diese Folge ist etwas Besonderes:Michael Praetorius und Rechtsanwalt Carsten Ulbricht sprechen live auf dem Future Media Breakfast in München – mit Publikum und vielen Fragen aus der Praxis.
Im Mittelpunkt steht die Frage: Wie bekommen Kreative ein Urheberrecht an ihren Inhalten und wie widerspricht das der Kennzeichnungspflicht von KI-Inhalten?
Die Videos zum Event findest du unter https://www.praetorius.com/futuremediabreakfast
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Ohne KI erstellt: brauchen wir ein Bio-Siegel für Content?
2026/07/02
Alles wird plötzlich mit KI erstellt.Texte. Bilder. Musik. Videos.
Aber was passiert, wenn du genau das Gegenteil willst?Kann man nachweisen, dass ein Werk komplett von Menschen gemacht wurde?Und brauchen wir bald ein „Ohne KI erstellt“-Siegel?
In dieser Folge sprechen Michael Praetorius und Rechtsanwalt Carsten Ulbricht über Human Content, Content Credentials, Kennzeichnung und die Frage, ob KI-freie Inhalte künftig zum Qualitätsmerkmal werden.
Das klären wir in dieser Folge:– Warum immer mehr Menschen bewusst ohne KI arbeiten wollen– Ob sich „Human Content“ überhaupt nachweisen lässt– Was Content Credentials und digitale Herkunftsnachweise sind– Warum Selbstdeklarationen rechtlich relevant sein können– Ob KI heute schon überall in Software steckt– Wie sich KI-Funktionen in Programme einschleichen– Warum die Frage „Was ist überhaupt KI?“ wichtiger wird als je zuvor
Jetzt reinhören, wenn du …… bewusst ohne KI arbeiten möchtest… wissen willst, wie Herkunftsnachweise für Inhalte funktionieren… verstehen möchtest, ob ein „Bio-Siegel für Content“ realistisch ist
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KI-Chatbots auf Websites: wer haftet für falsche Antworten?
2026/06/25
Der Chatbot auf deiner Website beantwortet Fragen, bucht Termine und berät Kund:innen.Klingt praktisch.Aber was passiert, wenn die KI einfach Unsinn erzählt?
Genau das ist vor Gericht passiert: Ein KI-Chatbot machte falsche Angaben über die Qualifikationen von Ärzten – mit rechtlichen Folgen.
In dieser Folge sprechen Michael Praetorius und Rechtsanwalt Carsten Ulbricht über Website-Chatbots, Wettbewerbsrecht, Haftung und die Frage, wie Unternehmen KI-Assistenten rechtssicher einsetzen können.
Das klären wir in dieser Folge:– Warum Chatbots auf Unternehmenswebsites rechtlich besonders heikel sind– Was das Urteil des OLG Hamm für Unternehmen bedeutet– Wann falsche KI-Antworten zum Wettbewerbsverstoß werden– Welche Angaben ein Chatbot niemals erfinden sollte– Warum gute Daten wichtiger sind als ein gutes Sprachmodell– Welche Rolle Kennzeichnung und Transparenz spielen– Wie du Halluzinationen und Haftungsrisiken reduzierst
Jetzt reinhören, wenn du …… einen KI-Chatbot auf deiner Website einsetzen möchtest… Kund:innen automatisiert informieren oder beraten willst… verstehen möchtest, warum ein Chatbot schnell zum rechtlichen Risiko werden kann
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KI-Musik: Wem gehören die Rechte am fertigen Song?
2026/06/11
Du gibst einer KI eine Melodie.Die KI macht daraus einen neuen Song.Aber wem gehört das Ergebnis eigentlich?
In dieser Folge sprechen Michael Praetorius und Rechtsanwalt Carsten Ulbricht über KI-generierte Musik, gemeinfreie Werke, Urheberrecht und die Frage, wie viel Mensch in einem Werk stecken muss, damit Schutz entsteht.
Das klären wir in dieser Folge:– Wann Musikwerke gemeinfrei sind– Warum Komposition und Aufnahme rechtlich unterschiedlich behandelt werden– Was du als Vorlage in eine KI hochladen darfst– Wem die Rechte an KI-generierter Musik gehören– Was „hybride Werke“ aus menschlicher und KI-Leistung sind– Ob KI-Musik gekennzeichnet werden muss– Warum Kennzeichnung manchmal sogar nachteilig sein kann
Jetzt reinhören, wenn du …… mit Suno, Udio oder anderen Musik-KIs arbeitest… eigene Songs, Jingles oder Audiologos erstellen möchtest… verstehen willst, wie Urheberrecht und KI-Musik zusammenpassen
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KI-Agenten ohne Kontrolle? Warum „Human in the Loop“ wichtig bleibt
2026/06/04
Die KI spricht nicht mehr nur mit dir, sie spricht inzwischen mit anderer KI.
Agentensysteme planen Reisen, buchen Termine, schreiben Mails und treffen Entscheidungen eigenständig.Aber wann wird das gefährlich?Und wo muss der Mensch rechtlich wieder eingreifen?
In dieser Folge sprechen Michael Praetorius und Rechtsanwalt Carsten Ulbricht über KI-Agenten, Orchestrierungsplattformen und die Frage, warum „Human in the Loop“ künftig wichtiger wird als je zuvor.
Das klären wir in dieser Folge:– Was KI-Agenten und Orchestrierungsplattformen überhaupt sind– Warum KI-Systeme zunehmend autonom miteinander arbeiten– Wann menschliche Freigaben notwendig bleiben– Welche Risiken automatisierte Entscheidungen erzeugen– Warum Verantwortung nicht einfach an KI abgegeben werden kann– Wie Unternehmen Agentensysteme rechtlich sauber einsetzen– Weshalb „Human in the Loop“ mehr ist als nur ein Buzzword
Jetzt reinhören, wenn du …… KI-Agenten oder Automationen einsetzen willst… wissen möchtest, wann Menschen wieder eingreifen müssen… verstehen willst, wie autonome KI-Prozesse rechtlich bewertet werden
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Darf der Papst mit KI singen? Persönlichkeitsrecht vs. Parodie
2026/05/28
Der Papst singt ein Geburtstagsständchen mit KI.Lustige Parodie?Oder schon eine Persönlichkeitsrechtsverletzung?
In dieser Folge sprechen Michael Praetorius und Rechtsanwalt Carsten Ulbricht über KI-Parodien, das Recht am eigenen Bild und die Frage, wie weit Satire mit öffentlichen Personen gehen darf.
Das klären wir in dieser Folge:– Warum hier oft nicht das Urheberrecht greift– Was das Kunsturhebergesetz regelt– Wann Prominente mehr hinnehmen müssen– Wo Persiflage, Parodie und Pastiche rechtlich relevant werden– Warum KI bei solchen Fällen oft nur das Werkzeug ist– Wann eine Darstellung „berechtigte Interessen“ verletzt– Wie Gerichte zwischen Humor und Herabwürdigung abwägen
Jetzt reinhören, wenn du …… KI-Videos oder Memes mit Prominenten erstellst… wissen willst, was Satire rechtlich darf… verstehen willst, wann aus Spaß ein Rechtsproblem wird
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Plagiat oder Urheberrechtsverletzung - was gilt bei KI-Texten?
2026/05/21
KI schreibt Texte.Aber ist das dann ein Plagiat?Oder eine Urheberrechtsverletzung?Und darf man damit sogar ein Buch veröffentlichen?
In dieser Folge sprechen Michael Praetorius und Rechtsanwalt Carsten Ulbricht über KI-Texte, wissenschaftliches Arbeiten, Ghostwriting, Urheberrecht und die Frage, wann KI nur hilft – und wann es problematisch wird.
Das klären wir in dieser Folge:– Was der Unterschied zwischen Plagiat und Urheberrechtsverletzung ist– Warum wissenschaftliche Arbeiten anders bewertet werden– Wann KI-Texte urheberrechtsfrei sind– Was bei Ghostwriting, Büchern und Whitepapern gilt– Warum öffentlich zugängliche Inhalte nicht automatisch frei nutzbar sind– Welche Rolle § 44b UrhG spielt– Warum „Human in the Loop“ entscheidend bleibt
Jetzt reinhören, wenn du …… KI für Texte, Newsletter oder Bücher nutzt… verstehen willst, wo Inspiration endet und Kopieren beginnt… wissen willst, wie du KI-Workflows sauber einsetzt
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KI-Richtlinien für Unternehmen – die 9 Gebote
2026/04/30
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Darf Steffi Midjourney auf dem privaten Handy nutzen?
Dürfen personenbezogene Daten in ChatGPT?
Und wer entscheidet eigentlich, was im Unternehmen erlaubt ist?
In dieser schlanken Episode machen Michael Praetorius und Rechtsanwalt Carsten Ulbricht die KI-Richtlinien für euer Unternehmen fertig – in weniger als 10 Geboten.
Das klären wir in dieser Folge:
– Warum jede Organisation KI-Regeln braucht
– Wann personenbezogene Daten tabu sind
– Was bei kostenlosen Tools besonders riskant ist
– Wie ihr mit Betriebs- und Geschäftsgeheimnissen umgeht
– Warum „Human in the Loop“ Pflicht sein sollte
– Wann KI zur Hochrisiko-KI wird
– Ob private KI-Tools erlaubt sein sollten
– Warum Urheberrecht und Weiterlizenzierung relevant werden
– Welche Checkliste die Hamburger Datenschutzbehörde empfiehlt
Jetzt reinhören, wenn du …
… KI im Unternehmen einführen willst
… Richtlinien erstellen oder prüfen musst
… vermeiden willst, dass Mitarbeitende ungewollt zum KI-Anbieter werden
… zwischen Datenschutz, Innovation und Pragmatismus abwägen musst
KI kennzeichnen – was ist Pflicht, was nur Hausordnung?
2026/04/23
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Musst du KI-Inhalte jetzt immer kennzeichnen?
Und was gilt eigentlich, wenn du Google Gemini einfach im Browser nutzt?
YouTube hat neue Häkchen eingeführt.
Der EU AI Act kommt 2026.
Und irgendwo dazwischen stehen Creator, Unternehmen und ganz normale Nutzer:innen.
In dieser Folge sprechen Michael Praetorius und Rechtsanwalt Carsten Ulbricht über Kennzeichnungspflichten, Deepfakes und die Frage, wann aus „KI-unterstützt“ ein echtes Rechtsproblem wird.
Das klären wir in dieser Folge:
– Was die YouTube-Kennzeichnung wirklich bedeutet
– Warum Plattformregeln ≠ Gesetz sind
– Was ab August 2026 nach Art. 50 KI-Verordnung gilt
– Wann ein Inhalt als Deepfake zählt
– Warum „mit KI erstellt“ oft nicht ausreicht
– Was für Verbraucher vs. Unternehmen gilt
– Wie Google Gemini rechtlich einzuordnen ist
– Warum „Shadow AI“ für Unternehmen riskant wird
Jetzt reinhören, wenn du …
… KI für Videos, Social Media oder Podcasts nutzt
… unsicher bist, ob du Inhalte kennzeichnen musst
… wissen willst, ob dein privater Google-Account dich schützt
… verstehen willst, was 2026 wirklich auf uns zukommt
KI-Deepfakes & Nacktbilder – was darf man dagegen tun?
2026/04/16
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Die KI zieht dich aus.
Ohne dein Wissen. Ohne deine Zustimmung.
Sexualisierte Deepfakes sind längst Realität – von Prominenten bis Privatpersonen.
Aber was ist strafbar?
Und wie kannst du dich wehren?
In dieser Folge sprechen Michael Praetorius und Rechtsanwalt Carsten Ulbricht über KI-generierte Nacktbilder, Persönlichkeitsrechte, Strafrecht und die Rolle von Plattformen wie Grok.
Das klären wir in dieser Folge:
– Wann sexualisierte KI-Inhalte strafbar sind (§ 201a StGB)
– Warum Herstellung und Verbreitung relevant sind
– Was für Prominente und Privatpersonen gilt
– Ob „künstlerische Freiheit“ hilft (Spoiler: meist nicht)
– Welche Rolle der Digital Services Act spielt
– Warum Plattformen illegale Inhalte eindämmen müssen
– Wie du dich zivilrechtlich und strafrechtlich wehren kannst
Jetzt reinhören, wenn du …
… wissen willst, was bei KI-Pornografie rechtlich gilt
… verstehen willst, wie du gegen Deepfakes vorgehst
… dich fragst, ob die EU hier wirklich durchgreifen kann
KI-Anbieter oder KI-Betreiber? Der Unterschied kann teuer werden
2026/04/09
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Du nutzt ChatGPT im Unternehmen?
Dann bist du rechtlich schon KI-Betreiber.
Du baust ein Tool auf Basis von KI – und gibst es weiter?
Dann bist du plötzlich KI-Anbieter.
Und das ist juristisch ein gewaltiger Unterschied.
In dieser Folge sprechen Michael Praetorius und Rechtsanwalt Carsten Ulbricht über Rollen, Risikoklassen und Haftung nach der KI-Verordnung – und warum viele unbewusst in die Anbieter-Rolle rutschen.
Das klären wir in dieser Folge:
– Wann du als „Nutzer“ rechtlich Betreiber bist
– Ab wann du zum Anbieter wirst
– Was Hochrisiko-KI wirklich bedeutet
– Warum Bewerber-Scoring heikel ist
– Welche Pflichten Artikel 4 und 50 der KI-Verordnung bringen
– Wann Haftung zum echten Problem wird
– Warum kostenlose KI anders zu bewerten ist als kostenpflichtige
Jetzt reinhören, wenn du …
… KI beruflich einsetzt
… eigene Tools oder GPTs baust
… wissen willst, wann aus Nutzung Verantwortung wird
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