
Werben im Podcast: Der AI Austria Podcast
Dieser Podcast hat
11 Episoden
Sprache
GermanHerausgeber
Bernhard Landrichter & Ruben HetfleischExplizit
Nein
Erstellt am
2026/01/26
Neueste Episode
2026/10/01
Durchschnittsdauer
40 min.
Veröffentlichungsintervall
26 Tage
Beschreibung
🎙 Der AI Austria Podcast! KI-News, die man wirklich hören will – ungefiltert, meinungsstark und mit Humor. Zwei der jüngsten KI-Pioniere aus Wien sprechen über das, was in der Welt der Künstlichen Intelligenz gerade wirklich passiert: Hype vs. Realität, große Tech-Konzerne, Startups, Politik und die unbequemen Fragen dazwischen. Mit spannenden Gästen, die sich unverblümten Fragen stellen müssen, klaren Standpunkten und einer guten Portion Selbstironie. Keine Buzzword-Schlachten. Keine Marketing-Folien. Dafür ehrliche Diskussionen, echte Einschätzungen und manchmal auch ein bisschen Chaos.
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KI in der Industrie - Thomas Arnoldner & Christoph Knogler über Strategie, Kosten und Souveränität
2026/10/01
IIn dieser Episode begrüßen Ruben und Berni gleich zwei Gäste auf einmal: Thomas Arnoldner, stellvertretender CEO der A1 Gruppe, und Christoph Knogler, CEO der Keba Gruppe – und gemeinsam Co-Chairs der IV-Taskforce KI in der Industrie. Das Gespräch dreht sich um KI-Strategie in Großunternehmen, die echten Kosten agentischer Workflows und die Frage, wo Europas industrielle Stärke in der KI-Wertschöpfungskette wirklich liegt.
💸 KI-Kosten explodieren – und kaum jemand hat das auf dem Radar: Was vor einem Jahr noch überschaubar war, hat sich durch Agents, Tokens und Spreading-Modelle zu einem der brennendsten strategischen Themen entwickelt. Christoph Knogler beschreibt, wie Keba gerade kollektiv lernt, wann Token-Verbrauch echter Mehrwert ist – und wann er einfach unkontrolliert verbrennt. Die Botschaft ist klar: Wer jetzt kein Kostenbewusstsein für KI entwickelt, wird böse überrascht.
🏭 Europas KI-Chance liegt nicht in der Cloud, sondern auf der Edge: Während Hyperscaler die Cloud dominieren, liegt Europas industrielle Stärke genau dort, wo sie noch nicht hingekommen sind: in der OT-Welt, in Maschinensteuerungen, in On-Device- und Edge-AI. Thomas Arnoldner und Christoph Knogler sind sich einig – wer Hochverfügbarkeit, Cybersecurity und Domänenwissen in der Produktion versteht, hat das Rennen noch lange nicht verloren.
🤝 Die IV-Taskforce KI: Kein Arbeitskreis, sondern ein Umsetzungsmotor: Statt Papiere zu produzieren, setzt die Taskforce auf kollaborative Formate, messbare Fortschritte und 140 aktiv beteiligte Mitgliedsunternehmen. Das Ziel ist eindeutig: die KI-Nutzungsrate in der österreichischen Industrie spürbar zu erhöhen – und zwar nicht durch Top-Down-Direktiven, sondern durch echten Peer-to-Peer-Wissenstransfer zwischen Unternehmen.
KI-Politik auf Bundesebene – Peter Hanke über Österreichs Industriestrategie 2035
2026/08/24
In dieser Episode ist Peter Hanke zu Gast – seit März 2025 Bundesminister für Innovation, Mobilität und Infrastruktur. Im Gespräch mit Ruben und Berni spricht er über Österreichs Industriestrategie 2035, die Schwäche beim Skalieren von Startups, Europas Abhängigkeit von US- und China-Infrastruktur – und warum digitale Souveränität nur gemeinsam als Europa möglich ist
🏗️ KI Platz eins – aber Strategie allein reicht nicht: In Österreichs Industriestrategie 2035 steht KI an erster Stelle der neun Schlüsseltechnologien, unterstützt durch 5,5 Milliarden Euro aus dem FTI-Pakt. Hanke erklärt, warum gezielte Förderung statt Gießkannenprinzip der richtige Weg ist – und wo die echte Schwäche liegt: nicht in der Forschungsphase, sondern beim Sprung von der geförderten Idee zum skalierbaren Unternehmen.
🇪🇺 Digitale Souveränität ist eine europäische Aufgabe – keine österreichische: 70 Prozent der europäischen Datenverarbeitung läuft auf amerikanischen Systemen. Hanke ist überzeugt: Österreich allein ist zu klein für echte Unabhängigkeit. Europa braucht gemeinsame Rechenzentren, gemeinsame Finanzierung und den politischen Willen, Datensouveränität als strategisches Ziel zu behandeln – und nicht erst, wenn der Exportbann kommt.
🤝 Der Staat als erster Kunde: Startups verdursten oft nach zwei bis drei Jahren, weil der Kapitalmarkt in Österreich strukturell schwächer ist als in anderen Ländern. Hankes Antwort: Ein „Made in Austria"-Aktionsplan, der öffentliche Aufträge gezielt für heimische Tech-Startups öffnet – und so die kritische erste Umsatzschwelle überbrückt, bevor externe Investoren ins Spiel kommen.
Token-Falle: Warum KI teurer wird, obwohl Modelle billiger werden
2026/07/23
In dieser Solo-Folge diskutieren Ruben und Berni über die heißesten KI-Themen der Woche: das neue chinesische Frontier-Modell Kimi K3, explodierende Token-Kosten in agentischen Workflows – und die große Frage, ob Europa in der globalen KI-Wertschöpfungskette noch irgendwo wirklich mitzureden hat.
🇨🇳 Kimi K3 zeigt: China holt nicht nur auf – es überholt: Das neue Modell von Moonshot AI schlägt sich in Benchmarks auf Augenhöhe mit den besten amerikanischen Frontier-Modellen – zu einem Drittel der Kosten und als Open-Weight-Modell lokal hostbar. Was das für europäische Unternehmen bedeutet, die Unabhängigkeit von US-Clouds anstreben, ist klar: Die chinesische KI-Industrie ist kein Nachahmer mehr, sondern ein ernstzunehmender Taktgeber.
💸 Token-Kosten werden zur Kostenfalle für Unternehmen: Was früher eine fixe SaaS-Gebühr war, wird zunehmend zu variablem Usage-Pricing – und durch agentische Workflows explodieren die tatsächlichen Kosten pro Aufgabe. Während manche Entwickler bereits 500–800 Dollar monatlich an KI-Tools ausgeben, hinken viele CFOs und Geschäftsführer in Europa noch mit einem veralteten IT-Budget-Mindset hinterher.
🏗️ Europas eigentliches Problem ist nicht das Modell – es ist die Infrastruktur: 70 Prozent der europäischen Datenverarbeitung läuft auf amerikanischem Stack. Modelle wie Kimi K3 können lokal gehostet werden – aber Europa fehlt die Recheninfrastruktur dafür. Europas Chance liegt nicht im Bau eigener Frontier-Modelle, sondern im Aufbau einer souveränen Cloud- und Application-Schicht, die unabhängig von US- und China-Playern funktioniert.
LLMs sind überschätzt – sagt der Professor mit 40.000 Zitationen
2026/07/02
In dieser Episode sprechen wir mit Andreas Holzinger, Professor für Digital Transformation an der BOKU Wien, über sein Lebensthema: Human-Centered AI. Andreas forscht seit Jahrzehnten daran, wie KI nicht gegen den Menschen entwickelt werden sollte, sondern mit ihm – und erklärt, warum das Expertenwissen eines Försters genauso wertvoll ist wie jeder Datensatz, warum LLMs allein nicht die Zukunft sind, und weshalb er sich manchmal mehr Hausverstand und weniger künstliche Intelligenz wünscht.
🔁 KI braucht den Human-in-the-Loop – nicht trotzdem, sondern deshalb: Während die Tech-Welt lange davon träumte, den Menschen vollständig aus KI-Entscheidungen herauszuhalten, kämpft Andreas Holzinger seit über einem Jahrzehnt für das Gegenteil. Human-Centered AI bedeutet für ihn: Das Fachwissen einer Biologin oder eines Försters muss aktiv in KI-Systeme einfließen – als sogenannte „Knowledge Injection" – weil Daten allein nie das ganze Bild liefern.
⚠️ Erklärbarkeit ist keine Kür, sondern Pflicht: Ein Algorithmus, der ein Ergebnis liefert, das niemand nachvollziehen kann, ist in sicherheitskritischen Bereichen gefährlich – egal wie gut seine Performance ist. Andreas zeigt anhand von Medizin, Recht und autonomem Fahren, wo fehlende Transparenz zum echten Risiko wird, und warum Vertrauen in KI-Systeme nur durch Nachvollziehbarkeit entstehen kann.
🌍 Die Zukunft der KI liegt nicht in Texten, sondern in der Physik: LLMs sind mächtig – aber sie verstehen keine physische Welt. Andreas plädiert für einen Paradigmenwechsel hin zu KI-Systemen, die echtes Kontextwissen über reale Umgebungen besitzen und mit physikalischen Gesetzen arbeiten können. Denn die wirklich schweren Probleme der Menschheit – Ernährung, Klima, Gesundheit – lassen sich nicht mit Sprachmodellen allein lösen.
Kapital ist feministisch – Nina Wöss über FundF und Female Founders
2026/06/18
In dieser Episode sprechen wir mit Nina Wöss, Investorin und Co-Founderin des Venture Capital Fonds FundF, der gezielt in Startups mit mindestens einer Frau im Gründungsteam investiert. Nina erzählt, wie aus Community-Arbeit rund um Female Entrepreneurship ein eigener 28-Millionen-Euro-Fonds wurde, warum Kapital das wirksamste Werkzeug für mehr Diversität ist – und wie KI die Spielregeln im Startup-Investing gerade grundlegend verändert.
💰 Kapital schlägt Mentoring: Mentoring-Programme für Gründerinnen sind wertvoll, aber nicht ausreichend. Nina erklärt, warum der eigentliche Game Changer der Zugang zu Kapital ist: Wer beim ersten Investment rausfällt, kommt nie zu einer Series B. FundF setzt genau dort an – mit einem strukturierten Deal-Flow aus dem Female-Founders-Netzwerk und dem klaren Ziel, die Lücke schon in der frühesten Finanzierungsphase zu schließen.
🛡️ KI macht klassisches SaaS fast uninvestierbar: Die Frage „Kann das Anthropic morgen selbst anbieten?" ist für FundF zum zentralen Auswahlkriterium geworden. Nina beschreibt, warum reine B2B-SaaS-Modelle ohne Hardware-Komponente, proprietäre Daten oder Patente unter enormem Druck stehen – und warum der Fonds deshalb verstärkt auf Hardware-Software-Kombinationen in Climate Tech und Health setzt, wo Verteidigbarkeit langfristig gesichert ist.
🪞 Ähnlichkeitsbias blockiert Diversität im VC-System: Der Grund, warum trotz guter Gründerinnen wenig Kapital fließt, ist kein böser Wille, sondern ein strukturelles Problem: Investitionsentscheidungen werden von Personen getroffen, die unbewusst in Teams investieren, die ihnen ähnlich sehen. Nina benennt offen, dass auch KI daran bisher wenig ändert – weil die neue Technologie sich im selben männlich dominierten System bewegt.
Kein Tabula Rasa: Wie die ÖBB KI wirklich einführt
2026/05/21
In dieser Episode sprechen wir mit Karin Wegscheider, CIO bei der ÖBB Personenverkehr, über ihre ungewöhnliche Karriere vom Sprachwissenschafts-Studium über IBM bis zur Spitze der IT eines der größten Mobilitätsunternehmen Österreichs. Karin teilt ihre Erfahrungen, wie man KI in einem Großkonzern mit Jahrzehnte alten Legacy-Systemen strukturiert einführt – ohne in Panik zu verfallen und ohne sich in sinnlosen Schnellschüssen zu verlieren. Ein offenes, ehrliches Gespräch über Komplexität, Verantwortung und die Zukunft öffentlicher Mobilität.
🗺️ KI braucht eine Landkarte, keine Panik: Statt einzelne Use-Cases unkontrolliert aus den Fachbereichen hochpoppen zu lassen, setzt die ÖBB auf eine strukturierte AI-Use-Case-Landkarte. Karin erklärt, warum fünf ähnliche Use-Cases mit fünf verschiedenen Implementierungen am Ende mehr kosten als nutzen – und warum ein geordneter Prozess kein Verhinderer, sondern ein Beschleuniger ist.
🧠 Erfahrungswissen sichern, bevor es in Pension geht: Eine der drängendsten Herausforderungen bei der ÖBB ist das implizite Wissen, das erfahrene Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den nächsten Jahren mit in den Ruhestand nehmen werden. KI-gestützte Dokumentation – etwa durch mündliches Erklären im Tandem mit jüngeren Kolleginnen und Kollegen – soll dieses Wissen für alle verfügbar und nutzbar machen, bevor es verloren geht.
⚙️ Prozessautomatisierung ist unterschätzt – und KI macht sie mächtiger: Karin plädiert leidenschaftlich dafür, dass klassische Prozessautomatisierung noch längst nicht ausgereizt ist. KI gibt ihr eine neue Dimension, weil sie dort ansetzt, wo starre Entscheidungsbäume früher gescheitert sind. Der größte Hebel liegt nicht im öffentlichkeitswirksamen Chatbot, sondern in der stillen Effizienzsteigerung interner Abläufe.
„Risiko managen statt vermeiden" – Florian Tursky über KI, Politik & Österreichs Zukunft
2026/04/30
In dieser Folge begrüßen wir Florian Tursky – ehemaliger Digitalstaatssekretär Österreichs, Ex-Kabinettschef von Tirols Landeshauptmann Günther Platter und heute Acting Chairman des Vodafone Group Think Tanks sowie Partner in einem Family Office in der Schweiz.
🇦🇹 Österreichs Innovationskultur – besser als ihr Ruf, aber zu risikoscheu: Florian erklärt, warum Österreich technologisch gut aufgestellt ist, aber an einer tief verwurzelten Kultur der Entscheidungsvermeidung scheitert. Risikokapital, Scheiterkultur und der berühmte „KI-Pilotfriedhof" – was hält uns wirklich zurück?
📱 Der digitale Führerschein – Herzensproject & Politikerfolg: Wie schafft man es, Digitalisierung greifbar zu machen? Florian erzählt, warum der digitale Ausweis sein größtes Projekt war, welche bürokratischen Kämpfe dahintersteckten – und warum Datenschutz dabei der eigentliche Gamechanger ist.
🤖 Der Staat der Zukunft: Agentic, digital & bürgernah: Wie kommunizieren Bürger in 10 Jahren mit dem Staat? Florian skizziert seine Vision eines „Agentic State" – und warum Österreich jetzt die Weichen stellen muss, bevor die Privatwirtschaft den Staat technologisch abhängt.
Von Modellen zu Märkten, von Abhängigkeit zu Autonomie, von Theorie zu Industrie: Daniel Valtiner von Infineon im Gespräch
2026/04/16
🔓 Open Source vs. Power: Daniel Valtiner (Infineon) analysiert mit unsOpenClaw und proprietäre Riesen – wer gewinnt das Rennen um die digitale Souveränität?
🇪🇺 Europa 2036: Zwischen Commodity und Wettbewerbsvorteil. Werden Foundation-Modelle zum banalen Standard oder bleiben sie die ultimative Waffe im globalen Standortwettbewerb?
🏭 Industrie-Realität: Exponentielle Beschleunigung oder mühsamer Umbau? Ein Deep Dive in die „Intelligence Explosion“ und die Frage, ob uns globaler Wohlstand oder eine beispiellose Machtkonzentration bevorsteht.
Fei-Fei Li, World Models, Deep Seeks Modelle in den Modellen und starke KI Start-Ups aus Österreich
2026/02/27
Von Text zu Welten, von Raten zu Beweisen, von Warteschleife zu KI-Assistent: Diese Episode deckt drei Durchbrüche ab, die KI gerade transformieren.
🌍 Spatial Intelligence: Fei-Fei Lis World Labs lanciert "Marble" – KI, die begehbare 3D-Welten generiert. Cisco investiert.
🧮 System-2-Reasoning: Chinas DeepSeek Math V2 erreicht Goldmedaillen-Niveau bei der Mathe-Olympiade – und ist Open Source.
📞 Österreich-Spotlight: fonio.ai wächst von 0 auf €300K MRR in 14 Monaten und holt sich €3M in einer der größten Angel-Runden Europas.
Datensouveränität, watsonx und die echte KI-Revolution im Mittelstand?
2026/02/08
In dieser Folge sprechen wir mit Mathias Hess von IBM über die Dinge, die in der Enterprise-AI-Welt wirklich zählen – jenseits von ChatGPT-Hype und Pilotfriedhöfen.
Datensouveränität vs. CLOUD Act: Kann ein US-Konzern wie IBM echte digitale Souveränität liefern, während der CLOUD Act im Hintergrund lauert? Und wie positioniert sich Big Blue gegen Azure und AWS im europäischen Markt?
Vom Pilot zur Produktion: Während ChatGPT KI massentauglich gemacht hat, scheitern 70% der Unternehmensprojekte am Sprung in die Skalierung. Was macht IBM mit watsonx anders – und warum landen so viele KI-Initiativen auf dem "Pilot-Friedhof"?
Die 5-Jahres-Frage: Was muss IBM in den nächsten Jahren schaffen, um im KI-Rennen gegen OpenAI, Google und Co. relevant zu bleiben?
Meta kauft Manus, die AI-Arbeitswelt 2026 und intelligente Handtaschen auf der CES
2026/01/20
In dieser Folge tauchen wir tief in die tektonischen Verschiebungen der Tech-Welt ein. Von einem 2-Milliarden-Dollar-Blitzdeal in Singapur bis hin zu der Frage, ob dein nächster Kollege ein "Agent" ist.
Mark Zuckerberg schlägt zu: In nur 10 Tagen kaufte Meta das Startup Manus AI.
Wer ist Xiao Hong? Die Geschichte vom chinesischen Wunderkind, das ByteDance abblitzen ließ.
Geopolitischer Krimi: Warum der Deal zwischen Washington und Peking zum Drahtseilakt wird.
Vom Chatbot zum Agenten: Warum Manus mehr ist als nur ein ChatGPT-Klon und warum Beta-Keys für $14.000 gehandelt wurden.
Die Fed schlägt Alarm: AI bremst laut Neel Kashkari die Neueinstellungen bei US-Giganten.
Das Einstellungs-Paradox: Warum Unternehmen kaum entlassen, aber auch nicht mehr einstellen.
Die 25%-Regel: Wie AI-Agents die Arbeitskosten drastisch senken und wer die wahren Verlierer (und Gewinner) der Transformation sind.
Agentic AI: Willkommen im "Jahr des einsamen Agenten".
Die CES 2026 hat geliefert – und es wird kurios:
Peuty "Infinity": Eine 9.000-Dollar-Handtasche mit integriertem OLED-Display, die ihr Design per App an dein Outfit anpasst.
Beyond Fashion: Von treppensteigenden Staubsauger-Robotern (Roborock Saros) bis zu vibrierenden Ultraschall-Messern für die Küche.
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