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Akazienzendo Podcast

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Dieser Podcast hat
40 Episoden
Sprache
German
Herausgeber
Akazienzendo
Explizit
Nein
Erstellt am
2024/03/03
Neueste Episode
2026/02/01
Durchschnittsdauer
39 min.
Veröffentlichungsintervall
13 Tage

Beschreibung

Herzlich Willkommen beim Akazienzendo Podcast! Hier veröffentlichen wir Dharma-Vorträge von unserem Lehrer Bernd Bender und unseren Gäst:innen, sowie angeleitete Meditationen. Akazienzendo ist eine Berliner Sangha mit einer internationalen Community. Wir sind ein gemeinnütziger Verein und mit dem San Francisco Zen Center assoziiert. Akazienzendo versteht sich als ein Ort der Stille. Wo wir die Menschlichkeit, die wir alle teilen und die uns im Innersten verbindet, erfahren können. 

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Der Ozean des Bewusstseins
2026/02/01
Bernd Bender, Dharma-Vortrag am 25. Januar 2026, Zen-Tag im Akazienzendo, Berlin Wissen wir, dass wir im Ozean unseres Bewusstseins schwimmen? Die Yogacara-Schule, allen voran die Meditationsmeister Asanga und Vasubandhu, entwickelte eine komplexe Sichtweise des menschlichen Bewusstseins, die es uns erlaubt, die Tiefen des menschlichen Geistes in Praxis auszuloten. Als Auftakt einer intensiveren Auseinandersetzung mit der Lehre Vasubandhus in den kommenden Wochen entfaltet Bernd die ersten beiden Verse aus dessen Schrift Dreißig Verse über das Bewusstsein. Dabei richtet Bernd den Blick vor allem auf manas, das reflektierende Ich-Bewusstsein. Die Funktionsweise von manas zu verstehen, kann uns zeigen, dass unser Ich innerhalb eines größeren Feldes von Gewahrsein auftaucht. Wir schwimmen nicht nur im Ozean – wir sind dieser Ozean selbst. Im Vortrag erwähnt werden: - "Aware – Reise ins Bewusstsein", 3sat-Dokumentation - "Helgoland. Wie die Quantentheorie unsere Welt verändert" von Carlo Rovelli Support the show
Zen in English: Resting in Impermanence and Spaciousness
2026/01/18
Bernd Bender, Dharma talk on November 3rd at Kaisanji, Serifos Bernd opens his talk with a Zen dialogue between brothers Yunyan and Daowu. As Yunyan is sweeping the yard, Daowu passes by and remarks, “Too busy.” Yunyan replies, “You should know there is always one who is not busy.” Drawing out the implications of this exchange for practice, Bernd presents two fundamental aspects of resting completely. Firstly, we can give direction to our body-minds by learning to rest in the immediate presence of life, surrendering to the impermanence of each moment. Secondly, we can learn to rest in the spaciousness of mind, thereby realizing that each moment is inherently wide and open. The more this spaciousness is sensed, the more it becomes clear that what we are looking at is the other half of ourselves. Support the show
Meditation: Den inneren und äußeren Raum zugleich erspüren
2026/01/04
Bernd Bender, angeleitete Meditation am 06. Oktober 2025 im Akazienzendo, Berlin  In dieser Meditation leitet uns Bernd hinein in das Spüren unseres Körpers von innen heraus. Der Körper zeigt sich nicht als fest umrissenes, anatomisches Objekt, sondern er erscheint im Fließen unserer Aufmerksamkeit. Neben der Körpererfahrung tauchen darin auch Gefühle, Emotionen und Gedanken auf, die gemeinsam den dynamischen, inneren Raum unserer Aufmerksamkeit ausmachen. In Zazen lassen wir zugleich einen Teil unserer Aufmerksamkeit nach außen fließen. Ein räumliches Gefühl entsteht, das über die gespürten Grenzen unseres Körpers hinausgeht. So können wir ein subtiles Feld der Aufmerksamkeit erspüren, in dem innerer und äußerer Raum gleichzeitig auftauchen. Durch Übung können wir lernen, in diesem Feld zu ruhen. Support the show
Genau so, wie es ist
2025/12/23
Bernd Bender, Dharma-Vortrag am 21. Dezember 2025, Zen-Tag im Akazienzendo, Berlin Wie praktizieren wir mit Scheitern? Etwa dann, wenn wir hinter unsere „Standards“ als Zen-Praktizierende zurückfallen? Oder anders gefragt, wie ein Mönch den Meister Baozhi: „Was geschieht, wenn eine erleuchtete Person in Verwirrung gerät?“ Baozhis Antwort: „Ein zerbrochener Spiegel spiegelt keine Bilder mehr. Gefallene Blüten steigen nur selten zurück in den Baum.“ Bernd beginnt seinen Vortrag mit dieser Zen-Geschichte aus dem 8. Jahrhundert und macht drei Ebenen aus, auf denen sie verstanden werden kann. Moralisch gelesen fordert sie dazu auf, sich unheilsamer Geisteszustände und Handlungen zu enthalten. Auf einer nicht-dualistischen Ebene versteht sie Dōgen Zenji, der im Kapitel Daigo seines Shōbōgenzō auf die Geschichte Bezug nimmt, und der hervorhebt, dass Erleuchtung und Verblendung als zwei Aspekte der Erfahrung des Hier und Jetzt angesehen werden müssen. Bernd wiederum geht in mehreren Anläufen der Frage nach, was uns Baozhi und der Mönch über unsere Praxis im Alltag lehren können. Zur Sprache kommen dabei sowohl die oft herausfordernde Einsicht in die Alternativlosigkeit unserer unmittelbaren Erfahrung, als auch der unüberschaubare Reichtum an Ursachen und Bedingungen, auf deren Grundlage alles, was unsere Erfahrung ausmacht, in die Lebendigkeit tritt. Hierbei werden auch die „Landkarten“ des menschlichen Bewusstseins besprochen, die uns die Yogachara-Schule an die Hand gibt, um unsere Erfahrung tiefer und tiefer zu verstehen. All dies macht deutlich: Praxis ist keine safe zone. Vielmehr macht sie uns mit der Unbeständigkeit und tiefen Komplexität jedes Moments vertraut. Ob Spiegel der Erleuchtung oder Scherben im Geist, die Haltung des Zazen gibt uns die Kraft, unsere Erfahrung, genau so wie sie ist, zuzulassen. Support the show
Meditation: Der Spiegel des Geistes
2025/12/14
Bernd Bender, angeleitete Meditation am 25. Mai 2025 im Akazienzendo, Berlin In dieser angeleiteten Meditation wenden wir mit Bernd unsere Bewusstheit nach innen und spüren unseren lebendigen, atmenden Körper. Ohne Kommentare und Präferenzen erlauben wir uns, in der unmittelbaren, alltäglichen Erfahrung zur Ruhe zu kommen. Indem wir mit der Aufmerksamkeit auf diese Weise nach innen gehen, öffnen wir sie zugleich nach außen hin. Die unverstellte Natur unseres Geistes offenbart ein weites Feld, in dem wir das Kommen und Gehen aller Erfahrungen spüren können. Alles verändert sich in diesem nicht-veränderlichen Spiegeln des Geistes. Nicht der stille Spiegel ist seine Natur, sondern dieser Spiegel zusammen mit allem, was darin auftauchen mag. Nichts existiert außerhalb, nichts existiert innerhalb. Wenn wir in diesem Spiegeln ruhen, haben Begriffe wie „innen“ und „außen“ ihren Sinn verloren. Support the show
Freude und Leichtigkeit
2025/11/30
Bernd Bender, Dharma-Vortrag am 23. November 2025, Zen-Tag im Akazienzendo, Berlin Dōgen Zenji schrieb, „Zazen bedeutet nicht Meditation. Es ist das Tor der Freude und Leichtigkeit.“ In seinem Vortrag setzt Bernd diesen überraschenden Satz in Dialog mit einer anderen Aussage Dōgens, in der er seinen Wunsch für alle Praktizierenden formuliert, sie mögen „lernen, im Feld des Geistes zu ruhen.“ Bernd führt aus, wie wir das Feld des Geistes erfahren und inwiefern das „Tor der Freude und Leichtigkeit“ als eben jenes Feld des Geistes verstanden werden kann. Zazen ist kein Mittel, einen bestimmten meditativen Zustand oder ein anderes unserer vielen Ziele zu erreichen. Zugleich wird Zazen nicht durch bestimmte Methoden erreicht. Zazen ruht in der unmittelbaren Lebendigkeit dieses Moments, an dem wir nichts verändern müssen. In diesem Sinn ist Zazen Ausdruck der Freiheit nicht von etwas, sondern der Freiheit in genau dem, was ist. Support the show
Zen in English: The Koan of Just Sitting and the Womb of Light
2025/11/16
Bernd Bender, Dharma talk on August 23rd 2025 on the occasion Kagyü Mönlam, The Great Prayer Festival, at Bodhicharya, Berlin In his dharma talk at Bodhicharya Berlin, Bernd speaks about the peculiarities of Zen-Buddhist culture and the practice of „Just Sitting.“ In the second part, Bernd offers what he calls a meditation experiment, in which one of the very brief and poetic Zen teachings is explored as a meditation instruction. In this case it is Keizan Zenji‘s „To sit Zazen is to sit in the womb of light.“ This teaching evokes a positive, motherly, nurturing energy, and a sense of being guarded, held and safe. When you rest in the immediate presence of your experience, can you sense these qualities? Like the child in the womb, life is given to us moment after moment. From this, gratitude arises naturally. Support the show
Der Weg des Erbarmens aller Wesen
2025/11/02
Bernd Bender, Dharma-Vortrag am 26. Oktober 2025, Zen-Tag im Akazienzendo, Berlin An diesem ganz besonderen Zen-Tag haben wir eine Ordinations-Zeremonie (Jukai) gefeiert, in der Laienpraktizierende die Bodhisattva-Gelübde empfangen. Als Auftakt hierzu spricht Bernd über eine Passage aus dem Skript der Zeremonie.  „Alle Wesen sind deine Lehrerinnen und Lehrer. Lasse dich nicht beirren. Dies ist der Weg des Mitgefühls und des Erbarmens für alle fühlenden Wesen und alle Existenz.“ Alle Menschen und alle Wesen gehen diesen Weg, wollen sich geborgen fühlen, glücklich sein und frei von Leiden. Es gibt keinen anderen Weg, und manche lassen sich darin ordinieren. In diesem Sinne, so Bernd, sind die buddhistischen Gelübde nicht „buddhistisch,“ sondern das Normalste überhaupt. Nur sehen wir das Normalste meist nicht. Im weiteren Verlauf seines Vortrags geht Bernd auf verschiedene Dimensionen  der Unterlassungsgelübde ein, die Fallstricke des Zynismus und der Verurteilung, inwiefern gerade das Scheitern das Tor des Mitgefühls öffnen kann, und wie die Gelübde als eine Beschreibung von Zazen verstanden werden können. Support the show
Meditation: Das Feld des Geistes spüren
2025/10/19
Bernd Bender, angeleitete Meditation am 05. Mai 2025 im Akazienzendo, Berlin In diesem Meditationsexperiment führt uns Bernd immer tiefer in die Unmittelbarkeit unserer Erfahrung hier und jetzt. In die Tiefe und Ruhe des direkten Spürens zu gehen bedeutet, unser Gewahrsein über diesen atmenden Körper hinausgehen zu lassen, und nach und nach alle Phänomene als Teile eines gemeinsamen Feldes zu erfahren. Dōgen Zenji zufolge bedeutet dies, tief vertraut zu werden mit dem Feld des Geistes. Support the show
Zen in English: All is mind, yet something is missing
2025/10/05
Bernd Bender, Dharma talk, February 16, 2025, Akazienzendo online In this dharma talk, Bernd explores the understanding of mind in Zen Buddhist practice. While we usually think of the mind as something located in the brain, Buddha Dharma presents us with a radically different view: all beings and all things are essentially mind. Bernd draws on a passage from Dōgen Zenji’s Genjōkōan to illuminate this teaching. „When dharma does not fill your whole body and mind, you think it is already sufficient. When dharma fills your body and mind, you understand that something is missing.“ (the full passage is provided below) Our perception is radically limited. We can never fully see the infinity of varieties that is all things. Realizing this irreducible limitation of our minds can be a gateway to humbleness and amazement, as the abundance of life reveals itself in every moment. „When dharma does not fill your whole body and mind, you think it is already sufficient. When dharma fills your body and mind, you understand that something is missing. For example, when you sail out in a boat to the midst of an ocean where no land is in sight, and view the four directions, the ocean looks circular, and does not look any other way. But the ocean is neither round nor square; its features are infinite in variety. It is like a palace. It is like a jewel. It only looks circular as far as you can see at that time. All things are like this. Though there are many features in the dusty world and the world beyond conditions, you see and understand only what your eye of practice can reach. In order to learn the nature of the myriad things, you must know that although they may look round or square, the other features of oceans and mountains are infinite in variety; whole worlds are there. It is so not only around you, but also directly beneath your feet, or in a drop of water.“ Support the show
Herzsutra IV: Die fünf Skandhas
2025/09/21
Bernd Bender, Kurs zum Herz-Sutra, 4. Treffen am 17. Februar 2025 im Akazienzendo, Berlin Wir veröffentlichen hier das vierte und letzte Treffen des Herz-Sutra-Kurses, den Bernd bereits Anfang des Jahres im Akazienzendo gehalten hat. Anstatt die bisweilen rätselhaften Zeilen dieser Quintessenz der prajna paramita Sutren nur auszulegen, steht im Zentrum des Kurses die Idee, das Herz-Sutra als konkrete Anleitung für unsere Praxis verstehen zu lernen. Bernd beginnt mit einer angeleiteten Meditation, in der er durch die fünf Skandhas führt, und zwar in der Reihenfolge des direkt spürenden und berührten Körpers (oder Form), der Empfindungen, der Wahrnehmungen, der Impulse und des Bewusstseins. Im Anschluss geht er in seinem Vortrag darauf ein, dass das Bewusstsein die übrigen vier Skandhas in ein lebendiges Feld integriert und so den Zusammenhang unseres Erlebens stiftet. Dass wir die Welt und unser Gegenüber nicht direkt kennen, sondern nur unser komplexes, durch die Skandhas vermitteltes Erleben, kann zur Praxis des Anfänger-Geists führen, zu einer ethischen Haltung des Nicht-Festhaltens unserer Ansichten und Erwartungen und einer tiefen Erfahrung der Frische und Lebendigkeit des gegenwärtigen Augenblicks. Noch ein Hinweis: Während der angeleiteten Meditation kommt es naturgemäß immer wieder zu längeren Pausen in der Aufnahme. Deshalb haben wir Kapitelmarker eingefügt, mit denen ihr falls gewünscht in der Aufnahme springen könnt. Support the show
Herzsutra III: Unser Leben wird uns jeden Moment neu geschenkt
2025/09/14
Bernd Bender, Kurs zum Herzsutra, 3. Treffen am 10. Februar 2025 im Akazienzendo, Berlin Wir veröffentlichen hier das dritte von vier Treffen des Herzsutra-Kurses, den Bernd Bender bereits Anfang des Jahres im Akazienzendo gehalten hat. Anstatt die bisweilen kryptischen Zeilen dieser Quintessenz der prajna paramita Sutren nur auszulegen, steht im Zentrum des Kurses die Idee, das Herzsutra als konkrete Anleitung für unsere Praxis verstehen zu lernen. In der dritten Folge beginnt Bernd wieder mit einer angeleiteten Meditation, in der er uns tiefer und tiefer in das körperliche Spüren von Berührung führt, diesmal vor dem Hintergrund eines großen Schenkungsgeschehens, in dem uns unser Leben von Moment zu Moment geschenkt wird. Die Atemzüge, der spürende Körper sind verbunden mit der Atmosphäre, mit der Erde, und ebenso wie sie, schenken auch wir der Atmosphäre und der Erde Leben. Die Meditation führt in die Weite des Gewahrseins, bis hin zur Unterscheidung zwischen Selbst 1 und Selbst 2. Im Anschluss erzählt Bernd seine Version der Geschichte von Dongshan Liangjies Erwachen. Es ist auch eine Geschichte über den Perspektivwechsel vom Selbst 1 zum Selbst 2 und die Einsicht darin, dass beide nicht voneinander getrennt sind. Noch ein Hinweis: Während der angeleiteten Meditation kommt es naturgemäß immer wieder zu längeren Pausen in der Aufnahme. Deshalb haben wir Kapitelmarker eingefügt, mit denen ihr falls gewünscht in der Aufnahme springen könnt. Support the show
Herzsutra II: Lebendiges Verstehen von Leerheit
2025/09/07
Bernd Bender, Kurs zum Herzsutra, 2. Treffen am 27. Januar 2025 im Akazienzendo, Berlin Wir veröffentlichen hier das zweite von vier Treffen des Herzsutra-Kurses, den Bernd bereits Anfang des Jahres im Akazienzendo gehalten hat. Anstatt die bisweilen kryptischen Zeilen dieser Quintessenz der prajna paramita Sutren nur auszulegen, steht im Zentrum des Kurses die Idee, das Herz-Sutra als konkrete Anleitung für unsere Praxis verstehen zu lernen. In der zweiten Folge beginnt Bernd mit einer angeleiteten Meditation, in der er uns tiefer und tiefer in das körperliche Spüren von Berührung führt. Der spürende, berührbare Körper ist nichts anderes als Form, und damit zugleich das Eingangstor zu einem lebendigen Verstehen von Leerheit. Der Körper existiert nicht abgetrennt von dem, was ihn berührt, und was auch immer ihn berührt, existiert nicht abgetrennt von dem berührten Körper. Zuletzt stellt Bernd seine Unterscheidung von Selbst 1, dem engen, abgetrennten Selbst, und Selbst 2, dem weiten, fließenden Selbst, vor. An dieser Stelle sei zusätzlich auf die Podcastfolge vom 06. April mit dem Titel „Getrenntes Selbst und verbundenes Selbst“ verwiesen. Noch ein Hinweis: Während der angeleiteten Meditation kommt es naturgemäß immer wieder zu längeren Pausen in der Aufnahme. Deshalb haben wir Kapitelmarker eingefügt, mit denen ihr falls gewünscht in der Aufnahme springen könnt. Support the show
Herzsutra I: Form ist körperliches Spüren
2025/08/31
Bernd Bender, Kurs zum Herzsutra, 1. Treffen am 27. Januar 2025 im Akazienzendo, Berlin Wir veröffentlichen hier das erste von vier Treffen des Herzsutra-Kurses, den Bernd bereits Anfang des Jahres im Akazienzendo gehalten hat. Anstatt die bisweilen kryptischen Zeilen dieser Quintessenz der prajna paramita Sutren nur auszulegen, steht im Zentrum des Kurses die Idee, das Herzsutra als konkrete Anleitung für unsere Praxis verstehen zu lernen. In der ersten Folge führt Bernd eine angeleitete Meditation, die sich der Erfahrung des Nicht-Selbst (anatta) über den Weg der fünf Skandhas und das Aufspannen des offenen Gewahrseins nähert.  Noch ein Hinweis: Während der angeleiteten Meditation kommt es naturgemäß immer wieder zu längeren Pausen in der Aufnahme. Deshalb haben wir Kapitelmarker eingefügt, mit denen ihr falls gewünscht in der Aufnahme springen könnt. Support the show
Meditation: Im Hören einfach nur das Hören
2025/08/17
Bernd Bender, angeleitete Meditation am 07. Juli 2025 im Akazienzendo, Berlin In dieser angeleiteten Meditation führt Bernd Schritt für Schritt durch die Instruktion, die der erfahrene Praktizierende Bahiya vom Buddha erhielt: „Im Hören gibt es einfach nur das Hören, im Sehen einfach nur das Sehen, im Riechen einfach nur das Riechen, im Schmecken einfach nur das Schmecken, im Spüren mit dem ganzen Körper einfach nur das Spüren mit dem ganzen Körper, und im Denken einfach nur das Denken.“ Support the show

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