
Werben im Podcast: MACH MAL MARKE – Branding ohne B******t mit Vinz & Paul
Bewertung
5von
Dieser Podcast hat
131 Episoden
Sprache
GermanHerausgeber
Vinzenz Gubser & Paul StolleExplizit
Ja
Erstellt am
2025/05/15
Neueste Episode
2026/10/15
Durchschnittsdauer
37 min.
Veröffentlichungsintervall
9 Tage
Beschreibung
MACH MAL MARKE — der ehrlichste deutschsprachige Branding-Podcast. Branding ohne Bullshit (dafür mit Klarheit, Haltung und Strategie, die wirkt). Vinz & Paul sprechen offen über Markenaufbau, Positionierung, Storytelling und Kommunikation — aus der Praxis, für Unternehmer:innen, Selbstständige und Markenmenschen, die mit Substanz begeistern wollen. Menschlich, direkt, ehrlich. Und garantiert ohne Agentur-Blabla. 🎯 Neue Folgen jeden Dienstag & Freitag 👉 https://www.machmalmarke.jetzt
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Warum Kunden nicht bei dir kaufen (Spoiler: Es liegt weder am Preis noch an der Konkurrenz)
2026/10/15
#130 — Warum der Satz »Das geht doch noch« dein härtester Konkurrent ist und wie du Kund:innen hilfst, eine Veränderung überhaupt in Betracht zu ziehen.
Ein Kunde lässt sich ausführlich beraten, ist begeistert und bekommt eine faire Offerte. Zwei Wochen später kommt die Absage. Niemand war günstiger, niemand hat ihm den Auftrag weggeschnappt. Er macht einfach nichts.
Die meisten KMU schauen ständig auf die Konkurrenz und fragen sich, warum Kund:innen lieber dort kaufen. Dabei setzt diese Frage zu spät an. Solange jemand keinen Grund sieht, überhaupt etwas zu verändern, spielt es keine Rolle, wie gut dein Angebot ist.
In Folge 130 reden Paul und Vinz darüber, warum der Status quo öfter gewinnt als jede Konkurrenz. Sie zeigen, wie du die Entscheidungshürden deiner Kundschaft verstehst und wie du kommunizierst, was sich durch deine Arbeit wirklich verändert. Die meisten Beispiele kommen vom Küchenbau, die Einsichten gelten aber für jede Branche.
Du bekommst:
→ Welche Frage du dir stellen musst, bevor du dich mit der Konkurrenz vergleichst
→ Warum ein gutes Beratungsgespräch weniger Gewicht hat als die Meinungen von Freund:innen, Social Media und ChatGPT
→ Wie du Ängste und Unsicherheiten erkennst, bevor sie zur Absage werden
→ Warum Fragen, die du im Voraus beantwortest, mehr verkaufen als jedes Argument
→ Weshalb echte Teamfotos ein Sicherheitsgefühl schaffen, das kein Preis ersetzt
→ Wie du Nutzen statt Leistung kommunizierst, am Beispiel eines Treuhandbüros
→ Die Lücke, die fast jede Branche offen lässt, und wie du sie füllst
→ Warum es Vertrauen schafft, auch mal von einem Auftrag abzuraten
Takeaway:
Eine starke Marke muss nicht alle überzeugen, dass sie etwas Neues brauchen. Sie sorgt dafür, dass Menschen erkennen, wann eine Veränderung sinnvoll ist und warum sie dafür bei dir richtig sind.
Was war dein letztes »Das geht doch noch«? Als Kund:in oder als Anbieter:in?———🌟 Wenn dir der Podcast hilft:Gib uns 5 Sterne auf Spotify/Apple Podcasts – und abonnier uns auf YouTube. Das ist der einfachste Support. Danke!👉 https://www.youtube.com/@machmalmarke———🎙 MACH MAL MARKEDer einzige deutschsprachige Branding-Podcast ohne B******t (mit Vinz & Paul)Blog (mit Zusatzmaterial & Links zur Folge):👉 https://www.machmalmarke.ch/blogAlle Folgen im Überblick:👉 https://machmalmarke.podigee.io/Geschenke & Specials (Newsletter):👉 https://preview.mailerlite.io/forms/1579344/168634798456177924/share———👋 Mehr zu uns:🌱 Paul – Nachhaltiges Branding👉 https://www.paulstolle.ch👉 https://www.linkedin.com/in/paulstolle/🔥 Vinz – Nostalgisches Branding👉 https://www.vinzenzgubser.ch👉 https://www.linkedin.com/in/vinzenzgubser/———💬 Feedback / Fragen / Themenwünsche?Mail: [email protected] schreib Paul auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/paulstolle/Oder kommentiere auf YouTube (dann profitieren alle mit).——— Was sonst noch so im Video passiert:
00:00 Warum Kund:innen lieber beim Status quo bleiben
06:34 Teil 1: Den Status quo hinterfragen
15:45 Teil 2: Kaufentscheidungen leichter machen
22:47 Teil 3: Nicht die Leistung verkaufen – die Veränderung zeigen
32:29 Ehrlich beraten: Nicht jede Veränderung ist nötig
37:18 Zusammenfassung: Die drei wichtigsten Punkte
38:18 Ausblick und Einladung zum Austausch
38:49 Merksatz: Wann eine starke Marke wirklich überzeugt
Das beste Rebranding erkennt niemand als Rebranding (genau deshalb funktioniert es)
2026/09/24
#128 — Warum das stärkste Rebranding nicht im Design passiert, sondern in dem, was du aufräumst, streichst und klarer führst.»Das beste Rebranding erkennt niemand als Rebranding« — dieser Satz hat sich eingebrannt und trägt heute eine ganze Folge. Denn er trifft einen Denkfehler, den fast jedes KMU macht: Wer sich nicht mehr ernst genommen fühlt oder Preise nicht durchsetzen kann, denkt zuerst ans neue Logo. Dabei ist das Aussehen fast nie das eigentliche Problem.
Paul und Vinz haben beide über den Sommer ihre Website überarbeitet — von aussen sieht kaum was anders aus. Trotzdem fühlt sich beides wie ein echtes Rebranding an. Wie das geht, und warum das für jedes KMU relevant ist, das gerade an seinem Auftritt zweifelt.
In Folge 128 reden Paul und Vinz darüber, warum Rebranding selten im Design beginnt — sondern im Aufräumen von Angebot, Kommunikation und dem Weg, den Kund:innen bei euch gehen. Und warum genau das oft mehr bewirkt als jedes neue Farbkonzept.
Du bekommst:
→ Warum ein neues Logo dein eigentliches Problem fast nie löst
→ Den Unterschied zwischen Redesign und Rebranding — und warum das keine Wortklauberei ist
→ Wieso Aufräumen der eigentliche Hebel ist, nicht das neue Aussehen
→ Was „UX" auch ausserhalb einer Website bedeutet — und warum sie im Verkaufsgespräch genauso entscheidet
→ Die Jaguar-Debatte als Warnbeispiel: Was passiert, wenn Rebranding die eigene Zielgruppe verliert
→ Warum „Frag 7 Leute in deinem Team, was eure Marke ausmacht — du bekommst 12 Antworten" ein Alarmsignal ist
→ Konkrete erste Schritte, bevor du überhaupt ans Design gehst
Takeaway:
Ein neues Gesicht ändert nichts, wenn der Weg dahinter derselbe bleibt. Rebranding beginnt mit Klarheit — nicht mit Farbe.
War dein letztes Rebranding nur optisch? Und wirst du es nächstes Mal anders angehen?———🌟 Wenn dir der Podcast hilft:Gib uns 5 Sterne auf Spotify/Apple Podcasts – und abonnier uns auf YouTube. Das ist der einfachste Support. Danke!👉 https://www.youtube.com/@machmalmarke———🎙 MACH MAL MARKEDer einzige deutschsprachige Branding-Podcast ohne B******t (mit Vinz & Paul)Blog (mit Zusatzmaterial & Links zur Folge):👉 https://www.machmalmarke.ch/blogAlle Folgen im Überblick:👉 https://machmalmarke.podigee.io/Geschenke & Specials (Newsletter):👉 https://preview.mailerlite.io/forms/1579344/168634798456177924/share———👋 Mehr zu uns:🌱 Paul – Nachhaltiges Branding👉 https://www.paulstolle.ch👉 https://www.linkedin.com/in/paulstolle/🔥 Vinz – Nostalgisches Branding👉 https://www.vinzenzgubser.ch👉 https://www.linkedin.com/in/vinzenzgubser/———💬 Feedback / Fragen / Themenwünsche?Mail: [email protected] schreib Paul auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/paulstolle/Oder kommentiere auf YouTube (dann profitieren alle mit).——— Was sonst noch so im Video passiert:
00:00 Warum gutes Rebranding kaum auffällt
03:58 Rebranding vs. Redesign: Was ist der Unterschied?
04:28 Jaguar als Beispiel für einen radikalen Markenwechsel
07:46 Rebranding im Kleinen: Pauls und Vinz’ eigene Veränderungen
13:55 Gedanke 1: Redesign ist die Folge, nicht das Ziel
17:20 Gedanke 2: Aufräumen schafft Klarheit und Fokus
21:46 Gedanke 3: Markenerlebnis und UX über die Website hinaus
25:03 Weniger, aber besser: kontinuierlich statt kompletter Neustart
29:50 Fazit: Ordnung schaffen, ehrlich auftreten, Marke stärken
Du musst nicht Experte werden — du bist es schon (Zeigen statt Labeln)
2026/09/17
#128 — Warum Expertenstatus nicht aus mehr Können entsteht, sondern aus Fokus, eigener Perspektive und dem Mut, dein Wissen sichtbar zu machen.
Die meisten, die als Experten gelten, haben das Rad nicht neu erfunden. Sie haben einfach eine eigene Perspektive, einen klaren Fokus und zeigen, was sie können – statt es zu behaupten. Das kennt jede:r: Auf der Website steht »Ihr kompetenter Partner für individuelle Lösungen« – und genau das sagt niemandem irgendwas.
Das Problem ist nicht fehlende Kompetenz. Das Problem ist, dass 20 Jahre Erfahrung, gute Arbeit und zufriedene Kunden nach aussen unsichtbar bleiben, weil sie nie gezeigt werden.
In Folge 128 reden Paul und Vinz darüber, warum Expertenstatus nicht verliehen wird, sondern entsteht – und warum die meisten KMU längst mehr Substanz haben, als sie nach aussen zeigen.
Du bekommst:
→ Warum »Experte« als Selbstbezeichnung nichts wert ist – und was stattdessen zählt
→ Wieso eine eigene Perspektive wichtiger ist als ein einzigartiges Angebot
→ Den Döner-Effekt: Warum weniger Angebot mehr Expertenstatus bringt
→ Wie der Halo-Effekt dafür sorgt, dass dir Kunden automatisch mehr zutrauen
→ Vier konkrete Wege, Expertise zu beweisen statt zu behaupten
→ Warum Wiederholung wichtiger ist als der eine perfekte Post
→ Wie du als Handwerksbetrieb ohne Meistertitel trotzdem zum Kopf für dein Thema wirst
Takeaway:
Dein Problem ist selten fehlendes Wissen. Es ist fehlende Sichtbarkeit dessen, was du längst kannst.
Jetzt reinhören und rausfinden, wo du selbst schon Experte bist, ohne es zu merken.
Seht ihr Paul & Vinz eigentlich als Experten für Branding?
Ja / Nein / Vielleicht / Was für 1 Frage!?!———🌟 Wenn dir der Podcast hilft:Gib uns 5 Sterne auf Spotify/Apple Podcasts – und abonnier uns auf YouTube. Das ist der einfachste Support. Danke!👉 https://www.youtube.com/@machmalmarke———🎙 MACH MAL MARKEDer einzige deutschsprachige Branding-Podcast ohne B******t (mit Vinz & Paul)Blog (mit Zusatzmaterial & Links zur Folge):👉 https://www.machmalmarke.ch/blogAlle Folgen im Überblick:👉 https://machmalmarke.podigee.io/Geschenke & Specials (Newsletter):👉 https://preview.mailerlite.io/forms/1579344/168634798456177924/share———👋 Mehr zu uns:🌱 Paul – Nachhaltiges Branding👉 https://www.paulstolle.ch👉 https://www.linkedin.com/in/paulstolle/🔥 Vinz – Nostalgisches Branding👉 https://www.vinzenzgubser.ch👉 https://www.linkedin.com/in/vinzenzgubser/———💬 Feedback / Fragen / Themenwünsche?Mail: [email protected] schreib Paul auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/paulstolle/Oder kommentiere auf YouTube (dann profitieren alle mit).——— Was sonst noch so im Video passiert:
00:00 Einführung in das Expertenbranding
01:23 Die Wahrnehmung von Expertenstatus
04:18 Die Bedeutung der eigenen Perspektive
07:07 Differenzierung durch Kommunikation
10:10 Die Rolle von Authentizität und Mut im Branding
15:46 Die Bedeutung von Expertenstatus
17:04 Fokus statt Breite für Expertenstatus
24:48 Beweise deine Expertise
28:52 Die Suche nach Sichtbarkeit und Wahrnehmung
35:25 Fazit und abschließende Gedanken
Mit 30k zur eigenen Marke – so würden wir einen Handwerksbetrieb branden (einfacher, als du denkst)
2026/09/08
#127 — Wie sich 30'000 Franken auf Strategie, Design und Umsetzung verteilen – und warum das für die meisten Betriebe günstiger ist als ihre eigenen Fixkosten pro Monat.
30'000 Franken für eine Marke klingt erstmal nach viel — bis man sieht, was ein Betrieb sonst pro Monat allein an Personal- und Fixkosten zahlt. Dann relativiert sich die Zahl schnell.
Die meisten KMU denken bei Branding an ein Logo oder ein paar Social-Media-Posts. Dabei geht es um etwas anderes: Wer kommt in zehn Jahren noch zu dir, und warum. Genau das lösen Paul und Vinz an einem konkreten Beispiel auf.
In Folge 127 reden Paul und Vinz über den kompletten Ablauf, wenn sie einen Handwerksbetrieb mit einem Budget von 30'000 Franken branden würden — von der ersten Teamrunde bis zur fertigen Marke. Mit echten Zahlen, echten Prioritäten und ganz ohne Agentur-Wasserkopf.
Du bekommst:
→ Warum das Team am Anfang steht — nicht das Design
→ Wie du dein Angebot so schärfst, dass es sich nicht mehr mit jedem anderen Betrieb vergleicht
→ Wieso ein neues Logo in den meisten Fällen komplett überbewertet wird
→ Wie viel Budget für Website, Fotos, Print und Umsetzung realistisch sinnvoll ist
→ Warum eigene Mitarbeitende oft die besseren Social-Media-Botschafter:innen sind als jede Agentur
→ Wieso gute Fotos mehr bewirken als jedes Stockbild oder KI-Bild
→ Wie man mit kleinem Budget trotzdem eine Marke baut, die zehn Jahre trägt
Takeaway:
30'000 Franken reichen für eine komplette Marke, die trägt — wenn man das Geld an den richtigen Stellen einsetzt statt an den lautesten.
Frage an euch:
Welche andere Folge mit ganz konkreten Zahlen wünscht ihr euch als Nächstes?———🌟 Wenn dir der Podcast hilft:Gib uns 5 Sterne auf Spotify/Apple Podcasts – und abonnier uns auf YouTube. Das ist der einfachste Support. Danke!👉 https://www.youtube.com/@machmalmarke———🎙 MACH MAL MARKEDer einzige deutschsprachige Branding-Podcast ohne B******t (mit Vinz & Paul)Blog (mit Zusatzmaterial & Links zur Folge):👉 https://www.machmalmarke.ch/blogAlle Folgen im Überblick:👉 https://machmalmarke.podigee.io/Geschenke & Specials (Newsletter):👉 https://preview.mailerlite.io/forms/1579344/168634798456177924/share———👋 Mehr zu uns:🌱 Paul – Nachhaltiges Branding👉 https://www.paulstolle.ch👉 https://www.linkedin.com/in/paulstolle/🔥 Vinz – Nostalgisches Branding👉 https://www.vinzenzgubser.ch👉 https://www.linkedin.com/in/vinzenzgubser/———💬 Feedback / Fragen / Themenwünsche?Mail: [email protected] schreib Paul auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/paulstolle/Oder kommentiere auf YouTube (dann profitieren alle mit).——— Was sonst noch so im Video passiert:
00:00 30’000 Franken für eine Marke
03:19 Warum Branding eine Investition ist
06:08 Strategie, Markenkern und Positionierung
10:20 Kommunikation und Markenpersönlichkeit
11:00 Designsystem statt Komplett-Neustart
15:37 Umsetzung: Die richtigen Massnahmen wählen
17:58 Website, Fotos und echte Einblicke
21:08 Team, Kultur und Arbeitgebermarke
24:28 Print, persönliche Ansprache und Fahrzeugbeschriftung
26:28 Social Media praktikabel aufbauen
29:19 Das neue Branding gemeinsam feiern
31:55 Fazit: Eine Marke, die langfristig trägt
Dein bester Kunde zerstört deine Marke (4 Kundentypen, die du kennen musst)
2026/09/03
#126 — Vier Kundentypen, die dein Angebot, deine Preise und dein Team verändern, ohne dass du es merkst – und wie du sie rechtzeitig erkennst.
Ein Kunde, der seit Jahren zuverlässig zahlt, gut Umsatz bringt und mit dem alles eingespielt läuft, wirkt wie der Idealfall für jedes Unternehmen. Genau diese Sicherheit macht ihn aber gefährlich, wenn er beginnt, dein Angebot, deine Preise oder dein Team zu bestimmen.
Sonderwünsche, Rabatte, Extrarunden für das Team – was einzeln harmlos aussieht, verschiebt mit der Zeit, wofür deine Marke eigentlich steht. Das Problem zeigt sich selten sofort, sondern erst dann, wenn ein einzelner Kunde dein Unternehmen mehr prägt als deine eigene Positionierung.
In Folge 126 sprechen Paul und Vinz darüber, wie gute Kunden trotzdem schlecht für deine Marke sein können – und warum Kundenwahl in Wirklichkeit Markenarbeit ist.
Du bekommst:
→ Warum ein wirtschaftlich starker Kunde trotzdem strategisch falsch für dich sein kann
→ Wie Sonderwünsche schleichend dein Angebot verwässern, ohne dass du es merkst
→ Warum ein professionelles Nein seriöser wirkt, als jeden Wunsch zu erfüllen
→ Wie ein einzelner Kunde deinen Preis über Jahre nach unten drückt
→ Warum ständige Sonderbehandlung eines Kunden zum Kulturproblem im Team wird
→ Wie du erkennst, ob ein Kompromiss Ausnahme oder schon Normalität ist
→ Warum lukrative Aufträge ausserhalb deiner Zielgruppe dich von deinen Wunschkunden wegziehen
→ Eine einfache Reflexionsfrage, mit der du deinen Kundenstamm neu bewertest
Takeaway:
Nicht jeder Umsatz ist guter Umsatz. Frag dich nicht, wer dir am meisten bringt, sondern mit wem du dein Unternehmen wirklich weiterentwickeln willst.
Frage an dich:
Welcher der vier Kundentypen kommt dir am bekanntesten vor?
———🌟 Wenn dir der Podcast hilft:Gib uns 5 Sterne auf Spotify/Apple Podcasts – und abonnier uns auf YouTube. Das ist der einfachste Support. Danke!👉 https://www.youtube.com/@machmalmarke———🎙 MACH MAL MARKEDer einzige deutschsprachige Branding-Podcast ohne B******t (mit Vinz & Paul)Blog (mit Zusatzmaterial & Links zur Folge):👉 https://www.machmalmarke.ch/blogAlle Folgen im Überblick:👉 https://machmalmarke.podigee.io/Geschenke & Specials (Newsletter):👉 https://preview.mailerlite.io/forms/1579344/168634798456177924/share———👋 Mehr zu uns:🌱 Paul – Nachhaltiges Branding👉 https://www.paulstolle.ch👉 https://www.linkedin.com/in/paulstolle/🔥 Vinz – Nostalgisches Branding👉 https://www.vinzenzgubser.ch👉 https://www.linkedin.com/in/vinzenzgubser/———💬 Feedback / Fragen / Themenwünsche?Mail: [email protected] schreib Paul auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/paulstolle/Oder kommentiere auf YouTube (dann profitieren alle mit).——— Was sonst noch so im Video passiert:
00:00 Der beste Kunde oder der schlechteste Kunde?
01:59 Die Auswirkungen von langjährigen Kundenbeziehungen
06:21 Kunde 1 verwässert dein Angebot
11:45 Kunde 2 zerfrisst deine Preise
16:54 Tipp: Investition in sich selbst
19:38 Kunde 3 beeinflusst deine Angestellten
24:22 Kunde 4 zieht dich von Zielgruppe weg
28:02 Reflexion über Kundenbeziehungen und Markenidentität
Bist du zu teuer? Oder versteckst du nur deinen Wert? (der teure Branding-Fehler)
2026/08/25
#125 — Warum du für gute Arbeit trotzdem einen schlechten Preis bekommst – und wie du die Lücke zwischen Wert und Wahrnehmung schliesst, bevor sie dich Kundschaft kostet.
Du machst gute Arbeit, deine Kundschaft ist treu — und trotzdem heisst es immer wieder: zu teuer. Das Problem liegt aber selten beim Preis. Es liegt bei dem, was von aussen ankommt.
Wenn dein tatsächlicher Wert und das, was Menschen davon sehen, verstehen und fühlen, auseinanderfallen, wirst du vergleichbar. Und vergleichbar heisst: Es entscheidet nur noch der Preis.
In Folge 125 reden Paul und Vinz über die Lücke zwischen dem, was ein Unternehmen wirklich liefert, und dem, was aussen ankommt — und warum genau diese Lücke KMU am Ende Kundschaft, Zeit und Nerven kostet.
Du bekommst:
→ Warum guter Service allein dich nicht vor Preisdruck schützt
→ Die zwei Richtungen, in denen die Wert-Wahrnehmungs-Lücke entsteht — und welche gefährlicher ist
→ Woran du erkennst, dass dein Auftritt dich unter Preis verkauft
→ Warum Empfehlungen ohne guten Auftritt zur Belastung für deine Kundschaft werden
→ Was Premium-Marketing-Tricks wirklich kosten, wenn du sie nicht halten kannst
→ Wieso Branding nie aus einem schlechten Unternehmen ein gutes macht — sondern nur verstärkt, was schon da ist
→ Der einfache Prozess, mit dem ihr die Lücke in eurem Betrieb schliesst
Takeaway:
Sei nicht besser, als du wirkst, und wirk nicht besser, als du bist. Beides kostet dich am Ende — nur auf unterschiedliche Art.
Frage an dich:
Ist deine Qualität besser als dein Auftritt, oder dein Auftritt besser als deine Qualität?———🌟 Wenn dir der Podcast hilft:Gib uns 5 Sterne auf Spotify/Apple Podcasts – und abonnier uns auf YouTube. Das ist der einfachste Support. Danke!👉 https://www.youtube.com/@machmalmarke———🎙 MACH MAL MARKEDer einzige deutschsprachige Branding-Podcast ohne B******t (mit Vinz & Paul)Blog (mit Zusatzmaterial & Links zur Folge):👉 https://www.machmalmarke.ch/blogAlle Folgen im Überblick:👉 https://machmalmarke.podigee.io/Geschenke & Specials (Newsletter):👉 https://preview.mailerlite.io/forms/1579344/168634798456177924/share———👋 Mehr zu uns:🌱 Paul – Nachhaltiges Branding👉 https://www.paulstolle.ch👉 https://www.linkedin.com/in/paulstolle/🔥 Vinz – Nostalgisches Branding👉 https://www.vinzenzgubser.ch👉 https://www.linkedin.com/in/vinzenzgubser/———💬 Feedback / Fragen / Themenwünsche?Mail: [email protected] schreib Paul auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/paulstolle/Oder kommentiere auf YouTube (dann profitieren alle mit).——— Was sonst noch so im Video passiert:
00:00 Warum Markenwahrnehmung entscheidend ist
05:30 Zielgruppe verstehen und Nutzen vermitteln
10:48 Wenn gute Unternehmen nicht wertig wirken
16:48 Wenn Markenversprechen die Realität übersteigen
22:55 Authentizität statt Marketingtricks
26:28 Branding von innen aufbauen
29:16 Fazit: Qualität und Wahrnehmung im Gleichgewicht
30:51 Abschluss und Ausblick
Warum dein KMU ohne Marken-System kollabiert (ohne Agentur-B******t)
2026/08/18
#124 — Warum ein PDF mit Logo und Farben niemanden entlastet – und wie ein gelebtes System dein Team trägt, wenn du selbst mal ausfällst.
Sag mal laut »Markensystem« in einem KMU-Meeting. Die meisten rollen mit den Augen — zu Recht. Was ihnen Agenturen darunter verkaufen, ist ein PDF mit Logo, Schrift und Farbe. Schön für die Optik, aber mit einem funktionierenden System hat das nichts zu tun.
Das eigentliche Problem: Wenn jede Entscheidung bei dir landet, hast du kein System — du hast einen Flaschenhals. Und genau das kostet dich Zeit, Vertrauen und am Ende gute Leute, die eigentlich mitdenken wollen.
In Folge 124 reden Paul und Vinz darüber, warum Markensysteme so oft falsch verstanden und noch öfter falsch verkauft werden — und was ein System stattdessen wirklich leisten kann: Entlastung, Vertrauen und eine Marke, die nicht an einer einzigen Person hängt.
Du bekommst:
→ Warum ein Styleguide kein Markensystem ist — und was der Unterschied für dich bedeutet
→ Den Denkfehler, der dazu führt, dass jeder Social-Media-Post beim Chef landet, statt Vertrauen zu schaffen
→ Warum bessere Aussendarstellung direkt mit höheren Preisen zusammenhängt — an einem konkreten Rechenbeispiel
→ Wieso echte Teamfotos oft mehr bringen als eine neue Website
→ Was passiert, wenn eine Person geht und ihr Wissen mitnimmt — und wie man das verhindert
→ Drei einfache Schritte, wie ihr aus Kleinigkeiten ein System baut, das wirklich getragen wird
Takeaway:
Ein Markensystem ist keine Bürde, sondern der Rückhalt, der dich und dein Team trägt, wenn du selbst mal nicht kannst.
Testfrage an dich:
Wärst du selbst gerne bei dir angestellt? Und wenn nicht — warum?
———🌟 Wenn dir der Podcast hilft:Gib uns 5 Sterne auf Spotify/Apple Podcasts – und abonnier uns auf YouTube. Das ist der einfachste Support. Danke!👉 https://www.youtube.com/@machmalmarke———🎙 MACH MAL MARKEDer einzige deutschsprachige Branding-Podcast ohne B******t (mit Vinz & Paul)Blog (mit Zusatzmaterial & Links zur Folge):👉 https://www.machmalmarke.ch/blogAlle Folgen im Überblick:👉 https://machmalmarke.podigee.io/Geschenke & Specials (Newsletter):👉 https://preview.mailerlite.io/forms/1579344/168634798456177924/share———👋 Mehr zu uns:🌱 Paul – Nachhaltiges Branding👉 https://www.paulstolle.ch👉 https://www.linkedin.com/in/paulstolle/🔥 Vinz – Nostalgisches Branding👉 https://www.vinzenzgubser.ch👉 https://www.linkedin.com/in/vinzenzgubser/———💬 Feedback / Fragen / Themenwünsche?Mail: [email protected] schreib Paul auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/paulstolle/Oder kommentiere auf YouTube (dann profitieren alle mit).———
Dein teuerster Irrglaube: Stillstand ist kein Rückschritt (haben wir zu lang ignoriert …)
2026/08/11
#123 — Wie Pause, Reflexion und Weiterentwicklung aus deiner Marke wieder eine mit Klarheit machen – und warum Stillstand dabei kein Rückschritt ist.
Die meisten Unternehmer:innen verwechseln Stillstand mit Rückschritt. Dabei ist oft das Gegenteil wahr: Wer sich keine Pause erlaubt, verliert nicht an Tempo – sondern an Substanz.
Paul und Vinz haben das am eigenen Leib erlebt: Nach anderthalb Jahren im Dauer-Hustle ging plötzlich nichts mehr – Aufnahmen scheiterten, die Energie fehlte, die Klarheit war weg. Was folgte, war keine Schwäche, sondern der Ausweg.
In Folge 123 reden Paul und Vinz über den natürlichen Zyklus jeder starken Marke – und warum sie selbst fünf Wochen gebraucht haben, um ihn wieder zuzulassen.
Du bekommst:
→ Warum permanentes Wachstum keine gesunde Marke aufbaut, sondern sie auslaugt→ Die drei Phasen, die jede starke Marke durchläuft – Pause, Reflexion, Weiterentwicklung→ Wie du erkennst, dass du oder dein Team eine Pause braucht, bevor der Körper sie erzwingt→ Warum Reflexion ohne vorherige Pause nur dieselben Fehler schneller wiederholt→ Wieso KI beim Sortieren helfen, aber die eigentliche Klarheit nicht ersetzen kann→ Wie radikales Streichen mehr Wirkung erzielt als mehr Angebote→ Was »Weiterentwicklung« wirklich bedeutet – und warum es nicht neues Logo oder neue Webseite heisst→ Wie Paul und Vinz ihren eigenen Rhythmus verändert haben, um langfristig durchzuhaltenDein Takeaway:Eine starke Marke entsteht nicht durch permanentes Wachstum, sondern durch den Mut, rechtzeitig innezuhalten, ehrlich hinzuschauen und sich bewusst weiterzuentwickeln.Frage an dich:Wann hast du dir zuletzt bewusst eine Pause für dein Unternehmen gegönnt?———🌟 Wenn dir der Podcast hilft:Gib uns 5 Sterne auf Spotify/Apple Podcasts – und abonnier uns auf YouTube. Das ist der einfachste Support. Danke!👉 https://www.youtube.com/@machmalmarke———🎙 MACH MAL MARKEDer einzige deutschsprachige Branding-Podcast ohne B******t (mit Vinz & Paul)Blog (mit Zusatzmaterial & Links zur Folge):👉 https://www.machmalmarke.ch/blogAlle Folgen im Überblick:👉 https://machmalmarke.podigee.io/Geschenke & Specials (Newsletter):👉 https://preview.mailerlite.io/forms/1579344/168634798456177924/share———👋 Mehr zu uns:🌱 Paul – Nachhaltiges Branding👉 https://www.paulstolle.ch👉 https://www.linkedin.com/in/paulstolle/🔥 Vinz – Nostalgisches Branding👉 https://www.vinzenzgubser.ch👉 https://www.linkedin.com/in/vinzenzgubser/———💬 Feedback / Fragen / Themenwünsche?Mail: [email protected] schreib Paul auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/paulstolle/Oder kommentiere auf YouTube (dann profitieren alle mit).——— Was sonst noch so im Video passiert:
00:00 Warum Pausen für Marken so wichtig sind
15:16 Säule 1: Pausen
19:21 Säule 2: Reflektion
24:45 Säule 3: Weiterentwicklung
29:47 Zusammenfassung
Warum »Wir machen gute Arbeit« dein teuerstes Missverständnis ist (was bringt Branding wirklich)
2026/07/03
#122 — Drei Schritte, die klären was Branding wirklich ist, wie es funktioniert und was es dir konkret bringt — ohne Theorie, ohne B******t.
»Wir machen gute Arbeit. Das spricht für sich.« Diesen Satz hören Paul und Vinz ständig. Und meistens stimmt er sogar. Das Problem: Gute Arbeit, die niemand sieht oder in Erinnerung behält, ist nur die halbe Arbeit. Den Rest erledigt Marke — oder eben nicht.
Die meisten KMU glauben, Branding sei ein Logo, eine Website oder ein Farbschema. Dieses Missverständnis kostet täglich — in Form von Preisdiskussionen, falschen Kunden und ausbleibenden Weiterempfehlungen. Dabei fängt die Lösung mit einem einzigen Satz an.
In Folge 122 räumen Paul und Vinz mit dem hartnäckigsten Irrtum im KMU-Alltag auf. Sie klären, was Branding wirklich ist, wie man es strukturiert angeht — und was es nach innen wie nach aussen konkret bringt.
Du bekommst:
→ Warum «wir machen gute Arbeit» eine Falle ist — und was stattdessen zählt
→ Was Branding wirklich bedeutet: nicht Logo, sondern die Summe aller Teile
→ Welche drei Ebenen jeder Brandingprozess durchlaufen muss — und warum die Reihenfolge entscheidend ist
→ Was nach innen passiert, wenn Marke klar ist: Klarheit, Fundament, keine bösen Überraschungen
→ Was nach aussen entsteht: die richtigen Kunden, mehr Weiterempfehlungen, Preisdurchsetzung ohne Diskussion
→ Drei konkrete Schritte, mit denen jedes KMU heute anfangen kann
→ Warum Weglassen genauso wichtig ist wie Hinzufügen — der Bonusschritt, den die meisten vergessen
Branding entscheidet nicht, ob du gute Arbeit machst. Es entscheidet, wie sich Menschen bei dir fühlen — und ob sie wiederkommen, weiterempfehlen und vertrauen.
Was ist eure grösste offene Frage zum Thema Branding? Schreibt sie in die Kommentare — die spannendste wird zur nächsten Folge.
Schreib's uns – auf [YouTube in den Kommentaren](https://www.youtube.com/@MachMalMarke), [Paul auf LinkedIn](https://www.linkedin.com/in/paulstolle/) oder direkt an [[email protected]](Mailto:[email protected]).
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Mail: [email protected]
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Oder kommentier auf YouTube (dann profitieren alle mit).
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Was sonst noch so im Video passiert:
00:00 Die Bedeutung von Branding für KMUs
05:10 Was ist Branding wirklich?
12:24 Wie geht Branding?
18:21 Was bringt Branding?
26:44 Praktische Schritte und Fazit
Die 7 Todsünden im Branding (die fast jedes KMU unbemerkt begeht)
2026/06/30
#121 — Welche dieser 7 Entscheidungen triffst du gerade, ohne zu merken, dass sie deine Marke kaputt machen.
Die wenigsten Marken sterben über Nacht. Es gibt keinen grossen Knall, keinen Skandal, keinen Komplettabsturz. Stattdessen verlieren Marken ihre Wirkung Stück für Stück — durch kleine Kompromisse, die sich im Moment vernünftig anfühlen.
Genau das macht sie gefährlich: Man merkt es erst, wenn das Unternehmen sich nicht mehr "wie man selbst" anfühlt. Und dann ist es schwer, den Punkt zu finden, an dem es angefangen hat.
In dieser Folge sprechen Paul und Vinz über sieben Entscheidungsmuster, die KMU langsam von ihrer eigentlichen Marke wegbringen — von ständigem Ja-Sagen bis zum kompletten Selbstverrat.
Du bekommst:
→ Warum ständiges Ja-Sagen deine Marke verwässert, auch wenn sich jeder einzelne Auftrag richtig anfühlt
→ Den Unterschied zwischen sinnvoller Optimierung und Optimierung als Versteck vor echten Entscheidungen
→ Warum Kopieren der Konkurrenz dich unsichtbar macht, statt sichtbarer
→ Wieso Menschen zuerst Menschen vertrauen — und was das für deine Sichtbarkeit als Unternehmer:in bedeutet
→ Warum Erfolg eine Marke oft träger macht als Misserfolg (und was Apple, Kodak und Nokia damit zu tun haben)
→ Wie du erkennst, ob du ein Auftragsproblem oder ein Kundenproblem hast
→ Warum Selbstverrat die teuerste aller sieben Todsünden ist
Takeaway:
Marken verlieren sich selten durch Konkurrenz. Sie verlieren sich durch kleine, einzeln vernünftige Kompromisse gegen die eigene Überzeugung.
Welche dieser 7 Todsünden erkennst du bei dir selbst wieder? Schreib's uns in die Kommentare.
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Was sonst noch so im Video passiert:
00:00 Die 7 Todsünden im Branding
04:18 1. Die Sünde des ständigen Ja-Sagens
07:45 2. Die Sünde der ewigen Optimierung
11:52 3. Die Sünde der Anpassung
15:06 4. Die Sünde der Unsichtbarkeit
20:32 5. Die Sünde des Erfolgs
27:22 6. Die Sünde der falschen Kunden
30:37 7. Die Sünde des Selbstverrats
34:09 Abschluss & Ausblick
Warum ein Markenworkshop mehr bringt als ein komplettes Rebranding (und es trotzdem fast niemand macht)
2026/06/26
#120 — Warum die meisten Rebrandings das eigentliche Problem nicht lösen – und welche drei Bereiche du vorher klären musst, damit dein Geld nicht in der falschen Lackierung verschwindet.
Die meisten Rebrandings sind Verpackung für ein altes Problem. Neues Logo, neue Webseite, gleiche Positionierung, gleiche Verwirrung – nur schöner verpackt.
Das eigentliche Problem sitzt meistens woanders: unklare Positionierung, eine Kultur, die nicht funktioniert, oder fehlende Klarheit darüber, wer man eigentlich ist. Ein neues Design löst nichts davon.
In Folge 120 reden Paul und Vinz darüber, warum ein Markenworkshop in den meisten Fällen mehr bringt als ein komplettes Rebranding – und warum kaum jemand diesen Schritt macht, bevor er Geld in die Umsetzung steckt.
Du bekommst:
→ Warum eine neue Webseite selten das eigentliche Problem löst
→ Den Unterschied zwischen einem Meeting und einem echten Workshop
→ Wieso fehlende interne Klarheit meistens das eigentliche Sichtbarkeitsproblem ist
→ Wie die Segelboot-Methode hilft, das Hauptproblem im Team sichtbar zu machen
→ Warum zu viele Angebote und Zielgruppen automatisch zu einem wirren Design führen
→ Wieso Mitarbeitende mitentscheiden sollten, bevor irgendetwas neu gestaltet wird
→ Die eine Frage, die jedes überflüssige Meeting sofort entlarvt
Takeaway:
Bevor du die Fassade neu streichst, schau dir das Fundament an – Marken, die sich selbst verstehen, sind die, die am Ende wirksamer sind.
Frage an dich:
Würdest du ein Rebranding stoppen, wenn du merkst, dass das eigentliche Problem ganz woanders liegt?
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Was sonst noch so im Video passiert:
00:00 Markenworkshops als Lösung
04:02 Rebranding vs. Markenworkshop
07:21 Substanz vs. Sichtbarkeit
11:21 Erst innere dann äussere Kultur
16:19 Klartext & Fokus
21:18 Schlussfolgerungen und Ausblick
DEIB ist kein Nice-to-Have — DEIB sichert Zukunft für KMU (mit Daniela Schubert)
2026/06/23
#119 — Warum DEIB kein Grosskonzern-Luxus ist, sondern darüber entscheidet, ob du morgen noch Talente, Kundschaft und ein zukunftsfähiges Team hast.
DEIB — vier Buchstaben, die bei vielen KMU sofort eine Abwehrreaktion auslösen. Zu gross, zu politisch, zu fern vom Alltag in Werkstatt oder Büro mit zehn Leuten. Das Problem: Wer das Thema abtut, verliert nicht nur Bewerber:innen, sondern auch bares Geld.
In Folge 119 reden Paul und Vinz mit Daniela Schubert (they/them), Expert*in für DEIB, über genau diesen Teil, der in KMU oft übersehen wird. Warum kleine Betriebe oft mehr Potenzial liegen lassen als Konzerne — und warum die Lösung selten ein grosses Budget braucht.
Du bekommst:
→ Warum der Begriff DEIB Blockaden auslöst — und wie man das auflöst, ohne zu belehren
→ Das Bordstein-Prinzip: wie eine Massnahme für wenige am Ende allen nützt
→ Warum bewusste Exklusion am Ende teurer wird als jede Lösung
→ Wieso Ü50-Mitarbeitende oft das ungenutzte Potenzial deines Betriebs sind
→ Wie Mehrsprachigkeit im Team zu neuen Kund:innen werden kann — ganz ohne grosses Budget
→ Drei konkrete erste Schritte, mit denen jedes KMU heute anfangen kann
→ Warum Führungskräfte selbst Vorbild sein müssen, damit sich etwas verändert
Takeaway:
DEIB ist kein Sonderthema für Konzerne mit eigener Abteilung — es ist ein Markenthema, das jeden Betrieb betrifft, der mit Menschen arbeitet und von Menschen lebt.
Ist DEIB bei euch schon Thema?
Schreibt es in die Kommentare.
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Daniela Schubert (they/them) ist Expert*in für DEIB, Querness, Neurodivergenz und Intersektionalität, sowie Co-Founder*in vom Mix and Thrive Collective.
Daniela auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/danielaschubert/
Danielas Website: https://www.daniela-schubert.de/
Danielas DEIB-Workbook: https://myablefy.com/s/danielaschubert/workbook-das-alphabet-zur-deib-arbeit-cc429a97
Danielas Linksammlung zur Folge:
Soziale Herkunft als Diversity-DimensionCharta der VielfaltCary Hailfingers finale Statement zur LösungBuch: Wenn die letzte Frau den Raum verlässtBuch: Ist das Diversity oder kann das weg?Buch: Crashkurs Diversity Management – Vielfalt im KMU-Alltag gestaltenZentralverband des Deutschen Handwerks, Thema Inklusion und Inklusionsberatungsstellen im HandwerkJährlicher Inklusionspreis im Handwerk (DE)Unterstützung Baugenossenschaft der Bauwirtschaft bei z.B. Arbeitsunfällen/entstandenen Behinderungen, BeispielBarrierefreies Wohnen (Umbau) als Tätigkeitsfeld/ZIelgruppenverstärkung von HandwerksbetriebenCurb-Cut-Effekt (abgesenkter Bordstein) ausführlich mit weiteren Beispielen erklärtZukunft braucht Vielfalt, Wirtschaftsförderung HannoverZahlen behinderter Menschen in Deutschland
Danke, Daniela, für diese tolle DEIB-Einführungsveranstaltung für KMU! ✌️
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Was sonst noch so im Video passiert:
00:00 Was ist DEIB?
02:54 Herausforderungen und Schutzreflexe
14:02 Danielas Motivation zum Thema
22:21 Bewusstsein für Diversität und Inklusion
26:34 Herausforderungen & Möglichkeiten in KMU
32:04 Bewusstsein durch Be-/Getroffenheit?
36:27 Zusammenarbeit zwischen Unternehmen für Inklusion
43:25 Ein Beispiel für Exklusion
52:03 Wie geht Veränderung?
01:00:55 Sprache und Kommunikation in der Inklusion
01:13:53 Erste Schritte zur Verbesserung
01:18:42 Die Zukunft von DEIB
01:22:47 Abschluss und letzte Worte
Der Schritt, den fast alle überspringen, bevor sie optimieren (Workflow Design)
2026/06/19
#118 — Warum die meisten KMU bei KI, Logo oder Website am falschen Ende anfangen – und wie ein simpler Schritt davor das ändert.
Du hast ein Tool, einen Prompt, eine Idee – und trotzdem kommt am Ende nichts Brauchbares raus. Das liegt selten am Tool. Das liegt daran, dass du optimierst, bevor du überhaupt weisst, was du erreichen willst.
Paul hat sich durch einen KI-Podcast gehört und ist auf den Begriff »Workflow Design« gestossen – und merkt: Das Prinzip kennt jedes KMU längst, nur nennt es anders. Vinz erkennt sich sofort wieder.
In Folge 118 reden Paul und Vinz darüber, warum KI, Notion-Templates und fertige Workflows dich nicht weiterbringen, wenn du den ersten Schritt überspringst: das Ziel klären, bevor du irgendwas optimierst.
Du bekommst:
→ Warum die meisten KMU nicht am Tool scheitern, sondern daran, dass sie optimieren, bevor sie nachgedacht haben
→ Wieso fertige KI-Workflows von anderen für dich oft nicht funktionieren
→ Den Unterschied zwischen echten Zielen und reinen Zahlenzielen – und warum Zahlenziele niemanden antreiben
→ Wie du erkennst, ob ein Arbeitsschritt wirklich nötig ist oder nur Beschäftigungstherapie
→ Warum KI deine Faulheit verstärkt, wenn du sie ungefiltert nutzt – und wie du das vermeidest
→ Die einfache Übung, mit der du jeden Prozess auf das Wesentliche reduzierst
→ Warum der erste Schritt bei jeder Optimierung immer analog ist – nicht digital
Takeaway:
Wer optimiert, bevor er denkt, wird sehr effizient das Falsche tun. Erst Klarheit über das Ziel, dann das Tool – egal ob KI, Logo oder Workflow.
Frage an euch:
Was sind eure Erfahrungen mit Workflow Design? Habt ihr das schon mal bewusst durchgespielt – oder merkt ihr jetzt erst, dass euch genau dieser Schritt fehlt?
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Paul bezieht sich in der Folge auf den Podcast »LAIer 8|9 - Noch'n KI-Podcast« und diese Folge:
https://laier89.podigee.io/29-haende-vom-keyboard-ki-workflow-redesign
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Was sonst noch so im Video passiert:
00:00 Workflow-Design im Branding und KI-Zeitalter
07:32 Ziele definieren dank Klarheit & Einfachheit
13:40 Der erste Schritt ist immer analog
16:11 Sparen an der richtigen Stelle
20:44 Die Gefahren der KI-Nutzung
24:18 3 Schritte für den Anfang
27:38 Learning by Doing und einfache Ansätze
30:34 Abschlussgedanke mit Ausblick
Du brauchst kein Branding — aber diese 3 Dinge (wenn du gründest)
2026/06/16
#117 — Drei Dinge, die du wirklich brauchst, wenn du gründest — und drei, die dich nur Zeit, Geld und Energie kosten.
Die meisten, die sich selbstständig machen, machen einen von zwei Fehlern. Sie verzetteln sich in Perfektion — Logo, Website, Strategie, alles muss stimmen, bevor der erste Kunde kommt. Oder sie rennen einfach los, ohne Fokus, ohne klares Angebot, und wundern sich, warum niemand versteht, was sie eigentlich machen.
Beides kostet mehr als es bringt. Was du am Anfang brauchst, ist kein 20'000-Franken-Brandingprojekt. Es ist ein Fundament — drei konkrete Dinge, die dich tragen, ohne dass du dich monatelang darin verlierst.
In Folge 117 reden Paul und Vinz darüber, was Gründer:innen und Selbstständige am Anfang wirklich brauchen — und was kompletter Overkill ist. Klar, direkt, ohne B******t.
Du bekommst:
Warum Perfektion am Anfang mehr schadet als hilft — und was du stattdessen tustWie du Zielgruppe und Hauptangebot so definierst, dass dich die Richtigen sofort verstehenWas ein kohärenter Auftritt wirklich bedeutet — und was du dafür nicht brauchstWarum eine klare Richtung keine Einschränkung ist, sondern eine ArbeitserleichterungWelche drei Dinge du dir am Anfang komplett sparen kannstWarum du kein Designsystem, keine Corporate-Design-Bibel und keine fünf Logo-Varianten brauchstWie ein externer Blick von Anfang an verhindert, dass du dich im eigenen Kopf verlierst
Takeaway:
Starke Marken entstehen nicht auf einmal. Sie wachsen Schritt für Schritt — aber nur, wenn der Boden stimmt.
Frage an euch:
Bist du eher der Typ, der sich in Details verliert — oder der, der einfach losrennt ohne Plan?
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Was sonst noch so im Video passiert:
00:00 Die Branding-Fehler am Anfang
05:21 Die Bedeutung von Zielgruppen und Angeboten
07:34 Kohärenter Auftritt und Design
10:39 Die Wichtigkeit einer klaren Richtung
13:34 Dinge, auf die man verzichten sollte
16:53 Zusammenfassung und Ausblick
Überforderung? Warum Reflexion in der Führung kein Luxus ist (sondern Pflicht)
2026/06/12
#116 — Wie du mit einem vollen Tisch umgehst, bessere Entscheidungen triffst und deine Marke von innen stärkst.
Der Tisch ist voll. Team, Kunden, Zahlen, Weltlage – und dann noch die eigene Marke. Wer in dieser Situation Kurzschlussreaktionen trifft, zahlt das früher oder später mit der Markenwirkung. Der Ausweg ist einfacher als gedacht – und trotzdem verdammt schwer.
In Folge 116 sprechen Paul und Vinz darüber, warum Reflexion keine Selbstoptimierungs-Übung ist, sondern der Kern von guter Führung. Und warum das direkt auf die Marke einzahlt – ob man will oder nicht.
Du bekommst:
Warum Überforderung zu Entscheidungen führt, hinter denen man gar nicht steht – und wie das nach außen wirktWas es bedeutet, sich selbst die gleichen Fragen zu stellen, die man anderen stelltVinz' konkretes Journaling-System – täglich, einfach, wirkungsvollDrei Schritte, wie Reflexion im vollen Alltag funktioniertWarum der Blick von außen oft der entscheidende istWie Reflexion und Markenklarheit direkt zusammenhängen
Takeaways:
Überforderung ist kein Charakterfehler. Wegschauen schon.Wer sich selbst kennt, trifft klarere Entscheidungen – für sich und für die Marke.Reflexion braucht kein System. Aber ein System hilft.20 Minuten pro Woche reichen als Einstieg.Markenführung beginnt nicht beim Logo. Sie beginnt bei dir.
Wie gehst du mit Überforderung um – hast du ein System, das dir hilft?
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00:00 Überforderung in der heutigen Zeit
03:06 DISCLAIMER: Holt euch Hilfe!
05:12 Verantwortung und persönliche Freiheit
08:13 Markenführung und persönliche Integrität
10:48 Umgang mit Stress und Überforderung
12:39 Journaling als Reflexionswerkzeug
17:03 3 Reflexionsansätze für den Alltag
19:28 Praktische Schritte zur Selbstreflexion
22:31 Reflexion im Kontext von Marken und Unternehmen
26:36 Emotionale Entscheidungen und deren Auswirkungen
Podcast-Bewertungen
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Uli Muench 2026/01/05
Authentisch und kurzweilig
Gute Inhalte, cleveres Format! Vinz und Paul (und Gäste) beleuchten Marketing-Aspekte erfrischend anders; relevant für Unternehmer, Entscheider und We...
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