
Werben im Podcast: Zentralasien-Tour Podcast
Dieser Podcast hat
104 Episoden
Sprache
GermanHerausgeber
Belinda und TizianExplizit
Nein
Erstellt am
2022/08/05
Neueste Episode
2026/07/06
Durchschnittsdauer
111 min.
Veröffentlichungsintervall
19 Tage
Beschreibung
Podcast über eine Fahrradtour von Karlsruhe nach Zentralasien und darüber hinaus – die Zentralasien-Tour: In diesem Podcast berichten wir regelmäßig und aktuell über unsere Entdeckungen und Herausforderungen auf dieser Radreise, erzählen von den Menschen, denen wir am Wegesrand begegnen und malen ein Bild von der so vielfältigen Natur und Landschaft auf dieser Erde. Außerdem ist die Einordnung von historischen und politischen Hintergründen zu unseren Reisezielen ein wichtiger Bestandteil dieses Podcasts. Und zuletzt gibt es in vielen Episoden einen FAQ-Teil zu allgemeinen praktischen Aspekten einer Radreise. Mehr unter www.zweiradlertouren.de.
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Podcast-Episoden
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Zieleinfahrt quer durch Deutschland (ZATP104)
2026/07/06
Tage 1443–1465 • Usedom – Karlsruhe • FAQ: Deutsche Rechtslage bezüglich Wildzelten •
Kapitelübersicht
Begrüßung: 00:00:00
FAQ: Deutsche Rechtslage bzgl. Wildzelten: 00:03:37
MV: Erste Eindrücke: 00:32:44
BB: Supermarktpreise: 00:44:39
ST: Zu Gast bei Freunden: 01:02:59
Letzte Ausrüstungswehwehchen: 01:15:39
TH: Deutschland im Niedergang?: 01:24:32
BY: Leute am Wegesrand: 01:57:16
BW: Deutsche Radinfrastruktur: 02:02:23
Der letzte Tag und Verabschiedung: 02:12:57Tage 1443–1465 • Usedom – Karlsruhe •
Wir sind zurück! Am Sonntag, den 5. Juli 2026 fahren wir um 16:00 Uhr vor dem Schloss Karlsruhe über die Start-Ziel-Linie unserer Tour – also genau dort, wo wir diese Tour vor mehr als vier Jahren, am 2. Juli 2022 um 12:00 Uhr gestartet hatten. Unsere Zieleinfahrt führte uns einmal diagonal durch Deutschland: Von Usedom ganz im Nordosten, über Berlin, Halle, entlang von Saale, Main und Neckar bis in unsere Heimat, den Schwarzwald ganz im Südwesten! In dieser Episode berichten wir von dieser Zieleinfahrt und damit von den letzten drei Wochen unserer Tour. Wir beschreiben, wie es sich anfühlt, nach vier Jahren erstmals wieder zurück nach Deutschland zu kommen und wie Deutschland auf uns gewirkt hat. Wir erzählen von Begegnungen mit Menschen, die beeindruckt sind, dass wir die ganze Strecke bis Karlsruhe noch mit dem Fahrrad (ohne e-Motor!) zurücklegen wollen. Aber auch von vielen Treffen mit alten und neuen Freunden, die sich in sehr ähnlichen Situationen befinden wie wir (bald), wodurch sich natürlich ein Austausch ergibt, der mehr auf einer Wellenlänge kaum sein könnte. Außerdem kündigen wir an, dass das Ende unserer Tour nun noch nicht ganz das Ende unseres Podcasts bedeutet – ihr werdet also auch nach dieser Episode nochmal von uns hören!
Mehr dazu:
Statistik der Tage 1443–1465
Route Usedom – Karlsruhe
Episodenseite mit BildergalerieFAQ-Teil: Deutsche Rechtslage bezüglich Wildzelten
Diese Episode beinhaltet mal wieder einen FAQ-Teil, in dem wir die folgenden Fragen beantworten:
Was sind die gesetzlichen Regelungen in Deutschland bezüglich Wildzelten?
Und wie immer:
Besucht uns auf unserer handgemachten Website www.zweiradlertouren.de! Dort findet ihr unter anderem Details zu unserer Route, Bilder, Videos, Statistiken und eine ausführliche Ausrüstungsliste.
Falls ihr dazu beitragen möchtet, dass wir weiterhin hochmotiviert sind, neue Podcast-Episoden zu produzieren, freuen wir uns sehr über Unterstützung via paypal.me/zweiradlertouren oder über Kritik, Lob und sonstige Anregungen oder Hinweise an [email protected]. Weitere Infos, wie ihr uns unterstützen könnt, gibt es auf unserer FAQ-Seite.
Wir schwingen uns dann mal wieder auf die Räder und sammeln weiter Kilometer :-)
Viele Grüße und bis zum nächsten Mal!
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Rund um Kaliningrad und die polnische Ostseeküste (ZATP103)
2026/06/21
Tage 1426–1442 • Klaipeda – Usedom • FAQ: Unsere Gepäckaufteilung •
Kapitelübersicht
Begrüßung: 00:00:00
Litauen: Umweg um Kaliningrad: 00:01:21
Polen: Der Nordosten: 00:06:45
Polen: Danzig: 00:20:47
Polen: Der Nordwesten: 00:39:02
FAQ: Unsere Gepäckaufteilung: 00:51:03
Verabschiedung von der Grenze: 01:15:34Tage 1426–1442 • Klaipeda – Usedom •
Wir verlassen die litauische Ostseeküste in Klaipeda, um einmal komplett außen um die russische Exklave Kaliningrad herum zu fahren. Anschließend stehen fast 800 km Polen auf dem Programm. Im Osten läuft das ganz gut, auf schönen Waldwegen durch die Rominter Heide und über angenehme Rail Trails. Außerdem bekommen wir Besuch von Tizians Bruder Nico, der uns drei Tage lang auf dem Fahrrad Gesellschaft leistet. Hinter Danzig werden wir nicht nur durch ständige Regenschauer, sondern auch sandige Wege ausgebremst und als wir wieder auf den Ostseeküstenradweg treffen haben wir den wahrlich nicht für uns alleine. Nach knapp zwei Wochen im 47. Land unserer Tour erreichen wir schließlich auf Usedom wieder Deutschland. Somit müssen wir nun nur noch Deutschland einmal fast komplett diagonal von Nordost nach Südwest durchqueren.
Mehr dazu:
Statistik der Tage 1426–1442
Route Klaipeda – Usedom
Episodenseite mit BildergalerieFAQ-Teil: Unsere Gepäckaufteilung
Diese Episode beinhaltet mal wieder einen FAQ-Teil, in dem wir die folgenden Fragen beantworten:
Welche Ausrüstung haben wir in welchen Packtaschen untergebracht, und wieso? • Hat das auch Nachteile bzw. würden wir in Zukunft etwas daran verändern?
Fußnoten und Links:
Karte zum legalen Übernachten im Wald in PolenUnd wie immer:
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Wir schwingen uns dann mal wieder auf die Räder und sammeln weiter Kilometer :-)
Viele Grüße und bis zum nächsten Mal!
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Wälder und Strände des Baltikums (ZATP102)
2026/05/26
Tage 1405–1425 • Narwa – Klaipeda • FAQ: Menstruationshygiene auf Langzeit-Radreise •
Kapitelübersicht
Begrüßung: 00:00:00
Estland: Allgemeines: 00:02:16
Estland: Peipussee: 00:09:48
Estland: Kocherschlauch: 00:16:39
Lettland: Einreise und Gauja-Nationalpark: 00:29:13
Lettland: In Riga: 00:35:44
Lettland: Kap Kolka: 00:45:53
Lettland: Ventspils–Liepaja: 00:52:30
Litauen: Radweg nach Klaipeda: 01:08:57
Wildlife: 01:10:40
FAQ: Menstruationshygiene auf Langzeit-Radreise: 01:13:35
Ausblick und Verabschiedung: 01:27:41Tage 1405–1425 • Narwa – Klaipeda •
In Narwa an der russischen Grenze beginnen wir unsere Fahrt durch die Baltischen Staaten. Wir waren schon 2019 mal mit den Rädern hier und doch wird uns alles andere als langweilig: Die endlosen Wälder, die nur von Vogelgezwitscher durchbrochene Ruhe, die endlosen menschenleeren Strände an den wunderschönen Küsten und Zeltplätze an kleinen Waldseen, die das Wort „idyllisch“ geradezu definieren. Außerdem entdecken wir an der allgemeinen Verbreitung von Radwegen und Lidl-Backtheken die Vorzüge Europas neu wieder. Trotzdem geht nicht alles glatt, wie unser Ringen um einen neuen Kocherschlauch zeigt.
Mehr dazu:
Statistik der Tage 1405–1425
Route Narwa – Klaipeda
Episodenseite mit BildergalerieFAQ-Teil: Menstruationshygiene auf Langzeit-Radreise
Diese Episode beinhaltet mal wieder einen FAQ-Teil, in dem wir die folgenden Fragen beantworten:
Wie ist die Auswahl an Damenhygieneprodukten in den verschiedenen Regionen Eurasiens und Ozeaniens? • Menstruationstasse und Menstruationsunterwäsche • Damenhygiene beim Camping. Probleme und Lösungen
Und wie immer:
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Wir schwingen uns dann mal wieder auf die Räder und sammeln weiter Kilometer :-)
Viele Grüße und bis zum nächsten Mal!
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Rückkehr nach Europa Teil II: Moskau und St. Petersburg (ZATP101)
2026/05/10
Tage 1392–1404 • Moskau – Narwa •
Kapitelübersicht
Begrüßung: 00:00:00
Moskau: Ankunft und Unterkunft: 00:01:19
Moskau: Metro und Stadtbild: 00:05:54
Moskau: Kosmonautenmusem und WDNCh: 00:11:32
Moskau: Kreml, Roter Platz, Gorki-Park: 00:20:51
Moskau: Wohlbefinden, Weltkriegsmusem, St.-Georgs-Band: 00:30:16
Zug Moskau–St. Petersburg: 00:46:02
St. Petersburg: Geschichte und Gebäude: 00:54:44
St. Petersburg: Russisches Miniaturwunderland: 01:02:08
St. Petersburg: Essen: 01:08:41
Radeln von St. Petersburg nach Narwa: 01:10:53
Verabschiedung: 01:21:57Tage 1392–1404 • Moskau – Narwa •
Nach sieben Tagen in der Transsibirischen Eisenbahn erreichen wir Moskau bei Regen, Wind und Kälte. Also erstmal ins Kosmonautenmuseum, das sich nicht nur als Rückzugsort vorm Wetter draußen lohnt. Schließlich streifen wir aber doch noch bei eisigem Wind über das WDNKh-Gelände, über Roten Platz und folgen der Moskva zum Gorki-Park. Nach zwei Nächten geht’s zurück zum Bahnhof und wieder mit dem Nachtzug in die wunderschöne alte Zarenstadt St. Petersburg mit ihren unzähligen Prachtbauten und Palästen. In St. Petersburg steigen wir auch wieder entgültig auf die Fahrräder und radeln in zweieinhalb Tagen die 180 km bis zur Grenze nach Estland. 1280 Tage nachdem wir sie zuletzt verlassen hatten, reisen wir schließlich bei der Stadt Narwa wieder in die EU ein und fühlen uns damit schon wieder wie fast wie zuhause, auch wenn wir noch einige Tausend Kilometer vor uns haben.
Mehr dazu:
Statistik der Tage 1392–1404
Route Moskau – Narwa
Episodenseite mit BildergalerieUnd wie immer:
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Rückkehr nach Europa Teil I: Die Transsibirische Eisenbahn (ZATP100)
2026/05/04
Tage 1380–1392 • Sokcho – Moskau • FAQ: How-To über unsere Rückkehr in die EU/Estland von Südkorea mit der Transsibirischen Eisenbahn •
Kapitelübersicht
Begrüßung: 00:00:00
Das russische e-Visum: 00:05:49
Fähre Sokcho-Wladiwostok: Buchung: 00:10:39
Fähre Sokcho-Wladiwostok: Die Fahrt: 00:19:24
Wladiwostok: Ankunft und Einreise: 00:28:53
Wladiwostok: Unterkunft und Sightseeing: 00:42:07
Transsib: Buchung: 01:02:52
Transsib: Einsteigen und Abfahren: 01:11:28
Transsib: Erste Nacht und Vasili: 01:16:34
Transsib: Die Geschichte der Transsib: 01:29:32
Transsib: Chabarowsk–Tschita: 01:38:38
Transsib: Um den Baikalsee: 01:47:49
Transsib: Irkutsk–Moskau: 01:52:45
Fazit: 02:04:54
Verabschiedung: 02:10:10Tage 1380–1392 • Sokcho – Moskau • Die Geschichte der Transsib •
Die Geschichte der Transsib
Mit unserer 100. Podcast-Episode sind wir zurück in der EU! Mehr als 10.800 km haben wir in den letzten drei Wochen zurückgelegt, um von Südkorea nach Estland zu kommen. Zugegebenermaßen sind wir das nicht alles mit dem Fahrrad gefahren, aber wir sind auch nicht geflogen. Stattdessen haben wir die längste Eisenbahnstrecke der Welt ausgenutzt: Die Transsibirische Eisenbahn! Und zum Jubiläum unserer 100. Episode und weil es so viel zu erzählen gibt, machen wir eine Doppelfolge draus! In dieser Episode starten wir daher mit der Fähre von Korea nach Wladiwostok. Verhöre bei der Einreise und Unsicherheiten, ob wir die Fahrräder in den Zug bekommen sorgen für eher unentspannte erste Tage. Erst als wir und die Fahrräder im Zug verstaut sind, können wir aufatmen; auch wenn das neu gewonnene Wohlgefühl bald durch den Zustieg einer Brigade junger russischer Soldaten geschmälert wird, mit denen wir uns für die folgenden sieben Tage den Wagon teilen, vorbei an zugefrorenen Flüssen, Dörfern aus Holzhäusern und unendlichen Birkenwäldern bis nach Moskau. Diese Episode soll sowohl Reisebericht als auch Reiseführer sein; wir berichten wie gewohnt unsere Erlebnisse, gehen aber auch ausführlich auf die organisatorischen Details dieser Rückfahrt ein.
Mehr dazu:
Statistik der Tage 1380–1392
Route Sokcho – Moskau
Episodenseite mit Bildergalerie
Artikel zur EpisodeFußnoten und Links:
Link zu unserem englischen FAQ-Artikel: How-To Report About Our Return to the EU/Estonia From South Korea by Trans-Siberian RailwayUnd wie immer:
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Südkorea: Das perfekte Transitland (ZATP099)
2026/04/09
Tage 1360–1377 • Busan – Sokcho •
Kapitelübersicht
Begrüßung: 00:00:00
Erste Eindrücke: 00:01:17
Pause in Busan: 00:09:41
Der Südkoreanische Fahrradpass: 00:13:47
Auf der Cross Country Cycle Road: 00:18:15
In den Bergen im Norden: 00:46:10
Kleines Fazit: 01:15:02
Verabschiedung: 01:19:18Tage 1360–1377 • Busan – Sokcho •
Mit der Fähre setzen wir von Japan in die Hafenstadt Busan im Südosten Südkoreas über. Damit kehren wir nach 9 Monaten wieder zurück aufs Asiatische Festland und fahren gleichzeitig nach über einem Jahr im Linksverkehr wieder auf der rechten Straßenseite. Wenn wir denn überhaupt mal auf Straßen fahren – denn Südkorea ist unter Radfahrern berühmt für sein gut ausgebautes Netz an Flussradwegen, das für ein asiatisches Land absolut einzigartig ist. Sogar weltweit einzigartig ist das Stempelsystem, in dem man spielerisch motiviert wird, auch wirklich möglichst viele der Radwege, die das Land zu bieten hat, abzufahren. Das macht Südkorea zum perfekten Transitland, denn auf den Flussradwegen lässt sich das Land ausgesprochen effizient und komfortabel durchqueren, wobei wir aber gleichzeitig am Wegesrand wenig Interessantes entdecken, was Südkorea als eigentliches Reiseziel lohnenswert machen würde. Und sobald wir das Radwegenetz mal verlassen, haben wir mit ziemlich unangenehmen Tunneln zu kämpfen, wodurch schließlich auch die Polizei auf uns aufmerksam wird. Und so sind die südkoreanischen Höhepunkte für uns zum einen die hübschen Pavillons, die absolut perfekte Zeltplätze sind, und zum anderen das ausgesprochen nette Zusammentreffen mit den Radreise-Kollegen Dai sowie Kyra & Michael.
Mehr dazu:
Statistik der Tage 1360–1377
Route Busan – Sokcho
Episodenseite mit BildergalerieUnd wie immer:
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Japanisches Bergstraßenroulette (ZATP098)
2026/03/24
Tage 1337–1359 • Ise – Shimonoseki • Die drei Schriften des Japanischen • FAQ: Populäre Radreiserouten von Europa nach Fernost •
Kapitelübersicht
Begrüßung: 00:00:00
Im Onsen: 00:01:31
Japanische Bergstraßen: 00:11:23
In Kyoto: Palast, Schrein, Tempel: 00:17:05
In Osaka: Burg, Fahrrad-Museum: 00:32:52
Kälte: 00:47:40
Auf Shikoku: 00:52:52
Der Shimanami Kaido: 01:08:50
Hiroshima: 01:17:26
Die letzten Tage auf Honshu: 01:27:08
Japanische Toiletten: 01:34:03
Japanische Schriften: 01:38:35
Fähre von Shimonoseki nach Busan: 01:48:29
FAQ: Die populärsten Radreiserouten in Eurasien: 01:50:28
Verabschiedung: 01:56:12Tage 1337–1359 • Ise – Shimonoseki •
Die drei Schriften des Japanischen
Die zweite Hälfte unserer Zeit in Japan erweist sich, wohl vor allem wegen eines anhaltenden Nordwindes, als kälter als die erste. Die kurze Hose verbleibt tief in den Packtaschen, stattdessen ziehen wir auch nachts im Schlafsack gerne mal noch die Daunenjacke an. Außerdem lassen wir uns auf ein Glücksspiel mit hohem Einsatz ein und ignorieren die Absperrungen und Warnschilder, denen zufolge der 1400 Meter hohe Pass am Mt. Tsurugi im Winter eigentlich geschlossen ist. Aber Japan wäre nicht Japan, wenn es diesen Bedingungen nicht auch einiges an Komfort entgegenzusetzen hätte. Beheizte Klobrillen zum einen, aber vor allem natürlich auch die mit heißem Quellwasser gespeisten Badehäuser, die berühmten Onsen, wärmen uns nicht nur auf, sondern kommen uns auch nach tagelangem Radeln ohne Dusche sehr gelegen! Abgesehen von den vielen, vielen verkehrsarmen Bergstraßen mit löblich angenehmen Steigungen beradeln wir auch die berühmteste Radroute Japans und erkunden die alte Kaiserstadt Kyoto ebenso wie das Shimano Bicycle Museum und das mit traurigem Ruhm bedachte Hiroshima.
Mehr dazu:
Statistik der Tage 1337–1359
Route Ise – Shimonoseki
Episodenseite mit BildergalerieFAQ-Teil: Populäre Radreiserouten von Europa nach Fernost
Diese Episode beinhaltet mal wieder einen FAQ-Teil, in dem wir die folgenden Fragen beantworten:
Karte der großen populären Radreiserouten von Europa nach Fernost
Fußnoten und Links:
Erster Teil unserer FAQ-Reihe zur Physik des Fahrrads (in Episode 70)Dritter Teil unserer FAQ-Reihe zur Physik des Fahrrads (in Episode 73) mit Schwerpunkt Geschichte des Fahrrads und Entwicklung der Gangschaltung Und wie immer:
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Japan im Winter: Land der früh untergehenden Sonne (ZATP097)
2026/03/03
Tage 1320–1337 • Auckland – Toba • Geschichte Japans •
Kapitelübersicht
Begrüßung: 00:00:00
Perfekter Start dank Air New Zealand: 00:01:17
Erste Radfahrtage von Narita nach Tokio: 00:11:15
Tokio: Einfahrt, Unterkunft, Stadtbild: 00:31:42
Hintergrund: Geschichte Japans: 00:45:48
Tokio: Meiji-Schrein und Kaiserpalast: 01:05:06
Einflüsse auf die Japanische Küche: 01:11:59
Ausfahrt aus Tokio und Pacific Cycle Road Teil I: 01:16:32
Bei Megu: 01:27:07
Auf zum Mount Fuji: 01:29:13
Pacific Cycle Road Teil II: 01:38:46
Müll: 01:45:22
Wie geht’s Tizians Fahrrad?: 01:51:09
Verabschiedung: 01:56:04Tage 1320–1337 • Auckland – Toba •
Geschichte Japans
Wir landen in Tokio-Narita bei 6 °C und Regen, aber nachdem wir einen Kilometer zu dem von Air New Zealand gesponserten Hotel gefahren sind, erwischen wir den vielleicht besten Start in ein neues Land den wir bisher hatten. Nicht nur wegen des Hotels und des Dinner- und Frühstücksbuffets, sondern auch weil am nächsten Morgen die Sonne scheint! Kalter, frischer Wind im Gesicht, aber blauer Himmel und wohlig-warme Sonnenstrahlen auf dem Rücken ist eine für uns lang vergessene Erfahrung, die uns beinahe die Glückstränen in die Augen treibt. Nach vier Tagen in Tokio machen wir uns auf zum vielleicht schönsten Berg der Welt und bewundern seine Kegelform mit verschneiter Spitze von allen Seiten. Anschließend folgen wir vor allem der Pazifikküste, wo wir auf etwa der Hälfte der Strecke auf Radwegen fahren können, die im krassen Kontrast zu den Radwegen in Neuseeland stehen. Wer Brutalismus mag: Japan hat die passenden Radwege dafür!
Mehr dazu:
Statistik der Tage 1320–1337
Route Auckland – Toba
Episodenseite mit BildergalerieUnd wie immer:
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Über sieben Hängebrücken musst du gehn (ZATP096)
2026/02/09
Tage 1305–1319 • Owhango – Auckland • FAQ: Tour-Statistik •
Kapitelübersicht
Begrüßung: 00:00:00
Kim, Owen und die Glühwürmer: 00:01:20
Die Tongariro Alpine Crossing: 00:14:58
50000 km: 00:33:49
Auf dem Timber Trail: 00:35:07
Am Waikato River: 00:43:35
Auf dem Hauraki Rail Trail: 00:48:58
Vor und in Auckland: 00:55:10
Fazit und Anmerkungen: 01:05:44
Wie teuer war Ozeanien für uns?: 01:20:42
Wie geht’s weiter?: 01:27:10
Flugvorbereitungen: 01:37:58
FAQ: Tour-Statistik: 01:47:55
Verabschiedung: 02:12:03Tage 1305–1319 • Owhango – Auckland •
Kim und Owen sind unsere Rettungsinsel in dem zweiwöchigen Meer aus Regen, über den wir bereits in der letzten Episode berichtet haben. Bei ihnen dürfen wir die Tage bis zum nächsten Sonnenschein aussitzen und Kim zeigt uns in dieser Zeit nicht nur ihre Farm, sondern auch einen magischen Ort voller „Glowworms“. Außerdem ermöglichst es uns Kim, den meistgewanderten Wanderweg Neuseelands zu bewandern, die Tongariro Alpine Crossing. Als das Wetter es endlich wieder zulässt, überschreiten wir nicht nur unsere 50.000-Kilometer-Marke, sondern erreichen auch den berühmten Timber Trail – ein 80 km langer Radweg durch abgelegene Waldgebiete, der vor allem auch mit den längsten und höchsten Radweg-Hängebrücken Neuseelands auftrumpft. Schließlich erreichen wir Auckland, wo unser Host Libby eine riesige Hilfe bei unseren Flugvorbereitungen ist – wofür wir wegen einer spontanen Flugplanänderung von Air New Zealand auch nicht besonders viel Zeit haben. Wohin unser Weiterflug geht? Auch das klären wir in dieser Episode auf!
Mehr dazu:
Statistik der Tage 1305–1319
Route Owhango – Auckland
Episodenseite mit BildergalerieFAQ-Teil: Tour-Statistik
Diese Episode beinhaltet mal wieder einen FAQ-Teil, in dem wir die folgenden Fragen beantworten:
Besprechung unserer bisherigen Tour-Statistik
Und wie immer:
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Viele Grüße und bis zum nächsten Mal!
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18.690 km Away From Home (ZATP095)
2026/01/26
Tage 1284–1304 • Nelson – Owhango •
Kapitelübersicht
Begrüßung: 00:00:00
Tasmans Great Taste Trail Teil 2: 00:00:43
Auf den Rainbow- und Molesworth-Routen: 00:05:16
Weg zur Fähre, Fähre und Wellington: 00:42:39
Remutaka Trail: 00:55:20
Hügelland und der TA: 00:59:41
Meilensteine: 01:07:01
Manawatu Gorge: 01:11:18
Bei David und Maureen: 01:21:03
Regenwetter ohne Ende: 01:35:04
Verabschiedung: 01:52:10Tage 1284–1304 • Nelson – Owhango •
Wir haben noch eine gute Woche Zeit, bevor unsere Fähre auf die Nordinsel geht – und die nutzen wir für einen ausgedehnten Schlenker über die Rainbow Road und Molesworth Route. Es ist ein spektakulärer Umweg in leerem unbewohntem Gebirgsland, durch karge weite Täler, entlang reißender türkiser Flüsse, über kurze aber sehr steile Pässe (darunter auch der höchste Pass Neuseelands) und das alles bei heftigen Sturmböen aus allen Richtungen. Dabei erinnert uns nicht nur die Landschaft, sondern auch die Qualität der Schotterstraßen an unsere Abenteuer in Zentralasien. Im Süden der Nordinsel erreichen wir an einer unscheinbaren Straßenkreuzung den Punkt unserer Tour, der am weitesten von unserem Tourstart am Karlsruher Schloss entfernt ist – ab jetzt geht’s also im Prinzip wieder Richtung Heimat! Ansonsten beschäftigt uns auf der Nordinsel bisher vor allem ein Thema: Regen. In den 10 Tagen seit der Fährüberfahrt haben wir die Sonne kaum gesehen, das Zelt nass einzupacken wird zum Standard. Doch zu unserem Glück werden wir von der neuseeländischen Gastfreundschaft nicht im Stich gelassen.
Mehr dazu:
Statistik der Tage 1284–1304
Route Nelson – Owhango
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Wir schwingen uns dann mal wieder auf die Räder und sammeln weiter Kilometer :-)
Viele Grüße und bis zum nächsten Mal!
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We(s)t Coast Wilderness (ZATP094)
2026/01/11
Tage 1264–1283 • Wanaka – Nelson • Neuseeland •
Kapitelübersicht
Begrüßung: 00:00:00
Bei Liz und Martyn: 00:01:50
Westküste: Übersicht und Zugang: 00:07:26
Westküste: Regen, Wald und Regenwald: 00:12:24
Hintergrund Neuseeland: 00:21:37
Westküste: Zelten: 00:41:32
Westküste: Der Kea: 00:50:02
Westküste: Gletscher: 00:55:02
Westküste: Straße und (Radreise-)Verkehr: 01:00:04
Westküste: West Coast Wilderness Trail: 01:05:12
Westküste: Weihnachten mit Meerblick: 01:13:49
Westküste: Pancake Rocks und Seebären: 01:18:49
Am Buller River: 01:24:14
Ein paar Worte über Regenkleidung: 01:30:21
Tasmans Great Taste Trail: 01:35:11
Verabschiedung: 01:54:41Tage 1264–1283 • Wanaka – Nelson •
Neuseeland
Nach der recht alpin-trockenen Region Otago brechen wir auf zur Westküste der Südinsel – und die Landschaft ändert sich einmal komplett. Hier strotzt alles nur so vor feuchtem, grünem, wucherndem Urwald. Der Wald besteht aus vermoosten Laubbäumen und großen Baumfarnen. Es ist ein gemäßigter Regenwald und entsprechend regnet es übers Jahr auch ungefähr viermal mehr als in Deutschland. Gleichzeitig schieben sich Gletscher von den Neuseeländischen Alpen bis in den Regenwald herunter. Es ist nicht nur die verregnetste, sondern auch die am dünnsten besiedelte Region Neuseelands, durch die wir hier gefahren sind. Wir berichten in dieser Episode davon, wie wir mit dem Regen klargekommen sind, von den frechen Keas und vom Herzstück der Westküste aus Radfahrersicht: Dem West Coast Wilderness Trail!
Mehr dazu:
Statistik der Tage 1264–1283
Route Wanaka – Nelson
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Wir schwingen uns dann mal wieder auf die Räder und sammeln weiter Kilometer :-)
Viele Grüße und bis zum nächsten Mal!
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Neuseeland: Radwege des Südens (ZATP093)
2025/12/15
Tage 1250–1263 • Sydney – Wanaka •
Kapitelübersicht
Begrüßung: 00:00:00
Flug und Einreise: 00:01:23
Queenstown und Lake Wakatipu: 00:17:16
Am Kawarau River: 00:22:19
Lake Dunstan und Roxburgh Gorge Trail: 00:39:29
Otago Central Rail Trail und Danseys Pass: 00:53:30
Alps to Ocean Trail: 01:06:31
Omarama und Lindis Pass: 01:18:31
Wanaka: 01:35:47
Camping in Neuseeland: 01:44:36
Verabschiedung: 01:54:07Tage 1250–1263 • Sydney – Wanaka •
Unser Start ins 41. Land der Tour war wirklich phänomenal! Von den 435 Kilometern, die wir in den ersten 9 Tagen in Neuseeland zurückgelegt haben, entfielen 69% auf Radwege und 26% auf Straßen mit so gut wie keinem Verkehr. Und WAS für Radwege das waren! Mitunter die coolsten, die wir je fahren durften. Es ging los mit den Queenstown Trails, später folgten darauf noch der Otago Central Rail Trail und der berühmte Alps2Ocean Trail. Aber der schönste, angenehmste und durchdachteste Radweg, bei dessen Konstruktion man sich spürbar richtig Mühe gegeben und auch keine Kosten und Mühen gescheut hat, war der Lake Dunstan Trail, der auch dadurch heraussticht, dass er butterweich geschottert ist. Dabei führen die Radwege durch wunderschöne, alpine Berglandschaften, entlang von türkisen klaren Seen und Flüssen und durch unendliche Blumenmeere (von denen die meisten allerdings leider aus invasiven Arten bestehen). Und zu alledem versüßen uns auch noch eine ganze Reihe netter Warmshowers-Hosts und ihre Freunde mit ihrer Gastfreundschaft und interessanten Geschichten die ersten Tage im neuen Land!
Mehr dazu:
Statistik der Tage 1250–1263
Route Sydney – Wanaka
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Wir schwingen uns dann mal wieder auf die Räder und sammeln weiter Kilometer :-)
Viele Grüße und bis zum nächsten Mal!
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Englisches Wetter in New England (ZATP092)
2025/11/30
Tage 1225–1249 • Casino – Sydney •
Kapitelübersicht
Begrüßung: 00:00:00
Anm. 1: Der Lion’s und Rotary Club: 00:00:59
Anm. 2: Abwasser ohne Wasserleitungen: 00:04:44
Gefährliche Tiere in Australien: 00:07:16
Bei Carl und Cindy: 00:21:29
Bei Jack und Mafalda am Kangaroo River: 00:27:38
Aufstieg nach Armidale: 00:36:15
Abstieg nach Newcastle: 00:45:29
Zurück an der Küste: 01:03:48
Einfahrt nach Sydney: 01:16:20
Bei Sue, Jen und Tilly: 01:23:16
Einmal quer durch Sydney zu Stephen: 01:31:28
Fazit Australien: 01:45:19
Verabschiedung: 01:51:22Tage 1225–1249 • Casino – Sydney •
Nach dem Northern Rivers Rail Trail fahren wir in das Tal des Kangaroo Rivers und verbringen zwei zauberhafte Tage im Landhaus von Jack und Mafalda in der Natur. Anschließend geht es für uns hoch in die Berge, durch Wälder und vorbei an mächtigen Wasserfällen nach Armidale in New England, wo wir mit standesgemäßem Regenwetter bei frischen Temperaturen empfangen werden. Zurück an der Küste kommen wir wieder in den Genuss einer ganzen Reihe von Warmshowers-Hosts und erreichen schließlich unser Ziel in Australien: Sydney. Wir verbringen eine knappe Woche in der Stadt, bereiten uns auf den Flug rüber nach Neuseeland vor, machen ein bisschen Sightseeing und haben eine tolle Zeit bei Sue, Jen, Tilly und Stephen. Das ist definitiv ein angemessener Abschluss unseres dreimonatigen Australien-Aufenthalts!
Mehr dazu:
Statistik der Tage 1225–1249
Route Casino – Sydney
Episodenseite mit BildergalerieFußnoten und Links:
Ergebnisse der Umfrage in der WhatsApp-Gruppe Cycling East aus dem Herbst 2025Und wie immer:
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Wir schwingen uns dann mal wieder auf die Räder und sammeln weiter Kilometer :-)
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Angriff des Killer-Flötenkrähenstars (ZATP091)
2025/11/10
Tage 1208–1225 • Munduberra – Casino • Beuteltiere •
Kapitelübersicht
Begrüßung vom Lachenden Hans: 00:00:00
Was sind Rail Trails?: 00:05:20
Wondai und der Kilkivan–Kingaroy Rail Trail: 00:09:06
Die Magpies: 00:15:42
Kingaroy und Nanango: 00:21:59
Auf dem Brisbane Valley Rail Trail: 00:25:51
Aldi: 00:40:41
Brisbane: Einfahrt und Hosts: 00:47:47
Brisbane: Das Pechtropfenexperiment: 00:55:54
Brisbane: ÖPNV und Brisbane River: 01:03:44
Hintergrund Beuteltiere: 01:07:00
Was der australische Staat alles liefert: 01:16:18
Warmshowers-Hosts südlich von Brisbane: 01:19:36
Northern Rivers Rail Trails und radeln am Strand: 01:34:08
Verabschiedung: 01:44:22Tage 1208–1225 • Munduberra – Casino •
Beuteltiere
Nach dem Outback kehren wir in dieser Episode in die Nähe der Ostküste zurück. Wir folgen diversen mehr oder auch weniger familienfreundlichen Rail Trails und dank einer ganzen Reihe von fantastischen Warmshowers-Hosts im Raum Brisbane können wir nach 40 Zeltnächten am Stück auch mal wieder in einem Bett schlafen und uns gleichzeitig ein wenig tiefer mit den Australiern über ihr Land austauschen. Wir baden nach langer Zeit mal wieder im Meer und fahren kilometerlang (bei Ebbe) auf einem Traumstrand am Wasser entlang. Außerdem sehen wir uns scheinbaren und tatsächlichen Angriffen diverser Vögel ausgesetzt und besprechen nebenbei, was an der Beuteltierfauna eigentlich so speziell ist.
Mehr dazu:
Statistik der Tage 1208–1225
Route Munduberra – Casino
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Wir schwingen uns dann mal wieder auf die Räder und sammeln weiter Kilometer :-)
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Und täglich hüpft das Känguru (ZATP090)
2025/10/24
Tage 1185–1208 • Hughenden – Munduberra • Kamele in Australien •
Kapitelübersicht
Begrüßung: 00:00:00
Kamele in Australien: 00:06:26
Hitze: 00:17:20
Kängurus: 00:24:44
Geschenke an Rest Areas: 00:29:59
Outback Towns: 00:41:10
Wasserkapazitäten: 01:02:31
Flucht vor Gewitter: 01:06:51
Schotter, Fliegen und Zecken: 01:12:23
Wasser (Gewitter, Trinkwasser, Pool): 01:21:02
Wildcamping und Farmbesuch: 01:27:03
Outback-Statistik: 01:36:43
Zelteinpack-Revolution: 01:40:58
Verabschiedung: 01:46:34Tage 1185–1208 • Hughenden – Munduberra •
Kamele in Australien
1800 km Outback liegen hinter uns! Es war heiß, die Distanzen zwischen Ortschaften (und Wasserquellen) gewaltig und die Schotterabschnitte nicht immer im besten Zustand. Aber der Wind war uns überwiegend hold, Kakadus, Emus und unzählige Kängurus sorgten für Unterhaltung und die Ruhe, Einsamkeit und der geringe bis völlig fehlende Verkehr waren genau das, was wir nach fast einem Jahr in Südostasien gebraucht haben! 1800 km Outback bedeuten 1800 km Natur – und dafür zahlen wir gerne den Preis, 32 mal in Folge zu zelten (ein neuer Rekord!) und ständig viele Liter Wasser und viele Kilogramm Lebensmittel mit uns rumzuschleppen. Und wenn man doch mal Menschen antrifft, sind das stets sehr nette und gastfreundliche Begegnungen, die genauso typisch für das Outback sind wie die Rinder hinter den Cattle Grids!
Mehr dazu:
Statistik der Tage 1185–1208
Route Hughenden – Munduberra
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